Bus + BVG: BVG will 18 Millionen Euro investieren, Busse sollen zuverlässiger verkehren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1213/berlin/
0078/index.html

Mit einem großen Sonderprogramm wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
dafür sorgen, dass der Busverkehr wieder stabiler und zuverlässiger wird.
Um Werkstattkapazitäten aufzustocken und Arbeitsabläufe zu verbessern,
plant das Landesunternehmen zusätzliche Ausgaben. Nach Informationen der
Berliner Zeitung ist von rund 18 Millionen Euro die Rede.
„Wir sind fest entschlossen, alles Nötige zu tun“, sagte Petra Reetz, die
Sprecherin des Landesunternehmens. Die intern genannte Summe wollte sie
aber noch nicht …

Bus + BVG: Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2010

http://www.bvg.de/index.php/de/

103839/article/825984.html

Wenn im Dezember Verkehrsunternehmen ihre Fahrpläne aktualisieren, werden

auch die Fahrpläne der BVG auf den neuesten Stand gebracht. Am 12. Dezember

heißt es also „großer Fahrplanwechsel“. Im neuen Jahresfahrplan 2010/2011

heißt dies vor allem: Verbesserte Umsteigebeziehungen in Hohenschönhausen

und zur U- und S-Bahn, neue Namen für Bushaltestellen und ein neues

Liniennetz für Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf (TKS).

Hier alle Änderungen im Überblick:

Hohenschönhausen: verbesserte Umsteigebeziehung am Prerower Platz

Bus 197:

Auf Wunsch vieler Fahrgäste und der Bezirksverwaltungen von Lichtenberg und

Marzahn-Hellersdorf wird die zwischen Marzahn/Ahrensfelde und Falkenberg

(Straßenbahnendschleife) verlaufende Buslinie 197 um ca. zwei Kilometer

stadteinwärts in das Ortsteilzentrum von Hohenschönhausen am Prerower Platz

verlängert. Voraussetzung war der Bau einer Endhaltestelle in der

Falkenberger Chaussee zwischen Hansastraße und Prerower Platz durch den

Bezirk Lichtenberg.

Die Busse verkehren im 20-Minuten-Takt, in der Hauptverkehrszeit alle 10

Minuten, montags bis freitags ab ca. 4:30 Uhr, samstags ab ca. 7 Uhr und

sonntags ab ca. 8 Uhr bis zum Prerower Platz.

Somit sind der Regional- und S-Bahnhof Hohenschönhausen (S75) und das

örtliche Einkaufszentrum direkt aus Falkenberg und Marzahn-Hellersdorf

erreichbar. Außerdem kann am Prerower Platz die hier verkehrende

MetroTram-Linie M5 direkt erreicht werden.

Ab ca. 21 Uhr enden alle Fahrten weiterhin in Falkenberg.

Bus 359:

Die kaum genutzte Kiezlinie wird eingestellt.

Alle Haltestellen in der Egon-Erwin-Kisch-Straße und Ernst-Barlach-Straße

werden von der Buslinie 256 bedient.

Die Haltestelle „Falkenberger Chaussee/Prendener Straße“ erreichen Sie mit

den MetroTram-Linien M4 und M17 sowie den Buslinien 154 und 197.

Bus 893:

Die vom Landkreis Barnim über Siedlung Wartenberg und Wartenberg

verkehrende Buslinie der Barnimer Busgesellschaft (bbg) wird von der

„Feldtmannstraße“ zur neuen Endhaltestelle „Prerower Platz“ zurückgezogen.

* Neues Busnetz in Hohenschönhausen

Neukölln: Haltestellenumbenennung Buslinie 246

Wegen der Umbenennung der „Britzer Allee“ in „Chris-Gueffroy-Allee“ ändern

sich folgende Haltestellennamen:

„NobelStraße/Britzer Allee“ – neu: „Chris-Gueffroy-Allee“

„Britzer Allee“ – neu: „Neuköllnische Allee/Forsthausallee“

Die Buslinie 246 verkehrt künftig mit dem Ziel „Neuköllnische

Allee/Forsthausallee“ ab dem Startpunkt U Friedrich-Wilhelm-Platz

Treptow-Kreuzberg

Bus 265:

Wegen der hohen Fahrgastnachfrage werden Montag bis Freitag an Schultagen

zwischen ca. 7:00 und ca. 8.30 Uhr zwischen den Haltestellen

„Puschkinallee/ElsenStraße“ und „U Schlesisches Tor“ zusätzliche Fahrten

für einen 10-Minuten-Takt eingerichtet.

