Regionalverkehr: Sperrungen auf Bahnstrecken in Potsdam Mittelmark Neue Brücken, neue Weichen – keine Züge, aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam-mittelmark/sperrungen-auf-bahnstrecken-in-potsdam-mittelmark-neue-bruecken-neue-weichen-keine-zuege-/23236592.html

Im Jahr 2019 sind wegen verschiedener #Baumaßnahmen mehrere #Streckensperrungen im Umland und in Potsdam nötig. Ein Überblick.
Teltow/Michendorf/Potsdam – Pendler aus Mittelmark und Potsdam müssen sich im kommenden Jahr auf mehrere längere Sperrungen von Regionalbahnstrecken einstellen, wie die Deutsche Bahn auf PNN-Nachfrage am Freitag bekanntgab. Eine kleinere Sperrung gibt es aber bereits diesen November.
KEIN ZUGVERKEHR IN #TELTOW

Die Teltower werden vom 21. März bis zum 9. Juni kommenden Jahres keine Regionalzuganbindung haben, wie Christian Morgenroth, Leiter der Baubetriebsplanung der Bahn, sagte. In dieser Zeit plane die Bahn, alle Weichen im Teltower Regionalbahnhof zu erneuern. Dafür muss der Bahnhof, an dem stündlich #Regionalexpresszüge halten und der von vielen #Fernverkehrszügen durchfahren wird, voll gesperrt werden. Ein Konzept für den Ersatz der Regionalbahnen wird noch erarbeitet. Bisher wurde bei Ausfall der Regionalzüge meist auf die #S-Bahn nach Berlin verwiesen. Unklar ist noch, wie Fahrgäste aus #Jüterbog oder #Ludwigsfelde nach Berlin kommen. Die Teltow durchfahrenden Fernzüge werden Morgenroth zufolge weiträumig #umgeleitet, was zu spürbaren #Fahrzeitverlängerungen führen wird. Grund für die Arbeiten ist die starke Belastung der Weichen durch die zusätzlichen ICEs von Berlin nach …

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VBB + Regionalverkehr: VERKEHRSVERBUND Bahn bindet mit „Netz Elbe-Spree“ Berlins Umland besser an Bahnfahrer sollen bereits zum Jahresende mit engerer Taktung zwischen Potsdam, Berlin und Frankfurt unterwegs sein., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article210845859/Bahn-bindet-mit-Netz-Elbe-Spree-Berlins-Umland-besser-an.html

Nirgendwo in Deutschland #steigen die #Fahrgastzahlen im #Regionalverkehr so stark wie in der Hauptstadtregion. #Regionalexpresszüge und -bahnen haben nach Angaben des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB) im Vorjahr mehr als 81 Millionen Reisende befördert – ein Plus von 5,2 Prozent gegenüber 2015 (77 Millionen Fahrgäste). Zum Vergleich: 2001 waren gerade einmal 42,6 Millionen Fahrgäste mit dem Regionalzug unterwegs. Die Schattenseite der Erfolgsstory: Immer öfter stoßen die Deutsche Bahn und die anderen Regionalzuganbieter an ihre Kapazitätsgrenzen. Vor allem auf Linien, die Berlin mit dem Umland verbinden, sind die Züge wegen der vielen Berufspendler und Studenten oft brechend voll.

Fahrgastzahlen in 16 Jahren nahezu verdoppelt

Angesichts dieser Entwicklung planen die Länder und der VBB nun spürbare Angebotsverbesserungen. So sollen auf den am stärksten nachgefragten Verbindungen künftig mehr Züge fahren. Und damit es weniger Verspätungen gibt, sind auch Veränderungen im bisherigen Liniennetz geplant. "Wachstum freut uns, denn es zeigt, dass das Angebot gut ist und nachgefragt wird, aber es bringt auch Probleme mit sich. Wir brauchen mehr Zugfahrten und mehr Flexibilität im Angebot", sagte dazu VBB-Chefin Susanne #Henckel.

Länder wollen auf wichtigen Linien mehr Angebot bestellen

Der große Wurf ist allerdings erst für Dezember 2022 vorgesehen. Dann läuft der Verkehrsvertrag für das "Netz #Stadtbahn" aus, zu dem die wichtigsten Linien in der Region Berlin-Brandenburg gehören, der RE1 (betrieben von den DB-Tochter Regio Nordost) sowie RE2 und RE4 (betrieben von der Ostdeutsche Eisenbahn Odeg). Die Länder Berlin und Brandenburg planen mit der Ausschreibung [neuer Name „#Elbe-Spree“] des Auftrags eine deutliche Angebotsausweitung, die Rede ist von drei Millionen Zug-Kilometer im Jahr. Ein spürbares Leistungsplus von fast 14 Prozent, legen die Züge aktuell rund 22 Millionen Kilometer im Jahr zurück. Der Milliarden-Auftrag wird nach Informationen der Berliner Morgenpost im November diesen Jahres europaweit ausgeschrieben. Damit haben die Bewerber genügend Zeit, sich entsprechende Angebote bei den Fahrzeugherstellern …

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Bahnhöfe: Fürstenberg Wie sich ein Berliner den Traum vom eigenen Bahnhof erfüllte aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/brandenburg/fuerstenberg-wie-sich-ein-berliner-den-traum-vom-eigenen-bahnhof-erfuellte-24386340

#Fürstenberg/Havel

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Was ist Glück? Tim Lehmann hat darauf eine Antwort. Für ihn ist Glück, vor dem eigenen #Bahnhof Kaffee zu trinken und  den Reisenden zuzuschauen. „Ich wollte schon immer  einen Bahnhof haben“, sagt er. Lehmann greift  in die Schale mit den  Johannisbeeren, die neben einem Blumenstrauß  auf dem Tisch steht. „Von meiner Bahnhofsvorsteherbank aus habe ich alles im Blick“, erklärt der 44-Jährige:  die #Regionalexpresszüge aus Berlin, Rostock und Stralsund, die #Güterzüge, die #Fahrgäste – und   den Sonnenuntergang. Doch noch mehr freut  sich Tim Lehmann darüber, dass er Mitstreiter für sein Projekt gefunden hat, das alte #Stationsgebäude von Fürstenberg/Havel wieder zu beleben.

Maria Fechner und Michel Bürgel setzen sich zu ihm. Auch die Mieter haben noch eine Adresse in Berlin, auch sie leben  aber inzwischen die meiste Zeit in Fürstenberg, 80 Kilometer nördlich der großen Stadt.  Der Hutmacherin, die in den Opernwerkstätten als Ausstatterin arbeitet, und dem Kaufmann  gehören der Tisch  und die Bank am Gleis 1. Das Paar hat die frühere Fahrkartenausgabe und Gepäckaufgabe gemietet. „Wir frühstücken hier draußen“, sagt der 31-Jährige, „abends sitzen wir  beim Wein“ – und  schauen den Pendlern zu.

Wie in einem Horrorfilm

Anfangs gab es in den alten Diensträumen viel zu tun. Bürgel: „Das Bad sah so aus, als hätte man dort ,Saw‘ gedreht“, eine Horrorfilmreihe mit reichlich Blut. Gekocht wurde auf dem Campingplatz, zum Duschen gingen die beiden zu einer Nachbarin. Sie schabten vier Lagen PVC und Teppich vom Boden, rieben  Graffiti vom Fensterglas. Im  ersten Jahr wohnte das Paar mietfrei.

Jetzt leben sie gern im Bahnhof. Als Nächstes wollen sie eine der beiden Wohnungen im Obergeschoss renovieren, um …

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