Bahnverkehr: DB Regio Nordost und StattReisen Berlin starten Projekt "Entdecken, verstehen, abfahren – Klasse unterwegs" im Ostbahnhof

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/bbmv/

bbmv20110616.html

(Berlin, 16. Juni 2011) Das DB Regio-Schulprojekt „Klasse unterwegs“ und

StattReisen Berlin bieten ab Juni rund 90-minütige Erkundungstouren für

Grundschulklassen an. Ausgebildete Stadtführer zeigen den Kindern auf

spielerische Weise alles rund ums Bahn fahren.

Im Berliner Ostbahnhof ziehen jeden Tag neun S-, Nah- und Fernbahngleise

und die rund 50 Geschäfte, Gaststätten und Servicecenter 90.000 Reisende

und Besucher an. Vom Ostbahnhof fahren Züge in alle Teile Deutschlands und

in die ganze Welt. Doch wann fahren die Züge und wo? Wo findet man einen

Fahrplan und wie liest man ihn? Wo findet man Hilfe, wenn man allein nicht

weiter weiß? Welchen Fahrschein braucht man und wo bekommt man den? Das

alles entdecken Schülerinnen und Schüler jetzt bei einer spannenden

Bahnhofsrallye im Berliner Ostbahnhof. Die Schulklassen lösen, aufgeteilt

in kleinen Gruppen, die ihnen gestellten Aufgaben, beantworten Fragen und

testen das neuerworbene Wissen gleich vor Ort.

Die Bahnhofstour richtet sich an Grundschülerinnen und –schüler der

Klassenstufen 3 bis 6. Die Klassen werden in kleine Gruppen aufgeteilt.

Die Touren(die je nach Klassengröße ab 4,50 Euro pro Kind kosten) können

gebucht werden für die Wochentage Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in der

Zeit von 9 bis 15 Uhr. Eine rechtzeitige Anmeldung (mindestens zwei Wochen

vor dem geplanten Termin) ist unbedingt erforderlich.

Informieren und anmelden können sich interessierte Lehrerinnen und Lehrer

unter www.stattreisenberlin.de, per E-Mail an info@stattreisenberlin.de und

telefonisch unter 030 455-3028.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr: DB Regio Nordost und StattReisen Berlin starten Projekt „Entdecken, verstehen, abfahren – Klasse unterwegs“ im Ostbahnhof

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/bbmv/

bbmv20110616.html

(Berlin, 16. Juni 2011) Das DB Regio-Schulprojekt „Klasse unterwegs“ und

StattReisen Berlin bieten ab Juni rund 90-minütige Erkundungstouren für

Grundschulklassen an. Ausgebildete Stadtführer zeigen den Kindern auf

spielerische Weise alles rund ums Bahn fahren.

Im Berliner Ostbahnhof ziehen jeden Tag neun S-, Nah- und Fernbahngleise

und die rund 50 Geschäfte, Gaststätten und Servicecenter 90.000 Reisende

und Besucher an. Vom Ostbahnhof fahren Züge in alle Teile Deutschlands und

in die ganze Welt. Doch wann fahren die Züge und wo? Wo findet man einen

Fahrplan und wie liest man ihn? Wo findet man Hilfe, wenn man allein nicht

weiter weiß? Welchen Fahrschein braucht man und wo bekommt man den? Das

alles entdecken Schülerinnen und Schüler jetzt bei einer spannenden

Bahnhofsrallye im Berliner Ostbahnhof. Die Schulklassen lösen, aufgeteilt

in kleinen Gruppen, die ihnen gestellten Aufgaben, beantworten Fragen und

testen das neuerworbene Wissen gleich vor Ort.

Die Bahnhofstour richtet sich an Grundschülerinnen und –schüler der

Klassenstufen 3 bis 6. Die Klassen werden in kleine Gruppen aufgeteilt.

Die Touren(die je nach Klassengröße ab 4,50 Euro pro Kind kosten) können

gebucht werden für die Wochentage Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in der

Zeit von 9 bis 15 Uhr. Eine rechtzeitige Anmeldung (mindestens zwei Wochen

vor dem geplanten Termin) ist unbedingt erforderlich.

