Bahnverkehr + Regionalverkehr: Fliegerbombe am Berliner Hauptbahnhof entschärft Umgeleitete Züge, geräumte Häuser, gesperrte Straßen: Der Fund einer Weltkriegsbombe hat das Zentrum von Berlin blockiert. Nun gab die Polizei Entwarnung., aus Die Zeit

http://www.zeit.de/reisen/2013-04/berlin-hauptbahnhof-bombe Sprengmeister haben am Berliner Hauptbahnhof eine Weltkriegsbombe entschärft. Die Experten hätten den Zündmechanismus des Sprengkörpers entfernt, teilte die Polizei mit. Mittlerweile seien die ersten Straßensperrungen in der Gegend um den Bahnhof aufgehoben worden. Die Aktion hatte zu einigen Störungen im Zugverkehr geführt. Von zehn Uhr an wurden Regional- und Fernzüge in Richtung Norden umgeleitet. Umliegende Straßen wurden gesperrt und Häuser geräumt. Auch der Schiffsverkehr auf dem Kanal zwischen Berlin und Spandau wurde gestoppt. Der 100-Kilogramm-Sprengsatz war am Dienstagnachmittag in der Heidestraße gegenüber dem Bahnhof …

Bahnverkehr + Bahnhöfe: Bahnhöfe sind das Aushängeschild der Deutschen Bahn. Deshalb wollender Bund und der Konzern für 500 Millionen Euro Gebäude und Brücken sanieren. Aber auch für die Fahrgäste wird etwas getan., aus Die Welt

http://www.welt.de/wirtschaft/article114895274/Bahn-steckt-halbe-Milliarde-in-marode-Bahnhoefe.html Die Deutsche Bahn will im laufenden im kommenden Jahr insgesamt 500 Millionen Euro zusätzlich in die Modernisierung von Bahnhöfen und Eisenbahnbrücken investieren. Das Geld stamme aus Mitteln, die ihr vom Bund eigentlich für den Neu- und Ausbau von Strecken zur Verfügung gestellt, aber nicht rechtzeitig verbaut worden seien, berichtete die „Süddeutsche Zeitung“. Daher wolle Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) das Geld nun für sogenannte Erhaltungsmaßnahmen umwidmen. Dem Bericht zufolge will die Bahn das Geld verwenden, um Bahnhöfe sicherer und barrierefrei zu gestalten sowie um Eisenbahnbrücken zu sanieren. „Bahnhöfe sind das Aushängeschild der Bahn und die Visitenkarte der Städte“, sagte Ramsauer der Zeitung. „Mit den Sondermitteln wollen wir die Bahn dabei unterstützen, die dringendsten …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neuer Service für Pendler: Verspätungs-Alarm per E-Mail und App jetzt auch für regelmäßig genutzte Verbindungen Pendler können ihre Verbindung über längeren Zeitraum überwachen lassen • Verbesserte Buchbarkeit bei Verbindungen mit Verbundanteil

http://www.deutschebahn.com/de/hidden_rss/pi_rss/3714932/p20130326.html

(Berlin, 26. März 2013) Die Deutsche Bahn (DB) baut ihren Service für Pendler weiter aus. Ab sofort können Reisende den bekannten Verspätungs-Alarm auch für regelmäßig genutzte Verbindungen abonnieren. Bahnkunden werden automatisch per E-Mail oder iPhone-Push-Nachricht informiert, wenn sich beispielsweise ihr Zug um mindestens zehn Minuten verspätet. Neu ist die Möglichkeit für eine sich wiederholende Überwachung über einen längeren Zeitraum – maximal bis zum Ende der jeweiligen Fahrplanperiode. Der Verspätungs-Alarm kontrolliert bis zu sechs Verbindungen an beliebig vielen Tagen, zum Beispiel täglich oder auch nur jeden Montag. Dabei lässt sich der Service für alle Fernverkehrsverbindungen innerhalb Deutschlands sowie für reine Verbindungen mit Regionalbahn und Regional-Express von DB Regio abonnieren. Reine S-Bahn-Verbindungen können nicht überwacht werden.

