Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bald Tempo 160 zwischen Dannenwalde und Fürstenberg

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090305.html

200 Meter lange Hochleistungsmaschine verkürzt die Bauzeit / Neue Bahnsteige in Dannenwalde / Teilweise Busse als Ersatz für Züge

(Berlin, 5. März 2009) Am kommenden Sonntag, 8. März, beginnt die Deutsche Bahn AG intensiv mit der Ertüchtigung des Streckengleises zwischen Dannenwalde und Fürstenberg. Damit wird ein weiterer, fast 14 Kilometer langer Abschnitt zwischen Berlin und Rostock für Geschwindigkeiten bis zu 160 Km/h ausgebaut. Durch den Einsatz einer neuen Universalbaumaschine können die baubedingten Einschränkungen für die RE-Linie 5 verringert werden: Der Zugverkehr wird weitgehend aufrecht erhalten. Nur vom 8. März bis 5. April und vom 14. bis 30. April halten einige Züge nicht im Bahnhof Gransee. Als Ersatz fahren Busse.

Nach vorbereitenden Maßnahmen im Dezember des vergangenen Jahres wird im gesperrten Abschnitt der Fahrweg erneuert. Mit der 200 Meter langen Hochleistungsmaschine RPM-RS 900 ist die Gleisbettreinigung und der Einbau einer Planumsschutzschicht vorgesehen. Der Schotter wird ausgebaut, recycelt, wieder eingebaut, verdichtet und stabilisiert. Der Bahnhof Dannenwalde erhält neue Bahnsteige. Die alte Fußgängerüberführung wird abgerissen. Weitere Bauarbeiten betreffen die Bahnübergänge in Dannenwalde und Seilershof sowie die Signaltechnik, die zukünftig elektronisch gesteuert wird.

Im Anschluss an diese Arbeiten erfolgt ab dem 19. April der Einbau der Schwellen und Gleise mit der Umbaumaschine UM-S2001. Am 16. Juni beginnen die gleichartigen Arbeiten für das Gleis der Gegenrichtung und im August für den Abschnitt Neustrelitz–Kratzeburg.

Der größte Teil der Bauarbeiten wird im Jahr 2013 beendet sein. Damit sinkt die Reisezeit für die 198 Kilometer zwischen Berlin und Rostock auf unter zwei Stunden. Die Strecke ist dann auch für schwere Güterzüge geeignet. Die Bundesrepublik Deutschland, die Europäischen Union und die Deutschen Bahn investieren in dieses Vorhaben insgesamt rund 733 Millionen Euro.

Fertiggestellte Abschnitte
– Lalendorf/Ost–Kavelstorf–Rostock (28. Mai 2007)
– Löwenberg–Gransee (31. Oktober 2007)

Baudurchführung ab 2009
– Dannenwalde–Fürstenberg (15. Dezember 2008 – 16. November 2009)
– Neustrelitz–Kratzeburg (1. August 2009 – 30. November 2010)

Baudurchführung ab 2010 ff
– Nassenheide–Löwenberg
– Fürstenberg–Neustrelitz
– Kratzeburg–Waren

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

VBB + Regionalverkehr: Verkehrsverbund verlängert Frist für Regionalbahnen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/brandenburg/
article1047228/.html

Die Frist für die Ausschreibung von 60 Prozent der Regionalbahnstrecken in Berlin und Brandenburg ist bis zum 6. April verlängert worden. Ursprünglich sollten alle Bieter ihre Bewerbungen bis zum 13. März beim Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg einreichen.
Der Verkehrsverbund VBB hat die Frist für seine umstrittene Ausschreibung von 60 Prozent der Regionalbahnstrecken in Berlin und Brandenburg verlängert. Ursprünglich sollten alle Bieter ihre Bewerbungen bis zum 13. März einreichen. Nun haben sie Zeit bis zum 6. April. Zu den Hintergründen für die Fristverlängerung will sich der Verkehrsverbund nicht äußern.
Nach Informationen von Morgenpost Online soll ein Grund für den Aufschub die schwierige Fahrzeugbeschaffung sein. Laut Ausschreibung könnten auf den Strecken der Region künftig …

Potsdam + Taxi + Tarife: Taxifahren wird in Potsdam bald deutlich teurer, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/brandenburg/
article1046607/.html

Ins Taxi zu steigen, wird in Potsdam noch mehr als bisher zum Luxusgut. Am Montag wurde eine neue Tarifverordnung vorgestellt. Sie sieht vor, dass die Grundgebühr von 2,50 auf 3,50 Euro und der Kilometerpreis von 1,25 auf 1,60 Euro steigen. Und das, obwohl Benzin derzeit sensationell billig ist.
Die Taxitarife in Potsdam sollen deutlich steigen. Gestern präsentierten ein Vertreter des Taxiverbandes Berlin Brandenburg e.V. (TVB) und die Verkehrsbehörde der Landeshauptstadt den Entwurf einer neuen Tarifverordnung.
Sie sieht vor, dass die Grundgebühr („Einschaltgebühr“) sowie der Kilometerpreis insgesamt um 21 Prozent steigen sollen. Konkret bedeutet dies, dass der Grundpreis von derzeit 2,50 auf 3,50 Euro steigt. Der Kilometerpreis klettert von 1,25 auf …

Straßenbahn + Bus: Ampelschaltungen bremsen BVG-Busse aus, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article1046045/.html

Auf vielen Linien könnten die Busse der BVG deutlich schneller und damit attraktiver sein – wenn sie nicht regelmäßig durch rote Ampeln gestoppt würden. Für 319 Anlagen wollte der Senat deshalb im vergangenen Jahr eine grüne Welle schalten lassen. Doch es blieb bei der Absicht.
Rote Ampeln bremsen Berliner BVG-Busse aus. Um das zu ändern hat die Senatsverkehrsverwaltung bereits vor Jahren in ihrem Nahverkehrsplan festgelegt, dass von 2006 bis 2009 insgesamt 700 Berliner Ampelanlagen mit Vorrangschaltungen für Busse ausgestattet werden sollen. Der Löwenanteil von 319 Ampelanlagen sollte – so der Plan – im vergangenen Jahr umgerüstet werden. Passiert ist aber vergleichsweise wenig, wie der Fahrgastverband Igeb kritisiert. „Tatsächlich ist das gesamte Programm weitgehend zum Erliegen gekommen“, sagt Igeb-Vorsitzender Christfried Tschepe.
BVG-Sprecher Klaus Wazlak bestätigt, dass 2008 tatsächlich nur …

Straßenbahn + Bus: Schnelligkeit spart Geld, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1046259/.html

Straßenbahn Bereits 1998 hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ein Programm zur Beschleunigung der Straßenbahn aufgelegt. Für knapp 40 Millionen Euro wurden 284 der insgesamt 299 Ampelanlagen auf Tram-Linien mit Vorrangschaltungen ausgestattet. Die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit stieg um zwei Stundenkilometer. Nach eigenen Angaben konnte die BVG dadurch bis 2007 mehrere Millionen Euro einsparen. In den vergangenen Jahren wurden viele Vorrangschaltungen außer Betrieb gesetzt, zum Teil wegen Baustellen und Umleitungen, zum Teil auch wegen der Fußball-WM.
Busse 2008 sollten auf bis zu …

Bahnhöfe + S-Bahn: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Anhalter Bahnhof

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bbmv/bbmv20090303.html

Fahrkarten, Reisebedarf und Snacks ab 3. März aus einer Hand

(Berlin, 3. März 2009) Im Anhalter Bahnhof wurde heute der zehnte ServiceStore DB im Land Berlin eröffnet. Auf rund 50 Quadratmetern finden Bahnkunden alles aus einer Hand. Angeboten werden Tickets für den Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) und Reisebedarf.

Franchisenehmer Torsten Hübner und zwei Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore DB ist von Montag bis Freitag von 5 Uhr bis 21 Uhr und am Wochenende sowie an Feiertagen von 6 Uhr bis 21 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores DB gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Olympiastadion, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen und Charlottenburg. Zusätzlich zum Angebot der ServiceStores DB kann man Tickets für den VBB außerdem in zehn S-Bahn Kundenzentren und an 48 Fahrkartenausgaben im Netz der S-Bahn Berlin erwerben.

In den ServiceStore DB erhalten Reisende weiterhin Zeitungen und Tabakwaren. Darüber hinaus gibt es frisch zubereitete kalte und warme Snacks zum sofortigen Verzehr oder auch zum Mitnehmen.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.

Interessenten können sich melden:
DB Station&Service AG
Systemführung ServiceStore DB
Koppenstraße 3
10243 Berlin.
Tel. 030 297-36281, Fax 030 297-36292.
E-Mail: servicestoredb.briefkasten@bahn.de

Weitere Informationen über ServiceStore DB gibt es im Internet unter:
www.servicestoredb.de.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenbahn: In der Schloßstraße soll wieder eine Tram fahren, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1045687/.html

Soll durch die Steglitzer Schloßstraße wieder eine Straßenbahn zuckeln? Dies schlugen jetzt Studenten der Technischen Universität vor – und sogten damit für Streit im Rathaus Steglitz. Die Grünen befürworten die Straßenbahn; die CDU ist dagegen.
Die erste elektrische Straßenbahn der Welt fuhr 1881 durch Lichterfelde. Knapp 50 Jahre später begann der Einbau der Gleise vor dem Bornmarkt an der Steglitzer Schloßstraße, wo die Tram bis 1963 verkehrte.
Jetzt soll die Straßenbahn wieder in den Bezirk ihrer Jungfernfahrt zurückkehren: Studenten der Technischen Universität haben in dem Projekt „Eine Straßenbahn für den Südwesten Berlins“ die Inbetriebnahme untersucht – eine Studie, die jetzt im Bezirk für eine kontroverse Debatte sorgt.
Die Studie stellt die schwarz-grüne Zählgemeinschaft in Steglitz-Zehlendorf …

Straßenverkehr: Straßen und Brücken wegen Baustellen gesperrt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1044986/.html

Nach den ersten beständig frostfreien Tagen des Jahres beginnt die Senatsverwaltung gleich mehrere Bauprojekte, die zu Behinderungen im Autoverkehr führen.
Die im Dezember wegen des Wintereinbruchs verschobenen Bauarbeiten an der Eberswalder Straße in Prenzlauer Berg sollen am Montag beginnen, wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bestätigt. Voraussichtlich für vier Wochen wird die Straße deshalb ab der Schwedter Straße in Fahrtrichtung Schönhauser Allee komplett gesperrt. Autofahrer sollen die Baustelle über Schwedter Straße und Choriner Straße umfahren. Einschränkungen gibt es auch für den Straßenbahnverkehr. Die Haltestellen auf der Südseite der Eberswalder Straße werden verlegt.
Mit der Fertigstellung der südlichen Fahrbahn und der Gehwege an der Eberswalder Straße wird der erste Bauabschnitt am zentralen Verkehrsknoten in …

Eberswalde + Bus: Bianca ist Brandenburgs jüngste im Bus, aus 20cent

http://lausitz.20-cent.de/aktuell/lausitz/
art13076,1960717

18 Jahre, dunkle Haare, blaue Augen: Souverän sitzt Bianca Radetzki hinter dem Lenkrad des Linienbusses, wenn sie das schwere Gefährt durch Eberswalde steuert. Die junge Frau ist die landesweit jüngste Busfahrerin. Das hat ihr Arbeitgeber, die Barnimer Busgesellschaft mbH Eberswalde (Barnim), recherchiert; auch deutschlandweit dürfte sie damit eine der jüngsten sein.
Ende 2008 bestand Bianca die Prüfung und fährt nun mit dem Linienbus auf Strecken im Barnim nordöstlich von Berlin. „Es ist mein Traumberuf.“ Das sagt die junge Frau, der auf ihren Fahrten zunächst noch ein Begleiter zur Seite steht. Auch auf eine Uniform muss sie noch verzichten: Bei 1,64 Meter Körpergröße wird diese erst noch maßgeschneidert. Das sagt Firmensprecherin Mandy Kutzner.
Von Technik war Bianca Radetzki schon als Kind fasziniert. Sie mag Autos und …

Cottbus + Straßenbahn: Zur Zukunft der Cottbusser Straßenbahn

http://www.bahnkunden.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf Grund der schwierigen finanziellen Lage der Stadt Cottbus hat die Stadtverwaltung ein Gutachten in Auftrag gegeben, wie auch der Nahverkehrsbereich durch weitere Einsparungen einen Teil zur Stabilisierung des Stadthaushaltes beitragen kann. Der „Verkehrsentwicklungsplan 2020“ zeigt keine Lösungen auf, sondern behandelt nur den Einstieg in den Ausstieg des Straßenbahnverkehrs. Er verdient deshalb diesen Namen nicht.

Das veröffentlichte Gutachten der Beratungsfirma PTV zeigt auf, wie durch die Umstellung des Straßenbahnbetriebes auf Busbedienung nach Rückzahlung von Fördergeldern tatsächlich mehrere Millionen Euro eingespart werden könnten.

Mit diesem Offenen Brief appellieren wir an Sie, durch Ihr Votum das Sterben der Cottbusser Straßenbahn zu verhindern. Lassen Sie nicht zu, dass das Rückgrat des Cottbusser Nahverkehrs kurzsichtigen und angeblich vorhandenen Einsparpotentialen geopfert wird. Der durch eine Einstellung angerichtete Schaden wird um ein Vielfaches höher sein. Wir bitten Sie folgende Punkte bei Ihrer Entscheidung zu bedenken:

1.Cottbus stellt seinen Straßenbahnbetrieb ein?
Was für ein verheerendes Zeichen!

Zahlreiche Kommunen in Ostdeutschland haben mit anhaltendem Bevölkerungsrückgang zu kämpfen. Dennoch wird von der Kommunal- und Landespolitik immer wieder betont, dass keine Stadt aufgegeben wird. Es soll alles versucht werden, um die Bevölkerung zu halten. Was passiert in Cottbus, wieso ist die Cottbusser Stadtverwaltung bereit, ein intaktes und attraktives Verkehrssystem aufzugeben? Wenn es heute nur aus finanziellen Erwägungen die Straßenbahn ist, dann ist es morgen das Staatstheater!

Die komplette Einstellung des Straßenbahnverkehrs wäre ein falsches Signal für die Cottbusser und für die gesamte Öffentlichkeit, welche Mittel die Stadtpolitik ergreift, um auf den Bevölkerungsverlust zu reagieren.

2.Das Gutachten ist einseitig.

Naheliegende Varianten wurden offenbar nicht untersucht. Denkbar wären unserer Meinung die Umstellung auf Busbetrieb des Astes nach Schmellwitz Anger und eine neue Erschließung der Brandenburgischen Technischen Universität durch die Straßenbahn.

3.Die Annahmen im Gutachten stimmen nicht mit offiziellen Prognosen überein.

Das PTV-Gutachten geht von 87.300 Einwohnern im Jahre 2020 aus. Die Brandenburger Landesregierung hingegen nennt als Prognose für 2020 89.620 Einwohner (Quelle: Landesamt für Bauen und Verkehr, Dezernat Raumbeobachtung: „Bevölkerungsvorausschätzung 2007 bis 2030 für die Ämter und amtsfreien Gemeinden des Landes Brandenburg“, Anlage 3, Blatt 1). Immerhin über 2.300 Einwohner Differenz.

Auch der weitere Bevölkerungsrückgang lässt sich nicht eindeutig nachvollziehen. Es wäre gut, wenn sich der Abriß von Wohnbebauung auch am vorhandenen und leistungsfähigen Netz öffentlicher Nahverkehrsmittel orientieren würde.

Im Vergleich des Istzustandes mit dem Szenario „Bus ohne Tram“ sollen im Ergebnis 26 Bahnen durch nur 19 Busse ersetzt werden. Wie der Gutachter zu dieser Differenz kommt, bleibt im Dunkeln.

Nähere Angaben zu allen anderen untersuchten 11 Varianten wurden nicht veröffentlicht. Wie sehen diese aus? Das veröffentlichte Gutachten enthält lediglich das Ausstiegsszenario.

4.Straßenbahnverkehr ist Umweltschutz

Wie sollen Feinstaub- und CO2-Emmissionen aus der Cottbusser Innenstadt zurückgedrängt werden, wenn statt der umweltfreundlichen Straßenbahn nun Dieselbusse fahren?

5. Die Einstellung des Straßenbahnverkehrs löst keines der Probleme!

Im „Nullszenario“ – also der kompletten Einstellung des Straßenbahnverkehrs – sind fast 38 Millionen Euro Fördermittel zurückzuahlen. Woher soll Cottbus dieses Geld nehmen? Der Hinweis auf mögliche Verhandlungen mit dem Land und dem Ziel, diese Rückzahlungen abzuwenden, sind unverantwortlich und unrealistisch.

Die Übernahme des Straßenbahnverkehrs durch den Stadtbus verursacht Kosten, die im Gutachten nirgendwo auftauchen. Beispielsweise müssen die Straßenabschnitte, auf denen dann die Stadtbusse fahren, häufiger erneuert werden.

Auch die Kosten für den Rückbau der Gleisanlagen und den Umbau der Werkstatt verursachen Kosten von 36,04 Millionen Euro. Woher soll das Geld kommen?

Wir bitten Sie, diese Argumente in Ihrer Entscheidungsfindung zu berücksichtigen. Ein leichtfertiges Aufgeben der Straßenbahn löst kein Problem. Im Gegenteil. Es wird ein verheerendes Zeichen gesetzt, dass Politik doch Städte und deren Bevölkerung aufgibt. Solange nicht geklärt ist, woher das Geld für den Rückbau und die Rückzahlung der Fördermittel kommt, halten wir eine Stilllegung außerdem für unverantwortlich gegenüber den Steuerzahlern.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Böhnke Karsten Müller Olaf Bade