Bahnhöfe + S-Bahn: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Hermannstraße eröffnet Überspringen: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Hermannstraße eröffnet Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

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(Berlin, 29. April 2010) Im S-Bahnhof Hermannstraße wurde offiziell der 18. ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. Auf einer Fläche von rund 36 Quadratmetern finden Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften sowie Fahrkarten des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB).

Franchisenehmer Beklan Coskun und seine Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 bis 20 Uhr, am Samstag von 7 bis 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 20 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Olympiastadion, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg, Nordbahnhof, Pankow und S-Bahnhof Storkower Straße in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.

Interessenten können sich melden:

DB Station&Service AG
Systemführung ServiceStore
Ruschestraße 104
10365 Berlin
Tel. 030 297-24340, Fax 030 297-24349
E-Mail: servicestoredb.briefkasten@bahn.de

Weitere Informationen über das Konzept von ServiceStore DB gibt es im Internet unter: www.servicestoredb.de

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Tarife: Anerkennung von VBB-Einzelfahrausweisen und Tageskarten im Szczeciner Stadtverkehr

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(Berlin, 29. April 2010) Heute wurde im Beisein der Senatsverwaltung Berlin, des Stadtpräsidenten Szczecins, der polnischen Bahn Przewozy Regionalne (PR), des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg GmbH (VBB), der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft GmbH (UVG) und der DB Regio AG Nordost eine Vereinbarung unterzeichnet, die neu eine Anerkennung von VBB-Einzelfahrausweisen und -Tageskarten (VBB-Tarif, Teil E) in der Relation Berlin und den Unterwegsbahnhöfen nach Szczecin im Stadtverkehr Szczecin vorsieht. Damit können Reisende, die mit VBB-Fahrausweisen von und nach Szczecin fahren, ab sofort auch mit den örtlichen Bussen und Straßenbahnen fahren – ohne einen neuen Fahrschein zu lösen.

Im Gegenzug werden Zeitkarten des Betriebes für Straßenwesen und städtischen Verkehr Szczecin (ZDiTM) mit einem Gültigkeitszeitraum über einen Monat hinaus in den Zügen von DB Regio zwischen Szczecin Glowny-Szczecin Gumience sowie in den Bussen der UVG innerhalb des Verkehrsnetzes in Szczecin anerkannt.

„Damit setzen wir die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der DB Regio AG und der polnischen Bahn PR und dem städtischen Anbieter ZDiTM fort“, betonte Renado Kropp, amtierender Regionalbereichsleiter der DB Regio AG Nordost, während der Vertragsunterzeichnung.

Mit der EU-Erweiterung zum 1. Mai 2004 wurde die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Tarifanerkennung mit der polnischen Bahn intensiviert. Erstmalig wurden die bis dahin schon in Deutschland attraktiven Pauschalpreisangebote wie die Länder-Tickets und das Schönes-Wochenende-Ticket auch im grenzüberschreitenden Verkehr anerkannt und über die Verkaufstellen der polnischen Bahn verkauft. Gleiches galt auch für den im VBB-Tarif geschaffenen Anschlusstarif für außerhalb des VBB-Tarifgebietes liegende Orte in der Republik Polen. Im Dezember 2005 kam die Anerkennung der deutschen Pauschalpreisangebote im Stadtverkehr Szceczin hinzu. Damit konnten die Angebote für Reisende im grenzüberschreitenden Verkehr erheblich verbessert werden.

Die heutige Vereinbarung schließt eine weitere Lücke im unbeschwerten Reisen zwischen den Metropolen Berlin und Szcezcin.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn nach Spandau wieder im 10-Minuten-Takt Überspringen: S-Bahn nach Spandau wieder im 10-Minuten-Takt Bezirkszentrum, Olympiastadion, Waldbühne und Messegelände ab 8. Mai wieder häufiger erreichbar / Ergänzungsangebote des Regionalverkehrs entfallen

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(Berlin, 29. April 2010) Die S-Bahn Berlin kehrt auf der wichtigen Verbindung zwischen der Innenstadt und dem Bezirk Spandau wieder zum regulären Angebot zurück. Ab 8. Mai verdoppelt das Unternehmen die Zahl der Fahrten. Täglich bis Mitternacht sind die rot-gelben Züge der Linie S75 nun statt im 20-Minuten-Takt wieder alle 10 Minuten unterwegs.

Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin, zeigt sich erleichtert: „Spandau hat wieder einen vollwertigen S-Bahn-Anschluss. Fahrgäste, die sich bislang an den Abfahrtszeiten des Regionalverkehrs orientieren mussten, können nun wieder spontan in die nächste S-Bahn steigen. Für viele Fahrgäste entfallen zusätzliche Umsteigewege.“

Neben Berufspendlern profitieren Messebesucher, Sportfans und Musikfreunde von der Verbesserung des Angebots, die über die Stationen Messe Süd, Olympiastadion und Pichelsberg (Waldbühne) anreisen. Von Spandau aus ist die Berliner Innenstadt mit der S-Bahn in rund einer halben Stunde erreichbar. Mit Umstieg auf die Ringbahn am Bahnhof Westkreuz bieten sich weitere zeitlich attraktive Verbindungen.

Mit der Rückkehr zum regulären Fahrplan entfallen die S-Bahn-Ergänzungsangebote des Regionalverkehrs. Außerhalb der Hauptverkehrszeiten fährt die Linie RB 10 wieder zwischen Nauen und Spandau. Die Verlängerung nach Charlottenburg entfällt. Die Linie RB 13 von Wustermark endet grundsätzlich wieder in Spandau. Die Fahrten zum Hauptbahnhof im Berufsverkehr werden nicht mehr angeboten. Mit ihren zusätzlichen Leistungen hat DB Regio in den letzten Monaten wesentlich dazu beigetragen, dass die starken Pendlerströme aus den westlichen Vororten Berlins trotz der Probleme bei der S-Bahn bewältigt werden konnten.

Ab 8. Mai stehen der S-Bahn Berlin wieder 400 Viertelzüge für den Betriebseinsatz zur Verfügung. In den vier Werkstätten des Unternehmens sind derzeit mehr als 320 Mitarbeiter im Einsatz, um die aus technischen Gründen abgestellten S-Bahn-Fahrzeuge wieder einsatzbereit zu machen. Bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember will die S-Bahn Berlin mit rund 500 Viertelzügen auf allen Strecken zum regulären Fahrplan zurückkehren. Im Verlauf des nächsten Jahres werden auch wieder die vollen Zuglängen eingesetzt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: S-Bahn drohen noch höhere Strafgelder Wowereit und Grube wollen Vertrag verändern Peter Neumann Der S-Bahn-Vertrag wird zugunsten Berlins nachgebessert. Darauf haben sich nach Informationen der Berliner Zeitung der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und Bahn-Chef Rüdiger Grube im Grundsatz geeinigt. Beobachter halten es für möglich, dass die Übereinkunft in den kommenden Tagen öffentlich besiegelt wird. Dann sollen auch Details mitgeteilt werden. "Für uns wird es sehr teuer", hieß es gestern bei der Bahn., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0428/berlin/
0056/index.html

Der S-Bahn-Vertrag wird zugunsten Berlins nachgebessert. Darauf haben sich nach Informationen der Berliner Zeitung der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und Bahn-Chef Rüdiger Grube im Grundsatz geeinigt. Beobachter halten es für möglich, dass die Übereinkunft in den kommenden Tagen öffentlich besiegelt wird. Dann sollen auch Details mitgeteilt werden. „Für uns wird es sehr teuer“, hieß es gestern bei der Bahn.
Dem Vernehmen nach darf das Land seine Zahlung an die S-Bahn bald in größerem Umfang als heute kürzen, wenn das Unternehmen bestimmte Anforderungen nicht erfüllt. Derzeit sieht der Vertrag, der 2003 geschlossen worden ist und bis 2017 gilt, bei zu kurzen Zügen noch keine Strafgelder vor. Dieses Manko und andere Mängel waren Thema der Nachverhandlungen, die auf Forderung des Senats im Herbst 2009 begonnen hatten. Zuletzt hatten sich Wowereit und Grube zu einigen …

S-Bahn: S-Bahn drohen noch höhere Strafgelder Wowereit und Grube wollen Vertrag verändern Peter Neumann Der S-Bahn-Vertrag wird zugunsten Berlins nachgebessert. Darauf haben sich nach Informationen der Berliner Zeitung der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und Bahn-Chef Rüdiger Grube im Grundsatz geeinigt. Beobachter halten es für möglich, dass die Übereinkunft in den kommenden Tagen öffentlich besiegelt wird. Dann sollen auch Details mitgeteilt werden. „Für uns wird es sehr teuer“, hieß es gestern bei der Bahn., aus Berliner Zeitung

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0056/index.html

Der S-Bahn-Vertrag wird zugunsten Berlins nachgebessert. Darauf haben sich nach Informationen der Berliner Zeitung der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und Bahn-Chef Rüdiger Grube im Grundsatz geeinigt. Beobachter halten es für möglich, dass die Übereinkunft in den kommenden Tagen öffentlich besiegelt wird. Dann sollen auch Details mitgeteilt werden. „Für uns wird es sehr teuer“, hieß es gestern bei der Bahn.
Dem Vernehmen nach darf das Land seine Zahlung an die S-Bahn bald in größerem Umfang als heute kürzen, wenn das Unternehmen bestimmte Anforderungen nicht erfüllt. Derzeit sieht der Vertrag, der 2003 geschlossen worden ist und bis 2017 gilt, bei zu kurzen Zügen noch keine Strafgelder vor. Dieses Manko und andere Mängel waren Thema der Nachverhandlungen, die auf Forderung des Senats im Herbst 2009 begonnen hatten. Zuletzt hatten sich Wowereit und Grube zu einigen …

Radverkehr: Hier geht’s lang Europaradweg R 1: Das Berliner Teilstück verläuft quer durch die Stadt – von der Glienicker Brücke bis kurz vor Erkner. An der Ost-West-Strecke liegen einige der schönsten Landschaften Berlins: der Volkspark Klein-Glienicke, der Wannsee, der Grunewald, der Treptower Park und das Ufer des Großen Müggelsees. , aus Berliner Zeitung

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Europaradweg R 1: Das Berliner Teilstück verläuft quer durch die Stadt – von der Glienicker Brücke bis kurz vor Erkner. An der Ost-West-Strecke liegen einige der schönsten Landschaften Berlins: der Volkspark Klein-Glienicke, der Wannsee, der Grunewald, der Treptower Park und das Ufer des Großen Müggelsees. Ausbau und Ausschilderung haben 3,6 Millionen Euro gekostet.
Berlin-Kopenhagen: Dieser Fernradweg wird als nächster eröffnet. Die Brücke über den Aalemannkanal in Hakenfelde steht vor der Vollendung. Die gut ausgebaute Route bietet eine schnelle, fast autofreie Verbindung vom Schlossplatz in Mitte zum Wedding und nach Spandau – für Touristen, Ausflügler und Berufspendler gleichermaßen interessant.
Berlin-Usedom: Auch diese Strecke ist nahezu komplett. Der Abschnitt über die Landesgrenze hinweg nach Röntgental, dessen Ausbau von einem …

Flughäfen + Messe: Die ILA ist den Landesregierungen teuer Brandenburg und Berlin wollen Luftfahrtschau in der Region halten – und zahlen Millionen dafür, aus Berliner Zeitung

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POTSDAM. Am Ende hat wohl die Furcht eine große Rolle gespielt. Die Furcht, eine Abwanderung der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) würde als Signal rot-roter Brandenburger Wirtschaftsfeindlichkeit gedeutet und einen Eklat mit Berlin nach sich ziehen. Nach zahllosen internen Krisengesprächen bis kurz vor Sitzungsbeginn hat das Potsdamer Kabinett gestern Nachmittag den mit Berlin entwickelten Plänen zugestimmt, in Selchow am Flughafen Schönefeld für die ILA einen neuen Messestandort auszubauen. Das könnte die öffentliche Hand bis zu 50 Millionen Euro kosten – und ab 2020 ist die Nutzung des Geländes schon wieder ungewiss.
Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) bemühte sich nach der Kabinettsitzung um Optimismus. „Das ist eine Entscheidung für den Hochtechnologie-Standort Brandenburg“, sagte er. Noch bis Montag saß er mit Vertretern der …

Radverkehr: Es wächst und wächst und wächst Berlins Fahrradroutennetz ist 2012 komplett. Zwei weitere Fernwege werden noch in diesem Frühjahr eröffnet Peter Neumann Der Plänterwald rauscht leise im Frühlingswind, die Spree plätschert gemächlich gegen den Fähranleger Baumschulenstraße, Enten schnattern. Viel mehr ist nicht zu hören. Eine Idylle, die trotzdem an einer Hauptverkehrsroute liegt: Der Europaradweg R 1 führt mitten hindurch., aus Berliner Zeitung

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0023/index.html

Der Plänterwald rauscht leise im Frühlingswind, die Spree plätschert gemächlich gegen den Fähranleger Baumschulenstraße, Enten schnattern. Viel mehr ist nicht zu hören. Eine Idylle, die trotzdem an einer Hauptverkehrsroute liegt: Der Europaradweg R 1 führt mitten hindurch. Seit gestern ist der 68 Kilometer lange Berliner Abschnitt der Strecke, die Calais in Frankreich mit Sankt Petersburg in Russland verbindet, auf ganzer Länge fertig – also ausgebaut und beschildert. Die Ost-West-Trasse ist die längste Strecke im 660 Kilometer langen Berliner Fahrradroutennetz, das Stück für Stück vollendet wird. „2012 soll es fertig sein“, kündigte die Verkehrs-Staatssekretärin Maria Krautzberger (SPD) an.
Es wächst und wächst und wächst – das Routennetz, das Radfahrern gut ausgebaute und ausgeschilderte Strecken durch Berlin bahnt. „Es entspricht schon zu mehr als drei Vierteln den Standards. Jetzt folgt der …

Regionalverkehr: Mit der Bahn zur Ostsee und mit Ausflugsbussen durch Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern Überspringen: Mit der Bahn zur Ostsee und mit Ausflugsbussen durch Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern Broschüre Streifzüge 2010 mit vielen Ausflugsangeboten unter dem Motto "Entdecken Sie den Entdecker in sich" (Berlin, 26. April 2010) Auch in diesem Jahr lädt die DB Regio AG Nordost wieder zu erlebnisreichen "Streifzügen" durch Berlin, Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern ein. Jörg Pöhle, Leiter Marketing DB Regio Nordost: "Alle in der Broschüre vorgestellten Ziele erreicht man bequem mit einem Nahverkehrszug.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
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bbmv20100426.html

(Berlin, 26. April 2010) Auch in diesem Jahr lädt die DB Regio AG Nordost wieder zu erlebnisreichen „Streifzügen“ durch Berlin, Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern ein. Jörg Pöhle, Leiter Marketing DB Regio Nordost: „Alle in der Broschüre vorgestellten Ziele erreicht man bequem mit einem Nahverkehrszug. Das ist nicht nur einfach, sondern auch umweltfreundlich und preiswert. Bereits zum 15. Mal bieten wir unseren Kunden die kostenlose Broschüre „Streifzüge“ an.“

Neben kulturellen Veranstaltungshinweisen gibt es wieder zahlreiche Ausflugsvorschläge in die schönen Küstenregionen der Ostsee, in die Region Mecklenburgische Seenplatte oder zum Wandern ins Brandenburger Land. Das schönste Bachtal Brandenburgs ist Dank der Bahn und dem Schlaubetal-Bus nur etwa eine Stunde vom quirligen Berlin entfernt. Bei ausgedehnten Wanderungen lassen die Schönheit der Natur und die malerischen alten Mühlen den Alltagsstress vergessen.

Der Warnemünde-Express

An Sonnabenden, Sonntagen sowie an Feiertagen fährt der Warnemünde-Express vom Berliner Hauptbahnhof zum Ostseebad. Der Warnemünde-Express hält an den Bahnhöfen Berlin Gesundbrunnen, Oranienburg, Fürstenberg (Havel), Neustrelitz, Waren (Müritz) und Rostock Hbf.

„Der Rheinsberger“

Vom 31. März bis zum 3. Oktober gibt es wieder die Ausflugsverbindung von Berlin-Lichtenberg nach Rheinsberg (Mark). Sie eignet sich besonders für Tagesausflüge mit oder ohne Fahrrad. Der Zug hält unterwegs an den Bahnhöfen Berlin Gesundbrunnen, Oranienburg, Herzberg (Mark) und Lindow (Mark).

Ländertickets/Regionale Angebote

Preiswert reist man mit den Brandenburg-Berlin-Tickets, den Mecklenburg-Vorpommern-Tickets oder dem Schönes-Wochenende-Ticket. Für Fahrten von Berlin und verschiedenen Brandenburger Bahnhöfen bietet sich auch das Ostsee-Ticket an.

Die kostenlose Broschüre „Streifzüge“ ist im RegioPUNKT auf den Bahnhöfen Berlin Alexanderplatz und Hamburg sowie in den DB Reisezentren erhältlich.

Informationen zu Ausflugs-, Tarif- und Fahrplanangeboten gibt es im Internet unter www.bahn.de oder telefonisch beim Kundendialog DB Regio Nordost für Mecklenburg-Vorpommern unter 0385 7502405 und für Berlin/Brandenburg unter 0331 23568-81/-82.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Mit der Bahn zur Ostsee und mit Ausflugsbussen durch Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern Überspringen: Mit der Bahn zur Ostsee und mit Ausflugsbussen durch Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern Broschüre Streifzüge 2010 mit vielen Ausflugsangeboten unter dem Motto „Entdecken Sie den Entdecker in sich“ (Berlin, 26. April 2010) Auch in diesem Jahr lädt die DB Regio AG Nordost wieder zu erlebnisreichen „Streifzügen“ durch Berlin, Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern ein. Jörg Pöhle, Leiter Marketing DB Regio Nordost: „Alle in der Broschüre vorgestellten Ziele erreicht man bequem mit einem Nahverkehrszug.

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(Berlin, 26. April 2010) Auch in diesem Jahr lädt die DB Regio AG Nordost wieder zu erlebnisreichen „Streifzügen“ durch Berlin, Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern ein. Jörg Pöhle, Leiter Marketing DB Regio Nordost: „Alle in der Broschüre vorgestellten Ziele erreicht man bequem mit einem Nahverkehrszug. Das ist nicht nur einfach, sondern auch umweltfreundlich und preiswert. Bereits zum 15. Mal bieten wir unseren Kunden die kostenlose Broschüre „Streifzüge“ an.“

Neben kulturellen Veranstaltungshinweisen gibt es wieder zahlreiche Ausflugsvorschläge in die schönen Küstenregionen der Ostsee, in die Region Mecklenburgische Seenplatte oder zum Wandern ins Brandenburger Land. Das schönste Bachtal Brandenburgs ist Dank der Bahn und dem Schlaubetal-Bus nur etwa eine Stunde vom quirligen Berlin entfernt. Bei ausgedehnten Wanderungen lassen die Schönheit der Natur und die malerischen alten Mühlen den Alltagsstress vergessen.

Der Warnemünde-Express

An Sonnabenden, Sonntagen sowie an Feiertagen fährt der Warnemünde-Express vom Berliner Hauptbahnhof zum Ostseebad. Der Warnemünde-Express hält an den Bahnhöfen Berlin Gesundbrunnen, Oranienburg, Fürstenberg (Havel), Neustrelitz, Waren (Müritz) und Rostock Hbf.

„Der Rheinsberger“

Vom 31. März bis zum 3. Oktober gibt es wieder die Ausflugsverbindung von Berlin-Lichtenberg nach Rheinsberg (Mark). Sie eignet sich besonders für Tagesausflüge mit oder ohne Fahrrad. Der Zug hält unterwegs an den Bahnhöfen Berlin Gesundbrunnen, Oranienburg, Herzberg (Mark) und Lindow (Mark).

Ländertickets/Regionale Angebote

Preiswert reist man mit den Brandenburg-Berlin-Tickets, den Mecklenburg-Vorpommern-Tickets oder dem Schönes-Wochenende-Ticket. Für Fahrten von Berlin und verschiedenen Brandenburger Bahnhöfen bietet sich auch das Ostsee-Ticket an.

Die kostenlose Broschüre „Streifzüge“ ist im RegioPUNKT auf den Bahnhöfen Berlin Alexanderplatz und Hamburg sowie in den DB Reisezentren erhältlich.

Informationen zu Ausflugs-, Tarif- und Fahrplanangeboten gibt es im Internet unter www.bahn.de oder telefonisch beim Kundendialog DB Regio Nordost für Mecklenburg-Vorpommern unter 0385 7502405 und für Berlin/Brandenburg unter 0331 23568-81/-82.

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