Informieren und anmelden können sich interessierte Lehrerinnen und Lehrer

unter www.stattreisenberlin.de, per E-Mail an info@stattreisenberlin.de und

telefonisch unter 030 455-3028.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr: Mecklenburg-Vorpommern: Bahn-Fernverkehrsverbindungen erhalten und ausbauen

http://www.lok-report.de/

Vor der für den 17.06.11 geplanten ICE-Zugtaufe in Binz durch die

Bundeskanzlerin und den Bahnchef forderte Verkehrsminister Volker

Schlotmann heute die Bundesregierung und die Deutsche Bahn AG auf, die

Fernverkehrsanbindung des Landes Mecklenburg-Vorpommern auf Dauer zu

erhalten und weiter auszubauen. „Die Tourismuszahlen steigen und

gleichzeitig werden immer mehr Fernverkehrs-verbindungen gestrichen. Das

passt nicht zusammen. Denn es gilt, mehr Verkehr von der Straße auf die

Schiene zu bringen. Dazu sind attraktive Angebote von Bahn und Bus die

grundlegende Voraussetzung“, sagte er heute. Schlotmann will zusätzlichen

Fernverkehr auf der Strecke Berlin-Rostock, wenn der Ausbau für 160 km/h im

Jahr 2013 abgeschlossen ist. „Wenn die Strecke gut ausgebaut ist, muss sie

auch vernünftig genutzt werden“, sagte er.

In den vergangenen zehn Jahren waren rund die Hälfte der

Fernverkehrsverbindungen gestrichen worden. Schlotmann betonte:

„Mecklenburg-Vorpommern braucht gute Fernverkehrsverbindungen. Sie sind für

die Bürgerinnen und Bürger des Landes wichtig. Und besondere Bedeutung

haben sie für die Erreichbarkeit der Tourismusgebiete.“

Aber auch für andere Bereiche hat die Erreichbarkeit auf der Schiene große

Bedeutung, beispielsweise für überregional tätige Forschungseinrichtungen

und Unternehmen. „Die Streichung von zwei von fünf Zugpaaren wie zuletzt im

Dezember 2010 auf der Strecke Rügen – Berlin ist absolut inakzeptabel“, so

Schlotmann abschließend (Pressemeldung Ministerium für Verkehr, Bau und

Landesentwicklung, 17.06.11).

Straßenbahn: Sanierung der Straßenbahnlinie 68 beschlossen

http://www.lok-report.de/

Der Aufsichtsrat der BVG AöR hat in seiner Sitzung vom 14.06.11 der

Grundinstandsetzung der Gleisanlagen und dem barrierefreien Ausbau der

Haltestellen vom S-Bahnhof Grünau bis Alt-Schmöckwitz zugestimmt, unter der

Bedingung, dass die Mittel für die Baumaßnahme haushaltsrechtlich

abgesichert sind. Dazu sollen die Gesamtkosten noch einmal geprüft werden.

Die Grundinstandsetzung setzt sich aus vier Bauabschnitten zusammen, die

insgesamt Ende 2015 abgeschlossen sein werden. Die Arbeiten im Rahmen der

ersten beiden Abschnitte sind für Mai bis Mitte November 2012 geplant. Für

die Sommermonate wird während der Bauzeit ein eingleisiger Betrieb auf der

Strecke angeboten.

Die Sanierung der Gleisanlage ist notwendig, da auf manchen Abschnitten die

Schienen bis nahe an das zulässige Grenzmaß verschlissen sind.

Der Streckenabschnitt S-Bahnhof Grünau – Alt Schmöckwitz, mit einer

durchgehend zweigleisigen Streckenlänge von 7,5 Kilometern, der ab Mai 2012

saniert wird, verläuft größtenteils als unabhängiger Bahnkörper durch

Wasserschutzgebiet. Daher gelten besondere Schutzanforderungen für das

Grundwasser, weshalb für die Sanierungsarbeiten besondere Maßnahmen, wie

zum Beispiel

• Schutz der Baugruben gegen einlaufendes Regenwasser,

• besonders kontrollierte Transporte der Maschinen und des aktuell

benötigten Materials in die Wasserschutzzone hinein,

• Lagerung von Bauabfällen in regendichten Containern,

• Abstellen von Fahrzeugen, Maschinen und Ölvorräten nur auf entsprechend

gesicherten Flächen und

Einbau eines Rasengleises auf einer Betontragplatte

ergriffen werden müssen.

