Bus: Neuer Geschäftsführer bei Busverkehr Oder-Spree (BOS) und Busverkehr Märkisch-Oderland (BMO), Christian Pieper wird Nachfolger von Siegfried Havemann

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20110701.html

(Berlin, 1. Juli 2011) Zum 1. Juli wird Christian Pieper in der
Geschäftsführung der BOS und BMO Nachfolger von Siegfried Havemann, der zum
selben Termin in den Ruhestand tritt.

Pieper, ausgebildeter Diplom-Geograf, arbeitet seit dem 1. Januar 2011 im
DB-Konzern und ist schon seit einiger Zeit in Vorbereitung der
Geschäftsführertätigkeit bei beiden Busgesellschaften tätig.

Neben Pieper ist Toralf Müller in der Geschäftsführung beider
Gesellschaften tätig.

Die BMO führt den öffentlichen Busverkehr im Landkreis Märkisch-Oderland
durch und gehört zu 49 Prozent dem Landkreis Märkisch-Oderland und 51
Prozent der DB Regio AG. Firmensitz ist Strausberg.
Die Fahrzeugflotte umfasst 64 eigene und 13 angemietete Busse. 2010 wurden
damit insgesamt 3,2 Millionen Personen befördert.

Die BOS gehört zu 49 Prozent dem Landkreis Oder-Spree und zu 51 Prozent der
DB Regio AG. Sie ist für den öffentlichen Busverkehr im Landkreis
Oder-Spree zuständig. Firmensitz ist Fürstenwalde. Die Fahrzeugflotte
umfasst 91 eigene und 13 angemietete Busse. 2010 wurden damit insgesamt 6,5
Millionen Personen befördert.

Mit circa 732 Millionen Fahrgästen im Jahr 2010 und 150.000 Busverbindungen
täglich ist die Deutsche Bahn der größte Anbieter im deutschen Busverkehr.
Der Busbereich gehört zum Ressort Personenverkehr, in dem er dem
Geschäftsfeld DB Regio zugeordnet ist. 22 Busgesellschaften in ganz
Deutschland sowie weitere 70 Beteiligungen an Verkehrsunternehmen gehören
dazu. Die Deutsche Bahn stellt damit verkehrsträgerübergreifende Mobilität
in den Regionen sicher.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bus: Höhendörfer erhalten wieder direkte Buslinie nach Bernau, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/323898/

Bad Freienwalde (moz) Der Landkreis Märkisch-Oderland bietet erstmals seit

20 Jahren wieder eine direkte Buslinie von den Höhendörfern nach Bernau an.

Ab 30. Juni fährt ein Bus täglich montags bis freitags sowie während der

Ferienzeiten dienstags und donnerstags um 9.12 Uhr in Heckelberg los und

kommt um 9.49 Uhr am Bernauer Busbahnhof an. Zurück geht es um 
13.15 Uhr.

Von Heckelberg aus fährt der Bus über Brunow, Heckelberg-Ausbau,

Freudenberg, Beiersdorf, Schönfeld, Wilmersdorf, Dorf und Gewerbepark,

Bernau-Hasenheide, Bernau-Gunterstraße, S-Bahnhof zum Busbahnhof.

„Wir setzen eine Idee um, die wir schon lange in den Köpfen haben“, sagte

Jörg Schleinitz bei einer Pressekonferenz am Betriebssitz der Barnimer

Busgesellschaft (BBG) in Bad Freienwalde. Schleinitz ist im …

BVG + Bus: Abfindung statt Kündigung, Gefeuerter BVG-Direktor hat Erfolg vor dem Arbeitsgericht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0611/berlin/
0148/index.html

Zu viele kaputte Busse, Ausfälle auf mehreren Linien, lange Wartezeiten für
Fahrgäste: Vor einem Jahr musste der Bus-Chef der Berliner Verkehrsbetriebe
(BVG) seinen Hut nehmen. Die BVG setzte ihn mit einer außerordentlichen
Kündigung vor die Tür. Zur Begründung warf sie ihm Fehler im Management
vor. Der Bus-Chef hält die Vorwürfe für unberechtigt und klagte auf …

