Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn: Schneller mit dem Zug, Gemeinsam für Verbesserung der Verkehrsanbindung, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12186076/61129/
Gemeinsam-fuer-Verbesserung-der-Verkehrsanbindung-Schneller-mit-dem.html

HOHEN NEUENDORF – Wenn sie eine Chance auf Veränderung haben wollen, dann
nur im gemeinsamen Handeln. Unter diesem Gesichtspunkt bündeln die
S-Bahn-Gemeinden Hohen Neuendorf, Birkenwerder, Glienicke und Mühlenbecker
Land ihre Kräfte für die Verbesserung der Schienennahverkehrsanbindung
ihrer Kommunen.
Aktueller Anlass ist die für nächstes Jahr geplante Eröffnung des neuen
Großflughafens Berlin-Brandenburg und die damit ins Haus stehende
Schließung des Flughafens in Tegel. Daraus werden sich Nachteile für die
Bürger und die Wirtschaft der Region ergeben, so die Befürchtung der
Experten. Die Wege werden länger, und die Verkehrsanbindung wird
schlechter.
Die Hohen Neuendorfer Stadtverordnetenversammlung hat sich am
Donnerstagabend mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen, dass sich die …

S-Bahn + Regionalverkehr: Viel los in Berlin – wenig auf den Gleisen, Gleich mehrere Großereignisse fallen auf dieses Wochenende. Trotzdem dünnen S-Bahn und Regionalverkehr die Fahrpläne aus, um bauen zu können. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/

viel-los-in-berlin-wenig-auf-den-gleisen/4678612.html

An diesem Wochenende geht es rund: Berliner fahren in die Ferien, Touristen

strömen in die Stadt, Hertha spielt im Olympiastadion, am Brandenburger Tor

wird das Einheitsfest gefeiert, am Sonntag öffnen mehr als tausend

Geschäfte – und trotzdem schränken die S-Bahn sowie der Regionalverkehr der

Bahn ihr Angebot drastisch ein, um bauen zu können.

Bereits seit Freitagabend ist der Verkehr auf der S 1 zwischen Schönholz

und Wittenau und auf der S 25 zwischen Schönholz und Hennigsdorf

unterbrochen. Während auf der S 25 die Züge von Dienstag an wieder fahren

sollen, gilt auf der S 1 der Ersatzverkehr mit Bussen bis zum 24. Oktober.

Unterbrochen ist am langen Wochenende auch der Ostring zwischen Ostkreuz

und Neukölln sowie Ostkreuz und Baumschulenweg. Von Sonntagnacht, 22 Uhr,

bis Montagfrüh gegen 7 Uhr fahren zudem auf der Ringbahn zwischen …

FLUGHAFEN: Christoffers: Keine dritte Landebahn, Regierung dementiert Ausbaupläne, aus MAZ

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12185478/62249/

Regierung-dementiert-Ausbauplaene-Christoffers-Keine-dritte-Landebahn-FLUGHAFEN.html

POTSDAM – Auf dem neuen Großflughafen Berlin-Brandenburg ist nach Angaben

von Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) keine dritte

Piste geplant. Im Potsdamer Landtag wies er gestern die immer wieder ins

Spiel gebrachten Pläne zur künftigen Steigerung der Rentabilität zurück.

„Das wäre mir bekannt“, sagte er. Kürzlich hatte auch Ministerpräsident

Matthias Platzeck (SPD) das Ausbauszenario mit den Worten dementiert, seine

Phantasie reiche hierfür nicht aus. Unlängst hatte die Äußerung des

Flughafenarchitekten Hans-Joachim Paap den Befürchtungen der

Flughafenkritiker neue Nahrung gegeben. Er hatte in einem RBB-Beitrag

beiläufig von einer dritten Piste gesprochen. Der Flughafen widersprach

dieser Darstellung.

Der Airport sei wirtschaftlich, technisch und finanziell …

S-Bahn + Bahnhöfe: Die neue Halle am Ostkreuz steht. Doch bis zur Eröffnung müssen die Fahrgäste noch einiges ertragen. Von Peter Neumann, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/newsticker/
das-hat-es-frueher-nicht-gegeben,10917074,10930620.html

Berlin – Vom alten „Rostkreuz“ ist in der künftigen Ringbahnhalle nichts
mehr zu spüren. Wo sich einst die Fahrgäste auf einer schmalen, holprig
gepflasterten Plattform drängen mussten, ist ein weitläufiger neuer
Bahnsteig im Bau. Er ist mit bis zu 38 Metern fast vier Mal so breit wie
der alte. Als Wetterschutz ist eine 15 Meter hohe Halle entstanden – auch
das hat es im oberen Teil des Ostkreuzes nicht gegeben. Langsam wird
spürbar, was der vor fünf Jahren begonnene Umbau des Knotenpunkts den
Fahrgästen bringen wird. Doch bis dahin müssen die Reisenden einiges
ertragen – unter anderem eine 16-tägige Sperrung des Ostrings und eine vier
Jahre dauernde Verkürzung der Linie S 3.
Projektleiter Mario Wand ist zufrieden. „Die Halle steht“, sagt der …

