Bahnhöfe + Mobilität: 100 Millionen für Modernisierung von 260 Bahnhöfen Bund fördert mit 100 Millionen Euro die Modernisierung von Bahnhöfen • Stufenfreier Zugang, Fahrgastinformation und technische Ausstattung im Fokus • Bis Ende 2013 werden 260 Bahnhöfe modernisiert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3151388/bbmv20121127.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 27. November 2012) Mit zusätzlichen 100 Millionen Euro aus dem Anfang des Jahres aufgelegten Infrastrukturbeschleunigungsprogramm (IBP) des Bundes kann die DB mehr als 260 Bahnhöfe modernisieren. Die Planungen für die Einzelprojekte sind weitgehend abgeschlossen, die ersten Vorhaben im Bau. Bis 2013 werden die Modernisierungsarbeiten an den 260 Bahnhöfen abgeschlossen sein.

Bei der Modernisierung stehen kleinere und mittlere Bahnhöfe im Fokus. Die Maßnahmen reichen von der Herstellung der Stufenfreiheit durch den Bau von Rampen oder Aufzügen über die Modernisierung von Bahnsteigen sowie deren technischer Ausstattung bis zur Verbesserung der Fahrgastinformation und des Wetterschutzes. Alle Projekte aus dem IBP müssen bis Ende 2013 abgeschlossen sein.

An sechs Bahnhöfen werden Bahnsteige stufenfrei erneuert. An elf Stationen – darunter Berlin-Kaulsdorf, Albrechtshof, Birkenstein, Schöneweide, Wustermark, Alt-Reinickendorf und Eichborndamm – profitieren die Reisenden von Aufzügen und Fahrtreppen für den barrierefreien Zugang. Der Bahnhof Berlin Friedrichstraße wird mit neuer Lautsprechertechnik ausgerüstet. Darüber hinaus werden elektrotechnische Anlagen und die Beleuchtung an vier Stationen erneuert. Auf dem Bahnhof Charlottenburg wird die Personenunterführung erneuert und auf 17 Berliner Bahnhöfen die Ausstattung auf den Bahnsteigen ergänzt bzw. ersetzt.

Die 100 Millionen Euro aus dem IBP ergänzen die Investitionen von rund 700 Millionen Euro, die jährlich in Instandhaltung und Modernisierung der Bahnhöfe fließen. Das Geld stammt vom Bund, den Ländern und der Deutschen Bahn.

Die Listen der IBP-Projekte im Internet: www.deutschebahn.com/ibp

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + Mobilität: 100 Millionen für Modernisierung von 260 Bahnhöfen Bund fördert mit 100 Millionen Euro die Modernisierung von Bahnhöfen • Stufenfreier Zugang, Fahrgastinformation und technische Ausstattung im Fokus • Bis Ende 2013 werden 260 Bahnhöfe modernisiert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3151388/bbmv20121127.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 27. November 2012) Mit zusätzlichen 100 Millionen Euro aus dem Anfang des Jahres aufgelegten Infrastrukturbeschleunigungsprogramm (IBP) des Bundes kann die DB mehr als 260 Bahnhöfe modernisieren. Die Planungen für die Einzelprojekte sind weitgehend abgeschlossen, die ersten Vorhaben im Bau. Bis 2013 werden die Modernisierungsarbeiten an den 260 Bahnhöfen abgeschlossen sein. Bei der Modernisierung stehen kleinere und mittlere Bahnhöfe im Fokus. Die Maßnahmen reichen von der Herstellung der Stufenfreiheit durch den Bau von Rampen oder Aufzügen über die Modernisierung von Bahnsteigen sowie deren technischer Ausstattung bis zur Verbesserung der Fahrgastinformation und des Wetterschutzes. Alle Projekte aus dem IBP müssen bis Ende 2013 abgeschlossen sein. An sechs Bahnhöfen werden Bahnsteige stufenfrei erneuert. An elf Stationen – darunter Berlin-Kaulsdorf, Albrechtshof, Birkenstein, Schöneweide, Wustermark, Alt-Reinickendorf und Eichborndamm – profitieren die Reisenden von Aufzügen und Fahrtreppen für den barrierefreien Zugang. Der Bahnhof Berlin Friedrichstraße wird mit neuer Lautsprechertechnik ausgerüstet. Darüber hinaus werden elektrotechnische Anlagen und die Beleuchtung an vier Stationen erneuert. Auf dem Bahnhof Charlottenburg wird die Personenunterführung erneuert und auf 17 Berliner Bahnhöfen die Ausstattung auf den Bahnsteigen ergänzt bzw. ersetzt. Die 100 Millionen Euro aus dem IBP ergänzen die Investitionen von rund 700 Millionen Euro, die jährlich in Instandhaltung und Modernisierung der Bahnhöfe fließen. Das Geld stammt vom Bund, den Ländern und der Deutschen Bahn. Die Listen der IBP-Projekte im Internet: www.deutschebahn.com/ibp Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + S-Bahn: Erste S-Bahnhöfe erhalten ab 2013 Videoüberwachung, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article111454499/Erste-S-Bahnhoefe-erhalten-ab-2013-Videoueberwachung.html Die Bahnhöfe der Berliner S-Bahn sollen ab 2013 schrittweise mit Videoüberwachung ausgerüstet werden. Die Bundespolizei hat Geld in ihrem Etat, das für die Anschaffung der entsprechenden Technik ausgegeben werden soll, bestätigte am Freitag Ivo Priebe, Sprecher des Bundespolizeipräsidiums in Potsdam. Auf wie vielen der insgesamt 166 S-Bahn-Stationen in Berlin und Brandenburg Überwachungskameras installiert werden, stehe allerdings noch nicht fest. Nach mehreren Gewaltvorfällen in und in der Nähe von S-Bahnhöfen waren vor allem in der Berliner Politik Stimmen laut geworden, die Stationen …

