LINDENBERG – Die Museumseisenbahner des Prignitzer Kleinbahnmuseums aus Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow) erwarten am 3. und 4. Dezember wieder ihre kleinen und großen Gäste aus nah und fern zu den traditionellen Nikolausfahrten. An beiden Tagen setzt sich der Museumszug jeweils um 10 Uhr, 11.30 Uhr, 13 Uhr, 14.30 Uhr und 16 Uhr in Lindenberg in Bewegung. Unterwegs steigt der Nikolaus zu und verteilt an die mitfahrenden Kinder Geschenke. Auf dem Bahnhof in …
Mehr Informationen gibt es unter www. Pollo.de (MAZ)
(Berlin, 30. November 2011) Der traditionelle S-Bahn-Weihnachtsmarkt lockt am kommenden zweiten Adventswochenende wieder Familien, Kinder und die Fans der rot-gelben Züge in die Triebwagenhalle Erkner. Am 3. und 4. Dezember, jeweils von 11 bis 18 Uhr, werden weihnachtlich geschmückte historische Züge aus fast 90 Jahren S-Bahn-Geschichte zur besonderen Kulisse.
Neben Geschenkideen zum Fest gibt es viele Möglichkeiten zum Basteln, Backen und Spielen. Mit dabei ist wieder die begehbare 50 Quadratmeter große Spiel-S-Bahn, bei der junge Triebfahrzeugführer zeigen können, was in ihnen steckt. Süße Leckereien, Glühwein, und deftige Speisen sorgen für die richtige Stärkung. Auf der Bühne treten unter anderem das Ensemble „Hauptstadt-Blech“, die „Ginger Fields“ mit Sound aus den 60er Jahren und das Kinder- und Jugend-Tanzensemble Neuenhagen auf. Die Feuershow „Rhythm & Fire“ des Cirque Artikuss verschafft Nervenkitzel. Und der Weihnachtsmann freut sich auf Lieder und Gedichte.
Die Triebwagenhalle Erkner befindet sich direkt neben dem Regional- und S-Bahnhof Erkner. Der Eintritt zum S-Bahn-Weihnachtsmarkt ist frei. Familienführungen mit dem Blick unter einen historischen S-Bahnzug kosten 1 Euro für Kinder und 2 Euro für Erwachsene. Diese Einnahmen kommen dem Verein Historische S-Bahn e.V. zugute, dessen Mitglieder in ehrenamtlicher Arbeit zum Gelingen der Veranstaltung beitragen und die Bewahrung des historischen Wagenparks zum Ziel haben.
Zur Anreise wird die Benutzung der Regional-Express-Linie RE 1 empfohlen. Die Züge verkehren halbstündlich, unter anderem ab Zoologischer Garten, Hauptbahnhof, Alexanderplatz und Ostbahnhof. Wegen des Ostkreuz-Umbaus verkehren die Züge der Linie S3 am Wochenende nur zwischen Rummelsburg und Erkner. Zwischen Nöldnerplatz und Rummelsburg fahren ersatzweise Busse.
(Berlin, 29. November 2011) Anlässlich des Welt-Aids-Tages setzt die S-Bahn Berlin auch in diesem Jahr am 1. Dezember wieder einen mit roten Schleifen geschmückten Zug ein. Zum elften Mal in Folge trägt das Unternehmen auf diese Weise gemeinsam mit der Welt-Aids-Hilfe die wichtigsten Fakten über Ursachen und Folgen der Immunschwächekrankheit in die Öffentlichkeit. Von 10 Uhr bis 13.30 Uhr pendelt der Zug auf der Linie S5 zwischen Charlottenburg und Ostbahnhof. Anschließend bis 16.45 Uhr geht es auf die Ringbahnlinie S42.
Prominente aus Politik, Kultur und Gesellschaft unterstützen die Aktion traditionell und sammeln Geldspenden für von der Krankheit betroffene Menschen. Mitarbeiter der S-Bahn Berlin bieten selbstgebackenen Kuchen an. Mit dem Einsatz des „Rote-Schleifen-Zuges“ beginnt auch der Verkauf des diesjährigen Aids-Hilfe-Bärchens.
„Vielen S-Bahnern liegt diese alljährliche Aktion ganz besonders am Herzen“, erklärt Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin. „Bei täglich weit über einer Million Fahrgästen erreichen wir mit der Aktion eine Menge Menschen, die noch nicht für das Thema sensibilisiert sind. Nur wer über Aids Bescheid weiß, kann sich entsprechend schützen.“
Die Fahrten des diesjährigen „Rote-Schleifen-Zuges“ starten um 10.09 Uhr, 11.09 Uhr und 12.29 Uhr in Charlottenburg sowie um 10.41 Uhr, 11.41 Uhr und 13.01 Uhr ab Ostbahnhof. Um 13.26 Uhr wechselt der Zug ab Charlottenburg auf die Ringbahnlinie S42 und hält um 13.42 Uhr, 14.42 Uhr und 15.42 Uhr am Bahnhof Südkreuz. Der Zug hält auf allen Unterwegsbahnhöfen und kann zum VBB-Tarif genutzt werden.
(Berlin, 28. November 2011) Der Fahrplanwechsel am 11. Dezember bringt viel Neues für die Fahrgäste der Berliner S-Bahn. Auf den Linien S3, S5 und S7 fahren die Züge grundsätzlich wieder mit acht Wagen.
Die stetig steigenden Passagierzahlen am Flughafen Schönefeld ermöglichen die eigentlich erst zur Eröffnung des neuen Großflughafens vorgesehene Angebotserweiterung im S-Bahn-Verkehr bereits zum Fahrplanwechsel im Dezember. Die Linie S45 verkehrt künftig ganztägig zwischen Südkreuz und Flughafen Schönefeld. Gemeinsam mit der Linie S9 besteht damit zwischen dem Berliner Stadtgebiet und dem Flughafen ein 10-Minuten-Takt.
Die Linie S9 verkehrt ab 11. Dezember auch im Abend- und Spätverkehr bis Pankow (statt Greifswalder Straße). Die Linie S47 fährt tagsüber zwischen Spindlersfeld und Hermannstraße und am Abend zwischen Spindlersfeld und Schöneweide mit Anschluss zur Linie S46. Zwischen Nordbahnhof und Gesundbrunnen sowie zwischen Grünau und Zeuthen wird das zusätzliche Angebot der Linien S25 und S8 im Frühberufsverkehr ausgeweitet.
Nach Spandau immer mit der Linie S5
Auf der Stadtbahn werden die Linien S3, S5 und S75 neu geordnet und damit übersichtlicher. Als durchgehende Stadtbahnlinie verkehrt die Linie S5 ganztägig im 10-Minuten-Takt bis Spandau. Dieses Angebot gilt ab Spandau künftig auch am Samstag ab 5.30 Uhr und am Sonntag ab 7.30 Uhr (bisher zweieinhalb Stunden später). Auf dem östlichen Streckenabschnitt wird der bisher nur im Berufsverkehr angebotene 10-Minuten-Takt über Mahlsdorf hinaus bis Hoppegarten auf den gesamten Tag und das Wochenende (jeweils bis 20 Uhr) ausgedehnt.
Die Linie S75 fährt ab Fahrplanwechsel in den Hauptverkehrszeiten im 10-Minuten-Takt bis Westkreuz. In der übrigen Zeit und am Wochenende endet jeder zweite Zug am Ostbahnhof. Wegen des Baufortschritts am Ostkreuz und dem Umbau der Gleisanlagen bis zum Ostbahnhof vom Parallel- auf den Richtungsbetrieb endet die Linie S3 aus Erkner kommend über längere Zeit am Ostkreuz.
Im Nachtverkehr gelten künftig die gleichen Linienführungen wie am Tage. Die Linien S5 und S7 bilden zwischen Westkreuz und Lichtenberg gemeinsam einen 15-Minuten-Takt. Die gewohnten Nachtanschlüsse im S-Bahn-Netz und zur BVG bleiben bestehen. Die Linie S75 fährt im Nachtverkehr zwischen Lichtenberg und Wartenberg.
BERLIN – Inmitten der Wintervorbereitungen bei der Bahn gibt es neuen Streit um die Regionalzüge des Herstellers Bombardier vom Typ „Talent 2″. Die Deutsche Bahn stieß bei Tests erneut auf mehrere Schwachstellen, wie Technikvorstand Volker Kefer dem „Tagesspiegel“ sagte. Er bekräftigte, dass die Züge nur im vertraglich vereinbarten Zustand abgenommen würden. „Ansonsten würden wir auch unseren Kunden keinen Gefallen tun“, so Kefer. Auch inzwischen zugelassene Talent-2-Züge funktionierten nicht einwandfrei, sagte er. „Beispielsweise melden die Sensoren dem Lokführer nach einer Begegnung mit einem anderen Zug auf der Strecke, dass verriegelte Türen geöffnet sind, obwohl das gar nicht der Fall ist.“ Der Lokführer müsse dann …
(Berlin, 28. November 2011) Auf Grund von Gleisarbeiten fallen von Samstag, 3. Dezember, 10 Uhr, bis Sonntag, 4. Dezember, 16.45 Uhr Regional-Express-Züge der RE 2 zwischen Bestensee und Berlin Ostbahnhof und Regionalbahnen der RB 14 zwischen Halbe und Berlin-Schönefeld Flughafen aus.
Als Ersatz werden Busse eingesetzt, die eine erheblich längere Fahrzeit haben als die ausfallenden Züge. In den Nachtstunden fahren zusätzlich Busse zwischen Cottbus und Berlin Ostbahnhof.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.
Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen.
Am neuen Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) in Schönefeld hat am Donnerstag der Probebetrieb begonnen. Erste Mitarbeiter von Fluggesellschaften, Geschäften und Behörden nahmen ihre künftigen Arbeitsplätze ein und begannen mit der Installation von Computern. Danach begannen Ablaufsimulationen. Die Belastungstests beginnen Anfang Januar. Dann werden Freiwillige als Passagiere durch das neue Terminal geschleust, um alle Systeme im simulierten Realbetrieb auf ihre Praxistauglichkeit zu testen. Insgesamt dauert der Probebetrieb etwa …