Lichtenrader wollen morgen dafür demonstrieren, dass die geplante Dresdner Bahn durch einen Tunnel geführt wird. Der Zug beginnt um 11 Uhr an der Bahnhof-/Glotzstraße, teilte die Initiative Lichtenrade – Dresdner Bahn mit. Der vorgesehene ebenerdige Bau zer- schneide den Ortsteil. Bürger wollen …
„Seelow (Mark)“ steht künftig auf einem Triebwagen der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH. Das Fahrzeug vom Typ RegioShuttle wird am Sonnabend, dem 2. September 2006, um 13:00 Uhr getauft. Bürgermeister Udo Schulz wird die Taufe mit einer Flasche Sekt vornehmen und anschließend vom ODEG-Geschäftsführer Dr. Ralf Böhme die Taufurkunde überreicht bekommen. Im Anschluss daran sind alle interessierten Besucher herzlich zu einer Pendelfahrt mit dem getauften Zug nach Frankfurt (Oder) eingeladen. Der Triebwagen mit der Nummer VT 650.78 trägt unter jedem der vier Führerstandsseitenfenster das Logo der Stadt Seelow. Als Botschafter der Stadt wird er im gesamten Ostnetz der ODEG unterwegs sein. Außerdem bietet die ODEG der Stadt die Möglichkeit, sich auch im Inneren des Fahrzeugs mit einer Informationstafel zu präsentieren. Inhalt und Gestaltung kann die Stadt selbst wählen. Die Taufe findet in Rahmen des 11. Großen Stadtfest der Stadt Seelow satt. Weitere Informationen zu Seelow und zum Stadtfest finden Sie unter www.seelow.de. Bisher getaufte Triebwagen der ODEG sind: Werneuchen (seit 11.11.04), Frankfurt (Oder) (seit 27.11.04), Ahrensfelde (seit 28.11.04), Bad Freienwalde (01.05.05), Wriezen (seit 17.09.05) und Eberswalde (seit 05.11.05) Wendisch Rietz (seit 29.04.06), Berlin-Lichtenberg (seit 20.05.2006) sowie Königs Wusterhausen (seit 15.07.2006) (Pressemeldung ODEG, 01.09.06).
BVG setzt Wirtschaftlichkeitsprüfung trotzdem fort
Peter Neumann
Straßenbahn stilllegen verboten – dazu will die rot-rote Koalition den Senat verpflichten. Das geht aus einem Antrag der SPD und der Linkspartei.PDS hervor, der gestern im Abgeordnetenhaus zur Diskussion stand. Weil beide Parteien die Sitzmehrheit haben, gingen sie davon aus, dass der Antrag am Abend beschlossen wird. Der Inhalt: „Der Senat wird aufgefordert, die Straßenbahnstrecke auf dem Abschnitt zwischen Grünau und Schmöckwitz dauerhaft zu erhalten und deren Betrieb weiterhin zu gewährleisten. Die Verhandlungen über einen Verkehrsvertrag mit der BVG sind mit dem Ziel zu führen, alle vorhandenen Straßenbahnstrecken weiter …
„Schorfheidestadt Joachimsthal“ steht künftig auf dem Triebwagen der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH. Das Fahrzeug vom Typ RegioShuttle wird am Sonntag, dem 10. September 2006, um 13:00 Uhr getauft. Die Bürgermeisterin Frau Schneider wird die Taufe mit einer Flasche Sekt vornehmen und anschließend vom ODEG-Geschäftsführer Dr. Ralf Böhme die Taufurkunde überreicht bekommen. Im Anschluss daran sind alle interessierten Besucher herzlich zu einer Pendelfahrt mit dem getauften Zug nach Milmersdorf eingeladen. Der Triebwagen mit der Nummer VT 650.76 trägt unter jedem der vier Führerstandsseitenfenster das Logo der Stadt Seelow. Als Botschafter der Stadt wird er im gesamten Ostnetz der ODEG unterwegs sein. Außerdem bietet die ODEG der Stadt die Möglichkeit, sich auch im Inneren des Fahrzeugs mit einer Informationstafel zu präsentieren. Inhalt und Gestaltung kann die Stadt selbst wählen. Die Taufe findet in Rahmen des „Tages des offenen Denkmals“ statt. Nähere Informationen dazu sowie zu Joachimsthal finden Sie unter www.joachimsthal.de. Zudem finden auch am Sonntag wieder 2 Hörspiele auf dem „Ersten Hörspielbahnhof Deutschlands“, im ehemaligen Bahnhofsgebäude des Kaiserbahnhofs Joachimsthal, statt. Nähere Informationen zum Hörspielbahnhof finden Sie unter www.hoerspielbahnhof.de (Pressemeldung ODEG, 01.09.06).