Wie bisher informiert der Verspätungs-Alarm auch bei Halt- bzw. Zugausfall oder wenn ein Anschluss gefährdet ist. Der Kunde erhält einen Link für aktuelle Informationen zur gewählten Verbindung – entweder per E-Mail oder als Push-Nachricht für das iPhone über die App „DB Tickets“. Über den Link bekommt der Fahrgast auch Informationen zu alternativen Reisemöglichkeiten.

„Millionen Pendler nutzen täglich unsere Züge. Für sie ist es ab sofort noch bequemer, die für sie relevanten Verbindungen überwachen zu lassen“, sagt Ulrich Homburg, DB-Vorstand Personenverkehr.

Der Alarm kann wie bisher während der Buchung eines Tickets angelegt oder im personalisierten „Meine Bahn“-Bereich verwaltet werden. Neu ist die Möglichkeit, den Service unter m.bahn.de einzurichten und zu bearbeiten. Ab Mitte April stehen diese Funktionen auch in der App DB Navigator für iPhone und Android zur Verfügung. Voraussetzung ist weiterhin ein bahn.de-Konto, das sowohl dort als auch auf der mobilen Internetseite angelegt werden kann.

Buchung auf m.bahn.de und in der DB Navigator App verbessert

Immer mehr Kunden nutzen mobile Geräte mit GPS-Unterstützung für Verbindungsauskünfte von ihrem momentanen Standpunkt aus. Häufig werden dabei auch Teilstrecken mit Bus, U- und Straßenbahn Dritter berücksichtigt, für die die DB keine Preise berechnen kann. Ab sofort werden im DB Navigator sowie auf m.bahn.de Preise für buchbare DB-Teilstrecken der jeweiligen Verbindung angezeigt und können als Handy-Ticket gebucht werden.

Weitere Informationen sind unter bahn.de/alarm zu finden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neuer Service für Pendler: Verspätungs-Alarm per E-Mail und App jetzt auch für regelmäßig genutzte Verbindungen Pendler können ihre Verbindung über längeren Zeitraum überwachen lassen • Verbesserte Buchbarkeit bei Verbindungen mit Verbundanteil

http://www.deutschebahn.com/de/hidden_rss/pi_rss/3714932/p20130326.html (Berlin, 26. März 2013) Die Deutsche Bahn (DB) baut ihren Service für Pendler weiter aus. Ab sofort können Reisende den bekannten Verspätungs-Alarm auch für regelmäßig genutzte Verbindungen abonnieren. Bahnkunden werden automatisch per E-Mail oder iPhone-Push-Nachricht informiert, wenn sich beispielsweise ihr Zug um mindestens zehn Minuten verspätet. Neu ist die Möglichkeit für eine sich wiederholende Überwachung über einen längeren Zeitraum – maximal bis zum Ende der jeweiligen Fahrplanperiode. Der Verspätungs-Alarm kontrolliert bis zu sechs Verbindungen an beliebig vielen Tagen, zum Beispiel täglich oder auch nur jeden Montag. Dabei lässt sich der Service für alle Fernverkehrsverbindungen innerhalb Deutschlands sowie für reine Verbindungen mit Regionalbahn und Regional-Express von DB Regio abonnieren. Reine S-Bahn-Verbindungen können nicht überwacht werden. Wie bisher informiert der Verspätungs-Alarm auch bei Halt- bzw. Zugausfall oder wenn ein Anschluss gefährdet ist. Der Kunde erhält einen Link für aktuelle Informationen zur gewählten Verbindung – entweder per E-Mail oder als Push-Nachricht für das iPhone über die App „DB Tickets“. Über den Link bekommt der Fahrgast auch Informationen zu alternativen Reisemöglichkeiten. „Millionen Pendler nutzen täglich unsere Züge. Für sie ist es ab sofort noch bequemer, die für sie relevanten Verbindungen überwachen zu lassen“, sagt Ulrich Homburg, DB-Vorstand Personenverkehr. Der Alarm kann wie bisher während der Buchung eines Tickets angelegt oder im personalisierten „Meine Bahn“-Bereich verwaltet werden. Neu ist die Möglichkeit, den Service unter m.bahn.de einzurichten und zu bearbeiten. Ab Mitte April stehen diese Funktionen auch in der App DB Navigator für iPhone und Android zur Verfügung. Voraussetzung ist weiterhin ein bahn.de-Konto, das sowohl dort als auch auf der mobilen Internetseite angelegt werden kann. Buchung auf m.bahn.de und in der DB Navigator App verbessert Immer mehr Kunden nutzen mobile Geräte mit GPS-Unterstützung für Verbindungsauskünfte von ihrem momentanen Standpunkt aus. Häufig werden dabei auch Teilstrecken mit Bus, U- und Straßenbahn Dritter berücksichtigt, für die die DB keine Preise berechnen kann. Ab sofort werden im DB Navigator sowie auf m.bahn.de Preise für buchbare DB-Teilstrecken der jeweiligen Verbindung angezeigt und können als Handy-Ticket gebucht werden. Weitere Informationen sind unter bahn.de/alarm zu finden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr + Bauarbeiten: Modernisierung des Schienennetzes läuft am Osterwochenende auf Hochtouren Baumaßnahmen zwischen Karfreitag und Ostermontag gebündelt • Fahrplanänderungen lange im Voraus in Verkaufs- und Informationssystemen b

