Museum: LOK Report: Buckower Kleinbahn

http://www.lok-report.de/

Unter neuer Betriebsführung beginnt am Karfreitag, 14. April, für die Buckower Kleinbahn die Saison 2006. Deshalb möchten wir alle Interessierten zum Tag der offenen Tür am Sonntag, den 2. April von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr an den Bahnhof Buckow einladen. Gezielt wollen wir an diesem Tag auf Fragen und Anregungen der Gäste eingehen und den einen oder anderen Besucher dafür begeistern, selbst mitzumachen.
Wer sich für die Eisenbahn interessiert, der ist bei uns genau richtig. Für die neue Saison haben wir uns noch folgendes für unsere Besucher ausgedacht. Wer wollte als Kind nicht selbst einmal Lokführer werden? Wir machen es möglich! Für einen Betrag von 75 Euro Spende bieten wir für Jedermann und Frau ab 18 Jahre die Erfüllung dieses Wunsches als sogenannter Ehrenlokführer, immer Sonnabends, Sonntags und Feiertags ab 14.04.2006 bis 8.10.2006 während der Mittagspause für jeweils einen Interessenten. Nach theoretischer Einweisung in Betrieb und Arbeitsschutz und ca. 10 Minuten Einweisung auf dem Zug (BR 279.0) und unter Anleitung darf der „Anwärter“ auf den Ehrenlokführer einmal Buckow – Müncheberg und zurück (10 km) selbst fahren. Das Ganze ohne Fahrgäste. Diese gesamte Prozedur dauert ca. 60 Minuten, im Anschluß gibt es ein Zertifikat mit Foto als Andenken des Tages. Mit dem Erlös dieser Fahrten unterstützen Sie den Unterhalt des Fahrzeugparks der Buckower Kleinbahn. Anmeldungen bitte an epost@buckower-kleinbahn.de unter Angabe von Name, Anschrift, Telefon und Alter (Andreas Hauschild, www.buckower-kleinbahn.de, 18.03.06).

Radverkehr: Berliner Zeitung: Die Fahrradsaison beginnt

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2006/0317/lokales/0007/
index.html?keywords=fahrrad;ok=OK%21;
match=strict;author=;ressort=;von=;bis=;mark=fahrrad

Noch liegen sie zum Teil unter Eis und Schnee: die Radwege in Berlin. Doch ihre Mängel offenbaren sie schon heute
Zehn Prozent aller Berliner haben das Fahrrad als Transportmittel Nummer eins für sich entdeckt. Senat und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) verfolgen sogar das ehrgeizige Ziel, bis zu 15 Prozent aller Berliner von der Lust an eigener Pedalkraft zu überzeugen. Dafür ist viel getan worden in den vergangenen Jahren: Fünf Millionen Euro hat der Senat seit 2000 für den Ausbau des Radverkehrs gebilligt; so wurden Abschließbügel aufgestellt und jede Menge neuer Strecken installiert. Heute gibt es rund 600 Kilometer ausgewiesene Radwege in der Stadt und drei überregionale Radfernwege führen mitten hindurch: Der Europaradweg R1, der teilweise mit der Wannseeroute identisch ist, die Strecke Berlin-Kopenhagen und seit letztem Sommer kann auch Usedom bequem per Pedale erreicht werden.

Auch bei Schnee aufs Rad
Interessant wird das für die vielen Freizeit-Radfahrer erst, wenn es endlich …

Flughäfen: Berliner Zeitung: Ein klares Ja .

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
tagesthema/534683.html

Ein einziger Flughafen für Berlin, nahe an der Stadt, gut erreichbar – der Richter findet das richtig

Jürgen Schwenkenbecher

LEIPZIG. Sie hatten bis zuletzt gehofft. Sie hatten geglaubt, die Politiker in die Knie zwingen zu können mit ihren Argumenten, was alles gegen diesen verhassten Flughafen spricht. In drei Bussen sind die meisten der Schönefeld-Gegner, die Einlasskarten für die Urteilsverkündung hatten, nach Leipzig gereist. Und dann müssen sie sich anhören, wie der Vorsitzende Richter Stefan Paetow sagt, dass gegen einen Single-Flughafen in Schönefeld grundsätzlich nichts einzuwenden sei. Das ist eindeutig. Es ist nur nicht das, was sie hören wollten.
Minutenlang haben viele von ihnen den imposanten, mit Eichenholz getäfelten Großen Saal im Gerichtsgebäude mit kleinen Kameras eingefangen, jetzt versuchen manche mitzuschreiben. Richter Paetow gibt sich Mühe zu erklären, warum sein 4. Senat so entschieden hat. Er spricht vom „wenig effizienten System“ der drei Flughäfen in Berlin als Folge der politischen Entwicklung nach 1945. Paetow gibt den Flughafenplanern Recht, die als Prämissen für den notwendigen Single-Flughafen …

Straßenverkehr: Berliner Zeitung: Anwohner wollen Nadelöhr behalten

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/534831.html

Karlshorster legen Widerspruch gegen Brückenbau an der Treskowallee ein

Claudia Fuchs

KARLSHORST. Was des einen Freud, ist des anderen Leid: Während viele Karlshorster erleichtert sind, dass das Nadelöhr unter der Bahnbrücke an der Treskowallee verschwindet, sehen andere darin ein großes Übel. Sie sind überzeugt: Wenn die Straße von zwei auf vier Spuren verbreitert wird und auch die Straßenbahn eine eigene Trasse bekommt, gewinnt die Strecke für Autofahrer an Attraktivität – und wird stärker genutzt. Die Folge: stärkere Lärm- und Abgasbelastung. „Die Treskowallee wird unter der Brücke so breit wie eine Autobahn“, sagt Anwohner Roger Liebers, der direkt an der Treskowallee wohnt. Schon jetzt liege die Belastung mit Feinstaub am zulässigen Limit, der Lärm übersteige sogar die Grenzwerte. Liebers und elf Mitstreiter wollen deshalb den Ausbau der Brücke verhindern – und Widerspruch gegen das Bauvorhaben einlegen, dessen Unterlagen bis vergangene Woche auslagen.
Bei der Deutschen Bahn sieht man das gelassen. „Kritiker gibt es immer“, sagt Sprecher …

Regionalverkehr: Berliner Morgenpost: Äste auf den Schienen

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/17/brandenburg/817234.html

Schönerlinde – Ein Zug der Niederbarnimer Eisenbahngesellschaft ist gestern zwischen Berlin-Karow und Schönerlinde (Barnim) in ein Hindernis gefahren. Die Zugführerin sah Äste auf den Gleisen und leitete eine Gefahrenbremsung ein, berichtete …

Flughäfen: Berliner Morgenpost: Gemeinde der Enttäuschten

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/17/brandenburg/817236.html

Die Leipziger Entscheidung zum Ausbau von Schönefeld stößt in Blankenfelde auf Unverständnis
Von Dieter Salzmann

Die Menschen in Blankenfelde fühlen sich als Verlierer. Ihre Sammelklage und Protestplakate blieben erfolglos. Den Ausbau des Flughafens zahlen sie mit einem Teil ihrer Lebensqualität.
Blankenfelde – Der Himmel hängt bleiern über Blankenfelde an diesem Vormittag. Durch die niedrigen Wolken bohrt sich im Landeanflug auf den Flughafen Schönefeld ein zweistrahliger Jet, dessen Rumpf sich knallbunt gegen das Himmelsgrau abhebt. Es wird schnell lauter. „600 Meter sind sie hoch, wenn die Maschinen hier über mein Haus fliegen“, sagt Enrico Philipp, dessen Grundstück in direkter Verlängerung etwa vier Kilometer vom westlichen Ende der Schönefelder Landebahn Süd entfernt liegt.
Sein Gesicht ist ernst, soeben hat er erfahren, daß das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig für den Ausbau des Flughafens Schönefeld entschieden und damit die Klage von 4000 Anwohnern aus der Region abgewiesen hat. „Das ist heute kein guter Tag für uns“, sagt der Versicherungskaufmann. Er war einer der Männer, die sich zu einer Sammelklage …

Bus: Berliner Kurier: Seine Schrottbusse brachten unsere Schulkinder in Todesgefahr

