Bahnhöfe: BVG will Rauchverbot verstärkt umsetzen, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/ berlinbrandenburg_nt/article13855552/BVG-will-Rauchverbot-verstaerkt-umsetzen.html Berlin (dpa/bb) – Wegen der jüngsten Brände in Tunneln und Stationen der U-Bahn setzen die Berliner Verkehrsbetriebe verstärkt auf Rauchverbot-Durchsagen. «Die Feuerwehr und die Technische Aufsichtsbehörde haben in einigen Fällen die Brandursache nicht eindeutig klären können», sagte eine BVG-Sprecherin am Dienstag. «Da auch Zigaretten als Grund nicht ausgeschlossen werden, weisen wir auf das strikte Rauchverbot hin.» Die Ansage «Verehrte Fahrgäste, bitte beachten Sie das Rauchverbot …» erfolgt auch in englischer Sprache und läuft über die Stationsanzeigen. In diesem Jahr brannte es bereits …

S-Bahn: 100 neue S-Bahn-Fahrer für Berlin, Als Reaktion auf den derzeit hohen Krankenstand und den daraus folgenden Verspätungen und Zugausfällen will Bahnchef Rüdiger Grube bis zum Sommer 100 neue Fahrer für die Berliner S-Bahn einstellen., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ bahnchef-grube-100-neue-s-bahn-fahrer-fuer-berlin,10809148,11588744.html Bahnchef Rüdiger Grube will bis Juli 100 Lokführer für die krisengeschüttelte Berliner S-Bahn neu einstellen. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG (DB) reagierte damit auf den derzeit hohen Krankenstand bei dem Nahverkehrsunternehmen, der zu Einschränkungen im Angebot führt. 35 Triebfahrzeugführer würden gerade eingestellt; bis 1. Juli sollten es 100 werden, sagte Grube am Dienstag am Rande eines Bahn-Spitzentreffens bei Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) in Berlin. Zu Plänen des Berliner Senats, S-Bahn-Leistungen neu auszuschreiben …

S-Bahn-Chaos Senat lehnt Plebiszit ab, Piratenpartei, Attac, die Gewerkschaft EVG und andere wollen die Bürger über Verbesserungen bei der S-Bahn abstimmen lassen. Der Senat äußert dagegen rechtlliche Bedenken, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahn-chaos-senat-lehnt-plebiszit-ab,10809148,11591010.html Mit einem Volksbegehren wollen die Piratenpartei, Attac, die Gewerkschaft EVG und andere Organisationen erreichen, dass sich bei der Berliner S-Bahn der Service für die Fahrgäste verbessert und der Zugbetrieb zuverlässiger wird. Doch der Senat hat juristische Bedenken gegen das geplante Plebiszit. Das geht aus einem am gestrigen Dienstag gefassten Beschluss hervor. Das vorgeschlagene „Gesetz zur Beendigung des Chaos bei der Berliner S-Bahn“ verlangt unter anderem, dass auf jedem Umsteigebahnhof täglich mindestens zehn Stunden ein Fahrkartenschalter offen ist. „Das trägt nicht dazu bei, die Kernprobleme der S-Bahn zu lösen“, sagte Senatssprecher Richard Meng. Gefordert wird auch, dass in zwei Jahren wieder so viele Wagen eingesetzt werden wie …

S-Bahn: Am Wochenende mussten die Berliner wieder mit vielen Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr leben. Grund war erneut der Mangel an Fahrern, weil viele erkrankt sind. Bereits am frühen Samstagmorgen sorgte dazu ein Schienenbruch für Ausfälle, die auch am Sonntag andauerten. , aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/ auch-schienenbruch-viele-einschraenkungen-im-s-bahn-netz,10809298,11575354.html Zwischen den Bahnhöfen Lichtenberg und Ostkreuz kam der Verkehr zeitweise zum Erliegen, wie die S-Bahn mitteilte. Die Linien S3, S5 und S75 waren etwa anderthalb Stunden unterbrochen. Auch danach kam es noch zu Verspätungen. Der Gleisbruch war durch eine Störung im Stellwerk aufgefallen und konnte nach anderthalb Stunden repariert werden. Nach Angaben des Sprechers sind solche Brüche selten. Der aktuelle Vorfall habe nichts mit dem …

