Regionalverkehr: Niederbarnimer Eisenbahn (NEB): Probebetrieb nach Zehlendorf läuft aus

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Am 31. Dezember 2007 läuft der Probebetrieb der Heidekrautbahn (NE27) von Wensickendorf nach Zehlendorf (OHV) aus. Zur Weiterführung der Verbindung im Regelbetrieb bedarf es der Genehmigung der zuständigen Eisenbahnaufsichtsbehörde. Nach Prüfung und Rücksprache sind hierfür jedoch hohe Investitionen in die Infrastruktur notwendig (z.B. Sicherung des Bahnübergangs in Wensickendorf an der B 273). Diesem sehr hohen finanziellen Aufwand stehen zum gegenwärtigen Zeitpunkt etwa 40 Fahrgäste täglich, verteilt auf 18 Züge, gegenüber.
Da der öffentliche Nahverkehr nicht allein über die erzielten Fahrgeldeinnahmen finanziert werden kann, wird dieser von den Ländern unterstützt. Die Verteilung der Gelder erfolgt über die Bestellung der Verkehrsleistungen bei den Verkehrsunternehmen. Eine Bestellung bis Zehlendorf durch das Land Brandenburg ist jedoch mit den gegenwärtigen Fahrgastzahlen nicht realistisch. Leider muss aufgrund der bisherigen Resonanz auf das Verkehrsangebot sowie infolge der notwendigen Investitionen der Probebetrieb zum 31. Dezember 2007 beendet werden.
Natürlich bleibt die Entwicklung des Verkehrsangebotes in der Region ein wichtiges Anliegen der NEB. Wir bemühen uns derzeit verstärkt um eine verbesserte Anbindung des Busverkehrs aus Richtung Liebenwalde und Zehlendorf an die Heidekrautbahn in Wensickendorf (Pressemeldung Niederbarnimer Eisenbahn, 29.11.07).

S-Bahn: Anlässlich des Welt-Aids-Tages S-Bahn mit roter Schleife unterwegs

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bbmv20071129.html

„Gemeinsam gegen Aids: Wir übernehmen Verantwortung für uns selbst und andere“ – Auftakt am Hauptbahnhof mit Prominenten – Geschmückte S-Bahn unterwegs nach Potsdam und auf dem Ring

(Berlin, 29. November 2007) Zum Welt-Aids-Tag, am 1. Dezember, ist auf der Stadtbahn und auf dem Ring eine mit roten Schleifen geschmückte S-Bahn unterwegs. Seit 2003 ist dieser Tag für die S-Bahn Berlin GmbH Anlass, um gemeinsam mit dem Berliner Aids-Hilfe e.V. Aufmerksamkeit für die Krankheit Aids zu erlangen.

Um 10.30 Uhr, nahe der Swarowski-Tanne im Berliner Hauptbahnhof, (gleiche Ebene, im mittleren Bereich) werden Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher, der Vorstand der Berliner Aids-Hilfe e.V. Uli Meurer, der Sänger Henry de Winter, der Schauspieler Pierre Sanoussi-Bliss, Dr. Tobias Heinemann, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin GmbH, die amtierenden Miss und Mister Berlin und weitere Prominente interessierte Bürger über die Aktion informieren. „Aids ist nach wie vor ein wichtiges Thema für die Öffentlichkeit.“, sagt Dr. Tobias Heinemann. „Die S-Bahn mit täglich bis zu 1,4 Millionen Fahrgästen ist der ideale Ort, um Menschen aus allen Schichten mit diesem Thema zu erreichen.“

11.33 Uhr startet der dekorierte Zug nach Potsdam Hbf. Hier ist um 12.15 Uhr ein längerer Halt vorgesehen, ebenso um 13.27 Uhr in Treptower Park. Nach einer Runde auf dem Ring trifft der Zug 14.49 Uhr in Südkreuz ein. Die Fahrt endet um 15.41 Uhr in Charlottenburg. Unterwegs wird an allen Stationen gehalten. VBB-Fahrausweise sind gültig.