Bahnhöfe: Auktion findet am 7. Dezember im Berliner Borsigturm statt GENSHAGEN/BERLIN – 1500 Euro beträgt das Mindestgebot für den Bahnhof Genshagener Heide, MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12428758/61939/Auktion-findet-am-Dezember-im-Berliner-Borsigturm-statt.html

GENSHAGEN/BERLIN – 1500 Euro beträgt das Mindestgebot für den Bahnhof Genshagener Heide, der am 7. Dezember im Meistersaal des Borsigturms in Berlin „unter den Hammer“ kommt. Wie Matthias Knake, öffentlich bestellter und vereidigter Gutachter, auf Nachfrage der MAZ sagte, habe das Objekt eine Grundstücksgröße von zirka 583 Quadratmetern. Die Nutzfläche beträgt rund 200 Quadratmeter. Am kommenden Wochenende findet ein Besichtigungstermin statt. Knake kann sich gut vorstellen, dass es Interessenten …

Bahnhöfe: Auktion findet am 7. Dezember im Berliner Borsigturm statt GENSHAGEN/BERLIN – 1500 Euro beträgt das Mindestgebot für den Bahnhof Genshagener Heide, MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12428758/61939/Auktion-findet-am-Dezember-im-Berliner-Borsigturm-statt.html GENSHAGEN/BERLIN – 1500 Euro beträgt das Mindestgebot für den Bahnhof Genshagener Heide, der am 7. Dezember im Meistersaal des Borsigturms in Berlin „unter den Hammer“ kommt. Wie Matthias Knake, öffentlich bestellter und vereidigter Gutachter, auf Nachfrage der MAZ sagte, habe das Objekt eine Grundstücksgröße von zirka 583 Quadratmetern. Die Nutzfläche beträgt rund 200 Quadratmeter. Am kommenden Wochenende findet ein Besichtigungstermin statt. Knake kann sich gut vorstellen, dass es Interessenten …

Bahnhöfe + S-Bahn: Ab Sonntag wieder viergleisig Bauarbeiten am S-Bahn im Bahnhof Berlin-Wannsee beendet, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12429290/62249/Bauarbeiten-am-S-Bahn-im-Bahnhof-Berlin-Wannsee.html Berlin – Nach umfangreichen Bauarbeiten zwischen den Berliner Bahnhöfen Nikolassee und Wannsee stehen ab Sonntag (25. November) im Bahnhof Wannsee wieder alle vier S-Bahn-Gleise zur Verfügung. Das teilte die Deutsche Bahn am heutigen Freitag mit. Die Fahrzeit zwischen Bahnhöfen auf der Wannseebahn und Potsdam verkürzt sich nach Bahn-Angaben um …