S-Bahn + Regionalverkehr: Fahrermangel: S-Bahnen fallen aus Den Kampf mit dem Winter scheint die S-Bahn in diesem Jahr zu gewinnen, nicht aber den gegen den Fahrermangel. Der private Anbieter Odeg stellt wegen Kälte Linien ein. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/eingefrorener-verkehr-fahrermangel-s-bahnen-fallen-aus/6161016.html

Fahrgäste der S-Bahn mussten am Sonntag ein Angebot ertragen, das noch stärker als in den vergangenen Tagen ausgedünnt war. Die S45 fuhr ganztägig nicht nach Schönefeld, damit fiel jeder zweite Zug zum Flughafen aus. Fluggäste konnten nur noch die S9 im 20-Minuten-Takt nutzen. Zudem fuhr – wie häufig in den letzten Wochen – die S25 zwischen Teltow und Hennigsdorf nur alle 20 Minuten, auch dort fiel also jeder zweite Zug aus. Auch die S75 (Wartenberg — Westkreuz) fuhr nur noch alle 20 Minuten. Die S8 pendelte nur noch auf dem Nordende der langen Linie, zwischen Birkenwerder und Blankenburg.
Sonst fährt die S8 bis Zeuthen. Damit bestand auch für Fahrgäste zwischen Grünau und Zeuthen lediglich ein 20-Minuten-Takt in die Stadt, auch auf dem …

S-Bahn + Regionalverkehr: Fahrermangel: S-Bahnen fallen aus Den Kampf mit dem Winter scheint die S-Bahn in diesem Jahr zu gewinnen, nicht aber den gegen den Fahrermangel. Der private Anbieter Odeg stellt wegen Kälte Linien ein. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/eingefrorener-verkehr-fahrermangel-s-bahnen-fallen-aus/6161016.html Fahrgäste der S-Bahn mussten am Sonntag ein Angebot ertragen, das noch stärker als in den vergangenen Tagen ausgedünnt war. Die S45 fuhr ganztägig nicht nach Schönefeld, damit fiel jeder zweite Zug zum Flughafen aus. Fluggäste konnten nur noch die S9 im 20-Minuten-Takt nutzen. Zudem fuhr – wie häufig in den letzten Wochen – die S25 zwischen Teltow und Hennigsdorf nur alle 20 Minuten, auch dort fiel also jeder zweite Zug aus. Auch die S75 (Wartenberg — Westkreuz) fuhr nur noch alle 20 Minuten. Die S8 pendelte nur noch auf dem Nordende der langen Linie, zwischen Birkenwerder und Blankenburg. Sonst fährt die S8 bis Zeuthen. Damit bestand auch für Fahrgäste zwischen Grünau und Zeuthen lediglich ein 20-Minuten-Takt in die Stadt, auch auf dem …

