Pilotprojekt „Wassertaxi in Spandau“, aus Senat

22.01.2025

Frage 1:

Mittel in welcher Höhe wurden für das #Pilotprojekt#Wassertaxi in #Spandau“ oder ähnliche Projekte mit Bezug auf Wassertaxis in Berlin in vergangenen Haushaltsjahren, für das Jahr 2024, das Jahr 2025 und weitere Jahre etatisiert? Inwieweit ist dieses Projekt von Haushaltskürzungen betroffen?

Frage 5:

Welche der Mittel aus dem Pilotprojekt sind zu welchem Zweck für den Bezirk Spandau bereitgestellt worden?

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Schiffsverkehr: Berlin mit erstem elektrifizierten Sightseeing-Schiff, aus https://pressmare.it/de

https://pressmare.it/de/motorenhersteller/torqeedo/2022-06-21/berlin-mit-erstem-elektrifizierten-sightseeing-schiff-66283

Tourboot aus den 1990er Jahren wird mit dem integrierten #Torqeedo #Deep Blue System nachgerüstet

Die #Oranje #Nassau, ein 20 Meter langes #Ausflugsboot und #Wassertaxi für 55 Passagiere, das auf den #Berliner #Wasserstraßen verkehrt, wurde kürzlich wieder in Betrieb genommen, nachdem der #Dieselmotor durch ein voll integriertes, #vollelektrisches #Antriebssystem von Torqeedo ersetzt wurde.

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Schiffsverkehr: Der Traum vom Berliner Wassertaxi Die Straßen: voll. Die Schienen: voll, Die Kanäle – oft leer. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehrsverbindungen-ueber-spree-und-havel-der-traum-vom-berliner-wassertaxi/22955236.html

Eine #Taxifahrt vom Flughafen Venedig über die Lagune in die Stadt bietet einen erstklassigen Einstieg in die venezianische Grandezza. Der Taxi-Kapitän kurvt über die Bugwellen des Gegenverkehrs, als ginge es um Leben und Tod. Gleichzeitig wächst in der Ferne die märchenhafte Kulisse der Inselstadt heran. Kein Vergleich zur öden Taxifahrt von Tegel via Autobahn nach Charlottenburg. Dabei liegt der Flughafen doch auch am Wasser, wenn es auch nur der Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal ist.
Die Lösung: Ein #Wassertaxi muss her. Berlin hat diverse landgestützte Transportmittel, von der Fahrradrikscha bis zum Doppeldecker-Bus, doch die Straßen sind inzwischen regelmäßig zugestaut. Die Berliner #Schifffahrtskanäle haben dagegen erhebliche Leerstände, und auf der innerstädtischen #Spree dieseln vor allem #Ausflugsdampfer, #Salonschiffe und #Partyflöße herum. Da müsste doch mehr drin sein.

#Anlegestellen sind in privater Hand

Findet auch Gerhard Heß, der das erste und einzige Berliner Wassertaxi betreibt. Allerdings auch nur auf dem Papier. Das Unternehmen #SpreeCab, 2004 gegründet, hat ein ausführliches Konzept erarbeitet, es aber nie bis zur Realisierung gebracht. Zum einen wegen der gesetzlichen Hürden – #Boote zur Fahrgastbeförderung brauchen zwei Leute an Bord, für einen Taxibetrieb ist das zu teuer. Zum anderen wegen der Anlegestellen, die überwiegend in privater Hand sind, also von der Konkurrenz …