Straßenverkehr + Straßenbahn + Bahnverkehr: Darf es eine Spur mehr sein?, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=2180

Nachdem die #Brückenbauarbeiten der Deutschen #Bahn am #S-Bahnhof #Karlshorst
weitgehend abgeschlossen sind, richtet die BVG seit dem heutigen
Dienstag eine zunächst provisorische #Fahrspur für den #Individualverkehr ein.
Die #Straßenbahnlinien #M17, #27 und #37 haben dann eine vom restlichen Verkehr
#unabhängige #Trasse. Die #Entflechtung von Straßenbahn- und Autoverkehr
sorgt für Entlastung auf der Treskowallee.
Die Errichtung der eigentlichen Fahrbahn samt Gleisbau und den vorab anstehenden
Leitungsarbeiten der Berliner Wasserbetriebe befindet sich noch im
Planfeststellungsverfahren. Der Senat und die BVG haben deshalb vereinbart,
die Entlastung für den Verkehr übergangsweise schon in diesem Jahr durch
die provisorische Fahrspur zu ermöglichen. Die Spur soll später als Baustraße
genutzt werden. Die BVG baut seit heute zunächst einen provisorischen Gehweg
für die Fußgänger. Am kommenden Donnerstag, 15. September, startet
der Bau der Fahrspur. Die Bauarbeiten dauern einschließlich der notwendigen
Leitungsumverlegungen voraussichtlich bis Mitte November 2016. Der Straßenbahnverkehr
ist durch die Bauarbeiten nicht beeinträchtigt.

Straßenverkehr: Nadelöhr zum Flughafen Tegel Wegen Brückenbauarbeiten bleibt im Sommer nur eine Spur für die Autos, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/nadeloehr-zum-flughafen-tegel/515690.html

Im Sommer wird es eng auf dem Weg zum #Flughafen #Tegel. Auf der ohnehin staugefährdeten #Zufahrtsstraße muss gebaut werden; vorübergehend wird es deshalb nur eine #Fahrspur Richtung Flughafen Tegel geben. Die Anfahrtszeit kann sich dadurch erheblich verlängern. Da es keine zweite Zufahrt zum Flughafen gibt, kann die Baustelle nicht umfahren werden.

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Bahnhöfe: U-Bahnhof Reichstag: Unterirdisch, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/u-bahnhof-reichstag-unterirdisch/257586.html

Wenn im #U-Bahnhof #Reichstag schon keine Züge rollen, dann wenigstens die Bälle. Dies scheint sich der #Veranstalter des unterirdischen Sportwettkampfs gesagt zu haben, der hier im #Rohbau am Freitag und Sonnabend stattfindet. Mehr als 2000 Jungen und Mädchen im Alter zwischen 11 und 16 Jahren streiten hier um die Titel „Bester Fußballer, Basketballer und Skateboarder Berlins“. Außer um die persönliche Ehre geht es auch um die des Heimatstadtteils. So tritt Pankow gegen Prenzlauer Berg an – inzwischen sind beide ja ein Bezirk. Für jede Sportart gibt es einen Parcours, den Teams aus fünf Mitgliedern mit ihrem jeweiligen Sportgerät bewältigen müssen. Die #Fahrspur für die U-Bahn gehört zum Beispiel den Skatern. Die Fahrer springen über mehrere Rampen, an denen sie ihre „Moves“ genannten Figuren zeigen, und eine Jury vergibt Punkte.

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