Flughäfen: Ryanair prüft Ausweitung des Angebots in Schönefeld, aus Berliner Zeitung

http://newsticker.welt.de/index.php?
channel=beb&module=dpa&id=17886596

Schönefeld (dpa/bb) – Die irische Billig-Fluggesellschaft Ryanair prüft eine Ausweitung des Angebots vom Flughafen Schönefeld. Die Airline wolle die innerdeutschen Flüge ausbauen. Dabei könnte Berlin eine große Rolle spielen, sagte die Marketingleiterin für Deutschland, Schweiz und Österreich, Anja Seugling, am Mittwoch auf der Luftfahrtschau ILA. Derzeit würden Marktstudien erstellt, um das Potenzial …

Flughäfen + Messe: Turbulenzen in Schönefeld, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/spezial/
dossiers/flughafen_schoenefeld/101553/index.php

Gericht verbietet zum ILA-Auftakt Tiefflüge. Bruchlandung beeinträchtigt Linienverkehr
Peter Neumann, Ulrich Paul, Jürgen Schwenkenbecher

Der Beginn der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) stand an ihrem ersten Tag unter einem schlechten Stern. Ein historisches Militärflugzeug kam gestern bei der Landung von der einzigen Piste in Schönefeld ab. Eine andere Maschine hielt dem Wind, den Hubschrauber mit ihren Rotoren erzeugt hatten, nicht stand und kippte um. Außerdem beschloss das brandenburgische Infrastrukturministerium gestern nach einer Gerichtsentscheidung, dass die ILA-Flugvorführungen in diesem Jahr nicht wie vorgesehen stattfinden können. Strahlgetriebene Flugzeuge dürfen das Vorführgebiet nun nur noch in einer Mindesthöhe von 450 Metern überfliegen, hieß es.
Dem Flughafensprecher Ralf Kunkel bereitete es gestern „keine besondere Sorgen“, dass die einzige Schönefelder Start- und Landebahn am Nachmittag mehr als 50 Minuten lang gesperrt war. Den Passagieren mehrerer Linienmaschinen dagegen schon – ihre Flüge …

Flughäfen + Messe: Zu tief, zu laut: Klage gegen ILA-Flugshows, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0527/brandenburg/0053/index.html

Verwaltungsgericht Cottbus entscheidet über Eilantrag
Jürgen Schwenkenbecher
EICHWALDE. Das dumpfe Dröhnen der Flugzeugtriebwerke kann Wolf Carius manchmal bis in sein Haus hören, und er kann auch erklären warum. „Die tiefen Frequenzen werden durch Fensterscheiben und Mauerwerk nur wenig gedämpft“, sagt der Professor, der bis 2007 an der Technischen Fachhochschule Wildau Ingenieure ausgebildet hat. Sein Haus in Eichwalde (Dahme-Spreewald) liegt nahe der Einflugschneise zum Flughafen Schönefeld, wo heute die Internationale Luftfahrtausstellung ILA beginnt. Schon seit Tagen beschweren sich Anwohner wieder über den Extra-Lärm, verursacht durch Tiefflüge. Der Ärger kocht im ILA-Rhythmus alle zwei Jahre hoch.
Wolf Carius, der seit 2003 für die Grünen im Gemeinderat Eichwaldes sitzt, hat jetzt Klage beim Verwaltungsgericht in Cottbus eingereicht. In einem Eilverfahren will er erreichen, dass die Militärjets bei ihren Vorführungen …

Bahnverkehr: Züge können wieder fahren, aus Schweriner Volkszeitung

http://www.svz.de/lokales/prignitz/artikeldetails/
article/208/zuege-koennen-wieder-fahren-1.html

Die Prignitzer Eisenbahn GmbH (PGE) nahm am Sonnabend die Eisenbahnstrecke Karow-Krakow am See-Güstrow-Priemerburg wieder in Betrieb. Die war im September 2000 stillgelegt worden. Planmäßig fährt aber noch kein Zug.
KRAKOW AM SEE – In Krakow am See sind dafür die Hoffnungen auch nicht sehr groß.
„Mit der Inbetriebnahme steht das letzte Bindeglied der ehemaligen Nord-Süd-Verbindung über Nebenbahnstrecken in Nordbrandenburg und Mecklenburg zwischen Berlin und Rostock wieder für den Eisenbahnverkehr zur Verfügung“, erklärt Dr. Uwe Knoblauch, Sprecher der Gesellschaft. Die PEG betreibt damit zirka 190 Kilometer für den öffentlichen Eisenbahnverkehr, unter anderem die genannte Nord-Süd-Verbindung von Neustadt/Dosse bis Priemerburg und auch die Strecke vom Bahnknoten Karow nach Waren. Zunächst gebe es auf der Strecke Karow-Priemerburg keinen planmäßigen Eisenbahnbetrieb, so Knoblauch. Die Bahnanlagen stünden aber ab sofort jedem Eisenbahnverkehrsunternehmen für …

