http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12436597/60889/Verein-passt-Touren-dem-Fahrplanwechsel-der-Deutschen-Bahn.html BAD BELZIG – Der Bürgerbus rollt künftig zu anderen Terminen durch den Hohen Fläming. Wegen des neuen Fahrplanes der Deutschen Bahn ergeben sich ab nächster Woche neue Fahrzeiten für den roten Flitzer auf der Linie 555. Das gab der Bürgerbusverein bekannt. Ab kommenden Montag, 10. Dezember, wird der Kleinbus die morgendliche Tour von Bad Belzig in Richtung Niemegk schon um 8.25 Uhr beginnen. „Das ist bedeutend früher als bisher“, erklärte Vereinsmitglied Lars Holzapfel. „Dadurch ändern sich die Fahrzeiten auf der gesamten Linie“, kündigte er an. Die Abfahrtszeit von der Kurstadt in Richtung Wiesenburg bleibe mit …
Bus: Fahrplanwechsel: Linie 600 neu, andere Busse entfallen Im öffentlichen Straßennahverkehr der Region ändert sich einiges / Hier gekaufte Jahreskarten helfen der Verkehrsgesellschaft, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12436183/61939/Im-oeffentlichen-Strassennahverkehr-der-Region-aendert-sich-einiges.html ZOSSEN/LUDWIGSFELDE – Ab Sonntag ist mit dem Fahrplanwechsel im Busverkehr der Region nicht alles anders, aber dieses Mal mehr als in anderen Jahren. Wie berichtet verkehrt künftig von montags bis sonnabends – wegen der Schichten in vielen Betrieben des Güterverkehrszentrums Großbeeren zählt auch der Samstag zu den Werktagen – die wieder belebte Linie 600 vor-erst zwischen den S-Bahnhöfen Teltow und Mahlow. Mit Inbetriebnahme des Großflughafens soll sie später auch Schönefeld erreichen. Gleichzeitig entfällt damit die Verstärkerfahrt auf der Linie 704 um 6.44 Uhr ab Denkmal Großbeeren nach Teltow. Und der geplante Schnellbus zwischen Ludwigsfelde und dem Flughafen – Linie 715 – wird erst gar nicht eingerichtet. Mit der Schließung des Bahnhofs Genshagener Heide bedient die Verkehrsgesellschaft Teltow-Fläming (VTF) den ab Sonntag in Betrieb gehenden Bahnhaltepunkt im Ludwigsfelder Stadtteil …
Regionalverkehr + Fahrplan: DB Regio übernimmt eine Strecke der Prignitzer Eisenbahn , aus MOZ
http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1067673/ Oberhavel (MZV) Die Prignitzer Eisenbahngesellschaft (PEG) muss kurz vor Weihnachten 25 Mitarbeiter entlassen. Grund sind fehlende Aufträge für den Zugbetrieb in der Prignitz und nun auch für die Strecke von Berlin-Lichtenberg nach Templin. Damit verliert die PEG ihr komplettes Streckennetz im Schienenpersonennahverkehr (SPNV). „Das ist sicherlich bitter für unsere Mitarbeiter, jetzt die Kündigung zu erhalten“, sagte am Mittwoch PEG-Geschäftsführer Wolfgang Kloppenburg. „Wir sind dabei, Sozialpläne zu erstellen.“ Wie viele Mitarbeiter bei der PEG noch übrig bleiben, wollte Kloppenburg …
Strausberg + Straßenbahn: Der "historische Triebwagen 16" der Strausberger Eisenbahn (STE) ist am Dienstag auf seine vorerst letzte Fahrt gegangen: Er wurde aus dem Depot zum Flugplatz verfrachtet. Demnächst geht eine weitere Bahn auf Reisen. Die STE schafft Platz für die neuen Flexity-Züge., aus MOZ
