Schifffahrt: Eisschollen statt Schiffe auf der Oder Eberswalde/Potsdam (dpa/bb) – Die Oder und die Westoder sind seit Dienstag wegen des frostigen Wetters für die Schifffahrt gesperrt., aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/
berlinbrandenburg_nt/article13844160/Eisschollen-statt-Schiffe-auf-der-Oder.html

Eberswalde/Potsdam (dpa/bb) – Die Oder und die Westoder sind seit Dienstag wegen des frostigen Wetters für die Schifffahrt gesperrt. Treibeis überzieht den Fluss und schwimmt in Richtung Ostsee. «Alle Schiffe sind in den Häfen, warten auf anderes Wetter und machen Winterpause», sagte ein Sprecher des Wasser- und Schifffahrtsamtes Eberswalde der Nachrichtenagentur dpa. Reedereien und Schiffsbesatzungen hätten sich auf das Winterwetter eingestellt. Die Eisbrecher sind seit Anfang Dezember in Bereitschaft. Hochwassergefahr besteht nicht.
Noch am Montag hatte der Eisbrecher «Eisfuchs» ein Schiff zum Stahlwerk Hennigsdorf (Oberhavel) begleitet. Der Schubverband fuhr von Eberswalde (Barnim) mit leeren Behältern hin und sollte am Dienstagnachmittag mit Schrott beladen eine Schrottaufbereitungsfirma in Eberswalde erreichen. Der Eisbrecher «Kienitz» war auf dem Weg nach Ueckermünde (Mecklenburg-Vorpommern), wo er das …

Schifffahrt: Eisschollen statt Schiffe auf der Oder Eberswalde/Potsdam (dpa/bb) – Die Oder und die Westoder sind seit Dienstag wegen des frostigen Wetters für die Schifffahrt gesperrt., aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/ berlinbrandenburg_nt/article13844160/Eisschollen-statt-Schiffe-auf-der-Oder.html Eberswalde/Potsdam (dpa/bb) – Die Oder und die Westoder sind seit Dienstag wegen des frostigen Wetters für die Schifffahrt gesperrt. Treibeis überzieht den Fluss und schwimmt in Richtung Ostsee. «Alle Schiffe sind in den Häfen, warten auf anderes Wetter und machen Winterpause», sagte ein Sprecher des Wasser- und Schifffahrtsamtes Eberswalde der Nachrichtenagentur dpa. Reedereien und Schiffsbesatzungen hätten sich auf das Winterwetter eingestellt. Die Eisbrecher sind seit Anfang Dezember in Bereitschaft. Hochwassergefahr besteht nicht. Noch am Montag hatte der Eisbrecher «Eisfuchs» ein Schiff zum Stahlwerk Hennigsdorf (Oberhavel) begleitet. Der Schubverband fuhr von Eberswalde (Barnim) mit leeren Behältern hin und sollte am Dienstagnachmittag mit Schrott beladen eine Schrottaufbereitungsfirma in Eberswalde erreichen. Der Eisbrecher «Kienitz» war auf dem Weg nach Ueckermünde (Mecklenburg-Vorpommern), wo er das …

Straßenverkehr: Eis im Berliner Autobahn-Tunnel Innsbrucker Platz, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1895882/ Eis-im-Berliner-Autobahn-Tunnel-Innsbrucker-Platz.html Nach dem Feuerbachtunnel in Berlin-Steglitz hat es jetzt auch den Autobahn-Tunnel Innsbrucker Platz erwischt. Wasser tropft von der Decke. Dabei war das Bauwerk erst 2011 saniert worden. Wegen erhöhter Unfallgefahr durch Glätte haben Polizei und Straßenverkehrsbehörde im Tunnel Innsbrucker Platz je eine Fahrspur pro Richtung gesperrt. Betroffen davon ist auch die Einfahrt Wexstraße. Durch den Engpass stauten sich am Dienstag auf der A100 vor allem im Berufsverkehr viele Autos. Grund für das plötzliche Glatteis ist Wasser, das aus einer Fuge im Bauwerk austritt und auf die Fahrbahn fließt. Dort gefriert es bei den aktuellen Temperaturen sofort. Auch durch Streusalz konnten die Gefahrenstellen bisher nicht beseitigt werden. Warum es zu dem Wassereinbruch kommt, sollen …