Regionalverkehr: DB Regio Nordost und Przewozy Regionalne (P.R.) verbessern ihr Angebot im grenzüberschreitenden Verkehr zwischen Deutschland und Polen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_regional/2260176/bbmv20120203.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 3. Februar 2012) Ab 5. Februar werden Züge der DB Regio Nordost im Rahmen einer Kooperation für grenzüberschreitende Verkehre auf der Strecke zwischen Grünberg (Zielona Gora)−Reppen (Rzepin)−Frankfurt (Oder) eingesetzt. Das Partnerunternehmen von DB Regio für das polnische Streckennetz ist, wie bereits auf der erfolgreich eingeführten Verbindung zwischen Dresden und Wroclaw, die P.R., die kürzlich einen entsprechenden Vertrag mit dem Marschallamt in Lubuskie für diese Verkehre unterzeichnet hat. „Mit der Betriebsaufnahme auf der Strecke Zielona Gora−Rzepin−Frankfurt (Oder) erfolgt zum 5. Februar erstmalig ein grenzüberschreitender Einsatz der Fahrzeuge im Regelbetrieb. Damit tragen wir einmal mehr dazu bei, weiter an der Verbesserung der grenzüberschreitenden Verkehre zwischen beiden Ländern zu arbeiten“, erläuterte Dr. Joachim Trettin, Vorsitzender der Region Nordost der DB Regio AG. Eingesetzt werden Dieselfahrzeuge der Baureihe VT 646, die über eine entsprechende Zulassung der deutschen und polnischen Eisenbahnbehörden verfügen. Bereits im letzten Jahr wurden diese Fahrzeuge erfolgreich für Sonderfahrten zwischen Berlin und Schneidemühl (Piła) sowie zwischen Berlin und Meseritz (Miedzyrzecz) im grenzüberschreitenden Verkehr eingesetzt. Beide Partner verfolgen weiterhin das Ziel, durch einen verbesserten Komfort für die Fahrgäste eine noch größere Akzeptanz der grenzüberschreitenden Eisenbahnverbindungen zwischen Deutschland und Polen zu erreichen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Taxi + Tarife + Flughäfen: Die Touren vom neuen Flughafen nach Berlin sollen mehr kosten als die Hinfahrt. Die Branche lehnt dies ab. Protestkorsos mit mehr als 100 Taxen sind geplant., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/streit-um-fahrpreise-berliner-taxifahrer-wollen-mitte-lahmlegen,10809148,11568498.html Da werden sich viele Berliner und Berlin-Touristen wundern: Wer sich im Taxi vom neuen Flughafen Berlin Brandenburg (BER) in die Stadt chauffieren lässt, muss dafür viel mehr zahlen als für die Hinfahrt. Denn für Touren, die in Schönefeld beginnen, werden alle Taxifahrer den höheren Tarif des Landkreises Dahme-Spreewald (LDS) berechnen müssen. Darauf hat sich der Senat dem Vernehmen nach mit der Lübbener Kreisverwaltung verständigt. „Sie hat das Sagen, weil Schönefeld nun einmal nicht in Berlin, sondern im Kreisgebiet liegt“, sagte der neue Verkehrs-Staatssekretär Christian Gaebler (SPD). Die Berliner Taxibranche lehnt die Regelung ab. Doch die lautstarken Proteste „interessieren die Lübbener relativ wenig. Damit kommen wir nicht weiter“, mahnte der Staatssekretär. Er sagte, dass der Senat mit dem Kreis eine …

Flughäfen + Regionalverkehr: Vom Großflughafen abgekoppelt Nah dran, aber weit weg: Städte und Gemeinden südwestlich Berlins sollen ohne Zugverbindung zum neuen Airport bleiben. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/vom-grossflughafen-abgekoppelt/6143616.html

Potsdam – Für Peter Pilling ist die neue Regionalbahnlinie 23 von Anfang an kein schöner Zug gewesen: Umständlich zuckelt der Zug seit Jahresanfang von Michendorf aus in großem Bogen über Caputh nach Potsdam. „Jedes Mal wenn ich diesen Zug sehe, ist er leer“, sagt Pilling, der als Gemeindevertreter Experte für den öffentlichen Nahverkehr ist. Dass die Linie kaum genutzt wird, sei kein Wunder, denn mit dem Bus ist man zehn Minuten schneller in der Landeshauptstadt. Die leere Bahn ärgert Pilling nicht nur aus volkswirtschaftlicher Sicht: Michendorf hat Ende 2011 die Verbindung zum künftigen Großflughafen verloren.
Aber nicht nur Michendorf ist abgekoppelt, sondern die gesamte Region bis in den Fläming.
Ähnlich geht es der Region Teltow: Dort hatte man bislang auf eine direkte Verbindung zum BER mit dem künftigen …

Flughäfen + Regionalverkehr: Vom Großflughafen abgekoppelt Nah dran, aber weit weg: Städte und Gemeinden südwestlich Berlins sollen ohne Zugverbindung zum neuen Airport bleiben. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/vom-grossflughafen-abgekoppelt/6143616.html Potsdam – Für Peter Pilling ist die neue Regionalbahnlinie 23 von Anfang an kein schöner Zug gewesen: Umständlich zuckelt der Zug seit Jahresanfang von Michendorf aus in großem Bogen über Caputh nach Potsdam. „Jedes Mal wenn ich diesen Zug sehe, ist er leer“, sagt Pilling, der als Gemeindevertreter Experte für den öffentlichen Nahverkehr ist. Dass die Linie kaum genutzt wird, sei kein Wunder, denn mit dem Bus ist man zehn Minuten schneller in der Landeshauptstadt. Die leere Bahn ärgert Pilling nicht nur aus volkswirtschaftlicher Sicht: Michendorf hat Ende 2011 die Verbindung zum künftigen Großflughafen verloren. Aber nicht nur Michendorf ist abgekoppelt, sondern die gesamte Region bis in den Fläming. Ähnlich geht es der Region Teltow: Dort hatte man bislang auf eine direkte Verbindung zum BER mit dem künftigen …