Straßenverkehr: Mit der Senatorin muss man rechnen Wie Junge-Reyer für den Ausbau der A 100 kämpft Peter Neumann Die Spannung steigt. Noch vor den diesjährigen Sommerferien muss der Hauptausschuss Geld freigeben, damit der Senat die Verlängerung der Autobahn A 100 von Neukölln zur Straße Am Treptower Park konkret planen kann., aus Berliner Zeitung

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Die Spannung steigt. Noch vor den diesjährigen Sommerferien muss der Hauptausschuss Geld freigeben, damit der Senat die Verlängerung der Autobahn A 100 von Neukölln zur Straße Am Treptower Park konkret planen kann. Das wäre der „Idealfall“, sonst könne der Bau nicht wie vorgesehen noch 2011 beginnen, sagte die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) gestern. Doch von der rot-roten Koalition, die im November die 3,1 Millionen Euro für die Ausführungsplanung gesperrt hatte, gibt es noch immer keine klaren Signale, wie sie zur A 100 steht. Um ihre Kritiker umzustimmen, hat Junge-Reyer ihre Argumente weiter präzisiert. Sie sprechen für den Weiterbau – nicht nur bis Treptow, sondern darüber hinaus bis zur Frankfurter Allee.
„Warum tut die sich das eigentlich an?“ Das sei eine Frage, die sie öfter über sich hört, so die Senatorin. Seit Langem muss sich Junge-Reyer mit …

S-Bahn + Flughäfen: SPD fordert Reaktivierung und Verlängerung der S 45, aus Berliner Zeitung

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Der Verkehr auf der S-Bahn-Linie S 45 (Südkreuz-Schönefeld) muss so schnell wie möglich wieder aufgenommen werden. Das hat der verkehrspolitische Sprecher der SPD, Christian Gaebler, gefordert. Bisher ist geplant, die seit Monaten wegen Wagenmangels unterbrochene Direktverbindung erst am Ende dieses Jahres wieder anzubieten. Doch die S 45 sei nicht nur für den …

Bahnverkehr: Warten auf den Deutschland-Takt Peter Kirnich Schnell ist relativ. Bei der Bahn allemal. Wer mit dem ICE nach Hamburg, Leipzig oder Frankfurt am Main reisen will, schlägt, wenn alles glatt geht, jedes Auto. Auch andere Städteverbindungen sind per ICE fast konkurrenzlos., aus Berliner Zeitung

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Schnell ist relativ. Bei der Bahn allemal. Wer mit dem ICE nach Hamburg, Leipzig oder Frankfurt am Main reisen will, schlägt, wenn alles glatt geht, jedes Auto. Auch andere Städteverbindungen sind per ICE fast konkurrenzlos. Mühsamer wird es indes, wenn die Reise von dort aus per Zug in eine etwas entlegenere Stadt weitergehen soll. Dann ist der Zeitvorsprung durch lange Wartezeiten auf den Anschlusszug mitunter im Nu aufgebraucht.
Schnell ist also nicht immer schnell – weil nicht bis zu Ende gedacht. Vor zwei Jahren hat sich deshalb die Initiative Deutschland-Takt gebildet, in der sich Verkehrsexperten von Fahrgastverbänden und Nahverkehrsanbietern zusammengetan haben. Ihr Ziel: Alle Züge vom ICE, IC und Regionalzug bis hin zum Bus im Nahverkehr sollen eng miteinander verknüpft werden. Bei einem solchen integralen Taktfahrplan würden die Züge regelmäßig, etwa im Stundentakt oder Halbstundentakt …

S-Bahn + Straßenverkehr: Stillstand in Ost und West Wie Straßen- und Schienenverkehr nach einem Bombenfund und Lkw-Unfall zusammenbrechen, aus Berliner Zeitung

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Kleine Ursache, große Wirkung. Zwei lokale Ereignisse schafften es gestern, große Teile des Berliner Verkehrs stundenlang lahmzulegen. Weil Bauarbeiter am Ostkreuz eine 250-Kilo-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg fanden, musste der S-Bahn-Verkehr auf der stark frequentierten Ringbahn und später auch auf den Ost-West-Strecken unterbrochen werden. Zuvor war die Avus wegen eines Lkw-Unfalls gesperrt worden. In Berlin reichten die Staus bis in den Wedding und nach Wilmersdorf. Noch am Abend rollte der Verkehr nur äußerst zähflüssig.
Berlins Schienennetz ist engmaschig. Doch wenn mit dem Ostkreuz der am stärksten genutzte S-Bahn-Knotenpunkt ausfällt, suchen selbst Stammfahrgäste vergeblich nach akzeptablen Umfahrungen. Es geschah am stillgelegten Vollringtunnel – an der Stelle, an der einst das S-Bahn-Gleis zum Treptower Park unter der Südringkurve hindurchführte. Dort stieß ein Bagger gegen 11.30 Uhr auf eine Bombe deutscher …

Parkeisenbahn: Einen Blick in die Sterne wagen… Mondscheinfahrt durch das FEZ Wuhlheide Fahrkartenreservierung noch bis zum 30. April möglich

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Am Sonnabend, den 08. Mai 2010 startet um 20.00 Uhr auf den Gleisen der Parkeisenbahn Wuhlheide ein Sonderzug zur diesjährigen Mondscheinfahrt durch das romantische Waldgebiet der abendlichen Wuhlheide in Köpenick.

Die Abfahrt des aus offenen und geschlossenen Wagen bestehenden Zuges erfolgt vom Hauptbahnhof der Parkeisenbahn. Als besondere Attraktion konnte die junge Berliner Band „48 Stunden“ gewonnen werden, die mit Ihren Songs in der besondere Atmosphäre unseres Bahnbetriebswerkes zum Klingen bringen. Die zwei jungen Talente verfolgen ambitionierte Ziele mit Melodien zum dahin schmelzen, eingängigen Hooks und leidenschaftlichen deutschen Texten steht. Die Musik steht in wohltuendem Kontrast zu den historischen Fahrzeugen unserer kleinen Bahn. Ein musikalischen Vorgeschmack findet man übrigens unter www.48stunden.com.

Außerdem warten im Betriebswerk die Handhebeldraisine, eine Gartenbahn und weitere Überraschungen auf die Besucher. Alle Fahrgäste erhalten zur Begrüßung ein Freigetränk ihrer Wahl. Für das leibliche Wohl wird auch gesorgt.

Die für die Mondscheinfahrt notwendige Vorbestellung ist bis 30. April unter Telefon 53 89 26-0 möglich.
Der Fahrpreis für Erwachsene beträgt 9,90 Euro.

Vorab auch noch ein Tipp für einen Familienausflug zu Pfingsten: Am Pfingstwochenende 23./24.Mai 2010 ist unser dampflokbespannte Zug für unsere Fahrgäste unterwegs. Gefahren wird am Pfingstsonntag von 11-18 Uhr, am Pfingstmontag von 11-17 Uhr.

Weitere Informationen, Termine & Fahrzeiten findet man unter www.parkeisenbahn.de.

Radverkehr: Mehr Parkplätze für Fahrräder Weil es in U- und S-Bahnen oft eng wird, heißt es nun: Bike and Ride. Neue Alternativen zum privaten Zweirad geplant, aus Berliner Zeitung

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Mit dem Fahrrad in die Bahn – es gibt nicht viele Hauptstädte, in denen das so problemlos möglich ist wie in Berlin. Doch je wärmer es nun wird, desto häufiger kommen U- und S-Bahn wieder an den Rand ihrer Kapazität. Reisende beschweren sich, dass sich Radler in ohnehin schon volle Wagen drängen. Darum versuchen die Verkehrsunternehmen und die Verwaltung jetzt, Radfahrern Alternativen schmackhaft zu machen. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) verzehnfachen die Zahl ihrer Fahrradstellplätze – und mehrere Partner erproben im Zentrum ein neues, sehr einfaches Mietsystem.
„Radfahren ist in Mode“, sagt der neue Fahrradbeauftragte Arvid Krenz. „Wir freuen uns, dass die Zuwächse im Radverkehr, die wir seit Jahren verzeichnen, andauern“, erklärt Burkhard Horn, Chefplaner in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Seit 1998 habe die Fahrradnutzung um 50 Prozent zugenommen. Die Möglichkeit, …

Schiffsverkehr: Erweitertes Angebot bei den Fähren zum Saisonstart Ab April und Mai verkehren unsere Fähren wieder nach dem Sommerfahrplan.

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F10 S Wannsee <> Alt-Kladow
Am 1. April tritt der Sommerfahrplan in Kraft:
Montag bis Samstag ist die letzte Abfahrt um 19:00 bzw. 19:31 Uhr.
Sonntag und an Feiertagen um 18:00 bzw. 18:31 Uhr und
ab 1. Mai ist die letzte Abfahrt um 20:00 bzw. 20:31 Uhr.

Auf der F10 gilt kein Kurzstreckentarif.

F11 Oberschöneweide, Wilhelmstrand <> Baumschulenstraße – ab 1. Mai 2010 abends erweitertes Angebot
Montag bis Freitag: Die Linie F11 verkehrt im Abendverkehr von 17:30 bis 19 Uhr im 20-Minuten-Takt (bislang nur alle 30 Minuten).
Wochenende: Die Bedienung erfolgt durchgehend alle 20 Minuten.
Der bisherige 30-Minutentakt entfällt damit.

F12 Müggelbergallee <> Grünau, Wassersportallee – ab 1. Mai 2010 abends erweitertes Angebot
Montag bis Freitag: 18:35 bis 20:15 Uhr im 20-Minuten-Takt (bislang nur alle 30 Minuten).
Wochenende: Durchgehend alle 20 Minuten.
Der bisherige 30-Minutentakt entfällt damit.