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: Abstimmung zu Straßenbahn über die Oder, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/
artikel-ansicht/dg/0/1/978340/

Slubice (dapd-lbg) Eine Befragung zum Bau einer grenzüberschreitenden
Straßenbahnlinie über die Oder hat am Donnerstag in der Frankfurter
Nachbarstadt Slubice begonnen. Bis 7. Oktober können die Einwohner der
polnischen Grenzstadt Karten mit ihrer Meinung zu dem Vorhaben in extra im
Rathaus aufgestellte Urnen einwerfen. Er wolle wissen, was die Slubicer von
dem Projekt halten, begründete Bürgermeister Tomasz Ciszewicz den Vorstoß.
Der Ausgang der Abstimmung gilt als offen.
Ein von Frankfurt (Oder) und Slubice in Auftrag gegebenes Gutachten zu
einer Straßenbahnverbindung war im Juli vorgestellt worden. Darin wurde
eine grenzüberschreitende Linie als technisch machbar und
betriebswirtschaftlich …

Carsharing + Straßenverkehr: Mietautos ohne Stationen, BMW und Sixt verteilen 250 Wagen in der Innenstadt. Abgerechnet wird im Minutentakt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0930/berlin/
0040/index.html

Wird ein Auto gebraucht? Kein Problem. In der Innenstadt stehen ab sofort
250 Wagen auf Straßen und in Parkhäusern bereit. Registrierte Kunden
steigen ein und fahren los – für 29 Cent pro Minute, inklusive Kraftstoff
und Parkgebühren. Am Ziel muss kurz auf einen Bildschirm getippt werden,
dann ist die Buchung beendet. „DriveNow“: So heißt das Angebot von BMW und
dem Autovermieter Sixt, das es seit Donnerstag auch in Berlin gibt. Es wird
angepriesen als ein besonderes, weil flexibles Car Sharing. Autos werden
gemeinschaftlich genutzt, das gilt als umweltfreundlich. Doch BMW hat ein
weiteres, nicht ganz uneigennütziges Motiv. „Wir wollen junge Fahrer
ansprechen und zu unseren Marken hinführen“, sagte DriveNow-Chef Andreas
Kottmann.
Car Sharing gibt es schon lange, auch in Berlin. Doch bei den bisherigen
Anbietern stehen die Autos nur …

Radverkehr + Regionalverkehr: Dringend gesucht: Rezepte gegen das Fahrrad-Chaos, Verkehrsverbund berät über zusätzliche Züge in der Saison, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0929/
brandenburg/0063/index.html

POTSDAM. Immer, wenn am Wochenende die Sonne scheint, bricht das Chaos über
die Bahn herein. In die ohnehin ziemlich vollen Regionalzüge drängen auch
noch viele Ausflügler mit Fahrrädern- oder sie versuchen es jedenfalls. Nun
will der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) mit den Bahnunternehmen
beraten, wie das Problem gemildert werden kann. „Der jetzige Zustand kann
nicht befriedigen“, sagt VBB-Chef Hans-Werner Franz. Ein
Änderungsvorschlag: zusätzliche Regionalzüge in der warmen Jahreszeit ab
2012.
Eigentlich müssten Bahnbetreiber und Verkehrspolitiker froh sein: Anders
als in anderen Metropolen entscheiden sich in Berlin viele Ausflügler für
die umweltfreundliche Kombination aus Zug und Fahrrad. „Doch in der warmen
Jahreszeit stoßen wir an unsere …

BVG: Mehr Personal käme Kunden teuer zu stehen, BVG-Monatskarte müsste zehn Euro teurer werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0929/berlin/
0076/index.html

Auch wenn Fahrgäste dies fordern: Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
wollen ihre U-Bahnhöfe nicht mit Personal besetzen. Denn um dies zu
finanzieren, müssten die Tarife drastisch steigen- das aber würde dazu
führen, dass viele Fahrgäste abwandern. Das geht aus der Antwort des Senats
auf eine Anfrage des fraktionslosen Abgeordneten René Stadtkewitz hervor.
„Eine 24-Stunden-Personalbesetzung der U-Bahnhöfe erfordert einen
Personalmehraufwand von jährlich rund 70 Millionen Euro“, teilte die BVG
mit. Ein Aufschlag von 20 Cent auf den Preis des Einzelfahrscheins, wie
er …

Regionalverkehr: Weichenerneuerung in Bad Liebenwerda

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/verkehrsmeldungen/ssat/

ssat20110929.html

(Leipzig, 29. September 2011) Auf Grund von Weichenerneuerungen in Bad

Liebenwerda kommt es vom 30. September (21.00 Uhr) bis 17. Oktober (4.00

Uhr) auf dem Streckenabschnitt Falkenberg (Elster)–Elsterwerda–Biehla zu

Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr (SEV).

