S-Bahn + Bahnhöfe: Streit ĂŒber LĂ€rmschutz am Ostkreuz geht weiter, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1082921/
Streit_ueber_Laermschutz_am_Ostkreuz_geht_weiter.html

Nach der Klage ist vor der Klage. Mit diesem Ergebnis endete gestern ein Termin vor dem Verwaltungsgericht zum LĂ€rmschutz an der Großbaustelle Ostkreuz. Anwohner JĂŒrgen Freymann einigte sich mit der Senatsverwaltung fĂŒr Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz auf eine Einstellung des seit Herbst 2008 ruhenden Verfahrens.
Freymann hatte im Juni gegen zwei Ausnahmegenehmigungen fĂŒr lĂ€rmintensive Bauarbeiten in den NĂ€chten und an Wochenenden geklagt. Weil die lauten NĂ€chte, auf die sich die Klage bezog, inzwischen mehr als neun Monate zurĂŒckliegen, hielten beide Seiten wie auch das Gericht ein Urteil in diesem Verfahren fĂŒr unsinnig.
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Beendet ist der Streit ĂŒber BaulĂ€rm am Ostkreuz damit nicht. Das Gericht betonte, dass Anwohner laut Gesetz in den NĂ€chten und an Sonntagen besonderen Anspruch auf LĂ€rmschutz haben. GrundsĂ€tzlich gelte es, die Frage zu klĂ€ren, in welchem Umfang Ausnahmegenehmigungen gegen dieses …

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S-Bahn: Per S-Bahn von Berlin nach Kleinmachnow, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0429/berlin/
0057/index.html

Wiederaufbau der Stammbahn wird untersucht
Peter Neumann

Zwischen den verrosteten Schienen sind BĂ€ume emporgewachsen, die frĂŒheren Bahnsteige sind in dem dichten jungen Wald nur noch mit MĂŒhe auszumachen. Wer sich in Zehlendorf entlang der stillgelegten Stammbahn durch das grĂŒne Dickicht in Richtung Potsdam-Griebnitzsee schlĂ€gt, kann sich nicht vorstellen, dass dort jemals wieder ZĂŒge fahren. Doch das wird jetzt geprĂŒft. Das Beratungsunternehmen DB International untersucht, ob es wirtschaftlich sinnvoll wĂ€re, die 171 Jahre alte Strecke als S-Bahn wieder aufzubauen. Damit bekĂ€me Berlin eine weitere direkte Schienenverbindung ins Umland.
„Die Untersuchung lĂ€uft“, bestĂ€tigte Bahnsprecher Burkhard Ahlert. Die S-Bahn GmbH sei daran beteiligt. Der Verkehrspolitische Informationsverein, der von dem frĂŒheren CDU-Abgeordneten und jetzigen Bahnmitarbeiter Alexander Kaczmarek geleitet wird, kann das nur begrĂŒĂŸen. „Die S-Bahn wĂŒrde die Erschließung im SĂŒdwesten …

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Straßenbahn + Cottbus: Abschaffung der Straßenbahn weiterhin aktuell?

http://www.lok-report.de/

„Systematische Entwicklung einer nachhaltigen ElektromobilitĂ€t aus regionalen Ressourcen“ -so lautet der Förderantrag, den die Stadt Cottbus beim Bundesministeriums fĂŒr Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) gestellt hat. Eigentlich eine begrĂŒĂŸenswerte Initiative, Ist damit die Abschaffung der Cottbusser Straßenbahn vom Tisch?
Der Bahnkunden-Verband sieht neue Gefahren fĂŒr die Cottbusser Straßenbahn durch diesen Forschungsantrag. Die Straßenbahn als umweltfreundliches und stadtvertrĂ€gliches Verkehrsmittel ist ja bereits vorhanden. Sie fĂ€hrt mit Strom, ist leise und bequem und die Fahrzeuge speisen sogar Strom ins Netz beim Bremsen zurĂŒck. Hier ist also schon die Technik komplett vorhanden, die erst noch bei Straßenfahrzeugen in langjĂ€hrigen Testreihen erforscht werden muss.
Zudem fördert das Bundesministerium, wenn der Antrag ĂŒberhaupt positiv beschieden wird, die Forschungsaufwendungen nur zu 50 % und nur bis 2011! Vor dem Hintergrund, dass die Diskussion um die Einstellung des Straßenbahnbetriebes ausschließlich vor dem Hintergrund der Einsparung von Geldern aus dem Stadthaushalt gefĂŒhrt wird, scheint dieser Forschungsantrag nur ein fadenscheiniger Grund zu sein, bis 2012 kein Geld in die Straßenbahn zu investieren und sie auf Raten abzuschaffen. Woher kommt genau der finanzielle Anteil der Stadt Cottbus an dem Projekt? Wieviele Millionen sind es – 50, 100 oder gar 150 Millionen? DarĂŒber gibt die Presseinformation vom 21. April 2009 leider keine Auskunft.
Der Bahnkunden-Verband vermutet ein Ablenkungsmanöver um die weitere Diskussion so weit hinauszuschieben, bis sich das Thema Straßenbahn in Cottbus von selber erledigt hat. Er fordert deshalb alle Kommunalpolitiker und die Stadtverwaltung auf, sich endlich eindeutig zum langfristigen Erhalt der Straßenbahn zu bekennen und eine Planung vorzulegen, die nicht nur aus dem Stilllegen angeblich unwirtschaftlicher StreckenĂ€ste besteht. Eine verantwortungsvolle Stadt-, Umwelt- und Verkehrsentwicklung sieht anders aus (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 29.04.09).

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S-Bahn: Bahnkunden-Verband begrĂŒĂŸt Verdichtung auf der S 25 nach Teltow Stadt

http://www.lok-report.de/

Wie das Brandenburgische Verkehrsministerium mitteilte, soll es ab 31. August 2009 erst einmal befristet bis Mitte Dezember 2010 einen 10-Minuten-Takt tagsĂŒber bis zum S-Bahnhof Teltow Stadt geben. Der Bahnkunden-Verband begrĂŒĂŸt diese Bestellung des Brandenburger Verkehrsministeriums.
Der Aufwand fĂŒr die Mehrbestellung ist nicht sehr groß. Schon heute enden die S-Bahn-ZĂŒge eine Station vorher, im Bahnhof Lichterfelde SĂŒd. Sie fahren ab Anfang September nur eine Station weiter – bis zum Bahnhof Teltow Stadt. Damit wird der Umsteigeknoten Bahnhof Teltow erheblich aufgewertet. Schon heute fahren die Busse diesen Bahnhof – zumindest im Berufsverkehr – fast schon im Minutentakt an. Durch die Verdichtung des Angebotes wird das Umsteigen und damit generell die Nutzung von Bahn und Bus erheblich attraktiver. Durch die Verdichtung des Taktes wird es viel mehr gute UmsteigeanschlĂŒsse in Teltow geben und die Wartezeit auf den nĂ€chsten Zug bzw. Bus teilweise erheblich verkĂŒrzt.
Weiter Handlungsbedarf sieht der Bahnkunden-Verband jedoch bei den Kosten fĂŒr eine Monatskarte. Der Unterschied zwischen der Karte, die nur fĂŒr Berlin gilt und der, die auch fĂŒr den „SpeckgĂŒrtel“ rund um Berlin gilt, ist noch zu groß. So fahren viele Brandenburger Pendler, die nahe der Stadtgrenze zu Berlin im Tarifbereich „C“ wohnen, mit ihrem Pkw nach Berlin bis zum nĂ€chstgelegenen Berliner Bahnhof im Bereich „B“, stellen ihr Auto dort ab und steigen erst hier in Bahn oder Bus um. Sie meinen dadurch Geld gespart zu haben, weil sie keine teurere Monatskarte fĂŒr den Tarifbereich „C“ benötigen. Dieses Verhalten ist inzwischen an vielen Bahnhöfen zum großen Problem geworden, wenn diese in reinen Wohngegenden liegen und nicht ĂŒber die entsprechenden PendlerparkplĂ€tze verfĂŒgen.
Nach Meinung des Bahnkunden-Verbandes kann dieses Problem nur dadurch gelöst werden, dass die Differenz zwischen dem Preis fĂŒr eine Monatskarte (fĂŒr die Tarifbereiche ABC 88,50 € und nur BC 73,00 €) verkleinert wird. Wenn der Unterschied zwischen „ABC“ und „BC“ kleiner wird, werden dadurch sicherlich noch mehr FahrgĂ€ste Bahn und Bus nutzen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 29.04.09).

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Bahnverkehr + Regionalverkehr: Gemeinsame Anlaufstelle bei ZugverspÀtung, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0428/wirtschaft/
0110/index.html

AFP

BERLIN. Die Deutsche Bahn und ihre Konkurrenten wollen ab dem Sommer eine gemeinsame Anlaufstelle fĂŒr EntschĂ€digungen bei VerspĂ€tungen bieten. Die Reisenden sollten mit ihren AnsprĂŒchen nicht von einem Unternehmen zum anderen geschoben werden, sagte eine Bahn-Sprecherin. Nach dem neuen Fahrgastrecht, das im Sommer in Kraft treten soll, haben Bahn-Reisende bei VerspĂ€tungen ab …

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BVG: Juristen: Stellenbesetzung bei der BVG rechtswidrig, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0428/berlin/
0105/index.html

Peter Neumann

Bei der Neubesetzung des Finanzvorstandspostens bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ist gegen geltendes Recht verstoßen worden. Diesen Vorwurf haben die Berliner sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaften erhoben. Da die BVG keine weiblichen Vorstandsmitglieder besitzt, hĂ€tte die Stelle ausgeschrieben werden mĂŒssen. Dies schreibe das Landesgleichstellungsgesetz vor. Stattdessen wurde der Posten Ende 2008 intern …

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U-Bahn: Fast 14 Jahre nach dem ersten Spatenstich wird der erste Abschnitt der neuen U-Bahn-Linie 5 eröffnet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0428/
berlinsgesichtderzukunft/0001/index.html

Ende gut, alles gut
Fast 14 Jahre nach dem ersten Spatenstich wird der erste Abschnitt der neuen U-Bahn-Linie 5 eröffnet. Zwei weitere Tunnelprojekte im Herzen Berlins sind nun in Sicht TEIL 7: TUNNELBAUTEN IN BERLIN
Peter Neumann

Manche Dinge dauern eben etwas lĂ€nger. Wer weiß, vielleicht wird dieses Bauvorhaben einst im Guinness-Buch der Rekorde gewĂŒrdigt. Denn es dĂŒrfte wohl nur wenige Verkehrsprojekte geben, die derart viel Zeit in Anspruch nehmen wie die VerlĂ€ngerung der U-Bahn-Linie 5 in Mitte. Wer erinnert sich ĂŒberhaupt noch an den Beginn? Am 13. Oktober 1995, das ReichstagsgebĂ€ude war inzwischen von den Folien des Ehepaars Christo wieder befreit worden, setzte der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) davor den symbolischen ersten Spatenstich fĂŒr den Bau der Verkehrsanlagen im zentralen Bereich, zu denen die U 5 gehört. Knapp 14 Jahre spĂ€ter, am 8. August dieses Jahres, soll endlich der Zugbetrieb beginnen. Wenn auch nur auf dem ersten, vom Schienennetz isolierten TeilstĂŒck. Pro Monat wurden im Durchschnitt rund elf Meter Strecke geschaffen. Das entspricht nicht mal der LĂ€nge eines Busses. Es ist also nur ein kleines StĂŒck Berliner Zukunft, das bisher entstanden ist. Doch es hat große Besonderheiten – und einiges …

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Tarife: Deutsche Bahn startet Dauer-Spezial Aktion fĂŒr Strecken bis 250 Kilometer / Vom 1. Mai bis 13. Juni ist das Angebot fĂŒr 19 Euro erhĂ€ltlich

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20090428a.html

(Berlin, 28. April 2009) Die Deutsche Bahn gibt ab dem 1. Mai 2009 fĂŒr kurze Strecken auf das Dauer-Spezial-Angebot 10 Euro Rabatt. Fahrten bis 250 Kilometer – beispielsweise von Berlin nach Dresden oder von Frankfurt (Main) nach WĂŒrzburg – kosten dank der Dauer-Spezial-Aktion nur noch 19 Euro.

Reisende können das Ticket ĂŒber alle DB-VerkaufskanĂ€le erwerben. Der besonders gĂŒnstige Aktionspreis von 19 Euro gilt allerdings nur beim Kauf im Internet ĂŒber www.bahn.de und an den DB Automaten. Mit persönlicher Beratung in DB Reisezentren, DB Agenturen oder telefonisch beim DB Reise-Service ĂŒber die Rufnummer 01805 99 66 33* kostet das Ticket wie auch generell beim Dauer-Spezial fĂŒnf Euro mehr. Das Angebot ist fĂŒr die 2. Klasse gĂŒltig und schließt weitere ErmĂ€ĂŸigungen aus.

Der Verkauf beginnt am 1. Mai und endet am 13. Juni. Die Tickets sind fĂŒr den Reisezeitraum vom 4. Mai bis 12. September gĂŒltig. Die Fahrkarten sind an einen festen Zug gebunden und mĂŒssen spĂ€testens drei Tage vor dem Reisetag gebucht werden. Tickets fĂŒr die einzelnen Verbindungen sind verfĂŒgbar, solange der Vorrat reicht. In geringer ausgelasteten ZĂŒgen ist das Kontingent grĂ¶ĂŸer als in ZĂŒgen zu den Hauptreisezeiten zum Beispiel am Freitag oder am Sonntag.

Beworben wird diese aktuelle Aktion von Dieter Bohlen, der ab Mai im TV-Spot auf unterhaltsame Weise darlegt, warum auch er auf die Bahn umgestiegen ist.

Das Dauer-Spezial erfreut sich großer Beliebtheit und wurde seit der EinfĂŒhrung des Angebotes im Sommer 2007 ĂŒber 14 Millionen Mal verkauft, davon zur HĂ€lfte in der gĂŒnstigsten Preisstufe 29 Euro.

* 14 ct/Min. aus dem deutschen Festnetz, Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

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S-Bahn: S-Bahn fÀhrt ab SpÀtsommer öfter nach Teltow, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1080859/
S_Bahn_faehrt_ab_Spaetsommer_oefter_nach_Teltow.html

Die S 25 zwischen Teltow und Berlin wird ab 31. August im Zehn-Minuten-Takt verkehren. Das kĂŒndigte Brandenburgs Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) an. Das Land habe dafĂŒr bei der S-Bahn Berlin zusĂ€tzliche ZĂŒge bestellt. Dabei hieß es noch vor kurzem, die Strecke wĂŒrde von zu wenigen FahrgĂ€sten genutzt.
Die Berliner S-Bahn wird ab 31. August öfter nach Teltow verkehren. Das Land Brandenburg bestellt bei der S-Bahn Berlin zunĂ€chst bis 2010 zusĂ€tzliche ZĂŒge, sagte Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) in Potsdam. Damit solle der Takt der S 25 tagsĂŒber von derzeit 20 auf 10 Minuten verkĂŒrzt werden. Damit solle der öffentliche Nahverkehr fĂŒr Pendler und AusflĂŒgler attraktiver werden, so Dellmann. Mit der S-Bahn erreiche man den Potsdamer Platz in 24 Minuten, das sei mit dem Auto nicht zu schaffen.
Der S-Bahnhof Teltow-Stadt war im Februar 2005 eröffnet worden. Die derzeitige Zahl …

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Regionalverkehr: EISENBAHN: „Ferkeltaxe“ vor letzter Fahrt von Pritzwalk nach Meyenburg, aus MĂ€rkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11487727/61469/
Ausserdienststellung-am-Mai-Wer-will-kann-nochmal-mitfahren.html

Außerdienststellung am 1. Mai /Wer will, kann nochmal mitfahren
PRITZWALK/PUTLITZ – Der letzte Schienenbus der Prignitzer Eisenbahn GmbH (PEG) wird am 1. Mai nach mehr als 13 Jahren letztmalig seine Dienstfahrt durch die Prignitz aufnehmen. Seit der GrĂŒndung des Unternehmens im Jahre 1996 waren die Schienenbusse der Baureihe VT 798, von der Bevölkerung auch „Ferkeltaxen“ genannt, immer wieder regelmĂ€ĂŸig im Dienst und vor allem in den Anfangsjahren des Unternehmens die Grundlage fĂŒr die Bereitstellung von Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in der Prignitz.
In den ersten Jahren wurden die Schienenbusse noch von den GrĂŒndern der PEG, Thomas Becken und Mathias Tenisson, selbst auf der Strecke PE 70 von Putlitz nach Pritzwalk betrieben. Durch den Gewinn weiterer Strecken in der Region schaffte die PEG jedoch neue, moderne Triebfahrzeuge an und minimierte …

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