Regionalverkehr: Brandenburg/Sachsen: Wegfall sonntäglicher Fahrten beim Elbe-Elster-Express

http://www.lok-report.de/

Im Streit mit der Deutschen Bahn zeichnet sich ab, dass die extrem hohen Stellwerkskosten zwischen Riesa und Falkenberg (Elster) zwar nicht in vollem Umfang, aber zum größten Teil zu zahlen sein werden. Obwohl der Elbe-Elster-Express wie auch der Elbe Spreewald-Kurier insgesamt nur vier Mal sonntags die Strecke passieren, will die Bahn jeweils Doppelschichten für den ganzen Tag berechnen. Aus diesem Grund stellt der Verein die Fahrten des Elbe-Elster-Express sonntags ein.
„Diese Kosten in völlig unerwarteter Höhe machen die Fahrten von vornherein unwirtschaftlich und treiben beide Züge noch weiter in die roten Zahlen“, so Frank Petrovsky, Vorsitzender des DBV-Fördervereins Elbe-Elster-Express. Hier musste der Förderverein handeln, da für diese Kostenstruktur keine Mittel vorhanden sind. Die Fahrten werden auch nicht mehr von Seiten der Europäischen Union gefördert, sondern müssen vom Verkehrsträger, dem Verein, selbst bezahlt werden.
Die Fahrten von Mühlberg (Elbe) nach Schlieben jeweils samstags werden weiterhin planmäßig stattfinden. Ebenso hält die Deutsche Regionaleisenbahn GmbH, deren Tochter DRE Transport die Verbindung von Riesa hoch in den Spreewald betreibt, an den Fahrten an Sonn- und Feiertagen fest.
Als Ersatz für den sonntäglichen Elbe-Elster-Express wird der Elbe-Spreewald-Kurier im Elbe-Elster-Kreis an allen Bahnhöfen bei Bedarf halten.
Um die erheblich gestiegenen Kosten besser verkraften zu können, hofft der DBV-Förderverein Elbe-Elster-Express auf noch mehr Engagement aller Anrainerkommunen und der Tourismusverbände, den Zug zu allen Gegebenheiten umfassend zu vermarkten und die Fahrgastzahlen deutlich zu steigern.
„Dies ist die einzige Möglichkeit, die Verluste auf der Strecke zu verringern“, so Petrovsky. „Dies ist sicherlich kein glücklicher Start für den vergangenen Freitag erweiterten Verein, der nunmehr zum Zwecke der besseren Vermarktung auf die gesamte Niederlausitzer Eisenbahn ausgedehnt wurde (Pressemeldung DBV-Förderverein Elbe-Elster-Express, 27.05.08).

S-Bahn: S-Bahn kollidiert mit Ast – Fahrgäste nicht verletzt, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?
channel=ver&module=dpa&id=17868034

Berlin (dpa/bb) – Ein ins Gleisbett hängender Ast hat am Montag in Berlin-Spandau einen S-Bahnzug so schwer beschädigt, dass er aus dem Verkehr gezogen werden musste. Die etwa 130 Fahrgäste und der Triebwagenführer blieben unverletzt. Wie die Bundespolizei weiter berichtete, war morgens eine S-Bahn der Linie S 75 in Richtung Wartenberg etwa 150 Meter vor dem Bahnhof Pichelsberg mit einem Ast kollidiert. Außer der Frontscheibe wurden der Stromabnehmer sowie Teile der …

Bahnindustrie: InnoTrans 2008: Leistungsschau der Spitzentechnologie mit Weltpremieren, aus newstix

http://www.newstix.de/?session=&site=actual&
startentry=0&entmsg=true&mid=7358

Auf Weltpremieren bei Zügen und Straßenbahnen sowie weitere technologische Spitzenleistungen dürfen sich die Besucher der InnoTrans 2008 in Berlin freuen. Die Tore zur international führenden Leistungsschau der Schienenverkehrstechnik öffnen sich in vier Monaten am 23. September 2008.
Zu den absoluten Highlights der siebten InnoTrans gehören die Weltpremieren von Bombardier Transportation, der Nahverkehrs- und Regionalzug BOMBARDIER TALENT 2 und die Straßenbahn BOMBARDIER FLEXITY Berlin. Alstom zeigt den neuen Hochgeschwindigkeitszug AGV und den neuen Regionalzug CORADIA LIREX. Vossloh Kiepe präsentiert seine serienreife Hybridtechnologie für Nahverkehrsfahrzeuge und Voith Turbo die neue speicherprogrammierbare Fahrzeugsteuerung TracSys.
Bombardier Transportation: The Climate is Right for Trains
Auf unserem fast 600 Quadratmeter großen Messestand in Halle …

