Straßenbahn: Klimatisiert und stufenfrei zugĂ€nglich, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0725/berlin/
0070/index.html

Premiere auf der Linie M 4: Zug 8002, der erste Serienzug, nimmt im
September seinen Dienst auf der am stÀrksten frequentierten
Straßenbahnlinie Berlins auf. Er fĂ€hrt auf der M 4, die den Hackeschen
Markt mit Hohenschönhausen und Falkenberg verbindet. Der Zug bietet auf 40
Metern Platz fĂŒr 248 FahrgĂ€ste (84 können sitzen) und hat nur einen
FĂŒhrerstand. Auch fĂŒr die ĂŒbrigen Bahnen dieses Typs wird die M 4 das
Haupteinsatzgebiet sein.

  • #A1<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23u-bahn">u-bahn</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%2322032020">22032020</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23historischesbahn">historischesbahn</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23u3u3' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/84007559_194577161857177_6858829205342040515_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=OdiXC2IEDlQAX-yRd94&oh=807555c21e9f50e9e018492e19aa9631&oe=5E81791C' />

Von ihnen hat die BVG 24 StĂŒck bestellt.
Als NĂ€chstes die „Partylinie“: 2012 sind die M 2 (Alexanderplatz-
Heinersdorf) und M 10 (Warschauer Straße-Nordbahnhof) an der Reihe. Die
nachts besonders stark genutzte …

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VBB: Neue QualitĂ€tsScouts fĂŒr den Öffentlichen Nahverkehr

http://www.lok-report.de/

82 neue ehrenamtliche QualitÀtsScouts machen die QualitÀt im
Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg noch besser! Auf der jÀhrlichen
VBB-QualitÀtsveranstaltung wurden heute die neuen Scouts auf ihre
KundschaftertÀtigkeit vorbereitet und im bestehenden Team willkommen
geheißen. VBB-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Hans-Werner Franz dankte den bereits aktiven
Scouts fĂŒr ihr Engagement.
Seit 2005 sind 350 ehrenamtliche Scouts im Namen der QualitÀt im Nahverkehr
unterwegs. QualitÀtsScouts sind engagierte FahrgÀste, die die
Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB) informieren, an welchen
Stellen im Öffentlichen Personennahverkehr Verbesserungsbedarf besteht.
Die Beobachtungen, die sie bei ihren Fahrten auf dem Weg zur Schule, zur
Arbeit oder in der Freizeit machen, melden sie an die VBB GmbH. Sie
betreffen zum Beispiel die AktualitÀt von FahrplÀnen an Haltestellen, das
Funktionieren von AnschlĂŒssen und die QualitĂ€t von Fahrgastinformationen.
Durch die Beobachtungen der Scouts wurden schon zahlreiche Verbesserungen
erzielt. So wurden zum Beispiel eine falsche Verbindung im Internet und
eine falsche Haltestellenansage im Zug durch die Hinweise der Scouts
korrigiert.
Der VBB-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Hans-Werner Franz bedankte sich fĂŒr das Engagement
der Scouts und fĂŒr ihre vielen positiven und negativen Hinweise. Ihre
Arbeit sei eine wertvolle Grundlage fĂŒr ein umfassendes Bild des ÖPNV und
zeige die Aspekte aus Kundensicht auf. Die so gewonnenen Informationen
gingen ein in die regelmĂ€ĂŸigen QualitĂ€tsgesprĂ€che mit den
Verkehrsunternehmen, die damit wichtige Hinweise haben, wo sie noch besser
werden können (Pressemeldung VBB, 25.07.11).

  • #A1<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23u-bahn">u-bahn</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%2322032020">22032020</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23historischesbahn">historischesbahn</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23u3u3' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/84007559_194577161857177_6858829205342040515_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=OdiXC2IEDlQAX-yRd94&oh=807555c21e9f50e9e018492e19aa9631&oe=5E81791C' />

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Regionalverkehr: EinschrĂ€nkungen im Reiseverkehr Potsdam Hbf – Golm

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20110722.html

(Berlin, 22. Juli 2011) Wegen Gleisbauarbeiten fallen die ZĂŒge der Linie RB
20 von Montag, 25. Juli, bis Mittwoch, 3. August, zwischen Potsdam
Hauptbahnhof und Golm aus.

  • #A1<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23u-bahn">u-bahn</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%2322032020">22032020</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23historischesbahn">historischesbahn</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23u3u3' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/84007559_194577161857177_6858829205342040515_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=OdiXC2IEDlQAX-yRd94&oh=807555c21e9f50e9e018492e19aa9631&oe=5E81791C' />

Die Reisenden können stattdessen die ZĂŒge der RB 21, die zwischen Potsdam
Hauptbahnhof und Priort verkehren, nutzen. In Priort besteht Anschluss an
die ZĂŒge der RB 20 nach/von Hennigsdorf.

Die ZĂŒge der RB 21 werden zwischen Potsdam Park Sanssouci und Golm
umgeleitet und halten zusÀtzlich in Werder (Havel).

Die ZĂŒge ab Potsdam Griebnitzsee beziehungsweise Potsdam Hauptbahnhof nach
Wustermark fahren bis zu einer halben Stunde frĂŒher ab.

Über FahrplanĂ€nderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter
www.bahn.de/aktuell. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost
unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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Regionalverkehr: Trotz Streikpause weiter Notfahrplan bei Odeg, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/
berlinbrandenburg_nt/article13499112/
Trotz-Streikpause-weiter-Notfahrplan-bei-Odeg.html

Berlin (dpa/bb) – Trotz der angekĂŒndigten Streikpause der Gewerkschaft
Deutscher LokfĂŒhrer (GDL) fĂ€hrt die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (Odeg) auch
am Donnerstag in Berlin und Brandenburg mit Notfahrplan. Es wird nach
Angaben des Unternehmens aber geprĂŒft, wie es in den nĂ€chsten Tagen
weitergehen wird. Der am 14. Juli begonnene Streik der GDL bei der ODEG
endete nach deren Angaben am Donnerstagmorgen um 3.00 Uhr. Die GDL hatte
zuvor angekĂŒndigt, drei Wochen nicht zu streiken.
Nach dem seit Mitte Juni geltenden Notfahrplan – vom Unternehmen
Basisfahrplan genannt – fallen bei der Odeg zwischen …

  • #A1<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23u-bahn">u-bahn</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%2322032020">22032020</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23historischesbahn">historischesbahn</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23u3u3' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/84007559_194577161857177_6858829205342040515_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=OdiXC2IEDlQAX-yRd94&oh=807555c21e9f50e9e018492e19aa9631&oe=5E81791C' />

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BVG: Sie werden beobachtet, Tote Tiere, böse Jungs und Liebe: Routine fĂŒr die BVG-Sicherheitsleitstelle, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0722/berlin/0002/index.html

Die Stadt, die niemals schlÀft. Heute: die Sicherheitsleitstelle der
Berliner Verkehrsbetriebe.

  • #A1<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23u-bahn">u-bahn</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%2322032020">22032020</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23historischesbahn">historischesbahn</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23u3u3' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/84007559_194577161857177_6858829205342040515_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=OdiXC2IEDlQAX-yRd94&oh=807555c21e9f50e9e018492e19aa9631&oe=5E81791C' />

nDĂŒdelĂŒd! Oder eher Dudelud? Schwer zu sagen, wie es sich anhört, wenn ein
Notruf in der Sicherheitsleitstelle der BVG eintrifft. So viel steht aber
fest: Das Signal, das dann in einem siebten Obergeschoss in Kreuzberg
ertönt, klingt dumpf, bohrend, Unheil verkĂŒndend. Die Welt da draußen
außerhalb des kĂŒhl klimatisierten Großraums meldet sich zurĂŒck. Wieder
einmal.
Dudelud. Ein paar Minuten lang war es ruhig, nun geht es wieder los.
„Bislang war es ein ganz normaler Abend“, hat Ronald Sakolowski gerade eben
noch erzĂ€hlt. Bis zum frĂŒhen Morgen haben außer einem Polizisten und einem
Securitas-Sicherheitsmann vier BVG-Leute Dienst, auch der 57-JĂ€hrige
arbeitet fĂŒr das Landesunternehmen. ZunĂ€chst hatte er aus dem U-Bahnhof
KurfĂŒrstenstraße die Meldung „Mann unter Zug“ bekommen. Kurz darauf war
der …

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VBB: Neues aus dem Nahverkehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0722/berlin/0050/index.html

Mehr verspĂ€tete RegionalzĂŒge: Die PĂŒnktlichkeitsquote im Regionalverkehr
ist gesunken – von 91,66 Prozent im Jahr 2009 auf 88,14 Prozent im
vergangenen Jahr, stellt der Verkehrsverbund in seinem QualitÀtsbericht
fest. Bei der Deutschen Bahn betrug die Quote teilweise sogar nur 80,87
Prozent. Das sei „nicht akzeptabel“, hieß es. Baustellen mĂŒssten in Zukunft
besser geplant werden. Sie tragen zu vielen VerspÀtungen bei, so der VBB.
Lob fĂŒr die BVG: Die Berliner Verkehrsbetriebe hĂ€tten 2010 „insgesamt eine
gute QualitĂ€t abgeliefert“, sagte Verbund-Chef Franz. Mit einem Anteil von
91 Prozent pĂŒnktlichen Fahrten habe die Straßenbahn die Senatsvorgabe exakt
erfĂŒllt. Die U-Bahn habe sie mit 97,6 Prozent sogar ĂŒbererfĂŒllt. Nur der
Busverkehr lag zurĂŒck- statt 87 wurden nur 84,8 Prozent der Fahrten als
pĂŒnktlich registriert. Im ersten Quartal 2011 hat sich die Quote
verbessert, auf 86,6 Prozent. Sie liegt aber immer noch unter der Vorgabe.
Mehr Informationen gefordert: Der Fahrgastverband IGEB hat erneut
kritisiert, dass Reisende bei …

  • #A1<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23u-bahn">u-bahn</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%2322032020">22032020</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23historischesbahn">historischesbahn</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23u3u3' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/84007559_194577161857177_6858829205342040515_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=OdiXC2IEDlQAX-yRd94&oh=807555c21e9f50e9e018492e19aa9631&oe=5E81791C' />

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S-Bahn: Vom Normalzustand ist die S-Bahn noch weit entfernt, Verkehrsverbund stellt dem Unternehmen ein schlechtes Zeugnis aus. Der Chef hofft auf einen milden Winter – sonst drohen Probleme, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0722/berlin/0013/index.html

Ein Ende der Krise bei der Berliner S-Bahn ist nicht in Sicht. Zu dieser
EinschĂ€tzung ist Hans-Werner Franz, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Verkehrsverbunds
Berlin-Brandenburg (VBB), gekommen. „Es ist nicht absehbar, wann der
bestellte Fahrplan gefahren wird“, sagte er gestern. Der QualitĂ€tsbericht
fĂŒr das vergangene Jahr zeige, dass sich die errechnete PĂŒnktlichkeit
erneut verschlechtert hat. Danach galten 2010 nur noch 76,9 Prozent der
Fahrten als pĂŒnktlich – im Jahr davor waren es 80,06 Prozent. Franz: „Wir
haben nach wie vor ein Problem mit der S-Bahn. Die Lage ist noch nicht
solide.“ Die S-Bahn wies die VBB-Kritik zurĂŒck.
Auch in der jĂŒngsten Vergangenheit waren an vielen Tagen weniger Wagen im
Linieneinsatz als die S-Bahn zugesagt hatte, bemÀngelte Franz. Den
Optimismus, den das von Krisen gebeutelte Unternehmen der Deutschen Bahn
(DB) seit lÀngerem verbreitet, können der Chef und sein Team nicht teilen.
Ein Beispiel: DB-Chef RĂŒdiger Grube hatte unter anderem in der Berliner
Zeitung angekĂŒndigt, dass die S-Bahn von Ende 2011 an …

  • #A1<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23u-bahn">u-bahn</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%2322032020">22032020</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23historischesbahn">historischesbahn</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23u3u3' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/84007559_194577161857177_6858829205342040515_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=OdiXC2IEDlQAX-yRd94&oh=807555c21e9f50e9e018492e19aa9631&oe=5E81791C' />

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Tarife: Brandenburg: Fahrscheine kĂŒnftig im Scheckkartenformat

http://www.lok-report.de/

In Brandenburg baut der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ein System

fĂŒr den elektronischen Fahrschein mit derzeit rund 26 Verkehrsunternehmen

auf. Bund und die LĂ€nder Berlin und Brandenburg unterstĂŒtzen den Aufbau.

Bis einschließlich 2011 stehen fĂŒr die Vorbereitung, wissenschaftliche

Begleitung und technische AusrĂŒstung rund fĂŒnf Millionen Euro zur

VerfĂŒgung. Davon werden 2,3 Millionen Euro vom Bund getragen. Die

verbundweite EinfĂŒhrung in den Jahren 2012 bis 2015 erfordert eine weitere

finanzielle UnterstĂŒtzung des Projektes in Höhe von rund 6 Millionen Ein

entsprechender Förderantrag wurde vom VBB beim Bund eingereicht.

VerkehrsstaatssekretĂ€r Rainer Bretschneider: „Der elektronische Fahrschein

im Scheckkartenformat bietet dem ÖPNV-Kunden viele Vorteile. Der monatliche

Wertmarkenkauf entfÀllt und bei Verlust kann die Karte wie eine EC-Karte

gesperrt werden. Die Gefahr, zu Beginn eines Monats als vermeintlicher

„Schwarzfahrer“ ertappt zu werden, weil man die neue Wertmarke zu Hause

vergessen hat, ist damit gebannt. Das elektronische Abonnement erneuert

sich sozusagen automatisch.“

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) koordiniert die Beschaffung

der notwendigen technischen AusrĂŒstung fĂŒr die Verkehrsunternehmen. Die

ersten Karten an Testkunden werden im FrĂŒhherbst 2011 ausgegeben, die

Umstellung aller Abokunden wird im kommenden FrĂŒhjahr 2012 beginnen.

Das Land Brandenburg unterstĂŒtzt die kommunalen AufgabentrĂ€ger und die

Verkehrsunternehmen, das Projekt eTicketing finanziell zu stemmen. Dieser

finanzielle Kraftakt ist eine Investition in den ÖPNV der Zukunft, die ohne

ein gemeinsames Handeln der LĂ€nder Berlin und Brandenburg mit UnterstĂŒtzung

des Bundes nicht möglich wÀre.

Bretschneider zeigt sich besorgt, dass der Bund sein bisheriges Engagement

in der Umsetzungsphase nicht fortsetzen könnte: „Das wĂ€re fatal: Der Bund

hat wie wir ein großes Interesse daran, den ÖPNV zu stĂ€rken, damit

LebensqualitÀt zu sichern und dem Klimawandel entgegen zu wirken. Wir

fordern den Bund auf, sich auch weiterhin zu engagieren, und die gemeinsame

Förderung im bisherigen Umfang fĂŒr die Jahre 2012 bis 2015 sicher zu

stellen.“

Das elektronische Ticketing ist eine große Chance fĂŒr den öffentlichen

Nahverkehr. Der VBB und die Verkehrsunternehmen arbeiten an einem

hochkomplexen, aber auch zukunftsweisenden Projekt. Mit ihm werden

zukĂŒnftig neue Angebote möglich. Neben der angestrebten bundesweiten

Nutzung des ÖPNV mit nur einem Ticket sind beispielsweise Kombiangebote

zwischen ÖPNV und anderen Anbietern wie etwa SchwimmbĂ€dern und

Bibliotheken. Auch deutschlandweites Fahren mit einer Karte ist

vorstellbar.

Seit Ende 2008 lÀuft das Projekt INNOS-Start, mit dem zunÀchst 26

Verkehrsunternehmen in den Tarifgebieten Berlin ABC, Potsdam ABC,

Brandenburg an der Havel ABC sowie Frankfurt (Oder) AB mit der notwendigen

Technik zur Ausgabe und Kontrolle von elektronischen Tickets ausgestattet

werden sollen. Anstelle der bisherigen Papierfahrausweise sollen nach und

nach Plastikkarten treten, auf deren integriertem Chip ein elektronisches

Ticket abgelegt wird. Grundlage ist der bundesweit einheitliche Standard

der so genannten VDV-Kernapplikation. Durch die Verwendung dieses Standards

soll sichergestellt werden, dass langfristig auch eine Ausweitung des

elektronischen Ticketings auf andere Regionen in Deutschland möglich wird.

Datenschutz wird beim elektronischen Ticket groß geschrieben, denn im

Gegensatz zum Handy-Ticket werden keine Bewegungsdaten erhoben. Es wird

lediglich die „Fahrtberechtigung“ beim Einstieg geprĂŒft bzw. eine

Fahrtberechtigung aufgebucht. Der VBB ist bei der Umsetzung des Projekts im

engen Kontakt mit den DatenschĂŒtzern.

FĂŒr Verkehrsunternehmen und AufgabentrĂ€ger im ÖPNV bedeuten das

elektronische Ticketing und die dahinterliegenden EDV-Systeme mittelfristig

mehr Transparenz bei der Planung und Gestaltung des öffentlichen Verkehrs.

Durch die erheblich exaktere Kontrolle können die Schwarzfahrerquote und

die Quote der gefÀlschten Tickets deutlich reduziert werden.

Vertriebskosten der Verkehrsunternehmen können gesenkt, der ÖPNV insgesamt

optimiert werden. Das eTicketing erhöht damit auch die Einnahmensicherheit

der Verkehrsunternehmen (Pressemeldung Ministerium fĂŒr Infrastruktur und

Landwirtschaft, 22.07.11).

  • #A1<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23u-bahn">u-bahn</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%2322032020">22032020</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23historischesbahn">historischesbahn</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23u3u3' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/84007559_194577161857177_6858829205342040515_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=OdiXC2IEDlQAX-yRd94&oh=807555c21e9f50e9e018492e19aa9631&oe=5E81791C' />

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VBB-QualitÀtsbilanz 2010

http://www.lok-report.de/

Im vergangenen Jahr waren die Leistungen im Nahverkehr im Verkehrsverbund
Berlin-Brandenburg insgesamt wieder auf einem hohen QualitÀtsniveau. Die
Verkehrsunternehmen im Verbundgebiet erzielten in den Kriterien
PĂŒnktlichkeit, ZuverlĂ€ssigkeit und VerfĂŒgbarkeit gute bis sehr gute
Ergebnisse. Die S-Bahn Berlin GmbH blieb allerdings auch im Jahr 2010 von
diesen QualitÀtsstandards weit entfernt. Erneut erbrachte das
Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG nicht die verkehrsvertraglich
vereinbarte Leistung. Im Regionalverkehr hat sich die PĂŒnktlichkeit
verschlechtert.
Auch 2010 hat sich die Krise bei der S-Bahn Berlin GmbH fortgesetzt.
Bereits im Januar kam es durch unzureichende Wintervorbereitung erneut zu
einem Einbruch bei den einsatzfÀhigen Fahrzeugen. Im Laufe des Jahres wurde
zwar die Anzahl der verfĂŒgbaren Fahrzeuge erhöht, die Zahl sank jedoch bis
Jahresende sogar wieder unter das Niveau zu Jahresbeginn. Entsprechend
niedrig ist auch die erreichte ZuverlÀssigkeit von 81,78 Prozent. Der
erreichte PĂŒnktlichkeitswert betrĂ€gt 76,90 Prozent und hat sich damit
gegenĂŒber 2009 um mehr als drei Prozent verschlechtert.
Der GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, Hans-Werner
Franz, zieht eine ernĂŒchternde Bilanz: „Trotz aller Versprechen gelang es
dem Unternehmen letztes Jahr nicht, dauerhaft mehr als 77 Prozent der
vertraglich vereinbarten Fahrzeuge in den Betrieb zu nehmen. Und bis heute
sind die Kernprobleme bei den Achsen, Bremsen und Fahrmotoren nicht
vollstÀndig gelöst, so dass nicht absehbar ist, wann wieder der bestellte
Fahrplan gefahren wird. Ein Ende der S-Bahn-Krise ist weiterhin nicht in
Sicht.“ Laut Verkehrsvertrag muss die S-Bahn Berlin GmbH dauerhaft 562
ViertelzĂŒge einsetzen.
Im Regionalverkehr liegt die ZuverlÀssigkeitsquote mit 97 Prozent weiterhin
auf hohem Niveau, allerdings hat die PĂŒnktlichkeit 2010 nachgelassen. Nur
88 Prozent aller ZĂŒge kamen zur geplanten Zeit. GrĂŒnde fĂŒr die schlechten
Werte waren unter anderem umfangreiche Baumaßnahmen (Streckenerneuerung
zwischen Königs Wusterhausen und LĂŒbbenau und Bauarbeiten zwischen
Berlin-Charlottenburg und Berlin-Wannsee) sowie dichte Trassenbelegungen.
Besonders das Kriterium PĂŒnktlichkeit bemĂ€ngelten deshalb folgerichtig die
Kunden in den regelmĂ€ĂŸig vom VBB durchgefĂŒhrten Befragungen. Beim Kriterium
„Zufriedenheit“ insgesamt bekamen die Verkehrsunternehmen im
Regionalverkehr wiederum gute Noten (1,95). Die privaten Anbieter belegten
im Vergleich erneut die ersten PlÀtze.
Bei der BVG wirkten sich 2010 die AusfÀlle bei der S-Bahn auf die
AngebotsqualitĂ€t aus. Viele FahrgĂ€ste stiegen auf U-Bahn, Straßenbahn und
Bus um. Die Folge waren teilweise lÀngere Ein- und Ausstiegszeiten und
dadurch lÀngere Wartezeiten und VerspÀtungen. Dennoch konnten die Vorgaben
zur PĂŒnktlichkeit bei der U- und Straßenbahn eingehalten werden, nur beim
Bus wurden die Sollwerte knapp verfehlt. Auf WartungsmÀngel bei der
Busflotte reagierte die BVG mit einem neuen Werkstattkonzept und der
Einstellung weiterer Mitarbeiter. In der VBB-QualitÀtsbilanz 2010 sind die
QualitÀtsdaten des S- und Regionalverkehrs, der BVG und erstmalig auch die
Leistungsdaten aller Verkehrsunternehmen der Brandenburger kommunalen
AufgabentrĂ€ger im Verbund detailliert aufgeschlĂŒsselt. Die Bilanz erscheint
bereits zum sechsten Mal und macht die Leistungen und QualitÀt der
Verkehrsunternehmen transparent und vergleichbar. Zudem sind in dieser
Ausgabe die gewĂ€hrten Ausgleichzahlungen der AufgabentrĂ€ger gemĂ€ĂŸ den
Berichtspflichten nach der Verordnung (EG) 1370/2007 enthalten und ergÀnzen
die bisherige Bilanz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg
(Pressemeldung VBB, Fotos Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de,
22.07.11).

  • #A1<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23u-bahn">u-bahn</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%2322032020">22032020</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23historischesbahn">historischesbahn</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23u3u3' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/84007559_194577161857177_6858829205342040515_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=OdiXC2IEDlQAX-yRd94&oh=807555c21e9f50e9e018492e19aa9631&oe=5E81791C' />

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S-Bahn: Runderneuerte S-Bahn-ZĂŒge stehen ungenutzt herum, Ungewohnte Technik macht Experten schwer zu schaffen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0721/berlin/0075/index.html

Gute alte Ostware kommt groß raus: Nach diesem Motto hat die S-Bahn 40
Wagen eines Zugtyps, der noch zu DDR-Zeiten entwickelt worden ist, vom
Abstellgleis geholt. Zwar waren inzwischen alle Fahrzeuge in der Werkstatt,
doch bis auf zwei Wagen können sie noch nicht eingesetzt werden. „Es sind
noch sehr viele Nacharbeiten erforderlich“, sagte S-Bahn-Chef Peter Buchner
gestern. Das Projekt liege „hinter Plan“. Trotzdem ist Buchner
zuversichtlich, dass die S-Bahn ihr Ziel schafft: „Wir sind optimistisch,
dass wir ab Ende 2011 wieder mit tausend Wagen fahren.“ Das wĂ€ren rund 100
mehr als jetzt.
Von der einst knallrot lackierten Baureihe 485 hatte die S-Bahn mehr als
130 Wagen verschrottet und viele andere ausrangiert, um Kosten zu sparen.
Als in der jĂŒngsten Krise der Fahrzeugmangel zu groß wurde, entschied sie,
20 Zwei-Wagen-Einheiten zu reaktivieren. Doch die Techniker in den …

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