Tempelhof

MetroBus-Linie M76:

In den Nächten Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag verkehren alle Fahrten

vier Minuten früher ab „S Lichtenrade“, um einen Anschluss zur ab „U

Alt-Mariendorf“ verkehrenden U-Bahn-Linie U6 zu ermöglichen.

MetroBus-Linie M77:

In den Nächten Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag verkehren alle Fahrten

14 Minuten früher ab „U Alt-Mariendorf“, um ermöglichen in „S Marienfelde“

ein Übergang von und zur S-Bahn-Linie S2.

Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf (TKS)

Neues Liniennetz

Die Havelbus Verkehrsgesellschaft mbH (HVG) verändert in dieser Region das

Busnetz. Detaillierte Informationen über das neue Liniennetz erhalten Sie

im Internet auf den Seiten der HVG. Dort finden Sie auch ein Serviceheft

mit weiteren Hinweisen.

* Havelbus Verkehrsgesellschaft mbH (HVG)

* HVG – TKS-Netz 2010

* Serviceheft TKS-Netz 2010

Mit dem neuen Liniennetz verändern sich die Wegführungen der beiden dort

verkehrenden Linien der BVG

ExpressBus X10:

Die Linie verkehrt auf dem Berliner Stadtgebiet unverändert. Neu verkehrt

die Linie mit allen Fahrten nach Teltow, die Haltestellen „Beeskowdamm“ und

Alt-Schönow“ werden häufiger bedient. Montag bis Freitag fährt die Linie

von 5:30 bis ca. 21 Uhr im 20-Minuten-Takt in Teltow über das Zeppelinufer,

Oderstraße, Warthestraße und Potsdamer Straße zum neuen Endpunkt „Teltow,

Warthestraße“ und von dort über die Neißestraße und Oderstraße zurück. Die

Linie hält an den Haltestellen „Teltow, Badstraße“, „Jahnsportplatz“,

„Nuthestraße“, „Einkaufszentrum Oderstraße“ und „Neißestraße“ Zusätzlich

von ca. 7 bis 9 Uhr und ca. 13:30 bis 18 Uhr verkehrt die Linie im

20-Minuten-Takt zum bisherigen Endpunkt S Teltow Stadt. Samstag ab ca. 7

Uhr und Sonntag ab ca. 9 Uhr, wie bisher, zwischen „Zehlendorf Eiche“ und

„S Teltow Stadt“ im Stundentakt, Betriebsschluss ist an beiden Tagen ca. 21

Uhr.

Bus 117:

Neu nur noch zwischen „S Lichterfelde Ost“ und „S Teltow Stadt“. Die Linie

verkehrt wie bisher bis zur Haltestelle „Teltow, Lichterfelde Allee“ und

von dort über die Ostspange mit der Haltestelle „Teltow, Bürgertreff“ und

weiter über die Mahlower Straße zum neuen Endpunkt, zurück wie bisher über

die Mahlower Straße und Lichterfelder Allee mit der Haltestelle „Teltow,

Bürgertreff“. Die Haltestelle „Teltow, Seehof“ wird in „Teltow,

Maxim-Gorki-Straße“ umbenannt. Das Angebot bleibt bei abweichenden

Fahrzeiten unverändert.

Die Wegführungen der vier Havelbuslinien im Berliner Stadtgebiet bleiben

unverändert. Die Änderungen für diese Linien im Detail:

Bus 620:

Beginnt weiterhin in „S Wannsee“ und wird bis zum „S Teltow Stadt“

verlängert.

Bus 622:

Die bisherige Buslinie 629 bekommt eine neue Liniennummer und beginnt wie

bisher am „U Krumme Lanke“. Die Linie erhält in Kleinmachnow eine neue

Wegführung und wird nach Stahnsdorf verlängert, neuer Endpunkt „Stahnsdorf,

Hildegardstraße“.

Bus 623:

Beginnt weiterhin am „U Oskar-Helene Heim“ und erhält in Kleinmachnow und

Stahnsdorf eine neue Wegführung, neuer Endpunkt „Stahnsdorf,

Hildegardstraße“ Bitte beachten Sie: Aufgrund der geringen Nachfrage

beginnt und endet diese Linie abends und am Wochenende an der Haltestelle

„Zehlendorf Eiche“. Fahrgäste benutzen auf dem Abschnitt zwischen „U

Oskar-Helene-Heim“ und „Zehlendorf Eiche“ zu diesen Zeiten bitte die

Buslinien 115 und 285.

Nachtbus N12:

Beginnt wie bisher an der Haltestelle „Zehlendorf Eiche“ und wartet dort

auf die Wagen der MetroBus-Linie M48 aus Richtung „S+U Alexanderplatz“ bzw.

der Nachtbus-Linie N10 aus Richtung „S+U Zoologischer Garten“ und N16 aus

Richtung „S Potsdam Hauptbahnhof“. Änderungen bei der Wegführung treten in

Kleinmachnow und Stahnsdorf in Kraft, neuer Endpunkt „Stahnsdorf,

Bahnhofstraße“.

Was sich sonst ändert

Bus 240, N94:

Die Haltestelle „S Lichtenberg“ in der Weitlingstraße, nur in Fahrtrichtung

„S Storkower Straße“ vorhanden, wird zurück verlegt und befindet sich

künftig vor der Margaretenstraße und heißt, wie die Haltestelle der

Gegenrichtung, „Margaretenstraße

Bus 240:

In der Alfredstraße wird vor der Frankfurter Allee in Richtung „S

Ostbahnhof“ unter dem Namen „U Magdalenenstraße“ eine neue Haltestelle

eingerichtet und somit wird ein besserer Übergang zur U-Bahnlinie U5

ermöglicht.

Bus 251:

Im Ortsteil Französisch Buchholz wird die lange geplante Haltestelle

„Hans-Schumacher-Straße“ in beiden Richtungen neu eingerichtet.

Abweichende Fahrzeiten, z. T. nur abschnittweise sind auf folgenden

MetroBus- und Buslinien vorgesehen: 100, 108, 122, 134, 125, 133, 154, 200,

237, 255, 294, 325. Bitte beachten Sie die aktuellen Haltestellenaushänge

bzw. nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.

Printmedien

Wegen der wenigen Änderungen erscheinen das Kundenprodukt „BVG Atlas und

mehr“ und das „VBB-Fahrplanbuch Berlin und Potsdam“ voraussichtlich erst

zum nächsten Fahrplanwechsel am 1. Mai 2011.