http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1066811/ Bis vor ein paar Jahren war der „historische Triebwagen 16“ noch bei Kneipentouren im Einsatz, konnte für Sonderfahrten gemietet werden. Doch dann war Zwangspause. „Wir hatten zwar Verlängerungen bekommen, weil er ja nicht so oft gefahren ist, aber irgendwann war auch bei dem Fahrzeug eine neue Hauptuntersuchung fällig“, erklärt STE-Betriebsleiter Uwe Kunath. Die wäre aus seiner Sicht zwar weniger an der Technik gescheitert – „da ist ja nicht viel drin“ -, doch die Aufbauten aus Holz brauchen eine Überholung. Man habe sich das 1925 in Uerdingen gebaute Gefährt mit Tischlern angesehen, aber die hätten abgewinkt. „Das ist kein üblicher Waggonbau. Da sind Stellmacherarbeiten erforderlich, die hier kaum …
Strausberg + Straßenbahn: Der „historische Triebwagen 16“ der Strausberger Eisenbahn (STE) ist am Dienstag auf seine vorerst letzte Fahrt gegangen: Er wurde aus dem Depot zum Flugplatz verfrachtet. Demnächst geht eine weitere Bahn auf Reisen. Die STE schafft Platz für die neuen Flexity-Züge., aus MOZ
http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1066811/ Bis vor ein paar Jahren war der „historische Triebwagen 16“ noch bei Kneipentouren im Einsatz, konnte für Sonderfahrten gemietet werden. Doch dann war Zwangspause. „Wir hatten zwar Verlängerungen bekommen, weil er ja nicht so oft gefahren ist, aber irgendwann war auch bei dem Fahrzeug eine neue Hauptuntersuchung fällig“, erklärt STE-Betriebsleiter Uwe Kunath. Die wäre aus seiner Sicht zwar weniger an der Technik gescheitert – „da ist ja nicht viel drin“ -, doch die Aufbauten aus Holz brauchen eine Überholung. Man habe sich das 1925 in Uerdingen gebaute Gefährt mit Tischlern angesehen, aber die hätten abgewinkt. „Das ist kein üblicher Waggonbau. Da sind Stellmacherarbeiten erforderlich, die hier kaum …
Regionalverkehr: Im Paradies "Tropical Islands" brodelt es. Mit dem Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag übernimmt die Ostdeutsche Eisenbahn (Odeg) zwar den lukrativen RE2 von der Deutschen Bahn, doch mangels eigener Fahrzeuge lässt sie im Interesse der Pünktlichkeit unterwegs einige Halte einfach links liegen – darunter den Bahnhof Brand., aus MOZ
http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1067583/ Der Farbwechsel von rot auf gelb lässt zwischen Berlin und Cottbus weiter auf sich warten. Bahnreisende werden auch in den nächsten Wochen, vielleicht sogar Monaten entlang der RE2-Strecke in die gewohnten, roten Waggons der DB Regio einsteigen. Die Odeg, die sowohl diese Strecke als auch den RE4 zwischen Rathenow und Jüterbog ab Sonntag von der Deutschen Bahn übernimmt, wartet auf die bestellten Doppelstockzüge mit dem sinnigen Namen „Kiss“. Da die von Stadler-Pankow in Berlin gebauten Fahrzeuge noch immer nicht vom Eisenbahnbundesamt zugelassen worden sind, muss die Odeg vorerst auf Fuhrpark und Lokführer der …
Regionalverkehr: Im Paradies „Tropical Islands“ brodelt es. Mit dem Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag übernimmt die Ostdeutsche Eisenbahn (Odeg) zwar den lukrativen RE2 von der Deutschen Bahn, doch mangels eigener Fahrzeuge lässt sie im Interesse der Pünktlichkeit unterwegs einige Halte einfach links liegen – darunter den Bahnhof Brand., aus MOZ
http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1067583/ Der Farbwechsel von rot auf gelb lässt zwischen Berlin und Cottbus weiter auf sich warten. Bahnreisende werden auch in den nächsten Wochen, vielleicht sogar Monaten entlang der RE2-Strecke in die gewohnten, roten Waggons der DB Regio einsteigen. Die Odeg, die sowohl diese Strecke als auch den RE4 zwischen Rathenow und Jüterbog ab Sonntag von der Deutschen Bahn übernimmt, wartet auf die bestellten Doppelstockzüge mit dem sinnigen Namen „Kiss“. Da die von Stadler-Pankow in Berlin gebauten Fahrzeuge noch immer nicht vom Eisenbahnbundesamt zugelassen worden sind, muss die Odeg vorerst auf Fuhrpark und Lokführer der …
Bahnverkehr + Regionalverkehr + Fahrplan: Verbesserte Bahnverbindungen von und nach Polen
http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html Bereits zum Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag wird es im Personenverkehr nach Polen erstmals seit längerer Zeit spürbare Verbesserungen geben. Der Berliner Senat nutzt Programme der Europäischen Union, um die Kommunikation mit den deutschen und polnischen Akteuren des Eisenbahnverkehrs zu verbessern und gemeinsam Konzepte für die Zukunft zu entwickeln. So gibt es z.B. ab dem 9. Dezember 2012 durch verbesserte Fahrplanabstimmung von Berlin nach Kostrzyn sechs Verbindungen mit Direktanschluss zur benachbarten Großstadt Gorzów. Die Fahrzeiten werden verkürzt und das Warten auf den Anschlusszug entfällt. Es ist das Ziel des Berliner Senats in Zukunft umsteigefreie Zugverbindungen nach Gorzów anzubieten. Durch die Unterzeichnung des neuen deutsch-polnischen Eisbahnrahmenabkommen durch die Verkehrsminister von Deutschland und Polen im November wurden die Voraussetzungen für durchgehende Züge verbessert. Nach Gorzów gibt es bereits ein attraktives Tarifangebot, dass die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz im EU Projekt Rail Baltica entwickelt hatte: Mit dem „Berlin-Gorzów-Ticket“ können deutsche Bürger in Gorzów auch die Straßenbahn und polnische Bürger in Berlin die BVG und S-Bahn benutzen. Auch die Fahrzeiten zwischen Berlin und Breslau verkürzen sich durch Optimierung der Fahrpläne beim durchgehenden „Eurocity Wawel“ aber auch bei den drei täglichen Umsteigeverbindungen über Görlitz auf 4 ¾ – 5 Stunden. Um 18:15 Uhr gibt es in Breslau eine neue Umsteigeverbindung über Posen nach Berlin. Zwischen Frankfurt/Oder und Zielona Góra wird im neuen Fahrplan ein zweites Zugpaar mit Direktanschluss von und nach Berlin angeboten. Damit ist es auch für die Berliner möglich, die einzige polnische Stadt mit Weinanbau und einer im Zweiten Weltkrieg weitgehend unversehrten Altstadt in einem Tagesausflug kennenzulernen. Für Geschäftstermine wird eine Verbindung mit dem ersten Berlin-Warszawa-Express über Zbaszynek angeboten, mit der Zielona Góra bereits um 09:58 Uhr erreicht werden kann. Der zur Fußball-EM 2012 ab Sommer 2012 versuchsweise eingeführte EuroCity Berlin – Posen – Danzig – Sopot – Gdynia wird 2013 ganzjährig angeboten. Die Zugverbindung bietet eine schnelle Verbindung nach Danzig und eignet sich auch für Wochenend-Trips nach Danzig und zum Ostseebad Sopot. Die Zahl der angebotenen Fernzüge zwischen Posen und Berlin hat sich somit von 4 auf 6 erhöht. Zwischen Berlin und Stettin gibt es weiterhin pro Richtung zwei durchgehende Zugpaare sowie sechs weitere mit verbesserten Umsteigeverbindungen in Angermünde. Weitere Verbesserungen sind erst nach der Beseitigung der Elektrifizierungslücke und dem Ausbau der Strecke für 160 km/h möglich. Der Berliner Senat erwartet vom Bundesverkehrsminister, dass der unterschriftsreife Staatsvertrag zum Ausbau der Verbindung Berlin – Stettin so schnell wie möglich unterzeichnet wird. Zur Verbesserung der Bahnverbindungen hat maßgeblich der „Runde Tisch Verkehr der Oder-Partnerschaft“ beigetragen, in dem die Verkehrsverwaltungen der Länder Berlin, Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern, die benachbarten polnischen Wojewodschaften sowie die beteiligten Eisenbahnunternehmen zusammenarbeiten. Koordinierend ist hier im Auftrag des Berliner Senats der VBB tätig (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, 07.12.12). RechteckAnmerkung der Redaktion: Leider wird die mit der „Optimierung der Fahrpläne“ verbundene Tatsache unterschlagen, dass der „Eurocity Wawel“ (Wawel = ehemalige Residenz der polnischen Könige in Krakau) zukünftig nicht mehr nach Krakau fährt. Auch sonst hat sich an den Bahnverbindungen von und nach Polen wenig verbessert – schließlich gibt es außer Breslau, Grünberg, Landsberg/Warthe, Posen und Stettin noch einige Großstädte in Polen, die weiterhin auf eine Verbindung mit Berlin warten, welches es z.T. früher schon gab, z.B. nach Gliwice, Katowice, Opole oder gar nach Czenstochowa, Lodz, Lublin, Rzeszów, … (LR, 07.12.12).
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahn beendet termingerecht Bauarbeiten im Grunewald RE 1 und 7 ab 9. Dezember wieder auf Stammlinien unterwegs
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3179120/bbmv20121206a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 6. Dezember 2012) Die Deutsche Bahn AG beendet termingerecht ihre Bauarbeiten zwischen Charlottenburg und Wannsee. Für die täglich rund 25.000 Reisenden zwischen Berlin und Potsdam wird das Bahnfahren hier wieder schnell und bequem. Die Züge der wichtigen RegionalExpress-Linien 1 und 7 können wieder auf ihren Stammstrecken fahren.
Seit 11. Dezember des vergangenen Jahres erneuert die Bahn Brücken und Gleise für den Fern-, Regional- und Güterverkehr im Grunewald. Besonders die acht 80 bis 110 Jahre alten Eisenbahnüberführungen mit 17 Einzelbauwerken mussten dringend ersetzt werden.
Insgesamt wurden rund 50.000 Tonnen Schotter ausgetauscht und 42 Kilometer Schienen neu verlegt.
Im kommenden Jahr bleibt der S-Bahnbetrieb jedoch noch eingleisig. Nach der Planung steht die Erneuerung der Brücken für die S-Bahn auf dem Programm. In die Sanierung der Gleise und Überbauten werden insgesamt 45 Millionen Euro investiert.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahn beendet termingerecht Bauarbeiten im Grunewald RE 1 und 7 ab 9. Dezember wieder auf Stammlinien unterwegs
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3179120/bbmv20121206a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 6. Dezember 2012) Die Deutsche Bahn AG beendet termingerecht ihre Bauarbeiten zwischen Charlottenburg und Wannsee. Für die täglich rund 25.000 Reisenden zwischen Berlin und Potsdam wird das Bahnfahren hier wieder schnell und bequem. Die Züge der wichtigen RegionalExpress-Linien 1 und 7 können wieder auf ihren Stammstrecken fahren. Seit 11. Dezember des vergangenen Jahres erneuert die Bahn Brücken und Gleise für den Fern-, Regional- und Güterverkehr im Grunewald. Besonders die acht 80 bis 110 Jahre alten Eisenbahnüberführungen mit 17 Einzelbauwerken mussten dringend ersetzt werden. Insgesamt wurden rund 50.000 Tonnen Schotter ausgetauscht und 42 Kilometer Schienen neu verlegt. Im kommenden Jahr bleibt der S-Bahnbetrieb jedoch noch eingleisig. Nach der Planung steht die Erneuerung der Brücken für die S-Bahn auf dem Programm. In die Sanierung der Gleise und Überbauten werden insgesamt 45 Millionen Euro investiert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher