Straßenverkehr: ADAC befürchtet Kollaps der Stadtautobahn, Nach der Eröffnung des neuen Schönefelder Flughafens ist noch mehr Verkehr zu erwarten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0826/berlin/
0019/index.html

Alltag auf der Stadtautobahn: Mal muss der Britzer Tunnel wegen zu viel
Verkehr geschlossen werden, dann der Tunnel Flughafen Tegel – aus demselben
Grund. Viele Autofahrer haben den Eindruck, dass die Autobahnen dem Andrang
kaum noch gewachsen sind. Nun befürchtet der Allgemeine Deutsche
Automobil-Club (ADAC), dass sich die Lage verschärfen wird, wenn der neue
Schönefelder Flughafen fertig ist. Autofahrer, die heute noch kurze Wege
nach Tegel haben, müssten ab Juni 2012 quer durch die Stadt fahren – was
die Autobahnen zusätzlich belaste. „Das wird spannend“, sagte Volker Krane,
der neue Vorstand für Verkehr des ADAC Berlin-Brandenburg. „Schon heute
können Berliner aus dem Nordwesten häufig nicht sicher planen, wie lange
sie nach Schönefeld brauchen. Das wird in Zukunft noch öfter der Fall
sein.“
Im vergangenen Jahr musste der Britzer Autobahntunnel …

Regionalverkehr: Ab morgen Abend kein Zugverkehr zwischen Potsdam und Berlin-Wannsee, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/12157079/2242247/
Ab-morgen-Abend-kein-Zugverkehr-zwischen-Potsdam-und.html

Potsdam – Ab morgen Abend müssen sich Bahnfahrer in Berlin und Brandenburg
auf längere Reisezeiten, Zugumleitungen und veränderte Fahrpläne
einstellen. Wegen Umbaumaßnahmen an den Gleisen wird die Strecke zwischen
Potsdam Hauptbahnhof und Berlin-Wannsee in der Zeit vom 26. August bis zum
5. September für den Zugverkehr gesperrt.
Davon betroffen sind die Züge der RE-Linie 1 Magdeburg-Berlin-Frankfurt
(Oder)/Eisenhüttenstadt, die Züge der RE-Linie 7 Dessau-Wünsdorf-Waldstadt
und die IC-Linie von/nach Cottbus-Berlin-Emden/Norddeich Mole und am
Samstag, 27. August, auch die S-Bahn-Linie 7, die an diesem Tag von 8 Uhr
bis 18 Uhr zwischen Grunewald und Berlin-Wannsee nur alle 20 Minuten
verkehrt.

26. August, 22 Uhr bis 5. September, 5 Uhr:

Die Züge der RE-Linie 1 Magdeburg-Eisenhüttenstadt werden zwischen Werder
(Havel) und …

Informationen zu den Fahrplanänderungen und zum Busersatzverkehr erhalten
Reisende unter anderem im Internet unter www.bahn.de über die
Reiseauskunft, unter www.bahn.de/bauarbeiten, auf den Bahnhöfen und beim
Kundendialog DB Regio Nordost unter Tel. (0331) 235 -68 81 oder -68 82.

Obus + Eberswalde + Bus: Im Wahrzeichen zu den Wahrzeichen, Eberswalde (MOZ) Nur noch in drei deutschen Städten hängen Busse an Oberleitungen. Aus Eberswalde ist die Strippe nicht mehr wegzudenken. Mit einem druckfrischen Faltblatt hat das Amt für Wirtschaftsförderung und Tourismus dem rollenden Wahrzeichen jetzt nicht nur ein Denkmal gesetzt., aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/

artikel-ansicht/dg/0/1/955095/

„Der Eberswalder Obus ist ein Werbebotschafter, wie wir ihn uns kaum besser

wünschen könnten“, sagt Bürgermeister Friedhelm Boginski. Jetzt gehe es

darum, seinen Bekanntheitsgrad weiter zu steigern und für den Tourismus in

Eberswalde und Umgebung einzusetzen.

Die Schar der Anhänger des umweltfreundlichen Verkehrsmittels wächst

bundesweit. Technikliebhaber aus halb Europa wissen die Barnimer Kreisstadt

mit ihrer mehr als 70-jährigen Obus-Geschichte zu schätzen, die den anderen

deutschen Obusstädten Solingen und Esslingen nicht nur die längere

Laufzeit, sondern auch ein klares Bekenntnis für die Zukunft voraus hat.

„In Eberswalde ist der Obus dank der richtungsweisenden Entscheidung des

Barnimer Kreistages alles andere als ein Auslaufmodell“, sagt der

BBG-Geschäftsführer Frank Wruck.

Seit dem vorigen Jahr wird die Eberswalder …

Zusätzliches S-Bahn-Angebot zu Großveranstaltungen, Sonderzüge zum Fußball-Bundesligaspiel Hertha BSC Berlin gegen VfB Stuttgart • Taktverdichtung auf der Ringbahn zum Jubiläumsfest „125 Jahre Automobil“ in Tempelhof

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/bbmv/

bbmv20110824.html

(Berlin, 24. August 2011) Anlässlich der Fußball-Bundesliga-Begegnung

Hertha BSC Berlin gegen VfB Stuttgart verstärkt die S-Bahn Berlin am

Freitag, 26. August, ab 18 Uhr das Zugangebot.

Zusätzlich zu den Linien S3 und S75 nach Spandau verkehrt die Linie S5 im

10-Minuten-Takt von der Stadtbahn zum Olympiastadion. Zwischen

Charlottenburg und Olympiastadion werden weitere Verstärkerzüge eingesetzt.

Damit stehen sechs Züge innerhalb von 20 Minuten zur Anreise zur Verfügung.

Nach Spielende ab zirka 22.15 Uhr wird für die Rückreise der Fußballfans

ebenfalls der verdichtete Fahrplan angeboten.

Am Wochenende, 27. und 28. August, findet auf dem ehemaligen Flughafen

Tempelhof das Jubiläumsfest „125 Jahre Automobil“ statt.

Da keine Parkplätze zur Verfügung stehen, empfiehlt der Veranstalter zur

An- und Abreise öffentliche Verkehrsmittel (S-Bahn-Linien S41/S42, S46, S47

und U-Bahn-Linie U6). Die S-Bahn Berlin bietet tagsüber auf der Ringbahn

zwischen Neukölln und Westend einen Fünf-Minuten-Takt an.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: DBV kritisiert intransparente Ausschreibungspraxis

http://www.lok-report.de/

Vor wenigen Tagen hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) das

nächste Ausschreibungspaket an Regionalverkehren veröffentlicht. Es handelt

sich um die Zugverkehre östlich und südöstlich von Berlin – das sogenannte

Ostbrandenburgnetz.

Leider ist auch bei diesen Ausschrebungen die Öffentlichkeit komplett

ausgeschlossen. Der DBV kritisiert diese Geheimhaltung als nicht notwendig.

Eine Diskussion um Linienführungen, Anschlüsse, Ausstattung und Takt wäre

nach Meinung des DBV notwendig. Wohlgemerkt: keine Beteiligung oder

Offenlegung der laufenden Vertragsverhandlungen war das Ziel der

DBV-Anfrage. Es geht um die Ausschreibungstexte selber. Also die

Unterlagen, die jedes Unternehmen gegen Entgelt auch beim VBB abfordern

kann.

Der Landesverband hatte beim VBB nachgefragt, ob eine Einsichtnahme in die

Ausschreibungsbedingungen möglich sei. Die Antwort: nein. Diese

Geheimhaltung ist für den DBV unverständlich und überhaupt nicht notwendig.

Der VBB ist mit der Durchführung der Ausschreibung beauftragt, initiiert

werden sie von den bestellenden Ländern Berlin und Brandenburg. Und beide

Länder lehnen eine öffentliche Diskussion, die im Vorfeld eigentlich

notwendig wäre, ab. Immerhin fließen in die Zugbestellungen pro Jahr über

hundert Millionen Euro Steuergeld. Auch in den Parlamenten findet keine

Diskussion statt. Abgeordnete, die dennoch auf ihrem Informationsrecht

bestanden haben, mussten in der Vergangenheit sogar eine

Verschwiegenheitserklärung vor der Einsichtnahme unterschreiben.

Nach wie vor hält der DBV eine öffentliche Diskussion vor einer

Ausschreibung für erstrebenswert und wichtig. Hier sind insbesondere die

Abgeordneten – egal von welcher Partei – gefordert, ihr Recht einzufordern

und sich nicht von den Landesverwaltungen mit Begründungen wie „das haben

wir schon immer so gemacht“ abspeisen zu lassen (Pressemeldung Deutscher

Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 25.08.11).

BVG: 30.000 Besucher auf dem Tag der Offenen Tür der BVG

http://www.lok-report.de/

Für viele Besucher ist das der Höhepunkt jedes Tages der Offenen Tür, zu
dem die BVG einlädt: einmal einen Bus oder eine Bahn selber fahren. Auch am
Sonntag bildeten sich auf dem Straßenbahnbetriebs- hof Marzahn sofort lange
Schlangen an der Anmeldung der Fahrschulen, die den ganzen Tag nicht
kleiner wurden. Und die Hobby-Fahrer taten sogar ein gutes Werk: die
Einnahmen aus der Selbstfahraktion reichte die BVG weiter als Spende an die
gemeinnützige Organisation publicata e.V., die mit ihrer Arbeit das
Zusammenleben von Deutschen und Bürgern ausländischer Nationalität fördern
will.
Einen Scheck in Höhe von 1.542,50 Euro konnte Jürgen Sember,
stellvertretender Bereichleiter der Straßenbahn, am Abend an publicata e.V.
überreichen. Der Verein ist ausländischen Mitbürgern Interessenvertretung
und hilft, die Verständigung unter Ausländern verschiedenster Herkunft zu
verbessern und ihre Integration in die deutsche Bevölkerung zu fördern,
ohne dass sie ihre nationale und kulturelle Identität verlieren.
Auch sonst war der Tag der Offenen Tür wieder ein voller Erfolg. Rund
30.000 Interessierte hatten den Weg in das Marzahner Depot der Straßenbahn
gefunden und sich den ganzen Tag über die Vorführungen der Betriebs- und
Werkstattbereiche angeschaut oder sich vom vielfältigen Bühnenprogramm
unterhalten lassen. Die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge
Reyer, hatte den Tag der Offenen Tür am Morgen eröffnet und sich dabei als
Straßenbahnfan „geoutet“.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) veranstalten einmal im Jahr einen Tag
der Offenen Tür, der als Leistungsschau der Unternehmensbereiche und als
Blick hinter die Kulissen nicht nur bei Fahrgästen sehr beliebt ist
(Pressemeldung BVG, 24.08.11).

Regionalverkehr: Hoffnung für den Prignitz-Express, Gutachten zur Anbindung nach Gesundbrunnen liegt vor / Das Land hält sich noch bedeckt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/

12157491/61299/

Gutachten-zur-Anbindung-nach-Gesundbrunnen-liegt-vor-Das.html

NEURUPPIN – Eine direkte Anbindung des Prignitz-Expresses nach

Berlin-Gesundbrunnen ist trotz geplanter Arbeiten an der S-Bahn-Strecke

zwischen Heiligensee bei Hennigsdorf und Berlin-Schönholz möglich und

sinnvoll. Zu diesem Schluss kommen die Autoren einer Machbarkeitsstudie,

die die Länder Berlin und Brandenburg in Auftrag gegeben haben.

