Schiffsverkehr + Fähren: Saisonende für Saisonfähren

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/800452.html

Traditionell heißt es am 3. Oktober für die drei BVG-Saisonfähren zum
letzten Mal „Fährmann hol über!“. Die Linien F21, F23, F24 gehen dann in
die Winterpause und nehmen erst im in 2011 den Betrieb wieder auf.

Auch auf den drei Ganzjahresfähren (F10, F11, F12) gilt dann ab 4. Oktober
der Winterfahrplan. Solange die Nebel und Eis den Fährbetrieb nicht
beeinträchtigen, können Sie diese Fähren ganzjährig nutzen.

Fährzeiten im Herbst

F10 S Wannsee <> Alt-Kladow
Montag bis Samstag: Letzte Abfahrt von Wannsee um 18 Uhr, ab Alt-Kladow
(Imchen) um 18:31 Uhr;
Sonn- und Feiertage: Letzte Abfahrt von Wannsee um 16 Uhr, ab Alt-Kladow
(Imchen) um 16:31 Uhr.

F11 Oberschöneweide, Wilhelmstrand <> Baumschulenstraße
Montag bis Freitag: Letzte Abfahrt von Wilhelmstrand um 19:05 Uhr, ab
Baumschulenstraße um 19:10 Uhr;
Samstag, Sonn- und Feiertage: Letzte Abfahrt von Wilhelmstrand um 18:55
Uhr, ab Baumschulenstraße um 19 Uhr.

F12 Müggelbergallee <> Grünau, Wassersportallee
Montag bis Freitag: Letzte Abfahrt von Müggelbergallee um 20:15 Uhr, ab
Wassersportallee um 20:20 Uhr;
Samstag, Sonn- und Feiertage: Letzte Abfahrt von Müggelbergallee um 19:55
Uhr, ab Wassersportallee um 20 Uhr.

BVG: Die BVG hat eine neue Chefin

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/801003.html

Deutschlands größtes Nahverkehrsunternehmen wird seit
1. Oktober von Frau Dr. Sigrid Nikutta geführt. Sie übernahm sowohl das Amt
der Vorstandsvorsitzenden als auch das Ressort Betrieb im Vorstand der BVG.

Die 41-jährige hatte sich im Rahmen einer Ausschreibung unter 177 Bewerbern
durchgesetzt. Zuletzt arbeitete sie als Vorstand Produktion bei der
Bahntochter DB Schenker Rail Polska S. A., einem Eisenbahnunternehmen mit
rund 6.000 Mitarbeitern in Polen.

Dr. Sigrid Nikutta wurde 1969 im polnischen Szcytno (Masuren) als Kind
deutschstämmiger Eltern geboren und wuchs in Bielefeld auf. Sie studierte
Psychologie, Pädagogik und Wirtschaft, ist verheiratet und hat drei Kinder.

Ihren ersten Arbeitstag begann die neue Vorstandsvorsitzende bei der BVG
morgens um 4 Uhr mit einem Besuch auf dem Straßenbahn- und
Omnibusbetriebshof Lichtenberg und der U-Bahn-Sicherheitsleitstelle auf dem
U-Bahnhof Alexanderplatz.

Bahnhöfe + allg.: Stillstand am Ostkreuz, Weltkriegsbombe vor dem Bahnhof entschärft / 10 000 Menschen mussten Wohnungen verlassen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1001/berlin/
0016/index.html

Ein Bombenfund am Ostkreuz hat gestern Abend für ein Verkehrschaos gesorgt.
Bei Gründungsarbeiten für die Ringbahn fanden Bauarbeiter gegen 13.40 Uhr
direkt neben dem Bahnhof einen 500 Kilogramm schweren amerikanischen
Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Polizei sperrte das Gelände in
einem Radius von rund 500 Metern ab.
Am Nachmittag begann die Polizei, die umliegenden Wohngebäude und Büros zu
evakuieren. Nach Schätzungen der Polizei waren etwa 9 600 Menschen
betroffen. Auch Betriebe und die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte
wurden geräumt. Mehrere hundert Polizisten klingelten an Hausaufgängen und
baten die Bewohner aus den Häusern.
Gesperrt wurden auch zahlreiche Straßen. Unter anderem lag die im
Berufsverkehr wichtige …

S-Bahn Berlin startet Infokampagne zu Entschuldigungsregelungen, Im November und Dezember fahren Stammkunden kostenlos / Detailinformationen in einer Spezialausgabe der Kundenzeitung „punkt3“

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/bbmv/

bbmv20101001.html

(Berlin, 1. Oktober 2010) In vier Wochen ist es soweit – dann kommen alle

Bahn- und Busnutzer im Großraum Berlin in den Genuss der

Entschuldigungsleistungen der S-Bahn Berlin. Das bedeutet zwei Monate

Freifahrt für Stammkunden im November und Dezember. Für Gelegenheitskunden

gelten an acht Wochenenden im gleichen Zeitraum Einzelfahrscheine als

Tageskarten. Das Unternehmen lässt sich die Maßnahme 70 Millionen Euro

kosten. Mit einer Infokampagne geht die S-Bahn Berlin nun auf die Fahrgäste

zu, um die Details der Regelungen bekannt zu machen.

„Wir möchten uns auf ganz praktische Weise für die Unannehmlichkeiten

entschuldigen“, sagt Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin. „Wir

tun derzeit alles dafür, dass uns die Fahrgäste wieder mit jenem

Qualitätssiegel ausstatten, für das dieses Unternehmen in der Vergangenheit

bekannt war. Für dieses Vertrauen arbeiten wir.“

Die wichtigsten Regelungen: Alle Inhaber von Jahreskarten, Abonnements und

Firmentickets, die in den Berliner Tarifbereichen Berlin AB, Berlin BC oder

Berlin ABC gelten, fahren im November und Dezember kostenlos. Kunden, die

ihre Jahreskarte bar bezahlt haben, können sich den anteiligen Betrag

bereits jetzt an S-Bahn- und BVG-Schaltern auszahlen lassen. Jahreskarten,

die neu erworben werden, sind entsprechend preisreduziert. Besonderer Clou:

Auch Neukunden profitieren von der Regelung. Denn es gilt: Jeder, der im

November und Dezember Abo oder Jahreskarte hat, fährt zwei Monate

kostenlos.

Nutzer von kalendergebundenen Monatskarten und des Berlin-Tickets S

(Sozialticket) erhalten für zwei Monate eine Barerstattung von jeweils 15

Euro, also insgesamt 30 Euro. Für Kunden mit gleitenden Monatskarten

verlängert die S-Bahn Berlin die Gültigkeit für im November beginnende

Karten um zwei Wochen. Fahrgäste, die nicht regelmäßig mit öffentlichen

Verkehrsmitteln unterwegs sind, können an allen acht Wochenenden im

November und Dezember ihren Einzelfahrausweis für die Berliner

Tarifbereiche Berlin AB, Berlin BC und Berlin ABC als Tageskarte nutzen.

Die S-Bahn Berlin informiert über alle Details der Entschädigungsregelung

in einer Spezialausgabe der S-Bahn-Kundenzeitung „punkt3″. Diese ist seit

heute an allen Verkaufsstellen des Unternehmens erhältlich und wurde heute

ausgewählten Berliner Tageszeitungen beigelegt. Ausführliche Informationen

gibt es auch im Internet unter www.s-bahn-berlin.de und rund um die Uhr am

S-Bahn-Kundentelefon unter der Nummer 030 29 74 33 33.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

allg.: DBV kommentiert ein Jahr rote-rote Verkehrspolitik

http://www.lok-report.de/

Seit einem Jahr wird Brandenburg durch SPD und Linke auf Landesebene
regiert. Nach 365 Tagen zieht der DBV Berlin-Brandenburg eine ernüchternde
Bilanz.
Bis zum Wahltermin am 27. September 2010 hatte Ministerpräsident Matthias
Platzeck (SPD) gemeinsam mit der CDU regiert. Nach einer relativ langen
Findungsphase gibt es in Brandenburg eine Regierungskoalition aus SPD und
Linkspartei. Für den Verkehrsbereich gab es viele unterschiedliche
Ansichten zwischen den heutigen Koalitionären. Das versprach eigentlich
innerhalb der Koalition, der Regierung und auch mit den Fahrgastverbänden
interessante Diskussionen.
Einige „Knackpunkte“: das Land Brandenburg finanziert aus eigenen
Haushaltsmitteln keine ÖPNV-Leistungen direkt. Mit eingerechnet werden
sogar Landes- und Bundesgelder, auf die die Verkehrs-unternehmen einen
gesetzlichen Anspruch haben (z. B. Schwerbehindertenbeförderung). So
saniert sich das Land auf Kosten der Fahrgäste und des Bundes.
Auch bei der Mitwirkung der Fahrgäste gab es unterschiedliche Positionen.
Vehement wurde — vor der Regierungsbeteiligung — die Freiwilligkeit der
ÖPNV-Beiträte in den Brandenburger Landkreises kritisiert. Auch die
Vergabepraxis der Regionalverkehrsleistungen wurde, wie die Einbindung der
Fahrgastverbände in die Meinungsfindung, kritisiert. Zur Schienenanbindung
des Fluighafens BBI sympathisierte man von Anfang mit den Vorschlägen des
DBV und anderer Fahrgast- und Naturschutzverbände. Alles vorbei, denn als
kleinerer Partner ist klar, wer Koch und wer Kellner ist.
„Deichgraf“ Matthias Platzeck regiert mit harter Hand. Ruhe ist nicht nur
die erste Bürgerpflicht, sondern scheinbar auch Regierungshandeln. Immer
wieder betont er, dass Brandenburg vor enormen wirtschaftlichen und
gesellschaftlichen Herausforderungen stehe. Doch ist in der Regierung
scheinbar niemand bereit, ausgetretene Pfade zu verlassen und Neues
auszuprobieren.
So wird im Verkehrsministerium ohne Unterbrechung der gleiche Stil wie bis
zu den Wahlen 2009 gefahren. Die Aufgabenträger werden kurz an der
finanziellen Leine gehalten, Straßenbau (insbesondere Ortsumgehungen)
genießen auch in den angeblich „aussterbenden“ Regionen fernab Berlins eine
hohe Priorität). Gibt es weniger Geld vom Bund für den ÖPNV, wird dies auf
die Bestellungen umgelegt. Der Flughafen BBI wird ebenso weitergebaut wie
der Kohleabbau in der Lausitz fortgesetzt wird.
Die Vorschläge und Ideen des DBV werden interessiert zur Kenntnis genommen.
Nein, halt! Eine Passage enthält die Koalitionsvereinbarung zur
ÖPNV-Finanzierung: „… Mit den Mitteln des Gesezes zur Regionalisierung
des öffentlichen Personennahverkehrs wird sichergestellt, dass in den
kommenden fünf Jahren keine Bahnstrecken abbestellt werden, wenn es keine
zwischenzeitliche Reduzierung der Bundesgelder gibt.“
Ist doch aber auch schon mal was, auch wenn diese Formulierung nichts
weiter heißt, als dass die Landesregierung alles beim Alten belässt — egal
wer gerade mit wem regiert. Es kann eigentlich nur besser werden…
(Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 01.10.10).

Straßenverkehr + Bahnhöfe: Sperrung der Boxhagener Straße wegen Brückenarbeiten am Wochenende 1. bis 4. Oktober 2010

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20100930.html

(Berlin, 30. September 2010) Von Freitag, 1. Oktober, 16 Uhr, bis Montag,
4. Oktober, 6 Uhr ist im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, Ortsteil
Friedrichshain, die Boxhagener Straße zwischen Kynaststraße und Neuer
Bahnhofstraße voll gesperrt. Der Straßenverkehr wird weiträumig umgeleitet.

Grund der Straßensperrung sind Arbeiten an der Eisenbahnbrücke über die
Boxhagener Straße im Zusammenhang mit dem Umbau des Bahnhofs Ostkreuz.

