Flughäfen: Das Aus kostet 25,5 Millionen Euro, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1944062/
Das_Aus_kostet_255_Millionen_Euro.html

Wie geht es nun weiter, nachdem der Volksentscheid gescheitert ist? Der Senat jedenfalls kann seinen eingeschlagenen Weg fortsetzen und den Flughafen zum 1. November dieses Jahres schließen. Er will sich auf seiner regulären Sitzung am Dienstag mit dem Ergebnis befassen.
Der Volksentscheid ist gescheitert, Tempelhof kann ohne weitere Diskussionen im Abgeordnetenhaus geschlossen werden. Wie das Schließungsprocedere aber tatsächlich aussieht und wie es unmittelbar nach der Schließung weitergehen soll, blieb bisher mehr oder weniger im Vagen.
Klar ist bislang nur, dass am 31. Oktober das letzte Flugzeug von Tempelhof …

Flughäfen: Vom Exerzierplatz zur Mutter aller Airports, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/99450/index.php

Berlin – Der Stararchitekt schwärmte: Tempelhof sei „die Mutter aller Flughäfen“, sagte Lord Norman Foster. Gestern entschieden die Berliner, ob dort weiter Flugzeuge landen. Ein Blick auf die Geschichte des Flugfeldes.

Im 18. Jahrhundert nutzt Preußens Armee das Tempelhofer Feld als Exerzierplatz. An Wochenenden lockt die Pferderennbahn. Sie zieht im Jahr 1867 nach Hoppegarten.

Ende des 19. Jahrhunderts nutzen Flugpioniere die Wiese.

1909 zeigt der Amerikaner Orville Wright hier seine Flugkünste.

Am 8. Oktober 1923 öffnet Tempelhof als erster Verkehrsflughafen der Welt.

Im Jahr 1926 startet die „Deutsche Luft Hansa“ von Tempelhof zum ersten Linienflug nach Zürich. Tempelhof entwickelt sich zu einem der größten Flughäfen der Welt.

Im Jahre 1927 erhält Tempelhof als einer der ersten Flughäfen der Welt einen …

Flughäfen: Tempelhof-Zukunft spaltet Berlin – Klar abgegrenzte Entscheidungen über Flughafen in Ost und West – …, aus berlinonline.de

http://www.berlinonline.de/aktuelles/berlin/
detail_ddp_2093938490.php

Beim Volksentscheid über die Zukunft des Flughafens Tempelhof sind zwischen Ost- und West-Berliner Wählern unterschiedliche Auffassungen deutlich geworden. «Die beiden Teile der Stadt haben wirklich sehr, sehr unterschiedlich gestimmt», sagte der Leiter der Geschäftsstelle Wahlen im Statistischen Landesamt, Geert Baasen, am Montag. Der Westteil habe klar mit Ja, der Osten mit Nein gestimmt.
Laut Baasen verläuft die Grenze zwischen Ja- und Nein-Stimmen nahezu entlang der alten Mauerlinie. Außer in Kreuzberg, Friedenau, Neukölln und Tegel habe sich die Mehrheit im Westteil für eine Offenhaltung des innerstädtischen Airports ausgesprochen. Die Ost-Berliner seien vorwiegend für die Schließung gewesen. Ausnahmen bildeten hier «Inseln» in Biesdorf, Pankow und Köpenick. Vor allem in Buchholz in Pankow und Müggelheim in Köpenick hätten sich die Bürger für …

Flughäfen: Keine Mehrheit für Flughafen Tempelhof, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1943770/
Keine_Mehrheit_fuer_Flughafen_Tempelhof.html

Der Volksentscheid zur Offenhaltung des Berliner Flughafens Tempelhof ist klarer als erwartet gescheitert. Mit 21,7 Prozent der Stimmen wurde die notwendige Zustimmung von einem Viertel der Wahlberechtigten verfehlt. Die Befürworter des City-Airports bewerten den Volksentscheid dennoch als Erfolg.
Kurz nach 21 Uhr war es amtlich: Der Volksentscheid über die Zukunft des Flughafens Tempelhof ist gescheitert. Abstimmungsleiter Andreas Schmidt von Puskas gab das vorläufige amtliche Endergebnis bekannt. Demnach sprachen sich 530.231 Berliner für eine Offenhaltung des innerstädtischen Airports aus. Für ein Gelingen des Volksentscheids wären 609.509 Ja-Stimmen (25 Prozent der Wahlberechtigten) notwendig gewesen. Insgesamt nahmen 36,1 Prozent der Wahlberechtigten an dem Entscheid teil, von denen 60,2 Prozent für den Erhalt des Flugbetriebes stimmten.
Dabei waren es die West-Bezirke, in denen das Thema Tempelhof …

Flughäfen: BBI: Start mit 22 Millionen Fluggästen, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article1939748/
BBI_Start_mit_22_Millionen_Fluggsten.html

Deutsche Bank Research legt Studie zur Verkehrsdrehscheibe Berlin und zum neuen Flughafen vor
Der neue Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld wird bei seiner Eröffnung 2011 bereits hoch ausgelastet sein. Das geht aus einer Studie der „Deutsche Bank Research“ unter der Überschrift „Verkehrsdrehscheibe Berlin kommt auf Touren“ hervor. Die geplante Kapazität von 22 bis 25 Millionen Passagieren werde bereits 2011 erreicht und „im unteren Bereich der Spanne“ liegen, sagte Eric Heymann, zuständig für Verkehrswirtschaft bei der Deutsche Bank Research.
Bereits in den Jahren nach 2020 könnten …

Bus: Fahrplanänderungen zum 1. Mai 2008

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/folder/
301/rewindaction/Index/id/191019/name/
Fahrplan%E4nderungen+zum+1.+Mai+2008

Die Inbetriebnahme des S Bahnhofes Julius-Leber-Brücke, Verlängerungen im Bereich Karlshorst und der Neubau der Spandauer Damm Brücke bringen einige Veränderungen in unserem Liniennetz mit sich.

Inbetriebnahme S Julius-Leber-Brücke

Im Laufe des 29. April wird der Bahnhof S Julius-Leber-Brücke in Betrieb genommen. Die Schöneberger Insel ist somit seit 1944 wieder auf dem Schienenweg zu erreichen. Es ergeben sich interessante Verknüpfungen der in diesem Bereich verkehrenden Buslinien zur S-Bahnlinie S1. Die dort verkehrenden Busse werden ab 1. Mai mit veränderten Fahrplänen, aber auch geänderten Linienführungen verkehren.

Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die unmittelbar zu den Bahnhofszugängen vorgesehenen Haltestellen auf der Julius-Leber-Brücke erst nach Abschluss der Bauarbeiten zur Verfügung stehen. Der barrierefreie Zugang zum S-Bahnhof wird ebenfalls erst nach Beendigung der Baumaßnahmen nutzbar sein. Wir werden Sie rechtzeitig über die Veränderungen informieren.

* 104 Neu-Westend, Brixplatz <> Stralau, Tunnelstraße (täglich)
Am S Julius-Leber-Brücke erhält die Linie ein Haltestellenpaar zum Umstieg von/zur S-Bahn, welches jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung steht. Daher werden die Haltestellen „Czeminskistraße“ vorübergehend in „S Julius-Leber-Brücke“ umbenannt. Die Haltestelle „Hohenfriedbergstraße“ wird zusätzlich auch in Richtung Neu-Westend bedient.

* 106 U Seestraße <> Schöneberg, Lindenhof (täglich)
Die Linie erhält ab S Südkreuz eine neue Linienführung und verkehrt wie bislang der Bus 204 über Sachsendamm > Alboinstraße > Alboinplatz > Eythstraße zur Endhaltestelle Lindenhof. Der entfallene Streckenabschnitt bis zur bisherigen Endhaltestelle Dominicusstraße/Hauptstraße ist ab S Südkreuz mit den Linien M46 und 248 erreichbar. Am S Julius-Leber-Brücke erhält die Linie ein Haltestellenpaar zum Umstieg von/zur S-Bahn, welches jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung steht. Daher werden die Haltestellen „Czeminskistraße“ vorübergehend in „S Julius-Leber-Brücke“ umbenannt.