Im Zug leistet die Berliner Aids Hilfe e.V. Aufklärung und informiert über Projekte. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der S-Bahn Berlin GmbH betreuen den Zug und halten selbst gebackenen Kuchen, Kekse und Kaffee bereit, die gegen eine Spende ausgegeben werden. Mit dabei auch die Schauspielerin Barbara Schöne und das musikalische Trio „Walk On By“.

Hinweis für Redaktionen:

Wir laden Sie herzlich zum Auftakt, am 1. Dezember, um 10.30 Uhr und zur anschließenden Mitfahrt in der geschmückten S-Bahn um 11.33 Uhr ein.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Oliver Schumacher

S-Bahn: Der Weihnachtsmann fährt wieder S-Bahn

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bbmv20071129a.html

Seit über 50 Jahren eigener Weihnachtszug – Kinder erleben in weihnachtlicher Stimmung eine S-Bahn-Reise besonderer Art

(Berlin, 29. November 2007) Ab 1. Dezember rollt wieder der Weihnachtszug. In alter Tradition begibt sich der festlich geschmückte S-Bahn-Oldie an den kommenden vier Wochenenden auf seine Reise durch den Berliner Advent.

Zu den mitfahrenden Kindern kommt der Weihnachtsmann in die S-Bahn. Der freut sich besonders, wenn Kinder ihm ein Lied vorsingen oder ein schönes Gedicht aufsagen. Für alle Kinder hat er ein kleines Geschenk dabei. Das Allerwichtigste ist aber: Der Weihnachtsmann sammelt die Wunschzettel für das große Fest ein. Während der Fahrten gibt es Stollen zu essen, weihnachtliche Leckereien und Kakao. Die Großen nehmen lieber einen Glühwein.

Am zweiten Adventswochenende findet der diesjährige S-Bahn-Weihnachtsmarkt im Berliner Ostbahnhof statt. Die Panorama-S-Bahn beginnt hier um 11 Uhr, 12.40 Uhr und 14.20 Uhr einen einstündigen Rundkurs.

Weihnachtszug-Fahrplan am 1./2., 8./9., 15./16. und 22./23. Dezember 2007:

Fahrt 1

Fahrt 2

Fahrt 3

Bhf. Ostbahnhof, Gleis 9 ab:

10:05

12:25

14:45 Uhr

via Erkner

|

|

|

Bhf. Ostbahnhof an:

11:51

14:11

16:31 Uhr

Die Tickets für 6,00 € / 4,00 € (ermäßigt für Kinder 1-13 Jahre) sind in allen S-Bahn-Verkaufsstellen erhältlich. Alle Informationen zu den Fahrten am Samstag und Sonntag auch unter www.s-bahn-berlin.de Änderungen vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr.

Mit freundlicher und aktiver Unterstützung des Vereins Historische S-Bahn e.V.

Hinweis für Redaktionen:

Wir laden Sie herzlich zu einem Fototermin, am 1. Dezember, um 12.25 Uhr, und einer anschließenden Mitfahrt im Weihnachtszug ein.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Oliver Schumacher

S-Bahn: Millioneneinsparungen durch S-Bahn-Ausschreibung?, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
S-Bahn;art270,2428923

Bei einer Ausschreibung des S-Bahn-Verkehrs auf den Nord-Süd-Linien könnte Berlin Millionen sparen, sagt der VBB-Chef. Zuschüsse könnten sinken und die Preise langsamer steigen.
BERLIN – Der Chef des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, Hans-Werner Franz, hat den Senat aufgefordert, den Betrieb der S-Bahn auf den Nord-Süd-Strecken in einem Wettbewerb auszuschreiben. Je nach Vorgaben könne das Land dann innerhalb von zehn Jahren zwischen 88 Millionen Euro und 196 Millionen Euro sparen, ist Franz überzeugt. Die Tochtergesellschaft der Bahn AG überweist dem Konzern, wie berichtet, derzeit jährlich rund 60 Millionen Euro als Gewinn – finanziert aus Zuschüssen des Senats und aus Fahrgeldeinnahmen.
Da die S-Bahn eines der größten Unternehmen im Verkehrsverbund sei, wäre …

Tarife: Fahrpreise sollen im April 2008 steigen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/705623.html