Die Straßenbahnlinie 68 Süd wurde als Schmöckwitz-Grünauer Uferbahn im Jahr

1911 eingerichtet und im März 1912 eröffnet. Die letzten grundhaften

Erneuerungen der Gleis- und Haltestellenanlagen fanden vor 30 Jahren statt.

Bereits in den Jahren 1996 und 1997 wurde die Fahrleitungsanlage zu einer

leistungsfähigen Hochkettenoberleitung umgebaut. 2004 und 2005 wurden

weitere Komponenten der Bahnstromversorgungsanlage erneuert (Pressemeldung

Berlin, 16.06.11).

Potsdam + Straßenbahn: Tram durch Eiche: Noch ist nichts entschieden, von Marco Zschieck, ViP-Chef Grießner: Soll die Straßenbahnlinie kommen, dann nicht vor 2015 / Bürger protestieren, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/476071/

Eiche – Auf weitere Planungen für eine Straßenbahn nach Golm wollen Stadt

und Potsdamer Verkehrsbetriebe (ViP) nicht verzichten. Eine Entscheidung

ist aber noch nicht gefallen. So der Tenor auf dem Podium einer

Bürgerversammlung, die die CDU Golm-Eiche-Grube am Mittwochabend

veranstaltete.

„Selbst wenn man sich dafür entscheidet, wird bis 2015 keine Straßenbahn

nach Golm fahren“, versuchte ViP-Geschäftsführer Martin Grießner die

Gemüter der anwesenden Bürger zu beruhigen. Die gut 50 Anwohner standen der

Tram-Idee dennoch überwiegend kritisch gegenüber. „Wir wollen nicht, dass

unsere Lebensqualität leidet, weil zwei mal am Tag der Bus zum

Wissenschaftsstandort Golm voll ist“, so eine Wortmeldung aus dem Publikum.

Hintergrund der Planungen für eine Straßenbahnlinie nach Golm ist das

prognostizierte weitere Wachstum des Wissenschaftsstandorts. Da die

Buslinie 605 in den Stoßzeiten bereits jetzt überlastet ist, sucht die

Stadt …

BVG + Tarife: Trotz Rekordeinnahmen in den roten Zahlen, Die BVG will in fünf Jahren das Defizit abgebaut haben – durch mehr Fahrgäste und höhere Preise, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0616/berlin/
0064/index.html

Sie kam mit der U-Bahn am 1. Oktober 2010 – um ihren Dienst als
Unternehmenschefin anzutreten. Das vorige Jahr hat die aktuelle
Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Sigrid Evelyn
Nikutta, daher nur für drei Monate zu verantworten. Aber sie hat doch schon
ein paar Spuren hinterlassen, besonders, was die Außendarstellung des
landeseigenen Betriebs angeht. „Stolz“ sei sie auf diesen neuen
Geschäftsbericht, sagte Nikutta gestern auf der Pressekonferenz zur
BVG-Bilanz 2010. Nicht nur, was den Inhalt angehe, sondern auch auf
das“deutlich peppigere Layout“. Busse und Bahnen sind (bis auf einen
Ausschnitt auf dem Titelblatt) nicht zu finden, stattdessen gibt es
doppelseitige Fotos von Dingen, die man nach einer BVG-Fahrt unternehmen
kann: shoppen, faulenzen, kochen oder baden zum Beispiel. „Für alle, die
gern Ziele erreichen“ lautet der Titel.
Doch es gibt auch Zahlen in dem Bericht, und die sind nicht nur schön. So
hat die BVG im vergangenen Jahr erneut und erwartungsgemäß …

