S5: Ab 22:00 besteht kein Zugverkehr zwischen Mahlsdorf und Hoppegarten. Ein Ersatzverkehr mit Bussen (SEV) ist eingerichtet. Die Maßnahme dauert bis Montag, ca. 01:30 Uhr. Grund sind Bauarbeiten …
U1, U2 und U12: Die U12 verkehrt zwischen Warschauer Straße und Olympia-Stadion. Weiterhin kein Zugverkehr nach Ruhleben (Ersatzverkehr Buslinie 131). Die U2 verkehrt nur zwischen Pankow und Gleisdreieck. Zwischen Potsdamer Platz und Gleisdreieck besteht ein 10-Minutentakt. Jeder zweite Zug im Tagesverkehr endet am Potsdamer Platz. Die U1 verkehrt nur zwischen Uhlandstraße und Wittenbergplatz. U Bülowstraße ist mit den Buslinien M48 und M85 vom U Kurfürstenstraße erreichbar. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis 11.11.2011 an.
Tram M8 und 12: Die M8 verkehrt ab Rosa-Luxemburg-Platz über Alte Schönhauser Straße, Neue Schönhauser Straße, …
Berlin – Bauarbeiten auf wichtigen Straßenverbindungen in Berlin sorgen von heute an für Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Köpenicker Landstraße in Treptow wird von 8 Uhr an bis Sonntagabend stadteinwärts zwischen Rodelbergweg und Baumschulenweg gesperrt.
Am Abend um 21 Uhr beginnen dann auch Sanierungsarbeiten im Tunnel Innsbrucker Platz der A100 in Schöneberg. Die Stadtautobahn wird nach Angaben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bis …
Ein rauchendes Stück Schrott ist alles, was von der 20 Jahre alten Elektrolok 114009-4 gestern nach einem Feuer übrig geblieben ist. Als sie um 15.34 Uhr den Regionalexpress 18150 von Frankfurt (Oder) nach Brandenburg/Havel in den Ostbahnhof schob, schlugen bereits hohe Flammen aus ihr empor. Schuld könnte ein Kurzschluss gewesen sein. Der Lokführer, der im Wagen an der Spitze gesessen hatte, ließ den Zug am …
(Berlin, 26. Juli 2011) Wegen umfangreicher Bauarbeiten an der Sundgauer Brücke in Zehlendorf kommt es zu Einschränkungen im Zugverkehr auf der S-Bahn-Linie 1.
Die Sundgauer Brücke ist eine zweispurige Straßenbrücke und führt über die Gleise der Wannseebahn (S1). Die 1934 gebaute Brücke weist erhebliche Schäden am Brückenbauwerk auf und wird deshalb vollständig durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung saniert.
Die zweite Bauphase beginnt am Freitag, 29. Juli, cirka 22 Uhr, und endet am Freitag, 12. August, cirka 22 Uhr.
Während der Bauarbeiten fahren die Züge der S1 zwischen Botanischer Garten und Zehlendorf im 20-Minuten-Takt.
In der ersten Bauphase, die vom 1. Juli bis 15. Juli dauerte, wurde ebenfalls ein 20-Minuten-Takt zwischen den beiden S-Bahn-Stationen eingerichtet.
Weitere Informationen zu den Bauarbeiten gibt es in einem Sonderfaltblatt, das auf Bahnhöfen der S1 und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de zu finden ist sowie in der Kundenzeitschrift Punkt 3, Ausgabe 14/2011 vom 21. Juli.
Eine Fußgängerin winkt vom Bürgersteig, die Männer auf dem Bierbike schauen scheel herüber und die Polizeibeamten an der Britischen Botschaft überlegen laut, ob sie ihren künftigen Einsatzwagen vor sich haben: Seit Monatsbeginn fahren fünf schneeweiße Tuk Tuks mit flatternden Planen durch die Stadt. Es handelt sich jedoch nicht um jene dreirädrigen Fahrzeuge, die in Ländern wie Thailand und Indien zum Straßenbild gehören und deren knatternde Zwei-Takt-Motoren den Auto-Rikschas ihren Namen gaben. Die Tuk Tuks von Adam Rice und Wolfgang Knoerr sind nahezu geräuschlos, denn sie werden mit Elektromotoren betrieben. „Ich war vor einem Jahr in Mumbai und hatte Angst, mein Flugzeug zu verpassen, denn die Straßen waren total dicht“, erzählt der 38-jährige Amerikaner Rice. „Dann bin ich in ein Tuk Tuk gestiegen, und der Fahrer hat sich unglaublich schnell durch den Verkehr geschlängelt.“ Und so kam Rice auf die Idee, dass die nur anderthalb Meter breiten Rikschas auch in …
Die Stadt, die niemals schläft. Heute: Auf dem Flughafen Schönefeld.
Es ist kurz nach elf Uhr abends und Björn Washausen nimmt erst mal einen großen Schluck Kaffee. Seine erste Tasse. Die Nachtschicht hat um zehn begonnen, zusammen mit einem Kollegen ist er heute für startende und landende Maschinen auf dem Flughafen Schönefeld verantwortlich. Für etwa dreißig Maschinen, für ein paar Tausend Menschen. Urlauber, Heimkehrer, Touristen und Geschäftsleute, einsame Rucksackreisende und Familien. „Man darf sich nicht ständig vor Augen halten, auweia, in so einer Maschine sitzen hundertfünfzig Passagiere drin“, sagt er so nebenbei. Und meint damit wohl: Verantwortung ja, Angst nein. Björn Washausen, 49, ist Fluglotse. Er dirigiert die Maschinen. Er ist für die Sicherheit des Luftverkehrs zuständig, oben im Tower, in der achteckigen Kanzel. Er arbeitet meist per Knopfdruck am Computer. Piloten dürfen nur auf seine Anweisung hin starten und landen. Washausen regelt die zeitlichen und räumlichen Abstände zwischen den Flugzeugen, damit sich diese nicht gegenseitig behindern oder gefährden. Er muss genau auf den Takt achten. Wenn Maschinen lange am Boden stehen, kostet das …