S-Bahn + Messe: S-Bahn Berlin verstärkt Zugangebot zur „Grünen Woche“ Stressfreie Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus dem Stadtgebiet und Umland

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3209878/bbmv20121216a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 16. Januar 2013) Mit zusätzlichen Zügen und einem verdichteten Fahrplantakt bringt die S-Bahn Berlin die Besucher der diesjährigen Internationalen Grünen Woche vom 18. bis 27. Januar zum Messegelände. An allen Veranstaltungstagen wird die über den Bahnhof Messe Süd verkehrende Linie S5 durch zusätzliche Fahrten der Linie S75 verstärkt. In der Zeit von 9 bis 19 Uhr (während der verlängerten Öffnungszeiten bis 21 Uhr) verkehren damit innerhalb von 20 Minuten drei Züge je Richtung. Die Fahrzeit mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof zum Bahnhof Messe Süd beträgt nur 17 Minuten. Zum Bahnhof Messe Nord/ICC fahren die Ringbahnlinien S41/S42 während der Hauptverkehrszeiten im Fünf-Minuten-Takt, sonst alle zehn Minuten. Ergänzend verkehren Züge der Linie S46 im 20-Minuten-Abstand auf der Relation Königs Wusterhausen – Westend. Während der Messe fahren auch an den Wochenenden Acht-Wagen-Züge. Von den Fern- und Regionalbahnhöfen Gesundbrunnen und Südkreuz ist der Bahnhof Messe Nord/ICC jeweils umsteigefrei in nur 15 Minuten erreichbar. Besuchern, die aus dem Brandenburger Umland zur Internationalen Grünen Woche kommen, empfiehlt die Deutsche Bahn das Brandenburg-Berlin-Ticket. Es kostet 29 Euro am Automaten und berechtigt bis zu fünf Personen einen Tag lang zu beliebig vielen Fahrten in Regionalzügen, S- und U-Bahnen sowie Straßenbahnen und Bussen. Es gilt montags bis freitags ab 9 Uhr, am Wochenende bereits ab 0 Uhr, bis zum Folgetag, 3 Uhr. Die Fahrzeiten zum Berliner Messegelände betragen beispielsweise von Eberswalde 48 Minuten, von Nauen 35 Minuten, von Brandenburg (Havel) 52 Minuten und von Fürstenwalde 67 Minuten. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Bauarbeiten am Bahnhof Friedrichstraße gestartet Sicherungsmaßnahmen stehen • Arbeiten zur Beseitigung des Gesamtschadens haben begonnen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3209804/bbmv20130116.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 16. Januar 2013) Nach dem Absturz eines Betonteils aus der Decke im Hallenbereich am 13. Dezember 2012 hat die Deutsche Bahn umfangreiche Maßnahmen getroffen, um den Bahnhof zu sichern. Die Sanierung der betroffenen Auflagerbereiche der Regionalbahnsteige hat nun begonnen.

Eine Bestandsaufnahme hat ergeben, dass an verschiedenen Auflagern außerplanmäßig Beton verfüllt wurde. Diese Verfüllung hat dazu geführt, dass die Bahnsteigquerträger nicht mehr gelenkig auflagen, wie nach Bauplan vorgesehen. Jede der 244 Auflagestellen wird nun einzeln geprüft. Je nach vorgefundenem Zustand erfolgt, falls erforderlich, ein sogenannter Entlastungsschnitt, bei dem ein Teil der Verfüllung entfernt wird.

Dies ist eine besondere Herausforderung für die Bauexperten, da bei laufendem Betrieb sämtliche Träger zugänglich gemacht, in Augenschein genommen und bei Bedarf bearbeitet werden müssen.

Die Statik des Bahnhofsgebäudes ist nicht beeinträchtigt. Vom Eisenbahn-Bundesamt (EBA) zugelassene Gutachter sowie Brückenprüfer begleiten die Bauarbeiten.

Die Deutsche Bahn arbeitet mit Hochdruck und zukünftig im Mehrschichtbetrieb an der Beseitigung der Schäden, um die Beeinträchtigungen für die Reisenden, Kunden und Ladenmieter so gering wie möglich zu halten. Der Zugverkehr wird durch die Bauarbeiten nicht beeinträchtigt.