Fernbus: Deutsche Bahn konzentriert sich auf Kerngeschäft: vorerst keine Ausweitung der Fernbusverkehre geplant

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/presseinformationen/ubp/p20110603.html

(Berlin, 3. Juni 2011) Im Zuge der bevorstehenden Liberalisierung des

deutschen Fernbuslinienmarkts hat die Deutsche Bahn nochmals intensiv

Chancen und Risiken einer geplanten Marktoffensive geprüft. Ergebnis:

Aufgrund der zu erwartenden Volatilität des Marktes nimmt die DB vorerst

Abstand von millionenschweren Investitionen in einen substantiellen Ausbau

ihrer Fernbuslinienverkehre.

„Im Interesse unserer Kunden, unserer Mitarbeiter und des Eigentümers gehen

wir keine unnötigen Risiken ein und konzentrieren uns auf das

Kerngeschäft“, betont Ulrich Homburg, DB-Konzernvorstand für

Personenverkehr. „Die Deutsche Bahn ist bereits seit vielen Jahren

erfolgreich im Fernbus-Markt aktiv und wird es auch bleiben. Wir

fokussieren uns weiterhin mit voller Kraft auf die Verbesserung und den

wirtschaftlichen Erfolg des Brot- und Buttergeschäfts.“

Vorerst werde es also kein Engagement über die bestehenden Regionalbus- und

Fernbusaktivitäten hinaus geben. „Wir werden die Marktentwicklung weiter

beobachten und unsere Geschäftsaktivitäten danach ausrichten“, so Homburg

weiter.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Fernbus: Junge-Reyer begrüßt die Rückstellung der Fernbuspläne der Bahn

http://www.lok-report.de/

Die Konzernspitze der DB hat angekündigt, den Ausbau der Fernbusstrecken

nicht weiter zu verfolgen.

Die Berliner Stadtentwicklungssenatorin begrüßt diese Entscheidung und

fordert eine Konzentration auf Investitionen in die Schieneninfrastruktur.

Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: „Die Bahn soll nach Herrn Grubes kürzlich

gemachten Äußerungen zuverlässiger und pünktlicher werden. Die S-Bahn, so

Herr Grube, soll bis zum Jahresende wieder im Normalfahrplan fahren. Die

Anschaffung neuer ICE´s ist bereits beschlossen. Das alles hat seinen

Preis. Experimente mit Fernbussen über die Dörfer sind hier keine

Alternative. Sie entziehen der Kernaufgabe der Bahn, dem Schienenverkehr,

Mittel, die dort dringend gebraucht werden.“

Die Berliner Senatorin erwartet, dass die Bundesregierung Einfluss darauf

nimmt, dass alle verfügbaren Mittel ausschließlich für zusätzliche

Eigeninvestitionen und Erhaltungsmaßnahmen im Netz der Bahn verwendet

werden. Gewinne der Netzgesellschaften sollten nicht für riskante Projekte,

wie Fernbusse, sondern für notwendige Investitionen von den

Netzgesellschaften genutzt werden können, um geplante Streckenstilllegungen

zu vermeiden.

„Die Bahn hat einen durch die Verfassung garantierten Gemeinwohlauftrag und

muss sich um ihre Kunden bemühen. Die Probleme mit den ICE´s und das

S-Bahn-Chaos hätte vermieden werden können, wenn die DB ihrem Auftrag

gefolgt wäre und das Geld in die Infrastruktur investiert hätte.

Börsengang, Fernbuspläne und Streckenstilllegungen sind ein falsches

Signal,“ so die Senatorin weiter.

Die DB AG erhält für das Schienennetz Milliardenbeträge aus dem

Bundeshaushalt. Trotz dieser Mittel schrumpft das Streckennetz der Bahn in

jedem Jahr weiter und sein Zustand verschlechtert sich. Auch die

Entwicklung in den Infrastruktursegmenten „Netz“ und „Bahnhöfe“ sieht das

Land Berlin mit großer Sorge.

Junge-Reyer abschließend: „Die wirtschaftliche Entwicklung ganzer Regionen

und die Beziehungen nach Osteuropa sind von Investitionen in die Schiene

abhängig, darauf können wir nicht Jahrzehnte warten. Der Bund ist in der

Pflicht durch ein Fernverkehrssicherstellungsgesetz sowie durch Vorgaben

der Deutschen Bahn AG für ein attraktiveres Schienenverkehrsangebot, auch

in der Fläche zu sorgen.“ (Pressemeldung Senatsverwaltung für

Stadtentwicklung, 04.06.11).

Straßenverkehr + Bus + Straßenbahn: Bus-Umleitungen zwischen Nord- und Hauptbahnhof, aus BVG

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/894172.html

Im Juni 2011 beginnt der Aus- und Umbau der Invalidenstraße. Mit der
Ausführung des Bauvorhabens wird die Straßenbahn vom Nordbahnhof zum
Hauptbahnhof verlängert und so eine leistungsfähige Straßenbahnverbindung
mit überregionaler Bedeutung geschaffen. Die Fahrbahn wird auf zwei
Fahrstreifen je Richtung ausgebaut und schafft so eine erhebliche
Erleichterung und Zeitersparnis für viele Reisende und Pendler.

Die Linien 120, 123, 142, 147, 245, N20 und N40 fahren Umleitungen und
veränderte Haltestellen an.

Am 1. Juni 2011 beginnen die Änderungen mit den Buslinien 120 und N20.
Alle anderen Linien werden ab 4. Juni 2011 umgeleitet.

Vorraussichtlich ab 16. Juli sind Verkehrseinschränkungen bei der Metro
Tram M8 und Tram 12 zu erwarten. Wir informieren rechtzeitig und
detailliert über alle Veränderungen.

Ausführliche Informationen:

Bus-Umleitungen zwischen Nord- und Hauptbahnhof

Flyer Bus-Umleitungen zwischen Nord- und Hauptbahnhof
Haltestellenaushang Umleitungen Invalidenstraße ab 4. Juni 2011

Obus + Eberswalde + Bus: Alles rund um Obusse, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/294862/

Eberswalde (moz) Die Delegation der dritten internationalen

Elektrobus-Konferenz besuchte am Donnerstag die Sonderausstellung zur

Geschichte des Obusses im Museum der Adler-Apotheke in der Steinstraße.

Gäste aus Polen, Österreich, Italien, Tschechien, Ungarn und Deutschland

bestaunten und begutachteten die Ausstellungsstücke, die noch bis zum 29.

Mai im Museum zur Schau stehen.

Mandy Kutzner von der Barnimer Busgesellschaft (BBG) betreut die

Europa-Projekte des Unternehmens und begleitete die Trolleybus-Vertreter.

Trolleybus (dt.: Obus) ist ein Zusammenschluss von neun europäischen

Verkehrsinstitutionen.

„Ich bin das erste Mal in Eberswalde. Auf der Konferenz tauschen wir uns

aus, wie unsere …

S-Bahn + U-Bahn + Straßenbahn + Bus + Regionalverkehr: Berlin: Jahresbericht 2009 zur Qualität im ÖPNV

