S-Bahn: EXPERTE "Der Vertrag ist extrem schlecht" Peter Neumann Wer über die Krise der S-Bahn spricht, darf über Versäumnisse des Berliner Senats nicht schweigen. Christian Böttger, Wirtschaftsprofessor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, analysiert die Ursachen der Krise und bewertet die Strategie des Landes., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1207/berlin/
0015/index.html

Wer über die Krise der S-Bahn spricht, darf über Versäumnisse des Berliner Senats nicht schweigen. Christian Böttger, Wirtschaftsprofessor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, analysiert die Ursachen der Krise und bewertet die Strategie des Landes.

Sie sind Hochschullehrer. Welche Note würden Sie der S-Bahn geben?

Im Sommer, als die S-Bahn-Krise gleich mehrere Höhepunkte erreichte, wäre es sicher eine 5 oder eine 6 gewesen. Heute würde ich ihr eine 3 geben, also ein „Befriedigend“. Die S-Bahn ist zwar noch immer nicht in einem Zustand, wie ihn die Fahrgäste erwarten dürfen. Aber sie bemüht sich, …

S-Bahn: EXPERTE „Der Vertrag ist extrem schlecht“ Peter Neumann Wer über die Krise der S-Bahn spricht, darf über Versäumnisse des Berliner Senats nicht schweigen. Christian Böttger, Wirtschaftsprofessor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, analysiert die Ursachen der Krise und bewertet die Strategie des Landes., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1207/berlin/
0015/index.html

Wer über die Krise der S-Bahn spricht, darf über Versäumnisse des Berliner Senats nicht schweigen. Christian Böttger, Wirtschaftsprofessor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, analysiert die Ursachen der Krise und bewertet die Strategie des Landes.

Sie sind Hochschullehrer. Welche Note würden Sie der S-Bahn geben?

Im Sommer, als die S-Bahn-Krise gleich mehrere Höhepunkte erreichte, wäre es sicher eine 5 oder eine 6 gewesen. Heute würde ich ihr eine 3 geben, also ein „Befriedigend“. Die S-Bahn ist zwar noch immer nicht in einem Zustand, wie ihn die Fahrgäste erwarten dürfen. Aber sie bemüht sich, …

S-Bahn + BVG: Krise mit Folgen Das S-Bahn-Desaster hat Berlin verändert. Doch nicht alles ist schlechter geworden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1207/berlin/
0010/index.html

Eigentlich absurd. Da fallen seit Monaten S-Bahn-Linien aus, in zu kurzen Zügen drängeln sich genervte Reisende, eine S-Bahn entgleist und verliert später Wagen, in einer anderen öffnen sich während der Fahrt die Türen. Doch trotz der größten Krise, die das Berliner Nahverkehrssystem jemals in Friedenszeiten erlebt hat, geht die Zahl der Stammfahrgäste mit Abonnements nicht zurück. Im Gegenteil: „Wir haben rund 20 Prozent mehr Abo-Kunden als im Vorjahr“, sagte ein S-Bahn-Manager. Trotz des Desasters, das auch ihre Kunden betraf, steuern die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ebenfalls auf ein Rekordjahr zu. Sind Berlins Fahrgäste leidensfähiger als andere? Hat sich die S-Bahn-Krise überhaupt nachhaltig auf Berlin ausgewirkt? Die Antwort lautet: Ja – aber anders als erwartet.
Das Lock-Angebot, wonach Stammkunden im Dezember nichts zahlen, habe vielen Berlinern „den letzten Kick“ gegeben, von Monatskarten auf Abos umzusteigen, …

U-Bahn + Straßenbahn + Bahnhöfe: Ausblick auf Baumaßnahmen im Jahr 2010

http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/649337.html

Wir werden auch im Jahr 2010 das umfangreiche Sanierungsprogramm im U-Bahn- und Straßenbahnbereich weiterführen, damit Ihnen auch künftig unsere Verkehrsmittel zuverlässig zur Verfügung stehen und weiterhin zügige und sichere Betriebsabläufe gewährleistet sind. Dafür stehen in den kommenden 12 Monaten rund 153 Millionen Euro zur Verfügung.