VBB: Massive Beeinträchtigungen im Bahn- und Busverkehr

http://www.lok-report.de/

Mit dem ersten kräftigen Schneefall in der Region kam es leider für viele
tausend Fahrgäste im Nahver-kehr zu massiven Behinderungen. Bei der
Berliner S-Bahn und im Regionalbahnverkehr kam es zu Zugausfällen und
erheblichen Verspätungen. Probleme gab es auch bei der BVG und anderen
Verkehrs-unternehmen im Verbundgebiet.
Auf allen Linien der Berliner S-Bahn gab es aufgrund von Weichenstörungen
massive Einschränkungen, Züge fielen aus, fuhren unregelmäßig und
verspätet. An vielen Bahnhöfen, u.a. Ostbahnhof, Alexander-platz, Ostkreuz,
Warschauer Straße und Treptower Park, mussten Fahrgäste zurückbleiben, weil
sie nicht mehr in die überfüllten Züge einsteigen konnten. Zusätzlich wurde
die ohnehin knappe Fahrzeug-kapazität durch Türstörungen und verschlossene
Wagen weiter reduziert. Auch die Information für die Fahrgäste war zwar
teilweise bemüht, vielerorts jedoch mangelhaft.
Angesichts der erfolgten Abstimmungen, die der VBB mit der S-Bahn Berlin
zur Wintervorbereitung geführt hat, ist der Geschäftsführer des
Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, Hans-Werner Franz, besonders über die
Probleme bei der S-Bahn enttäuscht: „Trotz aller versprochenen Maßnahmen,
ist es dem Unternehmen nicht gelungen, bei den ersten, von den Meteorologen
vorhergesagten Schneefällen, Weichenstörungen und Türprobleme zu
verhindern, die sich massiv auf den Betriebsablauf auswirken. Die
Leidtragenden sind wieder einmal die Fahrgäste, die bei eisigen
Temperaturen unzumutbare Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Die
Verkehrsunternehmen und die Infrastrukturunternehmen sind aufgefordert,
alle Kräfte zu mobilisieren, um die Probleme bei winterlicher Witterung in
den Griff zu bekommen und weitere Belastungen für die Fahrgäste zu
vermeiden.“
Im Regionalverkehr kam es im Berufsverkehr wegen mehrerer Weichenstörungen
in Charlottenburg, Gesundbrunnen, Oranienburg zu hohen Verspätungen von bis
zu 70 Minuten und zu Zugausfällen. Betroffen von den Einschränkungen sind
derzeit die Linien RE 1, 2, 3, 4, 5 und 6. Auf allen Linien, insbesondere
denen, die über die Berliner Stadtbahn fahren (RE 1, RE 2, RE 7 und RB 14)
muss weiterhin mit großen Verspätungen gerechnet werden. Teilweise
erhebliche Beeinträchtigungen durch starke Schneeverwehungen und eisige
Temperaturen gab es auch bei der Straßenbahn und beim Busverkehr
(Pressemeldung Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg, Fotos Bodo Schulz,
www.album-berliner-verkehr.de, Sebastian Schrader, 03.12.10).

VBB Bus&Bahn-Begleitservice ab sofort wieder mit vollem Angebot

http://www.lok-report.de/

60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ab sofort wieder täglich – auch am

Wochenende – durchgehend von 7.00 Uhr bis 22.00 Uhr im Einsatz. Dies wird

durch die komplette Sachkostenfinanzierung der S-Bahn Berlin für den VBB

Bus&Bahn-Begleitservice ermöglicht. Das Engagement für

mobilitätseingeschränkte Kunden ist Teil des Entschuldigungspakets, mit dem

die S-Bahn Berlin ihr Bedauern über die eingeschränkten Betriebsleitungen

zum Ausdruck bringt. Der VBB begrüßt diese Geste und die Möglichkeit, den

Bus&Bahn-Begleitservice wieder in vollem Umfang in Berlin zur Verfügung

stellen zu können.

Gerade in der Herbst- und Winterzeit fühlen sich mobilitätseingeschränkte

Menschen besonders unsicher außerhalb der eigenen vier Wände. Nasses Laub

auf den Gehwegen, Schnee, Eis und die frühe Dunkelheit beeinträchtigen die

Bewegungsfreiheit der ohnehin schon eingeschränkten Menschen. Das Angebot

des kostenlosen VBB Bus&Bahn-Begleitservice macht es auch in dieser Zeit

möglich, weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Sei es mit der

Begleitung zu Theater-, Kino- oder Sportveranstaltungen, zu Arztterminen

oder zu einem Besuch bei Familie und Bekannten.

Begleitet wird im gesamten Berliner Stadtgebiet (inklusive Flughafen

Schönefeld) – von der Wohnungstür zum Ziel und natürlich wieder zurück. Der

Begleitservice kann bis spätestens am Vortag der Begleitung per Telefon

Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 16.00 Uhr (030 – 25 414 414) oder über

die VBB-Homepage (www.vbbonline.de/begleitservice) angefragt werden

(Pressemeldung Deutsche Bahn, VBB, 25.11.10).

VBB Bus&Bahn-Begleitservice ab sofort wieder mit vollem Angebot

http://www.lok-report.de/

60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ab sofort wieder täglich – auch am

Wochenende – durchgehend von 7.00 Uhr bis 22.00 Uhr im Einsatz. Dies wird

durch die komplette Sachkostenfinanzierung der S-Bahn Berlin für den VBB

Bus&Bahn-Begleitservice ermöglicht. Das Engagement für

mobilitätseingeschränkte Kunden ist Teil des Entschuldigungspakets, mit dem

die S-Bahn Berlin ihr Bedauern über die eingeschränkten Betriebsleitungen

zum Ausdruck bringt. Der VBB begrüßt diese Geste und die Möglichkeit, den

Bus&Bahn-Begleitservice wieder in vollem Umfang in Berlin zur Verfügung

stellen zu können.

Gerade in der Herbst- und Winterzeit fühlen sich mobilitätseingeschränkte

Menschen besonders unsicher außerhalb der eigenen vier Wände. Nasses Laub

auf den Gehwegen, Schnee, Eis und die frühe Dunkelheit beeinträchtigen die

Bewegungsfreiheit der ohnehin schon eingeschränkten Menschen. Das Angebot

des kostenlosen VBB Bus&Bahn-Begleitservice macht es auch in dieser Zeit

möglich, weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Sei es mit der

Begleitung zu Theater-, Kino- oder Sportveranstaltungen, zu Arztterminen

oder zu einem Besuch bei Familie und Bekannten.

Begleitet wird im gesamten Berliner Stadtgebiet (inklusive Flughafen

Schönefeld) – von der Wohnungstür zum Ziel und natürlich wieder zurück. Der

Begleitservice kann bis spätestens am Vortag der Begleitung per Telefon

Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 16.00 Uhr (030 – 25 414 414) oder über

die VBB-Homepage (www.vbbonline.de/begleitservice) angefragt werden

(Pressemeldung Deutsche Bahn, VBB, 25.11.10).

Bus + BVG: Nach der BILD-Enthüllung über brennende BVG-Busse Wird Busfahren jetzt teurer, Frau BVG-Chefin?

http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/aktuell/

2010/11/16/bvg-chefin/

busfahren-jetzt-teurer-bild-enthuellung-bus-brennend.html

Nach der S-Bahn hat jetzt auch die BVG eine Werkstattkrise. Dekra-Gutachter

reden von schlechter Wartung!

Sigrid Nikutta: „Fast alle dieser 12-Meter-Busse hatten Auffälligkeiten,

Mängel – das hat mich schon überrascht. Der allgemeine Pflegezustand gibt

mir zu denken. Wir können, sollen, müssen die Werkstätten neu organisieren.

Aber zur Brandursache gibt es noch kein abschließendes Urteil.

Wahrscheinlich sind mehrere Faktoren schuld.“

Wie geht es mit den Problem-Bussen (Typ Citaro, Baujahr 2002) weiter?

Nikutta: „Wir nehmen den ganzen Motor auseinander. Es geht kein Bus mit der

geringsten Auffälligkeit auf die Straße. Von den 91 fahren schon …

Bus + BVG: Das ist ein Schock für BVG-Chefin Sigrid Nikutta (41): Die Ursachen für die Serie ausgebrannter Busse sind hausgemacht. Die Mängel sind „zum größten Teil auf mangelhafte Wartung zurückzuführen“, heißt es in einem Protokoll der Gutachterfirma Dekra, das BILD exklusiv vorliegt., aus Bild.de

http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/aktuell/

2010/11/15/bvg-busse-brannten/

plastik-benzin-leitungen-undichter-auspuff-oelige-motoren.html

Seit 2004 waren insgesamt acht BVG-Busse völlig ausgebrannt. In fünf Fällen

handelte es sich um Citaro-Modelle (12 m, Bj. 2002) von Mercedes-Benz.

BVG-Chefin Nikutta hatte deshalb Ende Oktober die Gefahren-Busse aus dem

Verkehr gezogen, eine Sonderuntersuchung angeordnet.

Die Dekra-Sachverständigen legten in Gegenwart eines BVG- und eines

Mercedes-Mitarbeiters für jeden der 20 Gefahren-Busse von den Betriebshöfen

Lichtenberg und Britz eine eigene Untersuchungsakte mit Fotos an.