Bahnhöfe + S-Bahn: Es ist kaum zu fassen: Die Rolltreppe am S-Bahnhof Friedrichstraße wurde fertiggestellt. Jetzt rollt sie – zumindest aufwärts. Die zuständige Firma erklärt, warum der Umbau so lange dauerte., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/stadtbild-sie-funktioniert-,10809148,20920594.html Die Freude ist am größten, wenn man die Hoffnung längst aufgegeben hatte. Wer sich an ein Übel gewöhnt hat und plötzlich ist alles wieder gut, kann das wie ein Geschenk empfinden. Wie ein kleines Berliner Wunder. Es geht um den S-Bahnhof Friedrichstraße. Die wenigsten der rund 200 000 Fahrgäste, die dort täglich umsteigen, dürften noch daran geglaubt haben, dass die beiden kaputten Rolltreppen am Bahnsteig der Nord-Süd-Verbindung irgendwann wieder benutzbar sein würden. Fast das ganze Jahr über waren sie abgesperrt, immer wieder wurde der auf zwei lieblosen Plakaten angekündigte Eröffnungstermin …

Bahnhöfe + Taxi: Taxi-Suche inbegriffen Fehlerhafte Beschilderung führt zu Umwegen am Luckenwalder Bahnhof, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12426742/61939/Fehlerhafte-Beschilderung-fuehrt-zu-Umwegen-am-Luckenwalder-Bahnhof.html LUCKENWALDE – Klaus Nüsser hat es selbst erlebt, wie es ist, in die Irre geführt zu werden. Der Berliner kam auf dem Luckenwalder Bahnhof an und wollte mit dem Taxi weiter fahren. Er hielt sich an das Hinweisschild und ging links in Richtung Ausgang, denn dort weist das Schild auf Bus und Taxi hin. Den Busplatz hat der Gehbehinderte sofort gesehen – von Taxen keine Spur. „Wenn man schlecht zu Fuß ist, dann ist jeder Schritt zu viel. Es dürfte doch wohl nicht so schwierig sein, Hinweisschilder so anzubringen, dass sie eindeutig sind“, ärgert sich der Berliner. Er hat sich dann per Telefon ein Taxi bestellt und vom Fahrer erfahren, dass dieser am …

Bahnhöfe + U-Bahn + BVG: Die BVG sieht jetzt scharf Verkehrsbetriebe rüsten bis Ende dieses Jahres 21 U-Bahnhöfe mit modernen, hochauflösenden Videokameras aus, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article111223275/Die-BVG-sieht-jetzt-scharf.html

U-Bahnhof Friedrichstraße in der Nacht zum 23. April 2011: Ein junger Mann prügelt und tritt. Selbst als sein Opfer schon hilflos am Boden liegt, geht der Gewaltexzess weiter, Kameras halten jede Sekunde der Tat fest. Die Videobilder schockieren ganz Deutschland, lösen eine Debatte über Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft und die Sicherheit im Nahverkehr aus – vor allem in Berlin. Kurz nach der Prügelnacht stellt sich der Täter der Polizei. Ob er allein anhand der von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) aufgezeichneten und von der Polizei später veröffentlichten Bilder der Sicherheitskameras hätte überführt werden können, diese Frage stellt sich deshalb nicht. Zweifel sind aber erlaubt. Denn die Bilder, die in dieser Nacht aufgezeichnet und später bundesweit …

Bahnhöfe + U-Bahn + BVG: Die BVG sieht jetzt scharf Verkehrsbetriebe rüsten bis Ende dieses Jahres 21 U-Bahnhöfe mit modernen, hochauflösenden Videokameras aus, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article111223275/Die-BVG-sieht-jetzt-scharf.html U-Bahnhof Friedrichstraße in der Nacht zum 23. April 2011: Ein junger Mann prügelt und tritt. Selbst als sein Opfer schon hilflos am Boden liegt, geht der Gewaltexzess weiter, Kameras halten jede Sekunde der Tat fest. Die Videobilder schockieren ganz Deutschland, lösen eine Debatte über Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft und die Sicherheit im Nahverkehr aus – vor allem in Berlin. Kurz nach der Prügelnacht stellt sich der Täter der Polizei. Ob er allein anhand der von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) aufgezeichneten und von der Polizei später veröffentlichten Bilder der Sicherheitskameras hätte überführt werden können, diese Frage stellt sich deshalb nicht. Zweifel sind aber erlaubt. Denn die Bilder, die in dieser Nacht aufgezeichnet und später bundesweit …