* 187 U Turmstraße <> Lankwitz, Halbauer Weg (täglich)
Wegen der Veränderungen der Linien 106 und 204 wird der Fahrplan angepasst. Auf dem Streckenabschnitt Großer Stern <> Kaiser-Wilhelm-Platz entsteht zu den Zeiten des 20-Minuten-Taktes zusammen mit der Linie 106 ein 10-Minuten-Takt.

* 204 S Südkreuz <> S+U Zoologischer Garten (Montag – Samstag)
Die Linie verkehrt nur noch bis S Südkreuz. Der entfallende Streckenabschnitt bis Lindenhof wird von der Linie 106 übernommen. Am S Julius-Leber-Brücke erhält die Linie ein Haltestellenpaar zum Umstieg von/zur S-Bahn, welches jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung steht. Daher werden die Haltestellen „Czeminskistraße vorübergehend in „S Julius-Leber-Brücke“ umbenannt. Sonntags verkehrt die Linie nicht. Daher bitte auf die Linien M46 und 106 ausweichen.

* N42 U Theodor-Heuss-Platz <> S+U Alexanderplatz (alle Nächte)
Am S Julius-Leber-Brücke erhält die Linie ein Haltestellenpaar zum Umstieg von/zur S-Bahn, welches jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung steht. Daher werden die Haltestellen „Czeminskistraße“ vorübergehend in „S Julius-Leber-Brücke“ umbenannt. Die Haltestelle „Hohenfriedbergstraße“ wird zusätzlich auch in Richtung U Theodor-Heuss-Platz bedient.

Veränderungen im Bereich S Kaulsdorf

* 164 S Kaulsdorf <> U Rudow (täglich)
Die bisher südlich am S Kaulsdorf endende Linie wird über die Kaulsdorfer Brücke (sogenannter „Galgen“) zur Nordseite des Bahnhofs geführt. Dort kann dann bequem in die S-Bahnlinie S5 und in die Buslinien 197 und 399 umgestiegen werden. Die bisherige Haltestelle südlich des S-Bahnhofs erhält daher den Namen „Planitzstraße.

* 195 S Marzahn <> S Mahlsdorf (<> Kaulsdorf, Myslowitzer Straße) (täglich)
Durch die Veränderungen der Verkehrsführung südlich des S Kaulsdorf erhält die Linie vorübergehend eine veränderte Linienführung. Ab der Haltestelle „Planitzstraße“ verkehrt die Linie über Mädewalder Weg > Alt-Kaulsdorf zur Endhaltestelle „Myslowitzer Straße/Klinikum“ und von dort zurück über die Myslowitzer Straße zum Wilhelmsmühlenweg bis S Mahlsdorf.

Neubau der Spandauer Damm-Brücke

* M45 Spandau, Johannesstift <> S+U Zoologischer Garten (täglich)
Wegen des Neubaus der Spandauer Damm-Brücke steht nur je ein Fahrstreifen je Richtung zur Verfügung. Die Haltestellen „S Westend“ entfallen daher in beiden Richtungen. Zum Umstieg zur S-Bahn ist deshalb ein etwas längerer Weg nötig. Benutzen Sie deshalb die Haltestellen „Sophie-Charlotten-Straße“ oder „Königin-Elisabeth-Straße/Spandauer Damm“. Die Arbeiten beginnen ab 9. Mai 2008 und werden voraussichtlich Ende August 2011 abgeschlossen.

Datum: 25.04.2008

Straßenbahn: M1-Fahrgäste im Pankower Ortsteil Rosenthal müssen ab 3. Mai für circa drei Wochen auf Ersatzbusse umsteigen.

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/folder/
295/id/189777/name/Neue+Haltestelle+f%FCr+M1

In mehreren Abschnitten wird bis 2012 die Friedrich-Engels-Straße inklusive der Straßenbahngleise erneuert. Im Vorlauf für Arbeiten, die 2009 auf dem Programm stehen, wird im Mai die Haltestelle „Skladanowskistraße“ aufgehoben und eine neue Haltestelle „Am Iderfenngraben“ eingerichtet.

