U-Bahn + Bus + BVG: Mit Kameras und Luftfederung, BVG beschließt den Kauf neuer U-Bahn-Züge, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0222/berlin/
0069/index.html

Berlin bekommt neue U-Bahnen. Das hat der Aufsichtsrat der Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG) gestern beschlossen. Zunächst soll der Kauf von zwei
Vorserienzügen mit je vier Wagen ausgeschrieben werden, teilte das
Landesunternehmen mit. Die Fahrzeuge, die auf den Linien U1 bis U 4
eingesetzt werden können, sollen von 2014 an mindestens ein Jahr lang
120000 Kilometer mit Fahrgästen an Bord zurücklegen. Erst wenn sie sich im
Alltag bewährt haben, werden Serienfahrzeuge bestellt: Für bis zu 34
Vier-Wagen-Züge gibt es eine Option. So will die BVG verhindern, dass sie
die Katze im Sack kauft – und sich Technikprobleme zu spät offenbaren. „Bei
unserer neuen Straßenbahn sind wir bereits so vorgegangen“, sagte die
Sprecherin Petra Reetz.
Die Züge ersetzen U-Bahnen, die seit Anfang der …

Fernbus + Bahnverkehr: Die Bahn wechselt auf die Straße, Der Bund plant bis Jahresende eine großzügige Marktöffnung im Fernbusverkehr. Viele Unternehmen stehen bereits auf der Startposition, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0210/wirtschaft/0054/index.html

BERLIN. Die Deutsche Bahn (DB) will ihr bundesweites Fernbuslinien-Netz
massiv ausbauen. Wie die Berliner Zeitung aus Konzernkreisen erfuhr, hat
die Bahn bereits eine zweistellige Zahl von Anträgen für den Verkehr von
Fernbuslinien innerhalb Deutschlands gestellt. Die Verbindungen sollen
deutlich günstiger sein als die Fahrt mit dem ICE. So soll die Bus-Tochter
Bex künftig unter anderem zwischen Köln und Hamburg,
Bielefeld-Hannover-Hamburg sowie zwischen Dresden und Düsseldorf fahren,
und das zu Schnäppchenpreisen. Die Fahrt von Köln nach Hamburg soll so nur
35 Euro kosten – weniger als die Hälfte eines Bahntickets zum Vollpreis.
Der Hintergrund: Der Bund will eine aus dem Jahr 1931 stammende Regelung
aus dem Personenbeförderungsgesetz …

Fernbus + Bahnverkehr: Allianz pro Schiene: Fernbus-Gesetz für die Fahrgäste keine echte Verbesserung

http://www.lok-report.de/

Der Gesetzesentwurf des Bundesverkehrsministeriums zur weitgehenden
Liberalisierung des Fernbus-Verkehrs stellt nach Ansicht der Allianz pro
Schiene für die Fahrgäste keine echte Verbesserung dar. Nach dem 61 Seiten
starken Gesetzesentwurf, der der Allianz pro Schiene vorliegt, sollen
Fernbus-Linien künftig bundesweit fast ohne Einschränkungen angeboten
werden dürfen.
„Für den Verbraucher fehlt hier jede Verlässlichkeit“, sagte der
Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege. „Nach drei Monaten
darf der Busbetreiber seinen Betrieb sang- und klanglos einstellen.“ Anders
bei der Eisenbahn: Dort müsste ein einmal angekündigtes Angebot mindestens
ein halbes Jahr lang aufrechterhalten werden.
Flege kritisierte auch, dass der Entwurf zur Liberalisierung von Fernbussen
die Busbetreiber auch bei den Fahrgastrechten zu sehr entlaste. „Zu den
Kundenrechten gehören neben der Entschädigung im Verspätungsfall auch die
Informationsrechte. Das neue Gesetz macht es den Betreibern viel zu
einfach“, sagte Flege. Fahrplanänderungen im Fernbusverkehr sollen dem
Anbieter qua Gesetz jederzeit möglich sein und müssten der
Genehmigungsbehörde lediglich „angezeigt“ werden, bemängelte Flege. „Von
solchen Regelungen können die Eisenbahnen nur träumen.“ Insgesamt
beherrsche die Sicht der Busbetreiber den Gesetzesentwurf.
Kritik äußerte die Allianz pro Schiene auch am verkehrspolitischen Geist,
den das neue Gesetz atme. „Über die Fernbus-Liberalisierung versucht die
Politik, sich aus ihrer Pflicht zum Ausbau der Schieneninfrastruktur zu
stehlen“, sagte der Allianz pro Schiene-Geschäftsführer. „Wenn auf
Relationen mit vernachlässigter Schieneninfrastruktur wie Berlin – Dresden
künftig massenhaft Fernbusse fahren, wird die Politik den Ausbau auf dieser
Relation weiter verschleppen und auf die billige Alternative verweisen.“ So
schwäche das neue Gesetz den Schienenverkehr, indem es den Verbrauchern
mehr Wahlmöglichkeiten vorgaukele.
Auch den Hinweis im Entwurfstext, die Liberalisierung sei kostenneutral,
ließ Flege nicht gelten. Jeder Bahnkunde zahle über sein Ticket eine
Schienenmaut für die Trassennutzung. „Beim Bus ist keine Maut vorgesehen.
Daher werden Billigangebote im Fernbusmarkt durch die Allgemeinheit
subventioniert.“ Die Allianz pro Schiene verwies auch auf neueste Zahlen
des Statistischen Bundesamtes, wonach das Unfallrisiko im Bus 27 mal höher
ist als bei Reisen mit der Bahn.
Der Bundesvorsitzende des Fahrgastverbandes Pro Bahn und Allianz pro
Schiene-Vorstand Karl-Peter Naumann formulierte Mindest-Anforderungen an
einen bundesweiten Linien-Verkehr mit Fernbussen. „Wenn es einen
liberalisierten Fernbusverkehr geben soll, dann müssen dort dieselben
Fahrgastrechte gelten wie in der Bahn“, sagte Naumann. Auch müsse es
selbstverständlich sein, dass der Fernbus Maut bezahle. „Das Gesetz
verspricht mehr Wettbewerb. Der sollte dann aber auch fair
sein.“ (Pressemeldung Allianz pro Schiene, 10.02.11).

Bus + BVG: Löschanlagen für fast alle Busse, BVG macht Flotte feuersicher, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0201/berlin/0086/index.html

Nach mehreren Bränden lassen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) fast alle
Busse mit automatischen Feuerlöschanlagen ausstatten. „Die Entscheidung ist
gefallen. In sechs bis acht Wochen könnte der Einbau beginnen“, sagte Petra
Reetz, die Sprecherin des Landesunternehmens, gestern der Berliner Zeitung.
Die Anlagen werden in den Motorräumen der Busse installiert – in diesen
Bereichen waren die meisten Brände entstanden. Messfühler kontrollieren
dort künftig die Temperatur. Wird es zu heiß, sprüht die Löschanlage Wasser
oder Schaum.
Nach Informationen der Berliner Zeitung sollen beauftragte Firmen fast …

S-Bahn + Bus: VERKEHR: Landkreis reagiert auf S-Bahnchaos, Bis mindestens 25. Februar gelten auf vier Linien der OVG andere Fahrpläne, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11995270/61129/
Bis-mindestens-Februar-gelten-auf-vier-Linien-der.html

ORANIENBURG – Der ab Montag geltende Notfahrplan der S-Bahn, der offiziell
Winterfahrplan heißt, hat Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr im
Landkreis. In Abstimmung mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB)
hat die Oberhavel Verkehrsgesellschaft (OVG) vier ihrer Linien geändert
(siehe Kasten).
Wichtigste Änderung: Der 807er-Bus fährt ab Hennigsdorf bis Tegel. Damit
soll vermieden werden, dass Fahrgäste in Hennigsdorf 27 Minuten auf den
S-Bahnanschluss warten müssen. Die Änderungen wurden notwendig, weil die
Höchstgeschwindigkeit der S-Bahn aus Sicherheitsgründen auf Tempo 60
gesenkt wurde. Dadurch müssen vor allem Kunden im Umland beim Umsteigen
längere Wartezeiten in Kauf nehmen.
So verkehrt die S 25 nach Hennigsdorf nur noch im …

S-Bahn: Busse statt S-Bahnen – kann das funktionieren?, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
busse-statt-s-bahnen-kann-das-funktionieren/3693082.html

Angeblich sollen mehrere hundert neue Doppelbusse angeschafft werden, um
S-Bahnen zu ersetzen. Was ist von diesen Vorschlägen zu halten?

Das S-Bahn-Chaos nimmt kein Ende. Genauso wenig wie die Vorschläge, wie es
zu beseitigen ist. Zuletzt hieß es aus dem Bundesverkehrsministerium, der
Mutterkonzern Deutsche Bahn AG werde endlich kräftig investieren und
mehrere hundert neue Doppelwagen kaufen.

Gibt es eine Zusage für den Kauf?

Die Bahn verweist auf den kommenden Montag, wenn Bahn-Chef Rüdiger Grube
den Abgeordneten des Verkehrsausschusses des Berliner Parlaments und
anschließend den Verkehrsministern der Länder Rede und Antwort stehen muss.
Der Konzern bestätigt bisher nur, zum Kauf bereit zu sei, wenn die
wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen.

Im Klartext heißt dies: Er braucht die Gewissheit, auch weiter für den
Betrieb der S-Bahn in der Stadt zuständig zu sein.

Wer bestellt die Züge?

Nach dem derzeitigen Stand der künftige Betreiber, der aber noch nicht
feststeht. Der Senat will rund ein Drittel des Netzes entweder ausschreiben
oder den Betrieb dort wieder der BVG überlassen oder die S-Bahn von der
Bahn AG kaufen, was diese jedoch ausgeschlossen hat. Auf dem größten Teil
des Netzes muss weiter die S-Bahn fahren, weil nur sie die Fahrzeuge für
den Betrieb dort besitzt. Der Senat hat für die Zeit nach 2017 einen Bedarf
von 880 Doppelwagen errechnet. Diese Fahrzeugzahl kann so schnell jedoch
nicht gebaut werden. Wer nach 2017 das Drittel-Netz befährt, soll nach dem
Willen des Senats „zeitnah“ entschieden werden.

Braucht die S-Bahn neue Fahrzeuge?

Ganz klar: Ja. Das Unternehmen hat derzeit drei Fahrzeugmodelle. Die
Baureihe 480 war in den 80er Jahren für die …

Bus: BVG-Bus verliert ein Rad, Fahrgäste bleiben unverletzt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0105/berlin/
0098/index.html

Ein BVG-Bus der Linie 154 hat am Montag während der Fahrt ein Rad verloren.
Das bestätigte gestern die Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG),
Petra Reetz. Der Bus kam vom Elsterwerdaer Platz in Marzahn und war in
Richtung Buchholz-West unterwegs. Auf Höhe der Bitterfelder Straße löste
sich das Rad eines Zwillingsreifens.
Der Busfahrer bemerkte dies zunächst nicht. Nach Angaben von Augenzeugen
wurde er erst durch Fahrgäste darauf aufmerksam gemacht. Daraufhin stoppte
er, und die Insassen …

Eberswalde + Obus + Bus: Fahrgäste 
verärgert über
 Obus-Ausfälle, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/272951/

Eberswalde (moz) Bei Schnee und Eis ist auch weiterhin mit Verzögerungen im

Obus-Verkehr zu rechnen. Das räumte Frank Wruck, Chef der Barnimer

Busgesellschaft (BBG), auf Nachfrage ein. Vor allem in der Woche vor

Weihnachten kam es zu Verspätungen über nicht selten eine halbe Stunde.

„Wir haben verschiedene Versuche gemacht, etwas dagegen zu tun“, so Wruck.

„Zur Zeit gibt es aber keine wirkliche Idee dafür.“

Über außer Takt geratene Fahrzeiten beschwerten sich Fahrgäste auch in

Leserbriefen an die MOZ. Gerd Wiesner etwa sieht das satirisch: Auch die

Bahn plane ja, ihre Fahrpläne wegen des unregelmäßigen Zugverkehrs

abzuschaffen, bezieht er sich auf eine Büttenrede vom Eberswalder

Karnevalklub. Bahn und Fahrgäste könnten dann kommen, wann sie wollten.

„Dieses muss auch der Barnimer Busgesellschaft …

U-Bahn + Straßenbahn + Bus: So fährt die BVG an Weihnachten und Silvester

http://www.bvg.de/index.php/de/

103842/name/Pressemitteilungen/

article/836227.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sorgen auch in diesem Jahr wieder

dafür, dass die Berliner an Weihnachten und Silvester ihre Ziele mit dem

ÖPNV erreichen.

Weihnachtsferien

Mit Beginn der Weihnachtsferien am 23. Dezember haben auch einige Busse und

Bahnen schulfrei, die Schülerfahrten entfallen. Auf einigen U-Bahnlinien

werden in der Hauptverkehrszeit die Minutenabstände geringfügig erweitert

(von 4 auf 5 bzw. von 5 auf 10 Minuten oder von 8 auf 10 Minuten), dies

betrifft die U2, U4, U5, U7, U8 und U9. Taktveränderungen gibt es auch bei

der Straßenbahn: Die M4 fährt im Berufsverkehr alle 8 Minuten von

Falkenberg bzw. Zingster Straße. Die Verstärkerfahrten der M6 fahren nur

nachmittags zwischen Betriebshof bzw. S-Bahnhof Marzahn und Landsberger

Allee / Petersburger Straße. Die Linie 18 fährt im Früh-Berufsverkehr nur

alle 20 Minuten, die Linie 50 bis 9 Uhr nur bis Björnsonstraße.

Heiligabend

In der Nacht vom 23.12. zum 24.12. fährt die U-Bahn durchgehenden

Nachtverkehr (außer U4 und U55). Heiligabend fahren Busse und Bahnen nach

dem Samstagsfahrplan. Auf den U-Bahnlinien U1, U2, U5, U6, U7, U8 und U9

fahren die Bahnen von 8 bis 15 Uhr im 5-Minuten-Takt.

1. und 2. Weihnachtsfeiertag

Alle U-Bahn-, Bus- und Straßenbahnlinien fahren nach den

Sonntagsfahrplänen. In den Nächten vom 24. auf den 25. Dezember bzw. 25.

auf 26. Dezember fahren die U-Bahnlinien durch (außer U4 und U55).

Silvester

An Silvester gilt der Samstagsfahrplan. Von 8 bis 15 Uhr ver-kehren die U1,

U2 (Pankow – Theodor-Heuss-Platz), U5 (Alexanderplatz – Kaulsdorf-Nord),

U6, U7, U8 (Osloer Straße – Hermannstraße) und U9 im 5-Minuten-Takt. Die

U55 verkehrt an Silvester nur bis 16:00 Uhr und nimmt am 1. Januar mit

Betriebsbeginn wieder Fahrt auf. Während auf den Linien U3, U4, U5, U7, U8

die Züge durchgängig bis Mitternacht nach dem Samstagsfahrplan alle 10

Minuten fahren (auf der U1 bis circa 2 Uhr) und bis Neujahrmorgen 8 Uhr im

15-Minuten-Abstand unterwegs sind, besteht auf den Linien U2, U6 und U9 in

der Silvesternacht ein 10-Minuten-Takt. Außerdem werden die U2 (zwischen

Pankow und Theodor-Heuss-Platz), U6 (zwischen Seestraße und Tempelhof) und

U9 ab 19.30 Uhr bis etwa 4 Uhr auf einen 5-Minuten-Takt verdichtet.

Straßenbahn

Bei der Straßenbahn gilt der Samstagsfahrplan mit Verstärkungen auf

folgenden Linien: M4 zwischen Zingster Straße und Hackescher Markt bis

circa 23 Uhr alle 7 bis 13 Minuten. Die Verstärkerfahrten der M6 fahren bis

23 Uhr bis zum S-Bahnhof Hackescher Mark, auch auf der M10 sind ab 18 Uhr

mehr Züge zwischen Eberswalder Straße (Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark) und

Warschauer Straße unterwegs.

In der Silvesternacht gibt es diese Verstärkungen: Die M1 verkehrt zwischen

Schillerstraße und Am Kupfergraben im 20-Minuten-Takt. Alle 10 Minuten ist

die M2 zwischen Hackeschem Markt und Am Steinberg unterwegs. Die M4 wird

zwischen Hansastraße und Hackeschem Markt verstärkt, mit den Wagen aus

Hohenschönhausen fährt dann zum S-Bahnhof Hackescher Markt alle 10 Minuten

eine Bahn. Die M10 fährt zwischen Nordbahnhof und Warschauer Straße im

15-Minuten-Abstand, dazu kommen die Verstärkerzüge ab Eberswalder Straße

(Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark), das macht rechnerisch alle 7,5 Minuten

eine Tram.

Bus + BVG: Vorwärts in die Vergangenheit, Damit die Busse zuverlässiger werden, stellt die BVG Techniker ein und kontrolliert ihre Fahrzeuge öfter, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1217/berlin/
0025/index.html

Eine Frau räumt auf. Mit beträchtlicher Energie bemüht sich Sigrid Nikutta
darum, dass der Busverkehr in Berlin wieder zuverlässiger und sicherer
wird. Dabei schreckt die neue Chefin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
nicht davor zurück, Sparmaßnahmen rückgängig zu machen – wenigstens zum
Teil. Nachdem in den Buswerkstätten viele Arbeitsplätze wegrationalisiert
worden waren, lässt sie nun wieder Techniker einstellen. Wartungsintervalle
werden verkürzt. „Sicherheit und Verlässlichkeit haben für mich Priorität.
Die Kosten sind derzeit nicht mein erster Fokus“, sagte die 41-Jährige
gestern. Noch bis zum Frühjahr 2011 müssten die Busfahrgäste mit Ausfällen
leben – dann soll sich der Betrieb normalisiert haben, versprach sie.
Die promovierte Psychologin weiß, dass der Ruf des BVG-Busverkehrs seit
längerem nicht …