Das erschreckende Ergebnis: „Ein Weiterbetrieb konnte nicht zugelassen

werden.“ Alle Motoren und Lenkungen waren stark verölt. Alle Abgasanlagen

waren undicht. Und bei jedem fünften Bus war sogar die …

Fernbus + Bahnverkehr: Die Deutsche Bahn bekommt im Fernverkehr weitere Konkurrenz. Bex nennt sich der kühne Wettbewerber, der sich traut, den ICE und IC-Zügen des Staatskonzerns ab 2011 auf mehreren Strecken Paroli zu bieten. Obendrein in den angestammten DB-Farben rot-weiß, mit denen die Bahn ihre Fernzüge durchs Land schickt., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1115/wirtschaft/
0100/index.html

Die Bahn fährt Bus
Peter Kirnich

Die Deutsche Bahn bekommt im Fernverkehr weitere Konkurrenz. Bex nennt sich
der kühne Wettbewerber, der sich traut, den ICE und IC-Zügen des
Staatskonzerns ab 2011 auf mehreren Strecken Paroli zu bieten. Obendrein in
den angestammten DB-Farben rot-weiß, mit denen die Bahn ihre Fernzüge
durchs Land schickt.
Wer ist dieser mutige Konkurrent? Es ist – die Bahn selbst. Hinter Bex
steckt die Bayern Express & P. Kühn Berlin GmbH, eine DB-Tochter, die seit
50 Jahren im Fernverkehr unterwegs ist, jedoch nicht auf Schienen, sondern
mit Fernbussen.
Warum macht sich die Bahn selbst Konkurrenz? Im nächsten Jahr will die
Bundesregierung eine rund 90 Jahre alte Regelung im
Personenbeförderungsgesetz streichen: Die besagt, dass eine Fernbuslinie in
Deutschland nur erlaubt ist, wenn diese eine wesentliche Verbesserung
bereits vorhandener Eisenbahnstrecken darstellt. Damit soll die Staatsbahn
geschützt werden, mit Erfolg. Tatsächlich gibt es bis auf wenige Ausnahmen
nur wenige Fernbuslinien in Deutschland.
Das wird sich ändern, zumal das Bundesverwaltungsgericht im Juni eine …

Bahnhöfe + Straßenverkehr + Taxi + Bus: Großbaustelle Hauptbahnhof, Zufahrt für Taxis gesperrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1109/berlin/
0076/index.html

Für Fernreisende und die Berliner wird es am Hauptbahnhof zu starken
Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Denn die Deutsche Bahn beginnt im Jahr
2011 mit der Verwirklichung des S-Bahnprojektes S21, sagte gestern
Senatsbaudirektorin Regula Lüscher. Für 230 Millionen Euro soll eine
Verbindungsstrecke vom nördlichen Berliner Ring zum Hauptbahnhof errichtet
werden. Schon ab 2011 wird deshalb das Friedrich-List-Ufer für mindestens
zwei Jahre für den Autoverkehr gesperrt. Auch der Kurzzeitparkplatz auf der
Nordseite des Bahnhofs muss für neun Monate aufgehoben und vorübergehend
auf die Südseite verlegt werden. Beeinträchtigt sind zudem Zu- und
Abfahrten für …

Obus + Eberswalde + Bus: Eberswalde (MOZ) Mit „Guten Morgen Eberswalde“ feierte die Barnimer Busgesellschaft am Sonnabendmittag ihr 70-jähriges Bestehen des Obusses in Eberswalde und die Inbetriebnahme einer gänzlich neuen Generation. , aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/266787/

Eberswalde (MOZ) Mit „Guten Morgen Eberswalde“ feierte die Barnimer

Busgesellschaft am Sonnabendmittag ihr 70-jähriges Bestehen des Obusses in

Eberswalde und die Inbetriebnahme einer gänzlich neuen Generation. Die

beiden Fahrzeuge vom Typ Solaris Trollino 18 AC können sowohl mit

Elektroenergie als auch batteriebetrieben durch die Bandstadt rollen. Zur

Flotte der Barnimer Busgesellschaft gehören insgesamt 115 Fahrzeuge, die

pro Jahr auf eine Strecke von immerhin auf rund 6,4 Millionen Kilometer

kommen. Die Zahl der Fahrgäste liegt bei beachtlichen neun Millionen.

Die Plätze im Saal des Paul-Wunderlich-Hauses am Sonnabendvormittag

reichten nicht aus. Die stimmungsvolle Musik der Jazz-Polizisten und vor

allem die feierliche Inbetriebnahme der neuen Obus-Generation wollten …