Fären: Kälteeinbruch: BVG stellt Fährbetrieb komplett ein, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/ 2012_02/bvg_stellt_faehrbetrieb_komplett_ein.html Die BVG hat am Mittwoch den Betrieb der letzten zwei noch betriebenen Fähren eingestellt, weil sich bei dem derzeitigen Dauerfrost immer mehr Eis bildet. Nach Angaben des Unternehmens ruht der Fährbetrieb „bis auf weiteres“. Nachdem bereits am Dienstag die Linie F12 zwischen Müggelbergallee und Wassersportallee (Treptow-Köpenick) gestoppt wurde, ruhen nun auch die Fähren F10 S-Bahnhof Wannsee – Alt Kladow und F11 zwischen Baumschulenstraße und Wilhemstrand. Im Auftrag der BVG verkehren …

Straßenbahn: Brandenburgische Verkehrsbetriebe fordern von Bund und Land eine bessere finanzielle Unterstützung des Straßenbahnverkehrs. Geplante Streichungen von Bundesmitteln würden in den kommenden Jahren die Instandhaltung und den Ausbau der Straßenbahnnetze gefährden, sagte der Geschäftsführer der Landesgruppe Ost des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Werner Faber, am Dienstag in Potsdam., aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/ Verkehrsbetriebe-sehen-Strassenbahnnetze-in-Gefahr;art25,3665741 Die kommunalen Verkehrsbetriebe des Landes schlagen Alarm. Zurückgehende Zuflüsse aus dem Bundeshaushalt und ein fehlender Ausgleich aus dem Landeshaushalt führten dazu, dass insbesondere die Straßenbahnen immer unattraktiver werden und eine unerwünschte Steigerung der Fahrpreise droht, sagten die Verantwortlichen der Betriebe am Dienstag. Wirrwarr der Geldströme Das Wirrwarr der Geldströme, mit denen in der Bundesrepublik der öffentliche Personennahverkehr finanziert wird, ist selbst für Experten nur noch schwer durchschaubar. In genau dieser Undurchsichtigkeit liegt aus Sicht der Geschäftsführer der kommunalen Verkehrsbetriebe die Gefahr. Es könnte in ein, zwei Jahren ganz schlimm kommen, sagen sie. Denn derzeit fließen die Mittel noch etwa in dem bisherigen Umfang. Fünf Millionen erhalten die Straßenbahnen des Landes für Investitionsmaßnahmen, weitere sieben Millionen werden für solche Schnittstellen zwischen öffentlichen Verkehrssystemen und dem Individualverkehr wie beispielsweise Park-and-Ride-Anlagen ausgegeben, und zehn Millionen fließen pauschal an die Städte und Landkreise. Der Adressat der Forderungen, der brandenburgische Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) verweist darauf, …

S-Bahn: Immer wieder hat der Senat seine Entscheidungen zur Zukunft der S-Bahn verschoben, doch in diesem Monat soll es endlich so weit sein. , aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ zukunft-der-s-bahn-entscheidung-noch-im-februar,10809148,11547708.html „Im Februar wollen wir die Dinge auf den Weg bringen“, sagte der neue Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler (SPD) während des Neujahrsempfangs des Verkehrspolitischen Informationsvereins. Zum einen wolle der Senat seine Anforderungen an die zukünftigen S-Bahnen veröffentlichen, damit sich die Industrie darauf einstellen kann, teilte Gaebler mit. Ab 2017 werden rund 400 neue Wagen benötigt, weil alte Züge ausgemustert werden. Zum anderen soll bekannt gegeben werden, wie die geplante Ausschreibung des Verkehrs aussehen wird. Bis dahin sei noch über den Zeitplan zu entscheiden – und darüber, ob der künftige Zugbetreiber die S-Bahnen selbst finanzieren muss oder ob ihm jemand anders die neuen Züge zur Verfügung stellt. Wofür sich das Land entscheidet, ist nach Einschätzung von Experten …