Der derzeit nicht von Zügen befahrene Teil der Brücke wird saniert. Zudem
wird bis zur Inbetriebnahme des neuen Ringbahnsteigs der S-Bahn am Ostkreuz
im Jahr 2012 der westliche Brückenteil von einem Neubau ersetzt.

Die beauftragten Unternehmen sind bemüht, die von den Bauarbeiten
ausgehenden Störungen so gering wie möglich zu halten. Trotzdem lassen sich
Beeinträchtigungen und Veränderungen im Bauablauf nicht gänzlich
ausschließen. Dafür bittet die Deutsche Bahn um Entschuldigung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen RE 3 vom 2. bis 3. Oktober

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20100930b.html

(Berlin, 30. September 2010) Wegen Gleisbauarbeiten kommt es in den
Nachtstunden vom 2. bis 3. Oktober für einige Züge der Linie RE 3 zu
Fahrplanänderungen zwischen Berlin Gesundbrunnen und Eberswalde. Reisende
nutzen die S-Bahn beziehungsweise den Ersatzverkehr.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet
unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die
Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: S-Bahn-Chef Peter Buchner wird mit Preis geehrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0929/berlin/0143/index.html

Der Deutsche Bahnkunden-Verband zeichnet den S-Bahn-Chef Peter Buchner mit
dem Schienenverkehrs-Preis 2010 aus. Er habe sich bald nach seinem Antritt
2009 ins Gespräch mit dem Kunden begeben und sich während des damaligen
Fahrgast-Sprechtags …

Straßenverkehr: Unfall verursacht Verkehrschaos, Stadtautobahn gesperrt, Andreas Kopietz, Ein Unfall auf Stadtautobahn A 111 hat gestern im Berufsverkehr für Verkehrschaos gesorgt., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0929/berlin/0109/index.html

Ein Unfall auf Stadtautobahn A 111 hat gestern im Berufsverkehr für
Verkehrschaos gesorgt. Gegen 7.45 Uhr war in Höhe der Abfahrt Heckerdamm in
Charlottenburg ein Richtung Norden fahrender BMW ins Schleudern geraten. Er
prallte mehrfach gegen die Leitplanken. Dabei verlor er auf einer Länge von
rund 60 Metern Öl. Der 47-jährige Fahrer blieb unverletzt.
Die Bergung des Autos und die Reinigung der Fahrbahn dauerten Stunden.
Feuerwehrleute streuten Bindemittel auf das ausgelaufene Öl, eine Firma
säuberte die Fahrbahn. Wegen der Sperrung der Autobahn Richtung Norden
staute sich der Verkehr bis zur …

S-Bahn + Bahnverkehr: Bus statt S-Bahn, Weil auf vielen Strecken gebaut wird, müssen Fahrgäste umsteigen – zum Beispiel auf dem Ring, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv
/.bin/dump.fcgi/2010/0929/berlin/0041/index.html

So kann man es natürlich auch sehen. „Weil bei uns so viel gebaut wird,
müssen sich die Fahrgäste immer wieder auf neue Situationen einstellen. Das
hält geistig frisch und rege“, scherzte ein Planer der Deutschen Bahn (DB)
gestern. Jetzt stehen die nächsten Trainingsrunden für das mentale
Fitnessprogramm fest. Die DB hat eine lange Liste mit Baustellen
präsentiert. Die Investitionen in Berliner Bahnhöfe und Gleise werden sich
in diesem Jahr auf rund 250 Millionen Euro summieren. „So viel wird auch
nächstes Jahr verbaut“, sagte der DB-Konzernbevollmächtigte Ingulf
Leuschel. Für die Fahrgäste heißt das: Sie müssen auf Busse umsteigen.
Richtig unangenehm wird es auf der Ringbahn, denn dort sind besonders viele
Reisende betroffen. Weil ein elektronisches Stellwerk alte Technik ersetzen
wird, müssen alle Signale ausgetauscht und viele Kilometer Kabel neu
gezogen werden. „Das bedeutet, dass zwischen Ostkreuz und Schönhauser Allee
an vielen Wochenenden …