S21-Bauverfahren und -varianten, aus Senat

12.03.2026

Die DB teilt als Vorbemerkung zur Einordnung Folgendes mit:

„ Der 2. #Bauabschnitt der #S21 #Berlin erstreckt sich vom #Hauptbahnhof bis zum #Potsdamer Platz und verläuft durch das #Regierungsviertel. Verkehrliches Ziel des 2. Bauabschnitts ist es, die S21 Berlin vom 1. Bauabschnitt (#Nordringanbindung) in südliche Richtung bis zum Potsdamer Platz mittels einer neuen, zweigleisigen Strecke zu verlängern. Es ist vorgesehen, die #Neubaustrecke vollständig in einem #Tunnel zu errichten. Die Inbetriebnahme des 2. Bauabschnitts ist für voraussichtlich Mitte/ Ende der 2030er Jahre vorgesehen.

Das #Planfeststellungsverfahren für den 2. Bauabschnitt wurde seitens der Deutschen Bahn am 9. Januar 2024 mit der Einreichung der Planfeststellungsunterlagen beim Eisenbahn- Bundesamt gestartet. Zuvor hatte sich am 19. Dezember 2023 der Berliner Senat für die #Trassenvariante 12h des 2. Bauabschnitts ausgesprochen.

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U-Bahn: Eröffnung gefährdet Bauarbeiten an der U5 geraten ins Stocken – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/eroeffnung-gefaehrdet-bauarbeiten-an-der-u5-geraten-ins-stocken-28783578?dmcid=nl_20171108_28783578

Es ist eines der größten Verkehrsprojekte in dieser Stadt. Gemessen an seinem Volumen verlief es trotz einiger Rückschläge für Berliner Verhältnisse bislang ziemlich gut – kein Vergleich zum Bau des BER. Dennoch gibt es bei der #Verlängerung der #U-Bahn-Linie 5 in Mitte immer wieder nervenaufreibende Phasen. Eine von ihnen dauert immer noch an. Darum denken Projektbeteiligte darüber nach, den Zeitplan anzupassen und die U-Bahn-Eröffnung um einige Monate zu verschieben – in das Jahr 2021.
„Vor der Hacke ist es duster“ – das ist ein alter Bergmannsspruch, den Jörg Seegers von der Projektrealisierungs GmbH #U5 bei jeder Gelegenheit zum Besten gibt. Auf den ersten Blick wirkt das Bauvorhaben, das er als Technik-Geschäftsführer betreut, nicht sehr voluminös. Bei dem #Lückenschluss zwischen den Stationen Alexanderplatz und Brandenburger Tor geht es um 2,2 Kilometer #Tunnel und drei U-Bahnhöfe. Aber das Projekt hat es in sich.
Mal lag ein riesiger Findling im Weg, dann drang am künftigen U-Bahnhof #Museumsinsel zu viel Wasser in die #Baustelle ein. Die kniffligen Bodenverhältnisse im Urstromtal bescherten den Bauleuten Risiken, die das Bauprojekt um ein Jahr verzögerten. Die Kosten stiegen von 433 Millionen auf 525 Millionen Euro.
Seit anderthalb Jahren müssen die Bauleute nun ein weiteres kompliziertes Teilprojekt schultern. Schauplatz ist der Untergrund zwischen dem Kronprinzenpalais Unter den Linden und dem Ostufer des #Spreekanals. Dort wurde im Mai 2016 von der Schlossseite aus mit Bohrungen begonnen. 105 waagrechte Bohrlöcher sind geplant, 95 Meter lang und 18 Zentimeter breit. Sie werden bei dem, was dort als Nächstes geplant ist, eine entscheidende Rolle spielen.
#Vereisung soll #Grundwasser abhalten
Die Bohrlöcher sollen Rohre aufnehmen, durch die eine minus 37 Grad Celsius kalte Salzlösung …