Flughäfen: Protest gegen Flugrouten Ein Dorf im Widerstand, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ protest-gegen-flugrouten-ein-dorf-im-widerstand,10809148,11547114.html Der Protest gegen die Flugrouten ist noch lange nicht zu Ende. Die Friedrichshagener wollen den Überflug des Müggelsees verhindern, sie fühlen sich betrogen. Der Alte Fritz ist beliebt. Allerorten wird er derzeit gefeiert, anlässlich seines 300. Geburtstags. Am Marktplatz in Friedrichshagen liegen ihm Rosen, Friedhofslichter und ein Blumengebinde des CDU-Ortsvereins zu Füßen. Der Preußenkönig wacht dort, in Bronze gegossen, über die Bölschestraße. Friedrich II. gab dem Köpenicker Ortsteil seinen Namen. Rund um die „Bölsche“, wie die Friedrichshagener ihre Einkaufsmeile nennen, dient der Alte Fritz auch als Schutzpatron des Protests. Viele Menschen hier tragen ihn am Revers – auf einem Button der …

S-Bahn: Lokführer bei der Berliner S-Bahn Überarbeitet, gestresst und herzkrank, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ lokfuehrer-bei-der-berliner-s-bahn-ueberarbeitet–gestresst-und-herzkrank,10809148,11547720.html Berlin – Warten und frieren: Für die S-Bahn-Kunden ist das Alltag. Auch am Dienstag fielen wieder viele Zugfahrten aus, wegen „Personalengpässen“, wie es hieß. Ein Lokführer hat uns erzählt, warum es bei der Berliner S-Bahn so viele Krankmeldungen gibt. Betroffen von den Zugausfällen am Dienstag waren erneut die Linien S 25, 47 und 5. Die S-Bahn versprach eine Linderung des Personalmangels. In diesem Monat ende ein Lokführerlehrgang mit 13 Teilnehmern, im April folge ein weiterer Kurs. Die Manager haben zu spät reagiert, so ein Lokführer der S-Bahn. Er erzählt aus seinem Arbeitsalltag. „Was die Fahrgäste jetzt ausbaden müssen, ist ein Ergebnis der Sparpolitik, unter der die S-Bahn so lange gelitten hat. Vor vier, fünf Jahren wurden bei uns viele Lokführer …

Straßenverkehr + Radverkehr: Umbau am Kottbusser Tor verzögert sich, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ kreuzberg-umbau-am-kottbusser-tor-verzoegert-sich/6133858.html Das Kottbusser Tor steht für rasende Radler, wild abbiegende Autos, Dealer am U-Bahneingang. Land und Bezirk wollen umbauen. Doch das dauert. adler fahren kreuz und quer, Autos biegen plötzlich ab, am U-Bahneingang stehen Dealer. Das Kottbusser Tor in Kreuzberg ist Unfallschwerpunkt und Treffpunkt der Drogenszene zugleich – Pläne zur Umgestaltung existieren seit Jahren. Doch getan hat sich bislang nichts. Immerhin soll es 2012 mit Verbesserungen für Radfahrer losgehen, kündigte Verkehrsstadtrat Hans Panhoff (Grüne) an. So ist ein gesonderter Weg von der Kottbusser Straße direkt in die …

Bahnhöfe: Konjunkturprogramm abgeschlossen • Bund investiert 1,4 Milliarden Euro • 140 Millionen Euro für Gleise und Bahnhöfe im Land Brandenburg

http://dbag.yesspress.com/2012/1/3938/

c815f7a86d8c40f8b0c487394bb018f6/178_3938_4003.pdf

170 Maßnahmen an 130 Bahnhöfen • Verbesserung von Kunden-information,

stufenfreiem Zugang, Erscheinungsbild und Sicherheit

(Berlin, 31. Januar 2012) Das Konjunkturprogramm des Bundes wurde nach

dreijähriger Planungs- und Bauzeit erfolgreich abgeschlossen. Im Land

Brandenburg wurden allein 120 Millionen Euro in den Ausbau der Strecke

Königs Wusterhausen–Lübbenau investiert. Rund 16 Millionen Euro flossen in

130 Bahnhöfe. So wurde beispielsweise das Empfangsgebäude der Bahnhöfe in

Strausberg und Erkner energetisch saniert. Unter anderem in Brandenburg,

Ruhland und Elsterwerda profitieren die Reisenden zukünftig von neuen

Dynamischen Schriftanzeigern, die Abweichungen im Zugverkehr auf dem

Bahnsteig anzeigen. In einem weiteren Projekt wurde das Erscheinungsbild

von mehreren Stationen verbessert, darunter Groß Köris, Potsdam-Rehbrücke

und Kraftwerk Finkenheerd. Hierzu gehören die Erhöhung vorhandener

Bahnsteige und ein optimiertes Wegeleitsystem. Die Bahnhöfe in Zepernick

und Dallgow-Döberitz erhielten Aufzüge, Fahrtreppen und Rampen für einen

stufenfreien Zugang zum Bahnsteig. Fahrgäste in Forst und Elsterwerda haben

nun besseren Schutz vor Wind und Regen durch neue Wetterschutzhäuser.

Darüber hinaus wurde in neue Beleuchtungsanlagen und Schraffuren für mehr

Sicherheit investiert, beispielsweise in Brandenburg Hbf und in Michendorf.

In Niedergörsdorf wurden die vorhandenen Bahnsteige erhöht, die Bahnsteige

1 und 2 verlängert und Beleuchtung und Beschallung verbessert. Eine neue

Personenunterführung führt zu erheblich kürzeren Wegen.

In folgende Arbeitspakete (AP) wurde an Brandenburger Bahnhöfen investiert:

AP 1: Energetische Sanierung von Empfangsgebäuden

Baumaßnahmen: 2 Investition: 1,17 Mio. Euro

AP 2: Aktuelle Informationen

Baumaßnahmen: 118 Investition: 3,34 Mio. Euro

AP 3: Verbessertes Erscheinungsbild

Baumaßnahmen: 18 Investition: 7,54 Mio. Euro

AP 4: Stufenfreier Zugang

Baumaßnahmen: 2 Investition: 897.000 Euro

AP 5: Besserer Wetterschutz

Baumaßnahmen: 12 Investition: 1,17 Mio. Euro

AP 6: Mehr Sicherheit

Baumaßnahmen: 18 Investition: 1,82 Mio. Euro

Im Rahmen des Konjunkturprogramms investierte die Bundesregierung insgesamt

1,4 Milliarden Euro. Davon flossen 960 Millionen Euro in die

Schieneninfrastruktur. 325 Millionen Euro kamen 2.100 Bahnhöfen in allen

Bundesländern zugute. Hinzu kamen 27 Millionen Euro Eigenmittel der Bahn.

Etwa 100 Millionen Euro wurden für die Modernisierung von bahneigenen

Energieanlagen eingesetzt.

Für weitere Informationen steht die Broschüre „Personenbahnhöfe,

Konjunkturprogramm, Bilanz 2011″ im Internet zum Download bereit unter:

www.bahnhof.de/konjunkturprogramm

Alle Kontaktdaten der Presseansprechpartner der Deutschen Bahn finden Sie

unter www.deutschebahn.com/presse

Weiterführende Informationen über den DB-Konzern finden Sie unter:

www.deutschebahn.com