Regionalverkehr: Zu Pfingsten keine durchgehenden Regionalexpress-Züge an die Ostsee

http://www.lok-report.de/

Schönstes Ausflugswetter. Was liegt für viele Berliner also näher, ihrer
Badewanne einen Besuch abzustatten. Mit dem Fahrrad selbstverständlich. Nur
dumm, dass gerade an diesem Wochenende das eh nicht ausreichende Zugangebot
durch den Komplettausfall des RE 3 zwischen Gesundbrunnen und Bernau noch
weiter dezimiert wird.
Völlig die absehbare Nachfrage ignorierend, wird stattdessen von DB Regio
auf die S-Bahn verwiesen, die zwischen Gesundbrunnen und Bernau als Ersatz
herhalten muss, Nur: die S-Bahn fährt alle 20 Minuten und nur mit 6 Wagen.
Das kann natürlich nicht gutgehen und führt auch zu unschönen Situationen.
Wie Fahrgäste mit Gepäck und Fahrrädern, die in vier Doppelstockwagen auf
den Treppen und in den Gängen stehend, in sechs einstöckige S-Bahn-Wagen
passen sollen, erschließt sich dem Beoachter nicht ganz.
Die Fahrgastnachfrage war abzusehen. Deshalb ist es eine Frechheit, die
schwächelnde S-Bahn als „Ersatz“ heranzuziehen und die Fahrgäste auf sie zu
verweisen, obwohl es überhaupt kein zusätzliches Angebot für die
zusätzlichen Fahrgäste der Regionalexpress-Züge gibt. Offensichtlich
reichen die Regelungen in den Verkehrsverträgen nicht aus, um ein
angemessenes Ersatzangebot sicherzustellen. Dies betrifft auch die
generelle Mitnahme von Fahrrädern, Gepäck und Rollstühlen bei
Ersatzverkehren. Hier erwartet der DBV Berlin-Brandenburg, dass zukünftig
ein Ersatzverkehr wirklich ein ersetzendes — qualitativ und quantitativ —
Angebot bedeutet. Es müssen zukünftig die gleichen Standards wie beim
Regelverkehr gelten.
Für die neu abzuschließenden Verkehrsverträge fordert der DBV deshalb die
Aufnahme entsprechender Regelungen und, bei Verstößen, Sanktionen, die den
betroffenen Verkehrsunternehmen wehtun. Sonst wird sich wohl nichts ändern.
Beim Aushandeln dieser Passagen in neu abzuschließenden Verträgen können
die beiden Bundesländer Berlin und Brandenburg Ihre Vorstellungen und
Wünsche direkt einbringen.
Ein Rausreden mit dem sonst üblicherweise zu hörenden Argument, man sei ja
gar nicht zuständig, läuft ins Leere. Wenn also in Zukunft ein Bus, der für
eine Bahn als Ersatzverkehr fährt, keine Fahrräder mitnehmen kann, die
Sitzplätze dort nicht ausreichen oder ein regulär verkehrender Zug einfach
das Etikett „Ersatzverkehr“ aufgeklebt bekommt, tragen daran die
Verkehrsministerien beider Länder eine Mitschuld (Pressemeldung Deutscher
Bahnkunden-Verband, 15.06.11).

Flughäfen: Hunderte Bundespolizisten werden Großflughafen schützen, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/

artikel-ansicht/dg/0/1/318024/

Schönefeld (DDP) Wenn sie gerufen werden, ist die Lage meist wirklich

ernst. „Wir kommen zum Einsatz, wenn was gefunden wurde. Wir sind

Problemlöser“, sagt der Bundespolizist der Bombenentschärfergruppe ohne

eine erkennbare Gefühlsregung. Sein Name, Alter und der Dienstgrad dürfen

in der Zeitung nicht genannt werden. Er und seine Kollegen von den Berliner

Flughäfen bereiten sich derzeit auf den Umzug vor – in einem Jahr eröffnet

der Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) am Standort Schönefeld.

Erst Anfang Juni hatte sich die Flughafengesellschaft von der bisherigen

und inzwischen in der Region geläufigen Bezeichnung Berlin Brandenburg

International (BBI) verabschiedet.

Der neue Hauptstadtflughafen ist ein potenzielles Ziel für Anschläge – das

ist dem Chef der Bundespolizei, …

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen auf der Stadtbahn Berlin

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110615a.html

(Berlin, 15. Juni 2011) Wegen Gleisbauarbeiten zwischen Berlin Ostbahnhof
und Berlin-Rummelsburg fahren die Regionallinien RE 1, RE 2, RE 7 und RB 14
zwischen dem 17. Juni, 22 Uhr, und 19. Juni, 10 Uhr, nicht nach Fahrplan.