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/3704132/ubd20130325.html

(Frankfurt am Main, 25. März 2013) Die Deutsche Bahn AG setzt die Modernisierung ihres Streckennetzes konsequent fort. Am Osterwochenende wird bundesweit an über 200 Stellen im Streckennetz gebaut. Dabei werden rund 70 Kilometer Schienen, rund 80 Weichen, rund 200.000 Schwellen sowie 40 Brücken erneuert. Über 200 Mitarbeiter waren im Vorfeld mit der betrieblichen Planung der rund 680 Einzelbaumaßnahmen beschäftigt.

Das Osterwochenende ist mit seinen vier zusammenhängenden Tagen die einzige Gelegenheit für die Bahn, umfangreichere Gleisbauprojekte mit möglichst geringer Auswirkung auf Schüler-, Berufs- und Geschäftsreiseverkehr sowie den internationalen Güterverkehr zu realisieren.

Gebaut wird beispielsweise zwischen Hamburg und Hannover, auf der rechten Rheinstrecke zwischen Frankfurt–Wiesbaden–Koblenz, zwischen Mannheim und Saarbrücken, Bruchsal und Heidelberg sowie zwischen Berlin–Leipzig–Nürnberg–München. Brückenarbeiten finden unter anderem an vier Brücken auf der rechten Rheinstrecke statt. Durch die Baumaßnahmen können sich die Reisezeiten verlängern oder Züge ausfallen. Müssen Züge umgeleitet werden, halten sie teilweise nicht an den gewohnten Bahnhöfen.

Die veränderten Fahrzeiten sind bereits seit Ende 2012 in die Reiseauskunfts- und Verkaufssysteme eingearbeitet. Plakate und Fahrplanaushänge von Max Maulwurf, dem Baustellenbotschafter der Bahn, informieren auf den Bahnhöfen. Auf vielen Stationen und in den Zügen setzt die Bahn zusätzliches Personal zur Kundeninformation ein.