F21, F23 und F24 ab 2. April bzw. 2. Mai 2010
F21 Krampenberg <> Schmöckwitz, Zum Seeblick
F23 Rahnsdorf, Kruggasse <> Rahnsdorf, Müggelwerderweg
F24 Rahnsdorf, Kruggasse <> Müggelheim, Spreewiesen
Diese drei Linien nehmen nach der Winterpause am 2. April (Karfreitag) den Betrieb wieder auf.
Bis Ende April verkehren die Linien nur Samstag, Sonntag und an Feiertagen.
Ab 2. Mai dann auch von Dienstag bis Freitag.

Bahnverkehr + Flughäfen: Weniger als 50 Meter vom Zug bis zum Check-In Im neuen Flughafenbahnhof liegen schon Gleise Peter Neumann Die Kameras, die unerwünschte Eindringlinge aufspüren und der Bundespolizei melden sollen, hängen noch nicht an den Einfahrten. Doch ansonsten ist der Bau des Bahntunnels unter dem künftigen Schönefelder Flughafen weit gediehen., aus Berliner Zeitung

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Die Kameras, die unerwünschte Eindringlinge aufspüren und der Bundespolizei melden sollen, hängen noch nicht an den Einfahrten. Doch ansonsten ist der Bau des Bahntunnels unter dem künftigen Schönefelder Flughafen weit gediehen. Am Mittwoch hat die Flughafengesellschaft die letzten Teile des Tunnelrohbaus, der in ihrer Regie erstellt worden ist, der Deutschen Bahn (DB) übergeben. „Nun bauen wir dort Schienen, Schwellen und Signaltechnik ein“, sagte Matthias Hudaff, der Leiter des Großprojekts. Im unterirdischen Flughafenbahnhof liegen bereits die ersten Gleise. Doch welche Züge dort einmal halten werden, ist noch immer strittig.
Die Bauleute sind mit komplizierten Bodenverhältnissen fertig geworden. „Hier ist längst nicht alles nur märkischer Sand“, so Hudaff. „An einer Stelle fanden wir einen extrem harten Boden vor, den wir regelrecht aufschneiden mussten. In der Nähe stießen wir auf einen überraschend weichen Untergrund. Der Matsch erstreckte sich …

Flughäfen: Start frei in Tempelhof ULRICH PAUL begrüßt, dass die Flugtechnik des Airports abgebaut werden darf. Im Streit um die Zukunft des Flughafens Tempelhof hat das Verwaltungsgericht gestern eine gute Entscheidung getroffen. Es hat den Weg für den geplanten Abbau von flugtechnischen Anlagen auf der Freifläche des stillgelegten Airports freigemacht. , aus Berliner Zeitung

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Im Streit um die Zukunft des Flughafens Tempelhof hat das Verwaltungsgericht gestern eine gute Entscheidung getroffen. Es hat den Weg für den geplanten Abbau von flugtechnischen Anlagen auf der Freifläche des stillgelegten Airports freigemacht. Damit kann das Tempelhofer Feld am 8. Mai wie geplant für die Bürger geöffnet werden. Wer sich darauf gefreut hat, der kann nun aufatmen.
Wäre das Verwaltungsgericht der Initiative für ein „Volksbegehren für das Weltkulturerbe Tempelhof“ gefolgt und hätte den Abbau der Flugtechnik gestoppt, wäre die Öffnung des Feldes zwar nicht verhindert worden, aber die technischen Anlagen hätten weiter aufwändig geschützt werden müssen. Dies wäre höchstwahrscheinlich nur gegangen, wenn die Bewegungsfreiheit auf dem Feld eingeschränkt worden wäre. Im Interesse der Bürger, die das Feld nun endlich uneingeschränkt nutzen wollen, wäre dies nicht gewesen. Sie haben lange genug …

S-Bahn: *Achtung, das war der Aprilscherz* Künftig fährt ein Ingenieur mit Senat legt Entwurf des neuen S-Bahn-Vertrags vor. Die Beförderung wird teurer, aber sicherer, aus Berliner Zeitung

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Es hat seinen Grund, dass Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) seit Langem kaum noch öffentlich in Erscheinung tritt. Denn im Sitzungsraum 14 013 neben ihrem Büro im 14. Geschoss in der Württembergischen Straße, brennt seit Wochen oft noch bis spät in die Nacht das Licht. Seit Anfang Januar arbeitet dort unter persönlicher Leitung Junge-Reyers die geheime „Task Force S 2017“ am derzeit wichtigsten Projekt des Senats: dem Entwurf für den neuen Verkehrsvertrag zwischen dem Land Berlin und der Deutschen Bahn über den S-Bahn-Betrieb ab 2017. Noch im April will Junge-Reyer gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und Bahn-Chef Rüdiger Grube das Vertragswerk unterzeichnen.
2017 endet die jetzige Vereinbarung, für die Junge-Reyer wegen des S-Bahn-Chaos‘ immer wieder Prügel bezog. Opposition, Medien und Fahrgäste kritisierten scharf, der Vertrag sei schlecht ausgehandelt worden und sehe bei Sicherheitsverstößen …