Die Züge der Linie RE 1 (Magdeburg/Brandeburg-Potsdam-Berlin-Frankfurt
(Oder)/Eisenhüttenstadt) verkehren nicht zwischen Berlin Ostbahnhof und
Erkner. Eine Teillinie verkehrt zwischen Berlin-Lichtenberg und Erkner nach
Frankfurt (Oder)/Eisenhüttenstadt. In den Abendstunden fahren zwischen
Erkner und Fürstenwalde Busse.

Die Züge der Linie RE 2 (Rathenow-Berlin-Königs Wusterhausen) von/nach
Rathenow beginnen und enden in Berlin Ostbahnhof. Die Züge nach Königs
Wusterhausen fahren ab Berlin Gesundbrunnen.

Die Linie RE 7 (Dessau/Belzig-Berlin-Berlin-Schönefeld
Flughafen-Wünsdorf-Waldstadt) wird geteilt. Die nach Dessau/Belzig
fahrenden Züge beginnen/enden in Berlin Friedrichstraße. Die Züge von/nach
Wünsdorf-Waldstadt werden im Raum Berlin umgeleitet und beginnen/enden in
Berlin-Lichtenberg.

Die Züge der Linie RB 14 (Nauen-Berlin-Berlin-Schönefeld Flughafen)
von/nach Nauen verkehren ab/bis Berlin Ostbahnhof. Die Züge von/nach
Berlin-Schönefeld Flughafen beginnen und enden in Berlin-Lichtenberg. Die
Halte in Berlin Alexanderplatz, Berlin Ostbahnhof und Berlin-Karlshorst
entfallen.

Für die Fahrten im Raum Berlin stehen alternativ zum Regionalverkehr die S-
und U-Bahn oder die Busse der BVG zur Verfügung. Reisende sollten sich auf
den betroffenen Linien auf längere Fahrzeiten einstellen.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet
unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die
Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Tarife + Regionalverkehr: Mit dem Sonderticket "Kaiser Otto Spezial" für den Expresszug „Kaiser Otto der Große“ noch günstiger nach Berlin fahren

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/ssat/

ssat20110614a.html

(Leipzig, 14. Juni 2011) Die Deutsche Bahn bietet seit dem 12. Juni 2011

Sondertickets nur für den Expresszug „Kaiser Otto der Große“, der zwei Mal

täglich von montags bis freitags zwischen Magdeburg und Berlin pendelt, an.

Der Interregio-Express „Kaiser Otto der Große“ fährt seit Dezember 2010 mit

modernen Doppelstockwagen auf der Strecke zwischen Magdeburg und Berlin.

Die Züge fahren zwischen Magdeburg Hbf und Berlin Südkreuz ohne

Unterwegshalt in nur 75 Minuten. In Berlin wird am Potsdamer Platz und im

Hauptbahnhof sowie vormittags Berlin Gesundbrunnen gehalten.

Mit einer Fahrzeit von deutlich unter zwei Stunden ist der

Kaiser-Otto-Express eine zeitsparende und bequeme Alternative zum Auto. Mit

den neuen Sondertickets wird die Bahnfahrt zudem noch kostengünstiger. Das

Sonderangebot gilt bis 8. Dezember 2012.

Das „Kaiser Otto Spezial“ Gruppenticket für bis zu fünf Personen, gültig

für Hin- und Rückfahrt am gleichen Tag, kostet 49 Euro am DB Automaten.

Einzelreisende mit Kombiticket (Hin- und Rückfahrt) zum Preis von 28 Euro

am DB Automaten haben bis zu drei Tagen Zeit, die Rückfahrt anzutreten.

Jeweils zwei Euro mehr kosten die Tickets mit persönlicher Beratung in

allen DB Verkaufsstellen.

Speziell für Geschäftsreisende und Tagestouristen zugeschnitten ist der

Fahrplan. Von Magdeburg Hbf starten die Züge 7.26 Uhr und 15.24 Uhr, von

Berlin Hbf 13.06 Uhr und 17.10 Uhr.

Die neuen Doppelstockzüge bieten einen hohen Reisekomfort mit viel

Beinfreiheit, Tischen und Steckdosen, großzügigen Gepäckablagen und

Panoramafenstern. Klimaanlagen und das Beleuchtungskonzept sorgen für eine

angenehme Atmosphäre und mit einem Imbissangebot ist an alles gedacht, was

Reisende brauchen.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG