Museum: Dampf-Nostalgiefahrten 2001, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
8052cd0c485c0170c1256aaf003f5787?
OpenDocument

Auch 2001 hat die Bahn zusammen mit den Vereinen Dampflokfreunde Berlin e. V. und Traditionszug Berlin e. V. ein abwechslungsreiches Fahrtenprogramm mit der Dampflok 52 81787-9 und dem Berliner Traditionszug zusammengestellt.

Die neuen Fahrten sind in einem Katalog veröffentlicht, den Sie beim Serivce-BĂŒro Nostalgiefahrten unter folgender Telefonnummer bestellen können:

(03 31) 6 00 67 06 oder Fax (03 31) 6 00 67 08.

Dort erhalten Sie auch detaillierte Informationen zu den diesjĂ€hrigen Fahrten und können Fahrkarten bestellen. Das Service-BĂŒro ist montags bis freitags von 10.00 Uhr bis …

Regionalverkehr: Interessierte, kritische Kunden, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
d5ff370dd4bcb456c1256aae0047ce7e?
OpenDocument

18.000 Kundenanliegen haben die sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des RAN-Teams (RAN – Regionaler Ansprechpartner Nahverkehr) im vergangenen Jahr bearbeitet. Insbesondere ĂŒber die RAN-Service-Nummer 0 18 03-19 41 95 konnten die FahrgĂ€ste Hinweise zum Regionalverkehr geben, Fragen stellen oder Kritiken Ă€ußern.
Vor allem rund um den Fahrplanwechsel im Mai, vor den Feiertagen und in den Ferien wurden viele AuskĂŒnfte zu Fahrverbindungen und Tarifangeboten erteilt. Besonderes Interesse gab es an den neuen Verbindungen mit dem PrignitzExpress nach Neuruppin und Rheinsberg.
NatĂŒrlich waren auch kritische Worte zu den bekannten Fahrzeugproblemen dabei.
Oft nachgefragt waren auch die Ticketsonderangebote zur Landesgartenschau Luckau sowie zum Besuch der Thermen in Bad Saarow und Templin.
Schwerpunkt bei den Beschwerden – etwa ein Viertel der Anrufe, Briefe und E-mails – waren …

Bahnverkehr + Bahnhöfe + S-Bahn: Interview: Bahnbauten in Berlin Wie geht es weiter bis zum Jahr 2006? punkt 3-GesprĂ€ch mit Peter Debuschewitz, Beauftragter der Konzernleitung fĂŒr das Land Berlin

http://punkt3.de/p3/punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
0d3f7bc2dfa1f416c1256aae004b3c35?
OpenDocument

punkt 3: Was war fĂŒr Sie das Wichtigste im Bahnjahr 2000 in Berlin?

Peter Debuschewitz: Auf Grund der Kostenerhöhung bei dem Großprojekt Nord-SĂŒd-Tunnel wurden Konsequenzen fĂŒr das weitere Vorgehen bei den geplanten Baumaßnahmen erforderlich. Entsprechend den zur VerfĂŒgung stehenden Investitionsmitteln haben wir einen Rahmen fĂŒr die bis zum Jahr 2006 – dem Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland – zu realisierenden Projekte festgelegt.

punkt 3: Was wurde an den bisherigen PlÀnen bis 2006 geÀndert?

Peter Debuschewitz: Der Ausbau des Bahnhofs Papestraße wurde auf einen spĂ€teren Zeitpunkt verschoben; auf der Nord-SĂŒd-Strecke sollen von den vier im Bau befindlichen Tunnelröhren in der ersten Phase nur zwei in Betrieb genommen werden. Das sind wohl die einschneidendsten Maßnahmen.

punkt 3: Einige der Bauvorhaben, die begonnen bzw. fortgesetzt werden, haben Sie anlĂ€ĂŸlich der Grundsteinlegung der S 21 benannt, punkt 3 berichtete darĂŒber . Was geschieht im einzelnen?

Peter Debuschewitz: Lassen Sie mich das bereits Vermeldete …

BVG: Beförderung von Kinderwagen

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2001/id/257/name/Ihrem+Kind+zuliebe

Obwohl die BVG-Omnibusse alle derzeit vorhandenen technischen Erleichterungen und Sicherheitseinrichtungen fĂŒr die Beförderung von Kinderwagen besitzen, ist die Beteiligung von Kinderwagen an sogenannten Betriebsvorkommnissen im letzten Jahr erschreckend angestiegen.

Wie auf den beiden Bildern deutlich zu erkennen ist, steigt eine junge Frau mit Kinderwagen in einen Omnibus ein und auch wieder aus. Bild 1 zeigt, wie die Frau den Kinderwagen in den Omnibus schiebt. Sie hat die vorderen RÀder des Kinderwagens auf die Einstiegsplattform des Busses gehoben, behÀlt ihr Kind im Blick, hebt die hinteren KinderwagenrÀder an und schiebt den Kinderwagen in den Omnibus.

Die Frau stellt anschließend den Kinderwagen im Omnibus auf den Platz fĂŒr Kinderwagen oder RollstĂŒhle. Ob sie den Kinderwagen dann mit dem vorhandenen Sicherheitsgurt gesichert hat, ist uns nicht bekannt. Die Statistik sagt allerdings aus, dass der Sicherheitsgurt meist nicht angelegt wird. Mit Sicherheit hĂ€tte die Frau, wenn sie mit ihrem Kind im Familienauto fahren wĂŒrde, das Kind vorschriftsmĂ€ĂŸig angegurtet. Warum nicht auch im Omnibus? Wie oft kann man beobachten, dass ein mit EinkĂ€ufen beladener Kinderwagen, in dem irgendwo auch noch das Kind „versteckt“ ist, ungesichert zwischen anderen FahrgĂ€sten steht. Wenn alle FahrgĂ€ste im Omnibus einen Sitzplatz gefunden haben, können Sie mitunter nicht einmal erkennen, wer fĂŒr den Kinderwagen verantwortlich ist.

Am Fahrziel angekommen, verlĂ€sst die Frau mit dem Kinderwagen den Bus. Sehr hĂ€ufig kann beobachtet werden, dass beim Aussteigen das Kind beinahe „ausgeschĂŒttet“ wird . Hier sollte erst der Begleiter den Omnibus verlassen und dann den Kinderwagen herausziehen. Das Bild 1 kann auch fĂŒr ein sicheres Aussteigen stehen. Im Interesse der Kinder, behalten Sie die Sicherheit fĂŒr Ihren Nachwuchs im Auge!

Datum: 10.01.2001

S-Bahn: Volle ZĂŒge bei der S-Bahn: 291 Millionen Reisende, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2000/1230/none/
0152/index.html

Viele neue Kunden fahren zum Potsdamer Platz
Peter Neumann

Immer mehr Menschen reisen mit der S-Bahn. Das Unternehmen hat erneut gestiegene Fahrgastzahlen gemeldet. WĂ€hrend des Jahres 2000 wurden rund 291 Millionen S-Bahn-Fahrten unternommen – elf Millionen mehr als 1999. Das teilte GĂŒnter Ruppert, Sprecher der S-Bahn-GeschĂ€ftsfĂŒhrung, in der Mitarbeiterzeitschrift „Paula 7“ mit.
1995 waren noch 245 Millionen FahrgĂ€ste befördert worden. FĂŒr die ZuwĂ€chse wurden anfangs vor allem die Erweiterungen des S-Bahn-Netzes verantwortlich gemacht. Seit 1989 wurden viele Strecken wieder aufgebaut, insgesamt rund 77,5 Kilometer. „Doch im Jahr 2000 ist das Netz nicht gewachsen. Diesmal hat der Fahrgastzuwachs andere GrĂŒnde“, sagte S-Bahn-Sprecher Andreas Fuhrmann. Besonders groß sei die Zunahme auf der Nord-SĂŒd-Bahn, an der auch der S-Bahnhof Potsdamer Platz liegt. „Offenbar nutzen immer mehr Menschen, die am Potsdamer Platz arbeiten, die S-Bahn“, berichtete der Sprecher. „Vielleicht hat auch der verbesserte Service FahrgĂ€ste …

S-Bahn + U-Bahn + Bus: Fast wunschlos glĂŒcklich, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2000/1227/none/
0091/index.html

Peter Neumann

Eigentlich soll man ja ein Jahr nicht vor seinem Ende loben. Doch wenn Verkehrsbetriebe, Politiker, Bau- und Verwaltungsleute wenigstens einen Teil ihrer Versprechungen einhalten, wird 2001 ein gutes Jahr fĂŒr Berlins FahrgĂ€ste.
Sieben neue Expressbuslinien sollen unter anderem Spandau mit Reinickendorf und Pankow, den Alexanderplatz mit Lichterfelde SĂŒd und den Potsdamer Platz mit Köpenick verbinden. In 17 Wohngebieten am Stadtrand bringen Nachtbusse ihre FahrgĂ€ste bis vor deren HaustĂŒren. Sieben U-Bahn-Linien verkehren in den NĂ€chten zu Sonnabend und Sonntag durchgehend. Ebenfalls Mitte September 2001 soll endlich ein weiteres TeilstĂŒck des S-Bahn-Nordrings neu eröffnet werden: Dann fahren nach einer mehr als 40-jĂ€hrigen Unterbrechung wieder S-Bahn-ZĂŒge ĂŒber den S-Bahnhof Schönhauser Allee hinaus bis zum Gesundbrunnen. In der Innenstadt kratzt die BVG ihre zusammengestrichenen Fördergelder zusammen und baut die U 8, neben der U 5 bis heute das vernachlĂ€ssigte Aschenputtel …

Tarife: Bahn erweitert KapazitÀt ihrer Ticketautomaten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2000/1221/none/
0199/index.html

Peter Neumann

In Berlin und Brandenburg werden jetzt an 97 Fahrkarten-Automaten der Deutschen Bahn auch Fahrausweise fĂŒr den Regionalverkehr verkauft. Seit kurzem sind dort Fahrscheine und Zeitkarten zu Zielen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg erhĂ€ltlich. Ein Manko ist aber geblieben: Verkauft werden nur Fahrkarten, die von dem Bahnhof aus …

S-Bahn: Bahn lÀsst BÀume und StrÀucher pflanzen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2000/1215/none/
0219/index.html

Ulrich Kraetzer

Am Rand der Heiligenseer Felder werden in den kommenden Wochen auf einer FlĂ€che von etwa 9 000 Quadratmetern rund 4 000 StrĂ€ucher und BĂ€ume gepflanzt. Es handelt sich dabei um eine Ausgleichsmaßnahme der Deutschen Bahn AG, die fĂŒr die Wiederinbetriebnahme der S-Bahn-Strecke von Tegel nach …

Bahnverkehr: Bund verschÀrft Kontrolle der Deutschen Bahn Interministerielle Arbeitsgruppe soll Schwachstellen und Risiken analysieren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2000/1214/none/
0068/index.html

Peter Kirnich

BERLIN, 13. Dezember. Die Bundesregierung weitet ihre Kontrolle gegenĂŒber der Deutschen Bahn erheblich aus. „Anfang Januar werden die Ministerien fĂŒr Verkehr, Finanzen und Wirtschaft eine interministerielle Arbeitsgruppe bilden“, sagte der Sprecher des Bundesverkehrsministeriums, JĂŒrgen Frank, am Mittwoch der „Berliner Zeitung“. Aufgabe des Kontrollgremiums sei es, „aktive Informationen ĂŒber die Finanzsituation der Bahn“ zu gewinnen.
Zudem sollen bei der Bahn „Schwachstellen und Risiken“ analysiert und die nötigen Schlussfolgerungen gezogen werden. „Die Bahn AG wird bei Bedarf zu den Sitzungen der Lenkungsgruppe hinzugezogen und ist – unter Beachtung des Aktienrechts – verpflichtet, die fĂŒr die Arbeiten notwendigen Informationen zu geben“, heißt es in einer Vorlage der Ministerien. Bereits im Januar werde eine Lenkungsgruppe …

Bahnhöfe + S-Bahn: Unternehmen stellt seine Arbeiten am neuen Bahnhof Gesundbrunnen ein / Der Anlass: Nachforderungen in Millionenhöhe, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2000/1214/none/
0056/index.html

Baufirma: „Wenn die Bahn nicht zahlt, droht uns der Konkurs“
Unternehmen stellt seine Arbeiten am neuen Bahnhof Gesundbrunnen ein / Der Anlass: Nachforderungen in Millionenhöhe
Tobias Miller

Die Baufirma Teza weigert sich, die unterbrochenen Arbeiten am Bahnhof Gesundbrunnen wieder aufzunehmen. Sie wirft der Deutschen Bahn (DB) vor, dass sie Rechnungen fĂŒr bereits geleistete Leistungen nicht bezahlt. „Es geht um eine Gesamtsumme von 14,3 Millionen Mark“, sagte Bauleiter Jens Teich am Mittwoch. „Wenn die Bahn nicht zahlt, droht uns der Konkurs.“ 300 Mitarbeiter stĂŒnden dann auf der Straße. Die Bahn weist den grĂ¶ĂŸten Teil der Forderungen als „nicht nachvollziehbar“ zurĂŒck.
Der Baustopp gefĂ€hrde die pĂŒnktliche Fertigstellung des S-Bahn-Rings noch nicht, sagte …