Sarrazin: BVG kassiert für jeden Fahrgast nur 57 Cent
Peter Neumann

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben ihre Bereitschaft bekräftigt, die Tarife zum 1. April 2008 gemeinsam mit der S-Bahn Berlin „moderat“ anzuheben. Dabei handelt es sich nach Informationen der Berliner Zeitung allerdings um einen Durchschnittswert. Während zum Beispiel Jahreskarten spürbar teurer werden sollen, bleiben die Preise für Schüler- und Geschwisterkarten möglicherweise unverändert. Am Donnerstag kommender Woche möchte der Aufsichtsrat des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) die neuen Fahrpreise für beide Bundesländer beschließen.
Auf den April-Termin drängen auch die Brandenburger …

Flughäfen: Beinahe Kollision auf Startbahn in Schönefeld, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?
channel=new&module=dpa&id=16279288

Berlin (dpa) – Auf dem Flughafen Schönefeld hat es nach Angaben der «Berliner Morgenpost» beinahe eine Kollision auf der Startbahn gegeben. Ein Betriebsfahrzeug habe unerlaubt die Startbahn überquert, als gerade eine Maschine mit Ziel Nottingham den Start begonnen hatte. Nach Angaben eines Flughafensprechers seien …

S-Bahn: "Das ist schon eine Menge Geld", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2007/1129/lokales/
0010/index.html

Chef des Verkehrsverbunds: S-Bahn-Ausschreibung senkt Kosten um bis zu 18 Millionen Euro pro Jahr
29.11.2007
Lokales – Seite 22
Peter Neumann

Die Fahrgäste profitieren davon, wenn das Land Berlin S-Bahn-Linien ausschreibt. Das sagt Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB). Wettbewerb führe zu niedrigeren Preisen. Mit den ersparten Millionenbeträgen könnte der Senat zusätzliche S-Bahn-Fahrten einkaufen, sie dürften nicht im Landesetat versickern. Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) will bald darüber entscheiden, ob sie die im jetzigen S-Bahn-Vertrag vorgesehene Option nutzt und die Linien S 1, S 2 sowie S 25 ausschreibt. Die neue Vereinbarung würde ab Ende 2013 gelten. Dagegen hatte es der Verkehrsausschuss mit den Stimmen der SPD, der Linken und der CDU abgelehnt, eine Ausschreibung vorzubereiten.

Heute gibt es nur die S-Bahn Berlin GmbH – mit Zügen in Rubinrot und Ockergelb. Was meinen Sie, werden in Zukunft auch S-Bahnen anderer …

S-Bahn: „Das ist schon eine Menge Geld“, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2007/1129/lokales/
0010/index.html

Chef des Verkehrsverbunds: S-Bahn-Ausschreibung senkt Kosten um bis zu 18 Millionen Euro pro Jahr
29.11.2007
Lokales – Seite 22
Peter Neumann

Die Fahrgäste profitieren davon, wenn das Land Berlin S-Bahn-Linien ausschreibt. Das sagt Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB). Wettbewerb führe zu niedrigeren Preisen. Mit den ersparten Millionenbeträgen könnte der Senat zusätzliche S-Bahn-Fahrten einkaufen, sie dürften nicht im Landesetat versickern. Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) will bald darüber entscheiden, ob sie die im jetzigen S-Bahn-Vertrag vorgesehene Option nutzt und die Linien S 1, S 2 sowie S 25 ausschreibt. Die neue Vereinbarung würde ab Ende 2013 gelten. Dagegen hatte es der Verkehrsausschuss mit den Stimmen der SPD, der Linken und der CDU abgelehnt, eine Ausschreibung vorzubereiten.

Heute gibt es nur die S-Bahn Berlin GmbH – mit Zügen in Rubinrot und Ockergelb. Was meinen Sie, werden in Zukunft auch S-Bahnen anderer …

Regionalverkehr: Sonderzüge zum Dresdner Striezelmarkt an allen Adventswochenenden

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20071129b.html

(Berlin, 29. November 2007) DB Regio setzt auch in diesem Jahr wieder Sonderzüge zum beliebten Dresdener Weihnachtsmarkt ein. Die Züge verkehren nach Bestellung durch den VBB an allen Adventswochenenden.