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
berlin/114402.html

TÜV stufte einen Transporter als nicht verkehrssicher ein

K. P. Hoffmann

Berlin – Es ist ein Spiel mit dem Leben unserer Kleinen: Dieser Spandauer Busunternehmer hat über Monate behinderte Kinder in gefährlichen Schrott-Bussen zur Schule nach Neukölln gefahren. Und der Bezirk bezahlt ihn dafür.
Der Grund: Bis jetzt konnte Klaus B. (Name geändert), Geschäftsführer der Transportfirma, immer saubere Prüfgutachten für seine Fahrzeuge vorlegen. So bekam er den Auftrag.
Doch eine Verkehrskontrolle vor drei Wochen weckte erste Zweifel: Damals untersuchte die Polizei Busse vor der Neuköllner Schilling Schule in der Paster-Behrens-Straße – mit „erschreckendem Kontrollergebnis“, wie es später im Bericht hieß. Drei Busse gingen vom Fleck weg zum TÜV in Tempelhof, wegen „erheblicher Mängel an Bremsen und Lenkung“.
Dabei hatten die Busse gültige Prüfplaketten der Dekra …

Flughäfen: Der Tagesspiegel: Letzter Aufruf Tempelhof

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
17.03.2006/2415774.asp

Nach dem Leipziger Urteil geht es nun wieder um die Zukunft von Tegel und dem City-Flughafen

Nach dem BBI-Urteil hält die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung an den Plänen zur Schließung des Flughafens Tempelhof fest. Ziel sei es, den Betrieb zum Beginn des Sommerflugplans Ende März 2007 einzustellen, erklärte Senatorin Ingeborg Junge-Reyer. Noch in diesem Jahr soll eine Fachkonferenz über die Zukunft des Gebäudes beraten. Die in Tempelhof tätigen Fluggesellschaften kündigten weiteren Widerstand an.
Tempelhof soll bei gerichtlich bestätigtem Planfeststellungsbeschluss für den Flughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) geschlossen werden, Tegel nach dessen Eröffnung. Die Klage von fünf Fluggesellschaften gegen eine zeitnahe Schließung Tegels zur BBI-Eröffnung hatte das Oberverwaltungsgericht im November abgewiesen. Weil Tegel mit 11,5 Millionen Passagieren im Jahr die Kapazitätsgrenze bereits überschritten hat, soll noch in diesem Jahr der Bau eines Behelfsgebäudes bis zur Fertigstellung von BBI Entlastung bringen. Die gäbe es auch, wenn die kleineren Maschinen nach Tempelhof …

Museum + U-Bahn: Märkische Oderzeitung: Relikte und Raritäten der U-Bahn-Geschichte

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Berlin_Brandenburg/id/104779

Berlin (MOZ) „Zurück bleiben“ – die größte Attraktion für die kleinen Besucher des Berliner U-Bahn-Museums nahe der Station Olympia-Stadion ist zweifelsohne das Zugabfertigerpodest in einem der hinteren Räume. Auf einem Monitor können sie den Eltern, die sich im Flur die umfangreiche Sammlung von Fahrscheinen und Zeitkarten anschauen, beobachten und per Mikrofon Anweisungen geben.
Das Podest war von 1965 bis 1985 am U-Bahnhof Augsburger Straße in Betrieb. Alle Ausstellungsstücke haben irgendwann einmal in der 104-jährigen Geschichte der Berliner U-Bahn auf einem U-Bahnhof ihren Dienst getan. Das fängt bereits an der Kasse an, die sich in einem U-Bahn-Schalter befindet, die bis 1977 auf dem Bahnhof Rüdesheimer Platz stand. Und die Eintrittskarte ist natürlich ein Fahrschein, bedruckt von einem historischen Fahrscheingeber. Viele Ausstellungsstücke sind funktionstüchtig und vorführbar: Angefangen bei einer manuell zu …

Straßenverkehr: Berliner Zeitung: Kurzer Weg über den Landwehrkanal

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0317/lokales/0124/

Berlin erhält eine neue Fußgängerbrücke über den Landwehrkanal. Sie soll den künftigen Park auf dem Gleisdreieck mit dem Tilla-Duri-eux-Park und dem Potsdamer Platz verbinden. Zugleich werden auch die angrenzenden Uferbereiche des Landwehrkanals attraktiver gestaltet. Für den Bau der Brücke, der mehr als …