Schwerpunktmaßnahmen werden sein:

Die 2. Phase der U2-Viaduktsanierung für den nördlichen Abschnitt bei gleichzeitiger Streckenerneuerung für die Straßenbahn innerhalb der notwendigen Sperrzeit im Bereich Pankow, Berliner Straße, am U-Bahnhof Vinetastraße, in der Stahlheimer Straße / Pappelallee und am Knoten Schönhauser Allee / Wisbyer Straße.

Die Fortsetzung der Grundinstandsetzung des U-Bahnhofes Gleisdreieck und der angrenzenden Streckenabschnitte für die U-Bahnlinien U1 und U2.

Die Sanierung des westlichen Streckenabschnittes der U2 zwischen Olympiastadion und Ruhleben inklusive der Grundinstandsetzung der betroffenen Brücken und des U-Bahnhofes Ruhleben.

Daneben stehen 15 zusätzliche Grundinstandsetzungen von U-Bahnhöfen, 14 weitere Gleisbaustellen bei der U-Bahn und Straßenbahn und 18 Maßnahmen zur Tunnelsanierung im Innen- und Außenbereich im Bauplan der Infrastrukturabteilung.

Außerdem werden sich im Jahr 2010 insgesamt 26 Aufzüge im U-Bahnnetz im Bau befinden, für 17 davon ist die Inbetriebnahme im kommenden Jahr geplant. Damit realisiert die BVG die bisher höchste Zahl von Aufzugsvorhaben innerhalb eines Jahres. 5 Aufzüge werden dabei aus zusätzlichen Mitteln der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung finanziert.

Weitere umgeschichtete Mittel aus dem Haushalt der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung werden für ein umfangreiches Programm zum barrierefreien Umbau von Bus- und Straßenbahnhaltestellen eingesetzt.

BVG: An Nikolaus zum BVG-Weihnachtsmarkt

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/
article/648605.html

Stiefel geputzt und los – am 6. Dezember 2009 laden wir Sie von 11 bis 17 Uhr herzlich zu einem Besuch unseres Weihnachtsmarkts auf dem U-Bahnhof Bundestag ein.

Auf der weihnachtlich geschmückten Galerie des U-Bahnhofs erwarten Sie Handwerks- und Kunststände. Ein abwechslungsreiches Programm bietet gute Unterhaltung für Groß und Klein. So dürfen sich die Kleinen auf Puppentheater, Bastelstand und ein Foto mit dem Weihnachtsmann freuen. Wer sein Stiefelchen mitbringt, bekommt auch kleine Überraschungen hinein gesteckt.

An einem Stand wird gut erhaltenes Spielzeug für Kinder gesammelt, die es zu Weihnachten nicht so gut haben.

Das Bühnenprogramm gestaltet sich bunt, unter anderem dabei sind das Traumtheater Salome, Eva Maria Pieckert, Franzen und Heinzmann und das Bläserquintet des BVG-Orchesters.

Leckeres für den Gaumen, natürlich auch Glühwein, gibt es ebenfalls vor Ort.

Die BVG finden Sie mit im weihnachtlichen Getümmel und gerne beantworten wir Ihre Fragen und bieten Ihnen Informationsmaterialien, Souvenirartikel und Raritäten an.

Eine Modellanlage des U-Bahnhofes Eberswalder Straße ermöglicht Ihnen einen nicht alltäglichen Blick auf einen betriebsamen Bereich der Stadt Berlin.

Der Eintritt ist für alle Besucher frei.

Am Besten erreichen Sie unseren Weihnachtsmarkt mit der U55 oder dem Bus M85.

Flughäfen: Warnstreik: Easy-Jets am Boden Streit um Betriebsrat und britische Arbeitsverträge, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1204/berlin/
0050/index.html

Wer gestern mit Easyjet vom Flughafen Schönefeld aus verreisen wollte, musste viel Geduld haben. Mit einem Warnstreik hat die Gewerkschaft Verdi den Betrieb am Morgen lahmgelegt. Rund 50 Beschäftigte, vor allem Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter, legten die Arbeit nieder. Von 5.30 bis 7.30 Uhr ging nichts mehr. Die für diese Zeit geplanten Flüge nach Basel, Kopenhagen, London und Rom konnten erst gegen 8.30 Uhr abheben – mit ein bis zwei Stunden Verspätung. „Wenn sich Easyjet nicht endlich auf uns zubewegt, wird es weitere Warnstreiks geben“, kündigte Holger Rößler von Verdi an.
Bei Easyjet ist vieles anders. Die mehr als 300 Deutschen, die von Berlin aus für die in England ansässige Luftfahrtgesellschaft tätig sind, haben britische Arbeitsverträge. Sie werden in Pfund entlohnt und bekommen Währungsschwankungen zu spüren. „Der Wert des Pfundes ist gesunken. Das bedeutet weniger …

U-Bahn + Straßenbahn + Bahnhöfe: Sand statt Currywurst Die BVG investiert im kommenden Jahr 153 Millionen Euro ins U- und Straßenbahnnetz. Das betrifft auch Fans von Konnopke, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1204/berlin/
0023/index.html

Weil die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die Sanierung der Hochbahn auf der Schönhauser Allee fortsetzen, müssen sich Currywurst-Fans im kommenden Jahr vorübergehend eine Alternative suchen. „Das ist unabwendbar“, sagte Jens-Holger Kirchner (Grüne), Pankower Stadtrat für öffentliche Ordnung, gestern. Voraussichtlich im Juli werde Konnopke’s Imbiss geschlossen bleiben. Sandstrahlarbeiten am U 2-Viadukt seien der Anlass. Nicht nur, dass Wurst mit Sand nicht gut schmecke: Die Arbeiten seien auch laut und es werde gefährliche Chemie benutzt. Allerdings seien bei Konnopke’s ohnehin Betriebsferien geplant – und es sei nun mal nötig, Verkehrsanlagen gut in Schuss zu halten, so Kirchner. 2010 gibt die BVG für die Sanierung von U- und Straßenbahnanlagen 153 Millionen Euro aus, kündigte ihr Chef Andreas Sturmowski an.
Mit 23 Millionen Euro ist die Fortsetzung der Bauarbeiten am Viadukt der …

Parkeisenbahn: Der Nikolaus fährt Sonderschichten.. Für alle Kurzentschlossenen und Leute, die dem Weihnachts-(shopping-)stress entgehen wollen, sind noch ausreichend Plätze vorhanden

http://www.parkeisenbahn.de

Am kommenden Wochenende (05.+ 06.12.2009) drehen zwischen 11:00 und 16:30 Uhr die Züge der „Kleinen Bahn für große Augen“ ihre Runden durch den Volkspark Wuhlheide. Auf der ca. 20 – 25 minütigen Fahrt erhalten die kleinen Fahrgäste und ihre Eltern Besuch vom Nikolaus. Dabei überreicht er eine Weihnachtstüte an die Kinder.

Die Fahrten in den geschmückten Wagen, welche durch eine Diesellok gezogen werden, kosten an beiden Tagen für Kinder nur 4 Euro inklusive Weihnachtstüte und die Erwachsenen dürfen für 3 Euro mit dabei sein. Sie beginnen ausschließlich am Hauptbahnhof der Parkeisenbahn. Ein Zustieg an anderen Bahnhöfen der Parkeisenbahn ist nicht möglich.
Mit diesen zusätzlichen Fahrten möchten die kleinen Eisenbahner auch die S-Bahn Berlin unterstützen, die in diesem Jahr keine eigenen Weihnachtszüge anbieten kann.

Für alle Kurzentschlossenen und Leute, die dem Weihnachts-(shopping-) stress entgehen wollen, sind noch ausreichend Plätze vorhanden. Unsere Fahrten am darauffolgenden Wochenende sind bereits ausgebucht.
Zu erreichen ist die Parkeisenbahn mit den BVG-Straßenbahnlinien 27, 63 und 67 (Haltestelle „Freizeit- und Erholungszentrum“) sowie der S-Bahnlinie S 3 (Bahnhof „Wuhlheide“ und ca. 20 Minuten Fußweg zum Hauptbahnhof).
Für alle Interessierten gibt es weitere Informationen unter
www.parkeisenbahn.de oder per Telefon 030/53892660.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Pressekontakt:
BPE Berliner Parkeisenbahn
gemeinnützige Gesellschaft mbH
Frau Fritsche oder Herr Schreiber
Telefon: 030 / 53 89 26 – 60
Fax: 030 / 53 89 26 – 99
E-Mail: info@parkeisenbahn.de
Homepage: www.parkeisenbahn.de