• Die Züge der Linien RE 11 Leipzig–Elsterwerda-Biehla–Hoyerswerda und RE

18 Falkenberg–Ruhland–Cottbus werden zwischen Falkenberg (Elster) und

Elsterwerda-Biehla durch Busse ersetzt. Durch die längeren Fahrzeiten der

SEV-Busse wird erst immer der nächste Takt des Zuges zur Weiterfahrt

erreicht.

Bitte beachten Sie diese Änderungen bei Ihrer Reiseplanung. Berücksichtigen

Sie bitte auch die längeren Fahrzeiten des Schienenersatzverkehrs und

nutzen Sie gegebenenfalls frühere Verbindungen, um Anschlusszüge zu

erreichen. Die Mitnahme von Fahrrädern und Kinderwagen sowie die

Beförderung mobilitätseingeschränkter Personen sind im

Schienenersatzverkehr nur eingeschränkt möglich.

Bedingt durch den Einsatz von Gleisbaufahrzeugen sind auftretende

Lärmbelästigungen leider nicht zu vermeiden.

Die Deutsche Bahn bittet Reisende und Anwohner um Entschuldigung für die

entstehenden Unannehmlichkeiten.

Informationen zu den Abfahrts- und Ankunftszeiten gibt es an den Aushängen

auf den Bahnhöfen, bei der Service-Nummer der Bahn: 0180 5 99 66 33* sowie

im mdr auf Texttafel 738 und im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten.

* 14 ct/Min. aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Bahnverkehr: Verbesserung der Bahnverbindung Gorzów Wlkp. – Berlin

http://www.lok-report.de/

Kommunique des Zusammentreffens einer Delegation der PKP PLK S.A., Büro für

Internationale Zusammenarbeit und Zentrum der Bahn hoher Geschwindigkeiten,

mit einer Delegation der „IGOB Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin –

Gorzów EWIV“ am 26. Juli 2011 in Warschau:

Auf Basis der seit Jahren konstruktiven Zusammenarbeit zwischen der PKP PLK

S.A. und der IGOB-EWIV trafen sich die Delegationen auf Einladung des

Bevollmächtigten des Vorstandes für Internationale Angelegenheiten zu einem

Informations- und Meinungsaustausch zum polnischen Projekt des Baues einer

Hochgeschwindigkeitsstrecke mit ihrer Verlängerung in Richtung der

Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland und zu Initiativen zur

Revitalisierung der grenzübergreifenden Eisenbahnstrecke Berlin – Gorzów

Wlkp – Krzyz – Pila.

Im Ergebnis der Präsentationen zur Hochgeschwindigkeitsstrecke von der PKP

PLK S.A. und der Entwicklung der Eisenbahnstrecke Berlin – Gorzów Wlkp.–

Krzyz – Pila zu einer europäischen Modellregion führte der

Meinungsaustausch zu folgenden Interessensbereichen für die weitere

Zusammenarbeit:

1. Die IGOB-EWIV unterstützt das polnische Projekt des Baues einer

Hochgeschwindig-keitsstrecke von europäischer Dimension mit der

Verlängerung in Richtung Deutschland, insbesondere die Planungsvariante der

Anbindung Berlins über die Stadt Gorzów Wlkp. Die IGOB-EWIV wird,

entsprechend ihren Möglichkeiten, Lobbyarbeit auf Landesund Bundesebene

sowie auf europäischer Ebene im Sinne eines ergebnisorientierten

Planungsprozesses durchführen. Auf der Internetplattform www.ostbahn.eu

werden aktuelle Informationen zum Stand der Projektentwicklung in

polnischer, deutscher und englischer Sprache mit entsprechenden Kommentaren

veröffentlicht.

2. Die PKP PLK S.A. hat mit großem Interesse die Informationen über die von

IGOBEWIV unternommenen Initiativen zur Verbesserung der Bahnverbindung

Gorzow Wlkp. nach Berlin zur Kenntnis genommen und ihre Bedeutung für die

Entwicklung der örtlichen Gemeinden erkannt. Gleichzeitig wird diese Lösung

als eine der Verlaufsoptionen für die künftige Hochgeschwindigkeitsstrecke

Poznan – Berlin betrachtet. Die PKP PLK S.A. hat mit Begeisterung die

Deklaration von IGOB – EWIV entgegengenommen, die Unterstützung und

Lobbyarbeit für das polnische Projekt den Bau der

Hochgeschwindigkeitsstrecke betreffend sowie den Zusammenarbeitswillen mit

der deutschen Seite bezüglich des Verlaufs der Strecke ausgedrückt.

Beide Seiten geben der Hoffnung Ausdruck, die Gespräche über Initiativen

gemeinsamen Interesses nach Bedarf fortzuführen (Pressemeldung PKP PLK

S.A., IGOB-EWIV, 29.09.11).