Zwar wollen derzeit weder der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) noch

das Potsdamer Verkehrsministerium über Details aus dem Gutachten reden,

weil noch „Nacharbeiten für die Schlusspräsentation“ laufen, sagte ein

Ministeriumssprecher der MAZ. Durchgesickert ist aber bereits, dass der

Prignitz-Express auf dem Abschnitt Hennigsdorf bis Tegel auf dem

S-Bahn-Gleis fahren könnte. Von Tegel nach Schönholz müsste indes ein neues

Gleis gebaut werden. Platz dafür gebe es, heißt es in dem Prüfpapier.

Vize-Landrat Werner Nüse (SPD) war gestern …

Straßenverkehr: Ausbau für 126 000 Autos am Tag, A10 wird zwischen Nuthetal und Potsdam achtspurig, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0824/brandenburg/
0066/index.html

POTSDAM. Voraussichtlich im kommenden Jahr wird es für Autofahrer auf dem
südlichen Berliner Ring eng. Denn dann beginnen auf der sechsspurigen A10
zwischen den Autobahndreiecken Nuthetal und Potsdam umfangreiche
Bauarbeiten. Der Grund ist der Ausbau des etwa neun Kilometer langen
Autobahnabschnitts auf vier Spuren je Richtung. Drei Jahre sollen die
Arbeiten voraussichtlich dauern, dabei werden auch sechs Brücken erneuert
und Lärmschutzwände errichtet. Die Autofahrer müssen in dieser Zeit mit
Verkehrseinschränkungen rechnen.
Gestern begann in Michendorf die Anhörung der vom Ausbau betroffenen
Anwohner, die bis zum …

Flughäfen: Im Schatten der Großen, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/

brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/954666/

Potsdam (MOZ) Kritik am künftigen Großflughafen BER in Schönefeld wird in

einer vom brandenburgischen Infrastrukturministerium in Auftrag gegebenen

Studie der Dresdener Gesellschaft für Luftverkehrsforschung geübt. Der

Flughafen, so der Vorwurf, vernachlässige die Bedürfnisse der

Geschäftsflieger.

Das Problem, sagt Lothar Wiegand, Sprecher des Verkehrsministeriums, sei

ein organisatorisches. „Der Airport hat ausreichend Kapazität“, betont

Wiegand, dennoch hatte man in Potsdam Sorge, dass der Flughafen die für das

Geschäft eher unlukrativen Geschäftsflieger nicht ernst nimmt. Das jetzt

vorgelegte Gutachten gibt dem Ministerium Recht. Es werfe die Frage auf,

„ob der Flughafen ausreichend auf die Bedürfnisse der kleineren

Geschäftsflieger eingestellt ist“, heißt es in einer ersten Reaktion des

Ministeriums.

Im Gutachten ist von Kapazitätsengpässen zu den …

Regionalverkehr: Eine Woche gibt es keine Züge zwischen Potsdam und Wannsee. Ab Dezember geht ein Jahr lang nichts , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/

ueben-fuer-die-lange-sperrung/4523630.html

Potsdam – Fahrgäste im Regionalverkehr der Bahn zwischen Potsdam und Berlin

können jetzt schon mal üben, wie sie ab Dezember die einjährige Sperrung

des Abschnitts zwischen Charlottenburg und Wannsee überbrücken können. Weil

vom 26. August bis zum 5. September wegen Bauarbeiten die Verbindung

zwischen Potsdam und Wannsee unterbrochen werden muss, lässt die Bahn die

Züge fast so fahren, wie es später auch bei der langen Sperrung vorgesehen

ist.

Die Züge der RE 1 (Magdeburg–Eisenhüttenstadt), die die nachfragestärkste

Linie des gesamten Netzes von Berlin und Brandenburg ist, werden zwischen

Werder und Berlin Zoologischer Garten umgeleitet.

Sie fahren dann über den westlichen Außenring und Spandau ins Berliner

Zentrum und halten unterwegs zusätzlich in …