http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/lichterfelde-ost-deckenputz-in-s-bahnhof-abgestuerzt/7724944.html Mit herunterstürzendem Deckenputz kennen sich die Berliner aus – Stichwort Bahnhof Friedrichstraße. Nun regnete es erneut Putz von oben – diesmal im Bahnhof Lichterfelde Ost. Im S-Bahnhof Lichterfelde Ost sind Brocken des Deckenputzes in die Eingangshalle gestürzt. Verletzt wurde niemand. Nachdem ein Bahnmitarbeiter den Schaden am Donnerstagmorgen bemerkt hatte, wurde der Bereich abgesperrt. Nach Auskunft eines Bahnsprechers hat …
Kategorie: Bahnhöfe + Stationen
Bahnhöfe + S-Bahn + Regionalverkehr: Ab 4. Februar veränderte Wegeführung in Gesundbrunnen
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3221550/bbmv20130130.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 30. Januar 2013) Reisende müssen ab 4. Februar bis Oktober dieses Jahres am Bahnhof Gesundbrunnen mit längeren Wegen zu den Bahnsteigen rechnen. Für die Baustelle Neues Empfangsgebäude ist dann der Vorplatz vollständig gesperrt. Der Zugang ist von der Seite Gesundbrunnen-Center zum S-Bahnsteig 1/2 bzw. von der Seite Brunnenstraße zum Fernbahnsteig 9/10 möglich. Von dort gelangt man über den Verbindungstunnel auf den Ringbahnsteig der S-Bahn 3/4 und auf die Fernbahnsteige 5 bis 8. Mobilitätseingeschränkte Fahrgäste erreichen die Bahnsteige nur über den Aufzug der U-Bahn und die Aufzüge im Verbindungstunnel. Die Bushaltstellen auf der Badstraßenbrücke bleiben unverändert. Die Taxi-Stellplätze befinden sich auf der bisherigen Aufstellspur der Badstraßenbrücke. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Bahnhöfe + U-Bahn: Nollendorfplatz Berlin Nach Rohrbruch fahren U-Bahnen wieder, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nollendorfplatz-berlin-nach-rohrbruch-fahren-u-bahnen-wieder,10809148,21547306.html Berlin – Der U-Bahnhof Nollendorfplatz musste vier Stunden lang gesperrt werden, nachdem 30.000 Liter Wasser ins Untergeschoss strömten. Die Fahrgäste bekamen nasse Füße. Die Ursache des Rohrbruchs war am Donnerstagabend noch nicht bekannt. Ein geplatztes Wasserrohr im U-Bahnhof Nollendorfplatz in Schöneberg hat am Donnerstag den Verkehr auf mehreren U-Bahnlinien lahmgelegt. Etwa 30.000 Liter Wasser strömten über die Treppen nach unten und überschwemmten den Bahnhof im Untergeschoss. „Einige überraschte Fahrgäste haben sich kalte und nasse Füße geholt“, berichtete ein Feuerwehrsprecher. Ernsthaft passiert sei jedoch nichts. Erst am Abend um 18.15 Uhr konnten die …
Bahnhöfe + S-Bahn: Halbseitige Sperrung des Personentunnels in Lehnitz ab 28. Januar 2013 und ab 14. Februar 2013 aufgrund von Sondierungsbohrungen wegen Kampfmittelberäumung
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3214698/bbmv20130122.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 22. Januar 2013) Aufgrund von Kampfmitteluntersuchungen im Bereich Oranienburg ist es erforderlich, in der Personenunterführung Lehnitz Kernbohrungen durchzuführen. Deshalb wird ab Montag, 28. Januar 2013 der Personentunnel in Lehnitz voraussichtlich für 14 Tage halbseitig gesperrt. Davon ist insbesondere der Zugang Mühlenbecker Weg/Brieseweg betroffen. Während dieser Zeit ist der Zugang nur von der Lehnitzstraße aus möglich. Eine weitere Sperrung des Personentunnels für voraussichtlich 14 Tage ist ab 14. Februar 2013 vorgesehen. In diesem Zeitraum ist der Zugang Lehnitzstraße betroffen. Der Zugang ist nur von Mühlenbecker Weg/Brieseweg möglich. Reisende werden gebeten, mögliche längere Wegezeiten einzuplanen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Bahnhöfe: Bauarbeiten am Bahnhof Friedrichstraße gestartet Sicherungsmaßnahmen stehen • Arbeiten zur Beseitigung des Gesamtschadens haben begonnen
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3209804/bbmv20130116.html?start=0&itemsPerPage=20
(Berlin, 16. Januar 2013) Nach dem Absturz eines Betonteils aus der Decke im Hallenbereich am 13. Dezember 2012 hat die Deutsche Bahn umfangreiche Maßnahmen getroffen, um den Bahnhof zu sichern. Die Sanierung der betroffenen Auflagerbereiche der Regionalbahnsteige hat nun begonnen.
Eine Bestandsaufnahme hat ergeben, dass an verschiedenen Auflagern außerplanmäßig Beton verfüllt wurde. Diese Verfüllung hat dazu geführt, dass die Bahnsteigquerträger nicht mehr gelenkig auflagen, wie nach Bauplan vorgesehen. Jede der 244 Auflagestellen wird nun einzeln geprüft. Je nach vorgefundenem Zustand erfolgt, falls erforderlich, ein sogenannter Entlastungsschnitt, bei dem ein Teil der Verfüllung entfernt wird.
Dies ist eine besondere Herausforderung für die Bauexperten, da bei laufendem Betrieb sämtliche Träger zugänglich gemacht, in Augenschein genommen und bei Bedarf bearbeitet werden müssen.
Die Statik des Bahnhofsgebäudes ist nicht beeinträchtigt. Vom Eisenbahn-Bundesamt (EBA) zugelassene Gutachter sowie Brückenprüfer begleiten die Bauarbeiten.
Die Deutsche Bahn arbeitet mit Hochdruck und zukünftig im Mehrschichtbetrieb an der Beseitigung der Schäden, um die Beeinträchtigungen für die Reisenden, Kunden und Ladenmieter so gering wie möglich zu halten. Der Zugverkehr wird durch die Bauarbeiten nicht beeinträchtigt.
Der finanzielle Gesamtaufwand kann erst nach Abschluss der Baumaßnahmen beziffert werden. Die Untersuchungen zur Schadensursache sind noch nicht abgeschlossen.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Bahnhöfe: Bauarbeiten am Bahnhof Friedrichstraße gestartet Sicherungsmaßnahmen stehen • Arbeiten zur Beseitigung des Gesamtschadens haben begonnen
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3209804/bbmv20130116.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 16. Januar 2013) Nach dem Absturz eines Betonteils aus der Decke im Hallenbereich am 13. Dezember 2012 hat die Deutsche Bahn umfangreiche Maßnahmen getroffen, um den Bahnhof zu sichern. Die Sanierung der betroffenen Auflagerbereiche der Regionalbahnsteige hat nun begonnen. Eine Bestandsaufnahme hat ergeben, dass an verschiedenen Auflagern außerplanmäßig Beton verfüllt wurde. Diese Verfüllung hat dazu geführt, dass die Bahnsteigquerträger nicht mehr gelenkig auflagen, wie nach Bauplan vorgesehen. Jede der 244 Auflagestellen wird nun einzeln geprüft. Je nach vorgefundenem Zustand erfolgt, falls erforderlich, ein sogenannter Entlastungsschnitt, bei dem ein Teil der Verfüllung entfernt wird. Dies ist eine besondere Herausforderung für die Bauexperten, da bei laufendem Betrieb sämtliche Träger zugänglich gemacht, in Augenschein genommen und bei Bedarf bearbeitet werden müssen. Die Statik des Bahnhofsgebäudes ist nicht beeinträchtigt. Vom Eisenbahn-Bundesamt (EBA) zugelassene Gutachter sowie Brückenprüfer begleiten die Bauarbeiten. Die Deutsche Bahn arbeitet mit Hochdruck und zukünftig im Mehrschichtbetrieb an der Beseitigung der Schäden, um die Beeinträchtigungen für die Reisenden, Kunden und Ladenmieter so gering wie möglich zu halten. Der Zugverkehr wird durch die Bauarbeiten nicht beeinträchtigt. Der finanzielle Gesamtaufwand kann erst nach Abschluss der Baumaßnahmen beziffert werden. Die Untersuchungen zur Schadensursache sind noch nicht abgeschlossen. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Bahnhöfe: BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE Bahn prüft mögliche Schwachstellen , aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bahnhof-friedrichstrasse-bahn-prueft-moegliche-schwachstellen,10809148,21477450.html Nachdem im Dezember ein 25 Kilogramm schweres Betonstück von der Decke des Bahnhofs Friedrichstraße stürzten, prüft die Bahn noch bis Ende Januar mögliche weitere Schwachpunkte. Insgesamt 244 Stellen werden auf Baufehler kontrolliert. Die Bankfiliale im Bahnhof Friedrichstraße war schon immer klein. In diesen Tagen ist sie noch kleiner. Stehen drei Kunden im Vorraum, ist er voll. Das liegt an einem Gerüst, das den Raum halbiert. In der Apotheke nebenan müssen die Angestellten über Stangen und Rohre klettern, um an alle Waren zu kommen. Im Supermarkt ist ein Gerüst angebracht, um das die Kunden Slalom laufen, im Telefonladen ist das …
Bahnhöfe + Bahnverkehr + Schiffsverkehr: Historischer Bahnhof einfach abgerissen, aus BZ Berlin
http://www.bz-berlin.de/bezirk/spandau/historischer-bahnhof-einfach-abgerissen-article1621430.html Der alte Berliner Auswandererbahnhof in Ruhleben wurde in einer Nacht- und Nebelaktion abgerissen. Es war nur eine Baracke. Aber eine mit Geschichte. Nun wurde Berlins Auswandererbahnhof einfach abgerissen. Auswanderer in Berlin. Ein fast vergessenes Kapitel. Von 1891 bis 1914 wurden hier, nahe dem Güterbahnhof Ruhleben, Emigranten registriert und ärztlich untersucht, bevor sie zu den Häfen in Bremerhaven oder Hamburg weiterreisen durften. Betreiber waren die Transportgesellschaften …
Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahn-Baustelle Warschauer Straße Umsteigen leicht gemacht, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/s-bahn-baustelle-warschauer-strasse-umsteigen-leicht-gemacht/7623304.html Der Bahnhof Warschauer Straße kommt seiner Vollendung näher: Bald gibt es einen Bahnsteig mehr und ab Sommer wird ein Empfangsgebäude gebaut. Eine Überdachung der geplanten Fußgängerbrücke zur U-Bahn wie am Bahnhof Storkower Straße ist jedoch nicht vorgesehen. Es gibt auch Orte in Berlin, an denen es voran geht: etwa auf der S-Bahn-Dauerbaustelle Ostkreuz/Warschauer Straße. Für den Bau des neuen Empfangsgebäudes der Station Warschauer Straße gibt es seit Dezember das …
Regionalverkehr + Bahnhöfe + Fahrplan: Jakobs kritisiert Deutsche Bahn Abwertung des Bahnhofs Griebnitzsee „nicht abgesprochen“ / Protest beim Land, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12452806/60709/Abwertung-des-Bahnhofs-Griebnitzsee-nicht-abgesprochen-Protest-beim.html Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) kritisiert die Deutsche Bahn für ihre Entscheidung, einzelne Züge der Regionalbahnlinien 21 und 22 von Golm in Richtung Berliner Hauptbahnhof in den Morgenstunden nicht mehr am Bahnhof Griebnitzsee halten zu lassen. „Diese Maßnahme ist nicht abgesprochen und stellt einen Verlust des erst im Dezember geschaffenen zusätzlichen Angebots am Bahnhof Griebnitzsee dar. Damit wird eine wichtige Direktverbindung vom Universitäts- und Wissenschaftscampus Griebnitzsee verändert, ohne die Betroffenen zu informieren.“ Als Grund für die Änderung gab die Deutsche Bahn nach Rückfrage durch die Landeshauptstadt an, dass die Züge häufig …