Schiffsverkehr: Erstes Schiff legte am neuen Hafen Wittenberge an, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/aktuelles/
berlin/detail_ddp_2599412270.php

Am neuen Hafen in Wittenberge hat am Freitag das erste Schiff festgemacht. Erstmals sei ein Boot mit Biodiesel beladen worden, teilte das Infrastrukturministerium mit. Staatssekretär Jörg Vogelsänger sagte, der Neubau des Hafens sei mit Konjunkturmitteln in Höhe von 4,3 Millionen Euro gefördert worden.
In Wittenberge gibt es den Angaben zufolge einen öffentlichen Stadthafen, der wegen seiner Nähe zum Zentrum aufgegeben und als Kulturstandort unter anderem für die Elblandfestspiele entwickelt werden soll. Alternativ entsteht der neue, öffentliche Binnenhafen auf dem Industriegebiet Süd. Der Anleger 1 für den Flüssiggut-Umschlag ist jetzt fertiggestellt worden. Direkt nebenan ist eine Biodiesel-Firma angesiedelt. Künftig sollen in dem Hafen rund 50 000 Tonnen Biodiesel pro Jahr mit dem Binnenschiff direkt zum Kunden transportiert werden.
Der Hafen Wittenberge gehört neben …

S-Bahn: DBV begrüßt Denkschrift

http://www.lok-report.de/

Der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, Hans-Werner Franz, hat eine „Denkschrift“ mit dem Titel „Berliner S-Bahn am Scheideweg“ der Öffentlichkeit vorgelegt. Ausdrücklich ist diese Denkschrift als seine Privatmeinung gekennzeichnet. Eigentlich dürfte sie überhaupt kein großes öffentliches Aufsehen erregen. Die dort genannten Fakten sind alle öffentlich bekannt bzw. zugänglich und den Ausweg aus der jetzigen Krise, den Franz empfiehlt, ist auch nicht neu.
Dennoch ist der Vorgang an sich bemerkenswert. Zwischen den Zeilen kommt seine Besorgnis deutlich zum Ausdruck, dass die Politik endlich handeln muss und ab 2017 die Verkehrsleistungen im kontrollierten Wettbewerb vergeben sollte. Die Denkschrift ist mit viel Herzblut geschrieben worden; Herrn Franz liegt der öffentliche Verkehr am Herzen.
In der Denkschrift sind die Vorgänge der letzten Jahre, die nach Meinung von Herrn Franz zur jetzigen Krise geführt haben, komprimiert aufgezählt. Fakten, an denen niemand vorbei kommt. Angefangen von der Verschrottung noch fahrfähiger Züge, die Reduzierung der Werkstattkapazitäten und des Personals bis hin zu den drastischen Gewinnabführungen an den Mutterkonzern. Und über allem schwebt die lethargieähnliche Gleichgültigkeit des Eigentümers der DB AG und damit auch der S-Bahn Berlin GmbH – der Bundespolitik!
Der DBV-Landesverband hofft, dass sich alle Bundes- und Verkehrspolitiker diese Denkschrift durchlesen. Die Zeit für diese 18 Seiten sollte sich jeder politisch Verantwortliche nehmen. Kontrollierter Wettbewerb auch bei der Berliner S-Bahn kann dazu führen, dass es wieder ein stabiles und verlässliches Angebot gibt und sich die Vorfälle der letzten Jahre nicht wiederholen.
Der Bundespolitik sei ins Stammbuch geschrieben: sie muss endlich ihre Verantwortlich für das Schienennetz wieder vollumfänglich wahrnehmen und sich tatsächlich darum kümmern, was mit dem Geld der Steuerzahler passiert. Der DBV ist bereit, sich in die Diskussion um die Zukunft der Berliner S-Bahn einzubringen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 04.12.09).