Die #Passagierzahlen an den Berliner #Flughäfen #steigen weiter, in #Schönefeld sogar um mehr als ein Viertel im Vergleich zum Vorjahr.
Im Januar 2017 sind fast 2,3 Millionen Passagiere in Berlin von den Flughäfen Schönefeld und Tegel abgeflogen. Das sind 11,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Am Flughafen Schönefeld nahm die Zahl der Passagiere um 26,5 Prozent zu, in Tegel um 3,6 Prozent.
Passagiere: Im Januar 2017 starteten und landeten 2.269.215 Passagiere an den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel. Das ist ein Zuwachs von 11,5 Prozent gegenüber dem Januar 2016. Ab Schönefeld flogen 891.822 Passagiere (+26,5 Prozent), in Tegel waren es 1.377.393 Fluggäste (+3,6 Prozent).
#Flugbewegungen: Die Zahl der Flugbewegungen an den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel stieg auf 21.246 Starts und Landungen, ein Anstieg um 6,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld wuchs die Zahl der Flugbewegungen auf 7735 (+17,8 Prozent) an. In Tegel stieg die Zahl der Flugbewegungen auf 13.511 (+1,6 Prozent).
Premiere für die Berliner #Airports#Tegel und #Schönefeld: Erstmals haben beide Standorte mehr als drei Millionen #Fluggäste in einem Monat gezählt. Auch bei den #Flugbewegungen und der #Luftfracht ging es nach oben.
Die beiden Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld haben erstmals über drei Millionen Passagiere in einem Monat abgefertigt. Das teilte der Airport-Betreiber FBB jetzt mit. Demnach wurden an den zwei Standorten im vergangenen Juli etwa 3,1 Millionen Fluggäste gezählt. Das entspricht einem Plus von fast 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.
Die gestiegenen Zahlen geheh vor allem auf den Airport Schönefeld zurück. Das Wachstum dort ist vor allem auf Ryanair zurückzuführen. Der irische Billigflieger hatte im vergangenen Oktober eine Basis in Schönefeld eröffnet.
Die Zahl der Flugbewegungen ging im Juli an beiden Berliner Flughäfen um knapp acht Prozent auf 24.600 Starts und Landungen nach oben. Außerdem wurden rund 4000 Tonnen Luftfracht umgeschlagen, was einem Plus von 20 Prozent entspricht.
Der Anteil der beiden Flughäfen verteilt sich in den verschiedenen Bereichen wie folgt: Bei den Passagierzahlen legte der kleinere Standort in Schönefeld um rund 42 Prozent auf rund eine Million Reisende zu. Die restlichen zwei Millionen wurden in …
Der #Passagierrekord der Berliner Flughäfen ist jetzt offiziell: Im Vergleich zu 2004 gab es einen Zuwachs von 15,3 Prozent, wie die #Betreibergesellschaft am Freitag mitteilte. Die Zahl der Starts und Landungen auf den drei Hauptstadt-Airports stieg um 7,6 Prozent auf 239 760. Die Menge der umgeschlagenen #Luftfracht ging allerdings um 15,3 Prozent auf insgesamt 31 870 Tonnen zurück.
Luftfracht: Senat verteidigt BBI trotz DHL-Entscheidung fuer Leipzig
Ereignis
Nach der Entscheidung von DHL, ihr europäisches Luftfrachtdrehkreuz in Leipzig anzusiedeln, wurden die Luftfrachtprognosen für den geplanten Flughafen Berlin Brandenburg International hinterfragt. Der Senat hielt weiterhin an den Entwicklungsprognosen fest und verwies auf unterschiedliche Marktsegmente von Leipzig und Berlin. 【2-b4d7c6】
Details
Quelle: Drucksache 15/12033. 【2-b4d7c6】
Kleine Anfrage des Abgeordneten Frederik Over (PDS) vom 29. November 2004
Wird die Luftfracht nun nach Leipzig verfrachtet? 【2-b4d7c6】
Frage 1
Wie interpretiert der Senat das Stagnieren des Berliner Luftfrachtumschlages auf sehr geringem Niveau? 【2-b4d7c6】
Antwort zu 1
Mit dem Planfeststellungsbeschluss zum Flughafen BBI seien die materiellen Grundlagen geschaffen worden, um mittelfristig eine deutliche Steigerung des Frachtaufkommens zu erreichen. Bis zur Eröffnung des BBI solle insbesondere die Beiladefracht gestärkt werden. Die positive Entwicklung des Passagierverkehrs bilde hierfür die Grundlage. 【2-b4d7c6】
Frage 2
Welche Schlussfolgerungen zieht der Senat aus der Standortentscheidung von DHL für Leipzig? 【2-b4d7c6】
Antwort zu 2
Wegen des damals laufenden Planfeststellungsverfahrens konnten DHL keine langfristigen Zusagen für Schönefeld gemacht werden. Nach dem Planfeststellungsbeschluss seien die Rahmenbedingungen nun gegeben. Der Senat betonte, dass Leipzig vor allem auf reinen Frachtverkehr ausgerichtet sei, während Berlin hauptsächlich Beiladefracht in Passagiermaschinen entwickle. Beide Standorte könnten daher relativ unabhängig voneinander bestehen. 【2-b4d7c6】
Frage 3
Welche Ursachen gibt es für den Rückgang des Luftpostumschlages? 【2-b4d7c6】
Antwort zu 3
Die Deutsche Post optimiere bundesweit ihr Nachtluftpostsystem. Lufttransporte würden teilweise durch Straßentransporte ersetzt. In Berlin betreffe dies vor allem die Tonnage, nicht aber die Anzahl der Flüge. Zusätzlich seien Verbindungen nach Stuttgart und München geplant. 【2-b4d7c6】
Frage 4
Wie hoch ist das Cargoaufkommen ostdeutscher Flughäfen? 【2-b4d7c6】
Flughafen
Gesamt (t)
Luftfracht
Luftpost
Berlin
36.732
28.272
8.460
Leipzig
9.626
6.084
3.542
Dresden
5.232
5.232
0
Erfurt
3.153
3.153
0
Rostock
k. A.
k. A.
k. A.
Stand September 2004. Quelle ADV. 【2-b4d7c6】
Frage 5
Wie beurteilt der Senat mögliche Konkurrenz durch Drewitz? 【2-b4d7c6】
Antwort zu 5
Dem Senat lagen keine Erkenntnisse über ein entsprechendes Luftfrachtaufkommen vor. Im Raum Cottbus gebe es kein ausreichendes Lokalaufkommen für einen bedeutenden Frachtflughafen. 【2-b4d7c6】
Fragen 6 bis 8
Wie bewertet der Senat die Luftfrachtprognosen, die Nachtflugregelung und die Wirtschaftlichkeit des BBI? 【2-b4d7c6】
Antwort zu 6 bis 8
Der Senat verwies erneut darauf, dass erst mit dem Planfeststellungsbeschluss die Voraussetzungen für weiteres Wachstum geschaffen worden seien. Die Nachtfluggenehmigung sei nicht speziell für Frachtflugverkehr beantragt worden. Mehr als 60 Prozent der Luftfracht würden als Beiladung in Passagierflugzeugen transportiert. Der Anteil reiner Frachtflugzeuge werde 2020 lediglich rund sechs Prozent der Flugbewegungen ausmachen. 【2-b4d7c6】
Berlin, den 11. Januar 2005
In Vertretung
Maria Krautzberger
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【2-b4d7c6】
Hinweis
Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.
Flughafen Drewitz: Skepsis gegen internationales Luftfrachtzentrum
Ereignis
Der Berliner Senat bewertete Ende 2004 Pläne für den Ausbau des Flughafens Cottbus-Drewitz zu einem internationalen Luftfrachtzentrum kritisch. Nach Auffassung des Senats fehlte es in Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Westpolen an ausreichenden Marktpotenzialen. Zudem verwies er auf den bestehenden Konsens zum Ausbau des Flughafens Schönefeld zum künftigen Berlin Brandenburg International (BBI). 【2-03c282】
Details
Quelle: Drucksache 15/12023. 【2-03c282】
Kleine Anfrage der Abgeordneten Claudia Hämmerling (Bündnis 90/Die Grünen) vom 19. November 2004
Flughafen Drewitz – Provinzposse in der Lausitz 【2-03c282】
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【2-03c282】
Frage 1
Wie bewertet der Senat die Initiative aus dem Brandenburgischen, in Drewitz ein internationales FlugFrachtzentrum zu entwickeln?
Antwort zu 1.:
Der Senat steht einem derartigen Vorhaben skeptisch gegenüber. Eine Analyse der Berliner Flughafengesellschaft von möglichen Quell- und Zielmärkten für die dort zu erwartenden Frachtverkehre ergab, dass ein Aufkommen, welches für einen wirtschaftlichen Betrieb dieses Flughafens als internationales Frachtzentrum notwendig ist, aus heutiger Sicht sowohl in den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg als auch im benachbarten westpolnischen Raum nicht zu identifizieren ist. 【2-03c282】
Frage 2
Treffen Informationen zu, dass diese Initiative von der Brandenburger Landesregierung unterstützt wird?
Antwort zu 2.:
Der Flughafen Cottbus-Drewitz ist zurzeit luftrechtlich als Verkehrslandeplatz für Flugzeuge bis zu 20 t maximaler Abflugmasse (MTOM) bei strahlgetriebenen Flugzeugen und bis zu 30 t MTOM bei Propellermaschinen zugelassen. Im Rahmen der Luftverkehrskonzeption des Landes Brandenburg ist daher eine Planung, bei der Fracht in einer wirtschaftlich tragfähigen Form vom privat betriebenen amerikanischen Flughafen Erie nach Cottbus transportiert werden und dort im Rahmen eines umfangreichen Logistikprozesses gelagert bzw. innerhalb Europas verteilt werden soll, nicht möglich. 【2-03c282】
Der Senat geht davon aus, dass die Brandenburgische Landesregierung nach wie vor an der Luftverkehrskonzeption des Landes festhält, zumal eine Ansiedlung des Projektes, wie es anscheinend am Flughafen Cottbus-Drewitz in Planung ist, problemlos auch am heutigen Flughafen Berlin-Schönefeld durchgeführt werden kann. Gleiches gilt für den zukünftigen Flughafen Berlin Brandenburg International. 【2-03c282】
Frage 3
Wie bewertet der Senat die Auffassung, dass der in Brandenburg geplante Ausbau des Sportflughafens zum internationalen Flug-Frachtzentrum in Drewitz im Widerspruch zu dem Konsensbeschluss der Länder Berlin, Brandenburg und der Bundesregierung steht, den Flughafen Schönefeld auszubauen?
Antwort zu 3.:
Die bestehende Luftverkehrskonzeption des Landes Brandenburg befindet sich in Übereinstimmung mit dem so genannten Konsensbeschluss der Länder Berlin und Brandenburg sowie des Bundes, den Flughafen Schönefeld für die Region Berlin/Brandenburg zum Single-Flughafen und damit sowohl für den Passagier- als auch für den Frachtbereich zum Flughafen BBI auszubauen. 【2-03c282】
Frage 4
Welche Maßnahme ergreift der Berliner Senat, um zu verhindern, dass sich die Brandenburger Landesregierung einseitig klammheimlich von dem Konsensbeschluss verabschiedet?
Antwort zu 4.:
Der Senat geht nicht davon aus, dass sich die Brandenburger Landesregierung von dem Konsensbeschluss verabschieden will. 【2-03c282】
Berlin, den 23. Dezember 2004
Klaus Wowereit
Regierender Bürgermeister 【2-03c282】
Hinweis
Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.