Angesichts der aktuellen Diskussion um den Einsatz von Langzeitarbeitslosen zur Serviceverbesserung im öffentlichen Nahverkehr und der Vorstellung eines Pilotprojektes in Leipzig informiert der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg über seine positiven Erfahrungen mit der Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen während der Fußballweltmeisterschaft 2006. Wo geht’s zur nächsten S- oder U-Bahn oder zum Bus? Wie komme ich zu meinem Hotel ? Welchen Fahrschein brauche ich für einen mehrtägigen Aufenthalt? Das sind nur einige der vielen täglichen Fragen von Touristen, die in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg den öffentlichen Nahverkehr benutzen. Aufgrund der positiven Erfahrungen, die der VBB und seine Partner bei der WM mit seinen „City Volunteers“ gesammelt hat, wird das Projekt bis Ende Oktober fortgesetzt. 80 City-Volunteers waren während der WM an insgesamt 3.000 Einsatztagen unterwegs und konnten mehr als 300.000 Menschen mit Rat und Tat zur Seite stehen. In Abstimmung mit den Job-Centern Charlottenburg-Wilmersdorf, Pankow und Reinickendorf sorgen ca. 40 TeilnehmerInnen der bisherigen 80 Volunteers bis zum 31. Oktober 2006 für mehr Service im ÖPNV. Der Einsatz erfolgt weiterhin an wichtigen Verknüpfungspunkten zwischen Fern- und Nahverkehr: • Flughafen Tegel (Busabfahrt) • Flughafen Schönefeld (Bahnhof) • Hauptbahnhof • Alexanderplatz • Zoologischer Garten • Potsdamer Platz Insgesamt waren 80 City-Volunteers an wichtigen Verkehrsknotenpunkten der Stadt im Einsatz. Wie alle WM-Volunteers in ganz Deutschland in auffälligem Rot gekleidet, standen sie den Besuchern auf den Flughäfen Tegel und Schönefeld, im Umfeld der Bahnhöfe Zoologischer Garten, Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Hackescher Markt und Alexanderplatz, am Zentralen Omnibusbahnhof und während der Spieltage in Berlin zusätzlich an den Parkplätzen auf dem Messegelände mit Rat und Tat zu Seite. Die City Volunteers verfügten über Kenntnisse in 16 (!) Fremdsprachen. Englisch und Spanisch wurden im Zuge der Vorbereitung intensiv aufgefrischt. Sie verteilten mehr als 100.000 Exemplare des Berliner FanGuides sowie die S-und U-Bahn Liniennetz-Flyer. Die Maßnahme für Langzeitarbeitslose wurde in enger Abstimmung mit dem lokalen Organisations-komitee zur Fußball WM, der Berlin Tourismus Marketing GmbH sowie den Senatsverwaltungen für Bildung, Jugend und Sport sowie Wirtschaft, Arbeit und Frauen umgesetzt. Die Job-Center der Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf, Pankow, Reinickendorf sowie des Landkreises Dahme-Spreewald haben die Maßnahme unterstützt. Während einer vierwöchigen Qualifizierungsphase wurden die Teilnehmer in den Schwerpunkten Kundenorientierung, ÖPNV-Wegeketten, Tarife, WM-Service gemeinsam mit den Partnern intensiv vorbereitet. Der VBB nutzt alle Möglichkeiten, um die qualifizierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse zu vermitteln. Die Teilnehmer werden bei ihren Bewerbungen aktiv unterstützt und zum Beispiel den Verkehrsunternehmern empfohlen. Bisher hat ein Teilnehmer eine feste Anstellung gefunden. Vier weitere stehen bei einem Brandenburger Verkehrsunternehmen im engsten Auswahlkreis (Pressemeldung VBB, 01.09.06).
Angesichts der aktuellen Diskussion um den Einsatz von Langzeitarbeitslosen zur Serviceverbesserung im öffentlichen Nahverkehr und der Vorstellung eines Pilotprojektes in Leipzig informiert der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg über seine positiven Erfahrungen mit der Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen während der Fußballweltmeisterschaft 2006. Wo geht’s zur nächsten S- oder U-Bahn oder zum Bus? Wie komme ich zu meinem Hotel ? Welchen Fahrschein brauche ich für einen mehrtägigen Aufenthalt? Das sind nur einige der vielen täglichen Fragen von Touristen, die in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg den öffentlichen Nahverkehr benutzen. Aufgrund der positiven Erfahrungen, die der VBB und seine Partner bei der WM mit seinen „City Volunteers“ gesammelt hat, wird das Projekt bis Ende Oktober fortgesetzt. 80 City-Volunteers waren während der WM an insgesamt 3.000 Einsatztagen unterwegs und konnten mehr als 300.000 Menschen mit Rat und Tat zur Seite stehen. In Abstimmung mit den Job-Centern Charlottenburg-Wilmersdorf, Pankow und Reinickendorf sorgen ca. 40 TeilnehmerInnen der bisherigen 80 Volunteers bis zum 31. Oktober 2006 für mehr Service im ÖPNV. Der Einsatz erfolgt weiterhin an wichtigen Verknüpfungspunkten zwischen Fern- und Nahverkehr: • Flughafen Tegel (Busabfahrt) • Flughafen Schönefeld (Bahnhof) • Hauptbahnhof • Alexanderplatz • Zoologischer Garten • Potsdamer Platz Insgesamt waren 80 City-Volunteers an wichtigen Verkehrsknotenpunkten der Stadt im Einsatz. Wie alle WM-Volunteers in ganz Deutschland in auffälligem Rot gekleidet, standen sie den Besuchern auf den Flughäfen Tegel und Schönefeld, im Umfeld der Bahnhöfe Zoologischer Garten, Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Hackescher Markt und Alexanderplatz, am Zentralen Omnibusbahnhof und während der Spieltage in Berlin zusätzlich an den Parkplätzen auf dem Messegelände mit Rat und Tat zu Seite. Die City Volunteers verfügten über Kenntnisse in 16 (!) Fremdsprachen. Englisch und Spanisch wurden im Zuge der Vorbereitung intensiv aufgefrischt. Sie verteilten mehr als 100.000 Exemplare des Berliner FanGuides sowie die S-und U-Bahn Liniennetz-Flyer. Die Maßnahme für Langzeitarbeitslose wurde in enger Abstimmung mit dem lokalen Organisations-komitee zur Fußball WM, der Berlin Tourismus Marketing GmbH sowie den Senatsverwaltungen für Bildung, Jugend und Sport sowie Wirtschaft, Arbeit und Frauen umgesetzt. Die Job-Center der Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf, Pankow, Reinickendorf sowie des Landkreises Dahme-Spreewald haben die Maßnahme unterstützt. Während einer vierwöchigen Qualifizierungsphase wurden die Teilnehmer in den Schwerpunkten Kundenorientierung, ÖPNV-Wegeketten, Tarife, WM-Service gemeinsam mit den Partnern intensiv vorbereitet. Der VBB nutzt alle Möglichkeiten, um die qualifizierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse zu vermitteln. Die Teilnehmer werden bei ihren Bewerbungen aktiv unterstützt und zum Beispiel den Verkehrsunternehmern empfohlen. Bisher hat ein Teilnehmer eine feste Anstellung gefunden. Vier weitere stehen bei einem Brandenburger Verkehrsunternehmen im engsten Auswahlkreis (Pressemeldung VBB, 01.09.06).
Kreis Barnim (MOZ) Landrat Bodo Ihrke und sein Vize Carsten Bockhardt wollen nach den angekündigten Bahnstilllegungen im Kreis mit dem Land nachverhandeln. Ziel sei es, wenigstens die Strecke Eberswalde bis Joachimsthal aufrechtzuerhalten und die Zahlungen des Landes für den Ersatzverkehr möglichst lange zu sichern, so die Zusage beider Politiker im Barnimer Kreistag. Allerdings ist aufgrund neuer Streichungen bei der Barnimer Busgesellschaft längst absehbar, dass es zu weiteren Kürzungen kommen muss. Gleich mehrfach sahen sich Abgeordnete und Verwaltung durch Bürgeranfragen mit dem Problem konfrontiert. Neun Bürger aus Werneuchen-Ost waren zum Protest …
Bessere Infrastruktur auf dem Flugplatz durch Germanwings
Zweibrücken. „Die bisherigen Buchungen für die neue Strecke Zweibrücken-Berlin-Schönefeld haben unsere Erwartungen erfüllt. Wir haben bis heute vom Start am 15. September bis Ende März rund 16 000 Buchungen vorliegen“: Joachim Klein, Geschäftsführer der zum Lufthansa-Konzern gehörenden Kölner Niedrigpreisflug-Gesellschaft Germanwings, sieht für diese Strecke mittelfristig ein Jahrespotenzial von 160 000 Passagieren. Die sollen einmal aus der Region Rheinland-Pfalz/Saarland und dem angrenzenden Lothringen kommen, zum anderen aber auch aus dem Großraum Berlin/Leipzig. „Die rheinland-pfälzische Touristik entwickelt …
Sonderfahrten mit historischen Bussen, Info- und Souvenirstände, ein Fahrschulbus der BVG, die Polizeihundestaffel, die Feuerwehr und einiges mehr auf dem Betriebshof der BBG in Eberswalde.
Den Tag der offenen Tür können Sie in der Zeit von 9:00 bis 16:00 Uhr besuchen. Folgende Fahrzeuge kommen an diesem Tag zum Einsatz, bzw. können besichtigt werden:
Wir sind mit einem Doppeldeckerbus als Fahrschulwagen für Fahrten auf dem Betriebshof vertreten. Historische Omnibusse (ehemals BVG 488), Dieselbusse und Vorführfahrzeuge diverser Hersteller kommen im Sonderverkehr zum Einsatz. Auch ein historischer Omnibus vom Typ Büssing Präsident aus dem Jahr 1968 und ein Kässbohrer-Gelenkwagen SG219SL (ehemals Neuss) wird gefahren. Fahrzeuge dieses Typs sind in Deutschland nicht besonders verbreitet und verschwinden derzeit. Auch bei der BBG wird der Einsatz dieser Wagen in nächster Zeit enden. Der Einsatz des Kässbohrer-Gelenkbusses ist ein etwas vorgezogener Abschied dieser als Gebrauchtwagen übernommenen Omnibusse. Als Besonderheit wird erstmals auch ein Omnibus aus dem Hause SOLARIS in Deutschland eingesetzt werden.
Weitere Omnibusse und Dieselbusse werden ausgestellt. Der frisch aufgearbeitete Anhänger „Berlin 143“ wird der Öffentlichkeit präsentiert.
Bustypen
Omnibusse Berlin 488 Gaubschat/BVG/AEG Bj. 1956 (Sonderfahrten) Eberswalde 19 ŠKODA/CKD 9Tr14 Bj. 1969 (Sonderfahrten) Eberswalde 3 (ex Potsdam, ex Weimar) ŠKODA 14Tr03 Bj. 1983 (Sonderfahrten) Ostrava 3603 SOLARIS 15AC Bj. 2004 (Sonderfahrten) Berlin 1224 (Daimler-Benz/Schumann/AEG) in Aufarbeitung Wilhelmshaven 76 (Henschel/Kässbohrer/SSW) abgestellt Anhänger Berlin 143 (LOWA) fast fertiggestellt
Dieselbusse Eberswalde 537 SKODA Typ RTO706 mit Anhänger JELCZ (Sonderfahrten) Pardubice 28 SKODA Typ RTO706 MTZ (Sonderfahrten) Cottbus 131 IKARUS 280.03 (Sonderfahrten) Büssing Präsident (Sonderfahrten) Eberswalde 105 oder 108 (ex Neuss) Kässbohrer SG219 (Sonderfahrten)
Die Sonderfahrten werden entlang der Omnibuslinien und auf eine Dieselbusstrecke zum Schiffshebewerk Niederfinow stattfinden. Den aktuellen Fahrplan können Sie sich im PDF-Format herunterladen.
Rahmenprogramm
Info- und Souenirstände diverser Firmen und Vereine werden vor Ort sein.
Die Polzeihundestaffel und die Feuerwehr werden sich päsentieren und mit unserem Doppeldecker werden Fahrten für Testfahrer unter Beobachtung der Fahrschule angeboten.
Die Verträge zur Schienenanbindung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg International (BB) stoßen auf Kritik. Die Verlängerung der S-Bahn zum BBI sei eine „unglaubliche Verschwendung“ und unnötig, so der Fahrgastverband IGEB. Die Verpflichtung, alle 15 Minuten einen Zug …