Im Rahmen der Netzmodernisierung werden in diesem Jahr rund 3.000 Kilometer Gleise und 1.750 Weichen erneuert. Dabei werden über zwei Millionen Schwellen neu verlegt sowie rund 3,5 Millionen Tonnen Schotter verarbeitet.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr + Bauarbeiten: Modernisierung des Schienennetzes läuft am Osterwochenende auf Hochtouren Baumaßnahmen zwischen Karfreitag und Ostermontag gebündelt • Fahrplanänderungen lange im Voraus in Verkaufs- und Informationssystemen b

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/3704132/ubd20130325.html (Frankfurt am Main, 25. März 2013) Die Deutsche Bahn AG setzt die Modernisierung ihres Streckennetzes konsequent fort. Am Osterwochenende wird bundesweit an über 200 Stellen im Streckennetz gebaut. Dabei werden rund 70 Kilometer Schienen, rund 80 Weichen, rund 200.000 Schwellen sowie 40 Brücken erneuert. Über 200 Mitarbeiter waren im Vorfeld mit der betrieblichen Planung der rund 680 Einzelbaumaßnahmen beschäftigt. Das Osterwochenende ist mit seinen vier zusammenhängenden Tagen die einzige Gelegenheit für die Bahn, umfangreichere Gleisbauprojekte mit möglichst geringer Auswirkung auf Schüler-, Berufs- und Geschäftsreiseverkehr sowie den internationalen Güterverkehr zu realisieren. Gebaut wird beispielsweise zwischen Hamburg und Hannover, auf der rechten Rheinstrecke zwischen Frankfurt–Wiesbaden–Koblenz, zwischen Mannheim und Saarbrücken, Bruchsal und Heidelberg sowie zwischen Berlin–Leipzig–Nürnberg–München. Brückenarbeiten finden unter anderem an vier Brücken auf der rechten Rheinstrecke statt. Durch die Baumaßnahmen können sich die Reisezeiten verlängern oder Züge ausfallen. Müssen Züge umgeleitet werden, halten sie teilweise nicht an den gewohnten Bahnhöfen. Die veränderten Fahrzeiten sind bereits seit Ende 2012 in die Reiseauskunfts- und Verkaufssysteme eingearbeitet. Plakate und Fahrplanaushänge von Max Maulwurf, dem Baustellenbotschafter der Bahn, informieren auf den Bahnhöfen. Auf vielen Stationen und in den Zügen setzt die Bahn zusätzliches Personal zur Kundeninformation ein. Im Rahmen der Netzmodernisierung werden in diesem Jahr rund 3.000 Kilometer Gleise und 1.750 Weichen erneuert. Dabei werden über zwei Millionen Schwellen neu verlegt sowie rund 3,5 Millionen Tonnen Schotter verarbeitet. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Bahnindustrie: Warten auf neue Züge, Die Deutsche Bahn präsentiert für das Vorjahr einen Rekordgewinn. Doch der ist schnell wieder ausgegeben., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/deutsche-bahn-warten-auf-neue-zuege,10808230,22178622.html Wer gute Zahlen vorlegt, darf Sprüche klopfen: „Bei Schönwetter und Rückenwind kann jeder fahren, wir wollen das bei jedem Wetter“, sagte der Finanzchef der Deutschen Bahn (DB), Richard Lutz, als er am Donnerstag zusammen mit Konzernchef Rüdiger Grube beachtliche Jahreszahlen vorgelegt hat. Danach fuhr die Bahn mit 1,5 Milliarden Euro einen Rekordgewinn ein – nach 1,3 Milliarden 2011. Der Umsatz stieg um 3,7 Prozent auf 39,3 Milliarden. Wohin mit dem Geld? Wir nennen die wichtigsten Ausgabenposten: Investitionen: In den nächsten fünf Jahren will die DB 50 Milliarden Euro investieren, etwa die Hälfte davon steuert Eigentümer Bund bei. Das Geld fließt vor allem ins Netz, in Bahnhöfe und neue Züge. Stuttgart 21: Die Kosten für den umstrittenen Tiefbahnhof laufen aus dem Ruder, sie werden nun auf 6,5 Milliarden Euro geschätzt, zwei Milliarden mehr als geplant. Derzeit verhandelt Bahnchef Rüdiger Grube mit den Projektpartnern Stuttgart und Baden Württemberg, sich an den …