Der finanzielle Gesamtaufwand kann erst nach Abschluss der Baumaßnahmen beziffert werden. Die Untersuchungen zur Schadensursache sind noch nicht abgeschlossen.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Bauarbeiten am Bahnhof Friedrichstraße gestartet Sicherungsmaßnahmen stehen • Arbeiten zur Beseitigung des Gesamtschadens haben begonnen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3209804/bbmv20130116.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 16. Januar 2013) Nach dem Absturz eines Betonteils aus der Decke im Hallenbereich am 13. Dezember 2012 hat die Deutsche Bahn umfangreiche Maßnahmen getroffen, um den Bahnhof zu sichern. Die Sanierung der betroffenen Auflagerbereiche der Regionalbahnsteige hat nun begonnen. Eine Bestandsaufnahme hat ergeben, dass an verschiedenen Auflagern außerplanmäßig Beton verfüllt wurde. Diese Verfüllung hat dazu geführt, dass die Bahnsteigquerträger nicht mehr gelenkig auflagen, wie nach Bauplan vorgesehen. Jede der 244 Auflagestellen wird nun einzeln geprüft. Je nach vorgefundenem Zustand erfolgt, falls erforderlich, ein sogenannter Entlastungsschnitt, bei dem ein Teil der Verfüllung entfernt wird. Dies ist eine besondere Herausforderung für die Bauexperten, da bei laufendem Betrieb sämtliche Träger zugänglich gemacht, in Augenschein genommen und bei Bedarf bearbeitet werden müssen. Die Statik des Bahnhofsgebäudes ist nicht beeinträchtigt. Vom Eisenbahn-Bundesamt (EBA) zugelassene Gutachter sowie Brückenprüfer begleiten die Bauarbeiten. Die Deutsche Bahn arbeitet mit Hochdruck und zukünftig im Mehrschichtbetrieb an der Beseitigung der Schäden, um die Beeinträchtigungen für die Reisenden, Kunden und Ladenmieter so gering wie möglich zu halten. Der Zugverkehr wird durch die Bauarbeiten nicht beeinträchtigt. Der finanzielle Gesamtaufwand kann erst nach Abschluss der Baumaßnahmen beziffert werden. Die Untersuchungen zur Schadensursache sind noch nicht abgeschlossen. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Cottbus + Straßenverkehr: Sekunden-Vorsprung für den Cottbuser Ring Umfahrung kontra Bahnhofstraße: Fahrtest offenbart unterschiedliche Ergebnisse, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Sekunden-Vorsprung-fuer-den-Cottbuser-Ring;art1049,4096148 COTTBUS. Nach dem Umbau der Bahnhofstraße sollen weniger Autos die direkte Route durch die Innenstadt nehmen und auf den Mittleren Ring als schnelle Alternative ausweichen. Das war der Plan. Doch nach der zweijährigen Bauzeit ist der Eindruck ein anderer: Die direkte Strecke scheint für viele Autofahrer trotz 30er- Zone, reduzierter Fahrspuren und Straßenbahn immer noch reizvoll. Damit liegen sie nicht ganz falsch. Aber auch der Mittlere Ring hat seine Vorteile. Das hat der RUNDSCHAU- Fahrtest vom Bahnhofsberg zur …

Bahnhöfe: BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE Bahn prüft mögliche Schwachstellen , aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bahnhof-friedrichstrasse-bahn-prueft-moegliche-schwachstellen,10809148,21477450.html Nachdem im Dezember ein 25 Kilogramm schweres Betonstück von der Decke des Bahnhofs Friedrichstraße stürzten, prüft die Bahn noch bis Ende Januar mögliche weitere Schwachpunkte. Insgesamt 244 Stellen werden auf Baufehler kontrolliert. Die Bankfiliale im Bahnhof Friedrichstraße war schon immer klein. In diesen Tagen ist sie noch kleiner. Stehen drei Kunden im Vorraum, ist er voll. Das liegt an einem Gerüst, das den Raum halbiert. In der Apotheke nebenan müssen die Angestellten über Stangen und Rohre klettern, um an alle Waren zu kommen. Im Supermarkt ist ein Gerüst angebracht, um das die Kunden Slalom laufen, im Telefonladen ist das …

Flughäfen: "I love TXL" – Die Renaissance der alten Lady Manche sprechen schon vom Abriss des BER, schließlich gibt es ja noch den guten alten Flughafen Tegel. Der West-Berliner Airport tut seinen Dienst – auch wenn Investitionen bitter nötig wären. , aus Die Welt

http://www.welt.de/reise/article112798057/I-love-TXL-Die-Renaissance-der-alten-Lady.html Berlin steht ja angeblich kurz vor dem Untergang, rein verkehrstechnisch. Aber noch hupt und brummt es in der Stadt ganz ordentlich. Den größten Krach gibt es am Flughafen Tegel. Ja, Berlin hat auch einen Hauptstadtflughafen, der in Betrieb ist. Und zwar in Hochbetrieb, internationales Kürzel: TXL. Donnernd heben die Flieger in die Lüfte ab, mitten im Stadtgebiet. Die nächsten gehen nach Stockholm, Dubai und Köln-Bonn, wie die Anzeigetafel verrät. Geschäftsleute eilen zum Schalter. Einer schleift seinen Rollkoffer hinter sich her wie einen …

