Bahnhöfe + Regionalverkehr: Die beiden Regionalverkehrsbahnsteige entstehen neu, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
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Auch am Bahnhof Erkner gehen die Bauarbeiten für die neuen Regionalbahnsteige jetzt los. Ziel ist ein besserer Zugang zum Regionalverkehr, die beiden neuen Bahnsteige sind aber auch Teil des Ausbaus des für den internationalen Schienenverkehr wichtigen Streckeabschnitts Berlin– Frankfurt (Oder).
Auf dem Abschnitt jenseits von Erkner können die Züge schon 160 km/h schnell fahren, zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner sind einige Brücken bereits neugebaut, alle anderen Arbeiten – auch der neue Regionalbahnhof Köpenick – sind für die kommenden Jahre in der Planungsbzw. Realisierungsphase.
Ab dem Wochenende 20. bis 23. Juni fahren die Züge der Linie RE 1 in beiden Richtungen nur noch über ein Gleis. Am zweiten wird gebaut. Unterbau, Gleise, Oberleitungen und …

Stadt Brandenburg + Straßenbahn: Wohin mit der Tram am Hauptbahnhof?, aus havelstadt-brandenburg.de

http://havelstadt-brandenburg.de/New/
content/view/4376/297/

Diese Frage stellte sich der Baubeigeordnete Michael Brandt am Mittwoch auf seiner monatlichen Pressekonferenz. In Zusammenhang mit der geplanten Umgestaltung des Umfeldes am Hauptbahnhofes (Brandenburger Webportal berichtete), soll auch die Straßenbahn der Verkehrsbetriebe Brandenburg GmbH verlegt werden.
In einen Vorschlag soll unter den heutigen Betriebsbedingungen des Straßenbahnverkehrs (die für die Bahnkunden viel besser sind als in den 1990er Jahren) ist die damalige Lösung mit einer großen Wendeschleife und zwei Gleisdreiecken, der mit Beschluss der Stadtverordnetenversammlung noch Gültigkeit besitzt, aber nur einem Gleis und nur einer Haltestelle vor dem Hauptbahnhof völlig ungeeignet, wie Brandt feststellte.
Eine solche Lösung setze ich nur um, wenn ich dazu …

Flughäfen: BBI-Infotower wird für alle geöffnet, aus Berlinonline.de

http://www.berlinonline.de/aktuelles/
berlin/detail_ddp_2132762290.php

Der Aussichtsturm auf der Baustelle des künftigen Flughafens Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld wird am Sonntag für die Allgemeinheit geöffnet. Bislang war der Infotower nur für Besuchergruppen zugänglich. «Wir rechnen mit einem regelrechten Run auf die Baustelle», teilte Flughafen-Chef Rainer Schwarz am Donnerstag in Berlin mit.
Bis zur geplanten Eröffnung des Hauptstadt-Airports im November 2011 würden sicherlich einige Hunderttausend Interessierte den Infotower besuchen. Der 32 Meter hohe Turm mit Aussichtsplattform bietet einen Rundum-Blick auf die 2000 Fußballfelder große Fläche der BBI-Baustelle.
Zu erreichen ist der Infotower mit dem Auto aus Richtung Norden über die Autobahn A 117 oder aus Richtung Süden über die Autobahn …

Bahnhöfe + S-Bahn: Für eine Bahnhofshalle am Ostkreuz fehlt Geld, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0612/berlin/0054/index.html

Finanzierung des Wetterschutzes nicht gesichert / Abgeordnete: Wartehäuschen reichen nicht aus
Peter Neumann
Für den wichtigsten Knotenpunkt im Berliner S-Bahn-Netz haben die Planer ein Schmuckstück entworfen. Eine Halle aus Stahl und Glas, 132 Meter lang und 15 Meter hoch, soll am Ostkreuz den S-Bahnsteig auf dem Ring überspannen. Doch jetzt wurde überraschend bekannt, dass die Finanzierung nicht gesichert ist. Denn der Bundeszuschuss reicht für eine Halle bei Weitem nicht aus. Die Verkehrspolitikerin Jutta Matuschek befürchtet, dass die Fahrgäste auch in Zukunft nur unzureichend vor Wind und Wetter geschützt werden – und die Chance vertan wird, diesen Bahnhof attraktiver zu gestalten. „Der Bund ist in der Verantwortung“, sagte die Abgeordnete der Linken der Berliner Zeitung.
„Das Ostkreuz muss ein ordentliches Dach bekommen“, forderte sie. „Nur dann werden die Fahrgäste die …

Regionalverkehr: Brandenburg und Berlin prüfen Reaktivierung der «Heidekrautbahn», aus Berlinonline.de

http://www.berlinonline.de/aktuelles/berlin/
detail_ddp_2131957700.php

Brandenburg und Berlin prüfen die Wiederinbetriebnahme der sogenannten Heidekrautbahn. Die Länder finanzierten gemeinsam eine Untersuchung zur Reaktivierung der Stammstrecke von Basdorf über Mühlenbeck und Berlin-Wilhelmsruh nach Berlin-Gesundbrunnen, teilten Infrastrukturminister Reinhold Dellmann und Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (beide SPD) am Mittwoch mit.
Nach Angaben von Dellmann werden derzeit «wichtige radiale Eisenbahnverbindungen» zwischen Berlin und Brandenburg hinsichtlich ihrer künftigen Entwicklung und Nutzung untersucht. Nach gemeinsamen Prüfungen für einen S-Bahn-Verkehr zwischen Berlin und Falkensee sowie den Wiederaufbau der sogenannten Stammbahn zwischen Berlin-Zehlendorf und Potsdam werde nun die «Heidekrautbahn» untersucht.
Junge-Reyer betonte, die «Heidekrautbahn» habe aufgrund ihrer Tradition …

Regionalverkehr: Fahrplanwechsel bei der LausitzBahn am 15. Juni 2008

http://www.lausitzbahn.de/tmpl/
NewsPageWithList____37342.aspx?
epslanguage=ML&ListID=11947

Ab Sonntag, dem 15. Juni 2008 tritt bei der LausitzBahn ein neuer Fahrplan in Kraft. Die wichtigste Änderung ist eine Verkürzung der Gesamtfahrzeit in beide Richtungen um ca. zehn Minuten. Der Grund dafür ist die vorgezogene Abfahrtzeit des RE 1 in Cottbus, der als wichtiger Anschluss von und nach Berlin fungiert. Aus dieser kürzeren Fahrzeit ergeben sich neue Zugkreuzungspunkte auf der Strecke sowie ein Wegfall der Standzeit in Görlitz. Mit dem neuen Fahrplan wird eine weitere Stufe des SPNV-Zielnetzes erreicht, das der Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien bis 2010 umsetzen möchte. In der gegenwärtigen Phase dieses Konzepts muss auf einige Anschlüsse von Görlitz aus und in Richtung Dresden mit den RB-Linien verzichtet werden. Es bestehen Anschlussmöglichkeiten mit der Linie RE 1 Richtung Dresden; die Übergangszeit beträgt ca. 20 Minuten.

Drei weitere kleinere Änderungen resultieren aus dem neuen Fahrplan: Der Halt in Kodersdorf wird insbesondere in den Früh- und Vormittagsstunden wieder häufiger als Bedarfshalt bedient. Der letzte Zug von Görlitz nach Zittau um 22.15 Uhr ab Görlitz, der bisher nur Freitag und Sonnabend realisiert wurde, fährt jetzt Montag bis Sonnabend. Außerdem wird der Halt in Görlitz-Weinhübel zu einem reinen Bedarfshalt. Fahrgäste, die dort aussteigen wollen, werden gebeten die Haltewunschtaste im Zug zu drücken. Fahrgäste am Bahnsteig sollten sich gut sichtbar platzieren.

Besonders ist zu beachten, dass der neue Fahrplan bereits am 17. Juni durch eine Fahrplanänderung unterbrochen wird. Aufgrund von Bauarbeiten an der Strecke wird zwischen Hähnichen und Rietschen Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Alle Züge in Richtung Cottbus fahren früher ab, um den Anschluss an den RE 1 nach Berlin zu gewährleisten. Die Züge ab Cottbus fahren planmäßig, kommen aber ab Rietschen auf Grund der längeren Busfahrzeiten an allen weiteren Haltepunkten später an.

Außerdem bitten wir zu berücksichtigen, dass eine Fahrradmitnahme zwischen Hähnichen und Rietschen nur eingeschränkt möglich ist. Auch das Cateringangebot zwischen Rietschen und Cottbus ist leider nicht in vollem Umfang verfügbar.

Die LausitzBahn bittet ihre Fahrgäste um Verständnis für die Unannehmlichkeiten und empfiehlt ihnen sich vor Antritt der Fahrt am Service-Telefon unter (0 35 81) 76 76 0 über die veränderten Fahrtzeiten und Ersatzverkehre zu informieren. Dort sind natürlich auch Informationen zum neuen Fahrplan erhältlich.

Straßenverkehr: Es ist der Geburtsort der Stadt: Warum Berlin das neue alte Molkenmarktviertel braucht., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/kultur/
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Berlin – Reden wir von der Zukunft, reden wir vom Mittelalter Berlins. Was wäre, wenn der Berliner dort, wo er gewöhnlich auf ein riesiges Verkehrskreuz trifft, auf das historische Zentrum seiner Stadt stieße? Auf der Leipziger Straße ist der Autofahrer auf schnelle Durchfahrt oder großflächige Staus eingestellt, aber nun bewegt er sich unvermittelt in Gassen und blickt in kleine, beschauliche Höfe. Was wie eine Traumsequenz klingt, ist gar nicht so absurd. Tatsächlich verändert Berlin sich im Kern, nur dass die Stadt es bislang kaum zur Kenntnis nimmt.
Das verinnerlichte Stadtbild des Berliners, seine mental map, hinkte schon immer hinter der Stadtentwicklung her. Seit dem Mauerfall verhält er sich wie Rip van Winkle, der erst aufwacht, nachdem die Stadt ihre Verpuppungen abgelegt und ihr neues Bild entfaltet hat. Vor mehr als einem Jahr hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung einen Bebauungsplan vorgelegt, den sogenannten B-Plan, der vor allem eines bedeutet: einen kühnen Schritt in die dunkle Zone …

S-Bahn: Senat will S-Bahn-Netz um rund drei Kilometer verlängern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0610/berlin/0058/index.html

Im Westen was Neues
Senat will S-Bahn-Netz um rund drei Kilometer verlängern / Gute Auslastung erwartet
Peter Neumann
Berlin soll eine neue S-Bahn-Strecke bekommen. Dafür setzt sich die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) ein. Sie hielte es für sinnvoll, wenn die S-Bahn über Spandau hinaus zur Nauener und zur Hackbuschstraße fahren würde. Das sagte Junge-Reyer gestern im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses. Sie regte an, dass Gutachter den Nutzen einer solchen Erweiterung des Berliner S-Bahn-Netzes untersuchen.
Bereits vorliegende Zahlen legen den Schluss nahe, dass es sinnvoll wäre, die rund drei Kilometer lange Strecke in den Spandauer Ortsteil Staaken zu bauen. „Der zu erwartende Verkehr ist S-Bahn-würdig“, sagte Hagen Schweisfurth vom …

Potsdam + Straßenbahn: Brüten in der Tram, schmoren in der Baugrube: Eine erste Hitze-Bilanz, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11228583/60709/
Brueten_in_der_Tram_schmoren_in_der_Baugrube.html

Am Alten Markt sieht Gregor zu, dass er Frischluft gewinnt. Er hüpft aus der brütend heißen Tram und wedelt mit einem Magazin vor seinem Gesicht herum. Es ist Mittag, es sind 30 Grad und der improvisierte Fächer schafft kaum Kühlung. Wäre sein Rad nicht kaputt, würde der Student nicht mit dem rollenden Schwitzkasten zur Uni fahren. „Nicht bei den Temperaturen“, sagt er und verschwindet in Richtung Mensa. Es habe Überlegungen gegeben, die Combino-Bahnen nachträglich mit Klima-Anlagen auszustatten, sagt Stefan Klotz, Sprecher des Verkehrsbetriebs in Potsdam. „Sie wurden aber aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht weiter verfolgt.“

Potsdam schwitzt. Es ist zu heiß für die Jahreszeit. Normal wären laut Deutschem Wetterdienst um die 20 Grad. …

Radverkehr: Radtour im ehemaligen Grenzgebiet, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11228255/62129/
Radtour_im_ehemaligen_Grenzgebiet_Ausflug_auf_dem_Mauerweg.html

SCHÖNEFELD – Hier hat mal die Mauer gestanden? Diese Frage ertönte oft am Samstag, als eine bunte Truppe auf dem Mauerradweg rund um Großziethen radelte.
Rund 30 Radfahrer hatten sich am Morgen vom Bahnhof Schönefeld auf ihre Sattel geschwungen, um wenig später hinter dem alten Dorfkern auf dem mit einem Wachturm-Signet gekennzeichneten Mauerweg einzubiegen. Auch wenn jemand das Schild mal übersehen hätte, die lustige Ausfluggesellschaft wäre dennoch nicht vom Wege abgekommen.
Schließlich hatten sie mit Siegfried Wargenau aus Schönefeld einen ortskundigen Führer dabei. Er kennt nicht nur jede Biegung, sondern beinahe auch jede Unebenheit des Weges. Als Radführer des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs organisiert …