Bahnverkehr: Mehr Fernzüge ans Meer Ab sofort zusätzliche ICE und IC zur Küste, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2560 Ab sofort fahren wieder zusätz-liche direkte ICE- und IC-Züge in die Urlaubsregionen an der Nord- und Ostseeküste. Neu sind umsteigefreie ICE-Verbindungen auf die Insel Rügen: Bis 3. November 2013 verkehrt zusätzlich auch samstagmorgens ein ICE von München (4.42 Uhr) über Nürnberg (6.10 Uhr), Leipzig (9.51 Uhr) und Berlin Hauptbahnhof (11.07 Uhr) bis zum Ostseebad Binz (14.43 Uhr). Die Rückreise wird zusätzlich zu samstags auch sonntags vom Ostseebad Binz (12.45 Uhr) über Berlin Hauptbahnhof, Halle (Saale) und Nürnberg nach München angeboten. Außerdem verkehren an den Wochenenden wieder direkte IC-Züge von Köln über Hannover und Berlin Gesundbrunnen auf die Insel Usedom bis zum Seebad Heringsdorf. Reisende nach Amrum und Föhr erreichen auch wieder Dagebüll Mole, den Fähranleger, viermal täglich …

Bahnverkehr: Mehr Fernzüge ans Meer Ab sofort zusätzliche ICE und IC zur Küste, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2560

Ab sofort fahren wieder zusätz-liche direkte ICE- und IC-Züge in die Urlaubsregionen an der Nord- und Ostseeküste. Neu sind umsteigefreie ICE-Verbindungen auf die Insel Rügen: Bis 3. November 2013 verkehrt zusätzlich auch samstagmorgens ein ICE von München (4.42 Uhr) über Nürnberg (6.10 Uhr), Leipzig (9.51 Uhr) und Berlin Hauptbahnhof (11.07 Uhr) bis zum Ostseebad Binz (14.43 Uhr).
Die Rückreise wird zusätzlich zu samstags auch sonntags vom Ostseebad Binz (12.45 Uhr) über Berlin Hauptbahnhof, Halle (Saale) und Nürnberg nach München angeboten. Außerdem verkehren an den Wochenenden wieder direkte IC-Züge von Köln über Hannover und Berlin Gesundbrunnen auf die Insel Usedom bis zum Seebad Heringsdorf.
Reisende nach Amrum und Föhr erreichen auch wieder Dagebüll Mole, den Fähranleger, viermal täglich …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Ab Jahresende wieder zweigleisig, aus Nordkurier

http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/templin/ab-jahresende-wieder-zweigleisig-1.548953 Uckermark. Die Templiner, die Lychener, eigentlich alle sind sauer, dass die Region länger als angekündigt vom Bahnverkehr abgeschnitten ist. Über die Ursachen sprach Carla Kniestedt mit Michael Baufeld, Bahn-Sprecher für Großprojekte. Herr Baufeld, alle hier hatten gehofft, dass endlich mal ein Großprojekt pünktlich fertig wird. Verstehen Sie die Empörung? Ja, natürlich. Uns ist schon sehr klar, dass gerade die Templiner und die Lychener Gegend vom Tourismus lebt und die Saison bald beginnt… …und es gerade deshalb Pflicht der Bahn wäre, penibel zu informieren. Ich muss zugeben, dass es erhebliche Defizite gegeben hat. Das tut mir sehr leid. Dann versuchen wir, mal ein wenig davon nachzuholen. Zunächst: An dem verschobenen Termin, also der Verlängerung der Totalsperrung der Strecke Berlin-Rostock, ist nichts mehr zu verändern? Nein, der 9. Juni steht fest für die eingleisige Freigabe. Warum war der 26. April nicht zu halten? Das war schon Anfang Dezember zu vermuten, obwohl wir da noch eine leise Hoffnung hatten. Aber die war trügerisch. Die Verzögerungen entstanden zum einen durch die …