Flughäfen: „I love TXL“ – Die Renaissance der alten Lady Manche sprechen schon vom Abriss des BER, schließlich gibt es ja noch den guten alten Flughafen Tegel. Der West-Berliner Airport tut seinen Dienst – auch wenn Investitionen bitter nötig wären. , aus Die Welt

http://www.welt.de/reise/article112798057/I-love-TXL-Die-Renaissance-der-alten-Lady.html Berlin steht ja angeblich kurz vor dem Untergang, rein verkehrstechnisch. Aber noch hupt und brummt es in der Stadt ganz ordentlich. Den größten Krach gibt es am Flughafen Tegel. Ja, Berlin hat auch einen Hauptstadtflughafen, der in Betrieb ist. Und zwar in Hochbetrieb, internationales Kürzel: TXL. Donnernd heben die Flieger in die Lüfte ab, mitten im Stadtgebiet. Die nächsten gehen nach Stockholm, Dubai und Köln-Bonn, wie die Anzeigetafel verrät. Geschäftsleute eilen zum Schalter. Einer schleift seinen Rollkoffer hinter sich her wie einen …

Flughäfen: Hauptstadtflughafen Unterwegs in einer Geisterlandschaft, aus FAZ

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/umwelt/hauptstadtflughafen-unterwegs-in-einer-geisterlandschaft-12024767.html Mit einer Touristengruppe auf der Baustelle: Der Berliner Flughafen sieht aus wie ein Flughafen. Aber wo sind die Menschen? Und die Flugzeuge? Und wo ist der versprochene Blick in die Zukunft? Der Platz vor der Baracke ist schneebedeckt. Kalter Wind treibt dicke weiße Flocken vor sich her. Die drei Männer und zwei Frauen stampfen mit den Füßen auf der Stelle und reiben sich die Hände, während das Schild an der Drehtür hinter ihnen jede Hoffnung auf Wärme zunichte macht: „Die BBI airportworld ist geschlossen.“ Ein kleines Vordach schützt sie vor den Schneeflocken, die an der gelb-rot gewürfelten Fassade vorbei nach unten rieseln. Ein Mann in dicker Winterjacke kommt die …

Bahnhöfe + Bahnverkehr + Schiffsverkehr: Historischer Bahnhof einfach abgerissen, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/bezirk/spandau/historischer-bahnhof-einfach-abgerissen-article1621430.html Der alte Berliner Auswandererbahnhof in Ruhleben wurde in einer Nacht- und Nebelaktion abgerissen. Es war nur eine Baracke. Aber eine mit Geschichte. Nun wurde Berlins Auswandererbahnhof einfach abgerissen. Auswanderer in Berlin. Ein fast vergessenes Kapitel. Von 1891 bis 1914 wurden hier, nahe dem Güterbahnhof Ruhleben, Emigranten registriert und ärztlich untersucht, bevor sie zu den Häfen in Bremerhaven oder Hamburg weiterreisen durften. Betreiber waren die Transportgesellschaften …

allg.: Alte Brücken, Lücken im Gleis, kleine Schleusen. Weil Geld fehlt, verkommt Deutschlands Infrastruktur. Wirtschaftsverbände sehen den Standort Deutschland deshalb bereits als gefährdet., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/verkehr-deutschlands-marode-infrastruktur,10808230,21460070.html Nichts geht mehr auf der Rheinbrücke bei Leverkusen. Rund 11.000 Lkw hatten pro Werktag dieses Nadelöhr über Deutschlands längsten Fluss überquert – doch Anfang Dezember musste das nordrhein-westfälische Verkehrsministerium das 60 Jahre alte Bauwerk für Lkw ab 3,5 Tonnen dicht machen. Viele Fahrzeuge aus den umliegenden Konzernen wie Bayer, Ford oder Lanxess sind nun zu einem 20 Kilometer langen Umweg gezwungen. Die Rheinbrücke ist nur ein Beispiel für Deutschlands in die Jahre gekommene Infrastruktur. Tausende Straßen und Bahnstrecken und Wasserwege sind sanierungsbedürftig. Wirtschaftsverbände sehen deshalb bereits den Standort …