Bis zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember ist folgender Fahrplan gültig:

Fahrplan für den 1., 2., und 8. Dezember:

08:49

ab

Berlin Gesundbrunnen

an

21:07

08:56

ab

Berlin Hbf (tief)

an

20:57

09:00

ab

Berlin Potsdamer Platz

an

20:53

09:06

ab

Berlin Südkreuz

an

20:48

09:12

ab

Berlin-Lichterfelde Ost

an

20:42

09:28

ab

Blankenfelde (Teltow-Fläming)

an

20:26

09:40

ab

Zossen

an

20:12

10:25

ab

Doberlug-Kirchhain

an

19:28

10:42

ab

Elsterwerda

an

19:14

11:28

an

Dresden Hbf

ab

18:31

Als Tarif-Tipp empfiehlt sich das Schönes-Wochenende-Ticket. Bis zu fünf Personen oder Eltern/Großeltern mit allen eigenen Kindern/Enkeln (unter 15 Jahren) ohne Kilometerbegrenzung können mit dem Schönes-Wochenende-Ticket fahren. Zu kaufen ist es für 33 Euro an DB Automaten bzw. im Internet und für zwei Euro mehr in DB Reisezentren bzw. DB Agenturen.

Mehr Informationen zum Schönes-Wochenende-Ticket und den Reisemöglichkeiten erhalten Sie telefonisch beim Regionalen Ansprechpartner Nahverkehr unter 0331/235 68-81.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Oliver Schumacher

BVG: Berlin: BVG-Verkehrsvertrag mit Licht und Schatten

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Mit dem neuen Verkehrsvertrag zwischen Land Berlin und BVG werden wichtige Weichen für einen attraktiven BVG-Nahverkehr gestellt. Aus Fahrgastsicht sind viele der Regelungen ein Fortschritt gegenüber den bisherigen Unternehmensverträgen.
• Der Umfang der von der BVG zu erbringenden Verkehrsleistungen bleibt auf heutigem Niveau erhalten. Damit wird es zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2007 erstmals seit Jahren bei der BVG insgesamt keine Angebotsreduzierungen geben.
• Die zu erbringenden Qualitätsstandards (z.B. Pünktlichkeit) werden konkret festgelegt. Durch Malus- und Bonus-Regelungen werden Anreize zur Einhaltung geschaffen.
• Zu den Tarifen wird festgelegt, dass die BVG keinen Anspruch auf automatische jährliche Tariferhöhungen hat.
• Ab 2010 wird im Zwei-Jahres-Rhythmus überprüft, ob der jährliche Zuschuss von 250 Mio Euro für den Erhalt der Infrastruktur und die Erbringung der Verkehrsleistungen ausreicht.
Doch viele der Regelungen sind nutzlos, wenn es weiterhin kein effektives Vertragscontrolling gibt. Der Berliner Fahrgastverband IGEB appelliert an Senat und Regierungsparteien, sich endlich zügig auf ein effektives unabhängiges Vertragscontrolling zu verständigen.
Vollkommen ausgeblendet wurden die Altschulden der BVG von fast 800 Mio Euro, für die überwiegend die Politik vergangener Wahlperioden verantwortlich ist. Diese Altschulden führen dazu, dass die BVG von dem jährlichen Zuschuss von 75 Mio Euro für ihre Verkehrsleistungen bereits 2008 rund 40 bis 50 Mio Euro allein für Zinszahlungen ausgeben muss. Tilgungen wird es nicht geben können. Im Gegenteil: Der BVG-Schuldenberg wird wachsen.
Der Fahrgastverband IGEB fordert den Senat auf, die BVG jetzt zu entschulden, denn:
• Je weiter der BVG-Schuldenberg anwächst, umso teurer wird es am Ende für Berlin.
• Eine Entschuldung, die mit dem EU-Beihilfrerecht vereinbar ist, kann sehr wahrscheinlich nur vor Vertragsbeginn erfolgen.
Bei jeder späteren Entschuldung besteht die Gefahr, dass die EU sie als unerlaubte Beihilfe wertet und untersagt (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 28.11.07).