Bus + Bahnhöfe: Die BVG verbessert jetzt den Service am vor zwei Jahren eröffneten Hauptbahnhof. Viele Mängel bleiben aber., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Hauptbahnhof;art270,2537863

Zwei Jahre nach der Eröffnung des Hauptbahnhofs soll sich jetzt für Umsteiger zu den Bussen der BVG etwas verbessern. Rund 300 000 Besucher kommen nach Angaben der Bahn täglich in den Bahnhof. Wer mit dem Bus weiterfahren will, findet demnächst nach Angaben der BVG bereits auf den beiden großen Plätzen an den Ausgängen des am 26. Mai 2006 eröffneten Bahnhofs elektronische Hinweistafeln, auch Daisy genannt, die die Abfahrtszeiten der weit weg haltenden Busse anzeigen. Immerhin eine kleine Verbesserung für die Fahrgäste, denn im Gebäude, dessen Bau 1,2 Milliarden Euro gekostet hat, fehlen am Südausgang weiterhin Hinweise auf die BVG-Haltestelle. Der Weg dahin wirkt auf beiden Plätzen weiter wie ein Provisorium.
Vor allem auf dem nördlichen Europaplatz ist es auch innerhalb von zwei Jahren nicht gelungen, das Chaos zu beseitigen. Obwohl inzwischen ein striktes Halteverbot …

Draisine: "Pumpen" beim Betriebsausflug, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0526/berlinplanerunterwegs/
0013/index.html

Zwischen Zossen und Jüterbog liegt Deutschlands längste Draisinenstrecke – sie ist 40 Kilometer lang
Katrin Bischoff
MELLENSEE. Die Damen und Herren geben sich leger. Die Kostüme und Anzüge sind zu Hause in den Schränken geblieben. Jeans ist der vorherrschende Hosenstoff. Anstatt der Hand- und der Aktentaschen haben die Frauen und Männer Lunchpakete in den Händen. Es ist 9.10 Uhr morgens und es ist laut auf dem Bahnhof von Mellensee. Kein Wunder bei 120 Frauen und Männern einer in Berlin ansässigen Firma, die bei ihrem Betriebsausflug ausgelassen auf ihre Abfahrt warten. Da muss erst Matthias Kühn mit einem Megafon für ein wenig Ruhe sorgen. Kühn ist Mitarbeiter der Erlebnisbahn GmbH, die zwischen Zossen und Jüterbog südlich von Berlin eine von fünf Draisinenstrecken in Brandenburg betreibt. Er weist die Wartenden ein, bevor er sie mit den Fahrzeugen auf die Strecke schickt.
„In diesem Jahr ist der Betriebsausflug etwas für ganz Aktive“, sagt …

Draisine: „Pumpen“ beim Betriebsausflug, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0526/berlinplanerunterwegs/
0013/index.html

Zwischen Zossen und Jüterbog liegt Deutschlands längste Draisinenstrecke – sie ist 40 Kilometer lang
Katrin Bischoff
MELLENSEE. Die Damen und Herren geben sich leger. Die Kostüme und Anzüge sind zu Hause in den Schränken geblieben. Jeans ist der vorherrschende Hosenstoff. Anstatt der Hand- und der Aktentaschen haben die Frauen und Männer Lunchpakete in den Händen. Es ist 9.10 Uhr morgens und es ist laut auf dem Bahnhof von Mellensee. Kein Wunder bei 120 Frauen und Männern einer in Berlin ansässigen Firma, die bei ihrem Betriebsausflug ausgelassen auf ihre Abfahrt warten. Da muss erst Matthias Kühn mit einem Megafon für ein wenig Ruhe sorgen. Kühn ist Mitarbeiter der Erlebnisbahn GmbH, die zwischen Zossen und Jüterbog südlich von Berlin eine von fünf Draisinenstrecken in Brandenburg betreibt. Er weist die Wartenden ein, bevor er sie mit den Fahrzeugen auf die Strecke schickt.
„In diesem Jahr ist der Betriebsausflug etwas für ganz Aktive“, sagt …