http://www.lok-report.de/

Besonders die Ausfälle bei der S-Bahn, aber auch Einschränkungen bei den
Bus- und Straßenbahn-verkehren haben in den letzten Jahren das Bild vom
zuverlässigen Berliner öffentlichen Personennah-verkehr beschädigt. Die
Qualitäts- und Leistungskennziffern der S-Bahn werden regelmäßig durch den
VBB bekannt gegeben. Wie es um die Qualität des gesamten anderen ÖPNV im
Land Berlin bestellt ist, kann jeder Interessierte ab sofort detailliert
nachlesen. Unter dem Motto „Mehr Transparenz im ÖPNV“ veröffentlicht die
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung künftig regelmäßig Daten zur Qualität
bei U-Bahn, Straßenbahn, Bus und Fähre.
Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: „Jedes Jahr nutzen über 900 Millionen
Menschen die U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse der BVG. Die BVG leistet so
einen zentralen Beitrag für die Mobilität in Berlin. Während der
S-Bahn-Krise hat sie sogar noch mehr Fahrgäste transportiert und ihre
Leistungsfähigkeit eindrucksvoll demonstriert. Da die BVG ein
Landesunternehmen ist und aus Landesmitteln finanziert wird, sollen die
Berlinerinnen und Berliner erfahren, wofür das Land Berlin sein Geld
ausgibt, und was sie als Kunden dafür bekommen. Es geht uns nicht alleine
um die Darstellung von Erfolgen; wir wollen objektiv Bericht erstatten und
auch aufzeigen, wo Land und Unternehmen noch besser werden können.“
Der Verkehrsvertrag zwischen dem Land Berlin und der BVG beinhaltet
Vorgaben zu Leistung und Qualität bei Straßenbahn, U-Bahn und Bus. Um die
Einhaltung der Vorgaben zu belegen, werden regelmäßig die erforderlichen
Daten erhoben und ausgewertet. Zukünftig sollen diese Daten auch dazu
genutzt werden, der Öffentlichkeit ein objektives Bild zum Stand und den
Entwicklungen im Berliner ÖPNV zu vermitteln.
Bei der Umsetzung des Verkehrsvertrags wird das Land Berlin durch das
Center Nahverkehr Berlin unterstützt. Dort werden die von der BVG
gelieferten Daten regelmäßig geprüft und ausgewertet. Die daraus
entstehenden Qualitätsberichte dienen der Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung als wichtige Arbeitsgrundlage.
Die Jahresberichte des Qualitätscontrollings finden Sie auf den
Internetseiten der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung oder auch auf der
Homepage des CNB unter www.cnb-online.de.
Es ist das Ziel des Senats, den ÖPNV noch attraktiver und noch
leistungsfähiger zu machen. Ab dem zum 1. Mai 2011 anstehenden
Fahrplanwechsel hat das Land mehr Leistung bei der U-Bahn am Wochenende
bestellt. Damit werden nun fast alle U-Bahnlinien sonntags zwischen 12 und
19 Uhr nicht mehr im 10-, sondern im 5-Minutentakt befahren.
Senatorin Junge-Reyer: „Gesellschaftlicher Wandel verändert die
Mobilitätsansprüche der Berlinerinnen und Berliner. Auf diese Entwicklungen
muss auch der ÖPNV reagieren. Bereits in der Vergangenheit haben wir
festgestellt, dass sich die Nachfrage im ÖPNV aufgrund veränderter Arbeits-
und Ladenöffnungszeiten insbesondere in den Abendstunden und am Wochenende
erhöht hat. Daher hat das Land schon im Jahr 2009 mit zusätzlichen
Bestellungen Taktverdichtungen in den Abendstunden und am Samstag
ermöglicht. Die Erfolge dieser Anpassungen an die Kundenwünsche sind
offensichtlich. Immer weniger Bürgerinnen und Bürger nutzen das Auto, um in
die Innenstadt zu kommen. Die Berlinerinnen und Berliner nehmen unser
Angebot im Nahverkehr an und steigen um. Mit der nun anstehenden
Taktverdichtung am Sonntag gehen wir gezielt auf die Bedürfnisse der
Fahrgäste ein, die auch am Sonntag schnell und bequem mit den öffentlichen
Verkehrsmitteln mobil sein wollen. Wir passen die Mobilitätsstruktur der
Stadt immer mehr an die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger an. Der
abnehmende Individualverkehr erhöht die Lebensqualität für diejenigen, die
in der Stadt leben und ohne Auto in die Stadt zu kommen wird immer
einfacher. Für beide Seiten ist das ein echter Gewinn.“
Von der Taktverdichtung profitieren zudem nicht nur die Fahrgäste, die
direkt am U-Bahnnetz wohnen. Da für die meisten Wege die öffentlichen
Verkehrsmittel kombiniert genutzt werden, heißt ein dichterer Takt auch
kürzere Umsteigezeiten und insgesamt kürzere Reisezeiten. Dies trägt zu
einer flächendeckenden Erhöhung der Attraktivität des ÖPNV bei, auch und
vor allem im Vergleich mit dem Pkw.
Finanziert werden die Taktverdichtungen über Umbestellungen und Verlagerung
von wenig oder gar nicht nachgefragten Angeboten, z.B. im Frühverkehr,
sowie aus Rückflüssen aus dem BVG-Vertrag.
Folgende Linien werden taktverdichtet: U 1; U 2 von Pankow bis
Theodor-Heuss-Platz; U 5 von Alexanderplatz bis Kaulsdorf Nord; U 6; U 7; U
8 von Hermannstraße bis Osloer Straße. Die U 9 fährt heute bereits im 5
Minuten-Takt und wird zeitlich angepasst (Pressemeldung Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung, 29.04.11).

Bus: Die Busgesellschaft ORP rüstet ihre Fahrzeuge auf / Fahrgäste sollen besser informiert sein, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/

beitrag/12063536/61299/

Die-Busgesellschaft-ORP-ruestet-ihre-Fahrzeuge-auf-Fahrgaeste.html

NEURUPPIN – Mit einem neuen Service will die Busgesellschaft ORP ab Herbst

ihre Fahrgäste auf dem Laufenden halten. Dann sollen am Bahnhof in

Neuruppin, Rheinsberger Tor, sowie den Bahnhöfen in Neustadt und Wittstock

elektronische Anzeigetafeln stehen. Diese werden die Wartenden nicht nur

ständig aktuell informieren, wann der nächste Bus kommt. Vielmehr sollen

sie auch auf die Anschlüsse der Bahn verweisen.

„Das ist eine neue Qualität, weil es sich bei den Angaben um Echtzeitdaten

handelt“, sagte gestern ORP-Chef Ulrich Steffen. Damit dies möglich wird,

erhalten zuvor alle 96 Busse der kreiseigenen Gesellschaft neue

Bordcomputer. Diese senden alle paar Minuten Daten an den Zentralrechner

des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) in Berlin. Dort werden die

Daten gefiltert und auf die jeweiligen elektronischen Anzeigetafeln

zurückgesendet – einschließlich der voraussichtlichen Ankunftszeit des

Busses. „Dadurch gibt es mehr Zuverlässigkeit für die Fahrgäste. Das

Angebot wird attraktiver“, sagte Steffen.

In Berlin bewährt sich das „dynamische Fahrgastinformationssystem“, wie es

im …

Obus + Bus + Eberswalde: Zu laut, zu eng und zu unbequem, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/289653/

Eberswalde (moz) Zu laut, zu eng und viel zu unbequem – die Kritik des

Seniorenbeirats der Stadt an den neuen Obussen des polnischen Herstellers

Solaris fällt vernichtend aus. Doch die Barnimer Busgesellschaft (BBG) hält

nur geringere Änderungen für nötig und setzt ihr bis 2012 laufendes

Investitionsprogramm fast unbeirrt fort.

Zwölf Oberleitungsbusse des Typs Solaris hat die BBG alles in allem

bestellt, drei rollen schon durch Eberswalde, drei weitere kommen bis Mitte

April hinzu. „Wir haben uns ganz bewusst für diese hochmodernen Fahrzeuge

entschieden, die dem Obus eine Zukunft geben“, sagt Frank Wruck, der als

Geschäftsführer der BBG in der Verantwortung steht.

Dass die neuen Obusse überaus schick aussehen und damit durchaus etwas

hermachen, finden auch die Mitglieder des Eberswalder Seniorenbeirats. In

einem Schreiben an Barbara Ebert, Referentin für soziale Angelegenheiten

sowie Behinderten- und Gleichstellungsbeauftragte im Rathaus, …