Auch mobilitätseingeschränkte Fahrgäste können dann von den barrierefreien Bahnsteigen ohne fremde Hilfe einsteigen.

Flughäfen: Ja zu Tempelhof – Nein zu Schönefeld, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/spezial/
dossiers/flughafen_schoenefeld/99407/index.php

Um den neuen Großflughafen zu verhindern, wird im Südosten für den alten Airport gestimmt
Ulrich Paul

Im Ostteil Berlins können sich bislang relativ wenige Menschen für den Flughafen Tempelhof begeistern. Doch je näher der Volksentscheid über die Zukunft des Airports rückt, umso mehr Anhänger findet der traditionsreiche Flughafen im Südosten der Stadt – bei den Menschen, die in der Nähe des geplanten Großflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) leben und diesen verhindern wollen. Ihr Kalkül: Wenn in Tempelhof weiter Flugzeuge starten und landen, wollen sie die gesamte Flughafen-Planung mit einer Klage scheitern lassen. Denn genehmigt wurden die BBI-Bauarbeiten nur mit der Verpflichtung, die Flughäfen in Tempelhof und Tegel zu schließen.
„Ich habe schon abgestimmt, selbstverständlich für Tempelhof“, sagt der …

BVG: BVG-Streik: Zwei Linien stellen den Betrieb ein, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article1936334/
BVG-Streik_Zwei_Linien_stellen_den_Betrieb_ein.html

Ver.di-Tarifkommission berät heute über das weitere Vorgehen im Arbeitskampf
Der seit sechs Tagen dauernde Streik in den Werkstätten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat gestern erstmals zum Ausfall kompletter Buslinien geführt. Weil auch gestern bis zu 200 Busse nicht betankt oder repariert werden konnten, stellte die BVG bereits am Vormittag den Betrieb der Express-Linie X 76 zwischen U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz und Nahariyastraße in Lichtenrade ein. Fahrgäste mussten auf Busse der parallel laufenden Linie M 76 ausweichen. Am Nachmittag fuhren dann auch auf der Linie 344 keine Busse mehr zwischen Hermannstraße und Hermannplatz in Neukölln. Auch auf anderen Buslinien kam es gestern vereinzelt zu …

Mobilität: S-Bahn Berlin und Berliner Verkehrsbetriebe laden zum Mobilitätstraining ein

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080425.html

(Berlin, 25. April 2008) Auch in diesem Jahr bietet die S-Bahn Berlin GmbH auf dem S-Bahnhof Olympiastadion ein Mobilitätstraining für Rollstuhlfahrer an. Um Hemmschwellen gegenüber der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs zu senken, wird es im Anschluss an die Messe für die Bereiche Rehabilitation, Pflege, Mobilität „MITEINANDER LEBEN BERLIN“, die vom 25. bis 27. April stattfindet, eine Aktion geben, die erstmals gemeinsam mit der BVG durchgeführt wird.

Wann? Am Dienstag, dem 29. April zwischen 12 und 17 Uhr.
Wo? S-Bahnhof Olympiastadion im Bereich der Sonderbahnsteige/ Betriebshaltestellen der BVG in der Jesse-Owens-Allee (S-Bahnhof – Ausgang Flatowallee).
Was? Üben des Ein- und Ausrollens an S-Bahn und Bus, Gespräch über alle Fragen behinderter Fahrgäste und ihrer Begleiter.

Die Verkehrsunternehmen hoffen, dass möglichst viele Teilnehmer die Gelegenheit wahrnehmen, die Nutzung von S-Bahn und Bus zu trainieren, Fragen zu stellen, Hinweise anzubringen und Erfahrungen auszutauschen.

Der S-Bahnhof Olympiastadion liegt an den Linien S75 und S9 nach Spandau und ist durch Aufzüge erschlossen. Auf Bahnsteigebene steht ein behindertengerechtes WC zur Verfügung.

Hinweis für Redaktionen: Medienvertreter sind herzlich zum Auftakt des Mobilitätstrainings am 29. April um 12 Uhr am S-Bahnhof Olympiastadion eingeladen.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG