Bus: Buslinien in der Berliner Straße (Pankow) fahren wieder wie üblich

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1096166.html Nachdem in Pankow wegen Bauarbeiten in der Berliner Straße seit mehr als 1,5 Jahren alle Buslinien weiträumig umgeleitet werden mußten, fahren ab kommenden Donnerstag die Busse wieder wie gewohnt: Linie 107: Richtung S+U Pankow Linie 155: Weißensee, Piesporter Straße Linie 250: U Franz-Neumann-Platz Linie 255: Weißensee, Schwarzelfenweg von der Schönholzer Straße bzw. Wollankstraße kommend – Breite Straße – rechts Berliner Straße weiter planmäßig. Linie N50: (U Tierpark) von der Damerowstraße kommend links Berliner Straße und weiter planmäßig. Folgende Haltestellen werden auch wieder in beiden Fahrtrich-tungen angefahren: Rathaus Pankow – Pankow Kirche – S+U Pankow Alle in der Berliner Straße verkehrenden Buslinien – mit Ausnahme der Linie M27 – benutzen in beiden Richtungen die gemeinsamen Haltestelleninseln von Bus und Straßenbahn am S+U Pankow.

Bus: Zu viele Verkehrshindernisse Berlins Busse schaffen nicht mal Tempo 20, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/zu-viele-verkehrshindernisse-berlins-busse-schaffen-nicht-mal-tempo-20,10809148,16501846.html Berlin – Sie schaffen es einfach nicht. Berlins Busse werden nicht schneller, so sehr sich das Fahrpersonal auch anstrengt. Derzeit zuckelt der Busverkehr mit einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit von 19,6 Kilometern pro Stunde dahin. Er stößt auf viele Hindernisse. Und niemand unternimmt etwas dagegen. Jetzt macht Bus-Chef Martin Koller seinem Ärger Luft. „So kann es nicht weitergehen“, klagt er. Das Schleichtempo treibt die Kosten der BVG in die Höhe, weil mehr Busse und Fahrer als nötig gebraucht werden – Fahrgäste leiden. „Unsere Busspuren werden nicht ernst genommen“, berichtet der BVG-Manager. „Im vergangenen Jahr meldeten …

Bus: Langsame Busse in Berlin Schleichen auf der Busspur aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/langsame-busse-in-berlin-schleichen-auf-der-busspur,10809148,16502592.html Berlin – Ein Flug von Berlin nach Brüssel in Belgien dauert eine gute Stunde, er führt über mehr als 650 Kilometer (Luftlinie). Fast genauso viel Zeit müssen Berliner oft einkalkulieren, wenn sie zur Rush Hour die rund zehn Kilometer lange Strecke vom Alexanderplatz in Mitte zum Kaiser-Wilhelm-Platz in Schöneberg mit der Buslinie M 48 bewältigen wollen. Laut Fahrplan soll eine solche Fahrt zwar nur 29 Minuten dauern, doch das ist erfahrungsgemäß häufig nur eine rein theoretische Angabe. Wer schon einmal im Berufsverkehr in dem Metro-Bus auf der wichtigen Ost-West-Verbindung steckte, weiß, wie immens sich die geplante Fahrzeit …

Straßenverkehr + Bahnverkehr: Fünf Bahnübergänge zeitweise dicht Deutsche Bahn AG erneuert Gleise der Rathenower Strecke im Stadtgebiet, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12351170/61009/Deutsche-Bahn-AG-erneuert-Gleise-der-Rathenower-Strecke.html BRANDENBURG AN DER HAVEL – Bereits seit dem 6. Juli wird auf etwa 2,6 Kilometern zwischen dem Hauptbahnhof und dem Altstadt-Bahnhof planmäßig von der Deutschen Bahn AG gebaut. „Zwischen den Kilometern 57,364 und 59,990 erfolgt eine Gleisauswechslung, das heißt, es werden Schiene, Schwelle und der Schotter erneuert. Weiterhin ist abschnittsweise der Einbau einer Planumsschutzschicht erforderlich, um die Tragfähigkeit des neuen Gleises zu gewährleisten“, sagt Bahnsprecher Gisbert Gahler auf MAZ-Anfrage. Im Umbauabschnitt befinden sich fünf Bahnübergänge, die zeitweise gesperrt werden müssen, um auch dort das Gleis zu erneuern. Am Bahnübergang Göttiner Straße wird zusätzlich noch die Bahnübergangsbefestigung erneuert, darüber wird wohl jeder Autofahrer dankbar sein. Die Verkehrsbehörde der Stadt hat alle …

Straßenverkehr: E-Highway für Laster Oberleitungen für die Autobahn, Lkw-Verkehr ist eine Hauptquelle aller Umweltbelastungen. Siemens entwickelt jetzt ein Oberleitungssystem für Laster, das Autobahnen elektrifizieren soll., aus HNA.de

http://www.hna.de/auto-verkehr/aktuell/nutzfahrzeuge/lastwagen-unter-strom-e-highway-autobahn-2365386.html Jahrzehntelang war Templin, nördlich von Berlin, größter Militärflugplatz der DDR. Heute wird dort die Zukunft des Fernlastverkehrs in Deutschland erprobt, was auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig aussieht. Ein Oberleitungssystem wie bei Zügen oder Straßenbahnen spannt sich über eine 1,7 Kilometer langen Teststrecke. Darunter surren 18-Tonner mit Stromabnehmern dahin. „Es ist unumgänglich, den Lkw zu elektrifizieren“, glaubt Roland Edel. Er ist Technologiechef der Siemens-Mobilitätssparte und für das vom Bund seit zwei Jahren geförderte Elektroprojekt verantwortlich. Wenn es nach ihm geht, erhalten Autobahnen bald Oberleitungen, die Hybrid- Lkws mit Strom versorgen und …

Straßenverkehr: Avus bis November nur einspurig, Massive Staus aus Richtung Potsdam und Kleinmachnow berfürchtet. Die Autobahn soll zehn Monate früher fertig werden., aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/658877/ Berlin – Zehn Monate soll die Avus – einer der wichtigsten Zubringer für Pendler von und nach Berlin – schneller fertig werden als geplant. Um dies zu schaffen, wird seit Sonntag noch intensiver gearbeitet. Berlin-einwärts gibt es zwischen den Anschlussstellen Spanische Allee und Hüttenweg nur noch einen statt zwei Fahrstreifen. Stadtauswärts bleibt es bei durchgängig zwei Fahrstreifen. Die Verkehrsverwaltung und der ADAC empfehlen, den Abschnitt weiträumig zu umfahren – und zwar ab Kreuz Zehlendorf über die Potsdamer Chaussee, Lindenthaler Allee, Argentinische Allee, Clayallee und Hohenzollerndamm zur Stadtautobahn A 100. Schon am Sonntag gab es massive Staus. Ab Montag wird im Berufsverkehr mit Staus bis zur Anschlussstelle Potsdam-Babelsberg gerechnet. Im Rückreiseverkehr nach den Ferien oder am Wochenende könnte nach ADAC-Angaben sogar …

Straßenverkehr: Sackgasse der Nation Wilhelmstraße bleibt auf unbestimmte Zeit gesperrt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/sackgasse-der-nation-wilhelmstrasse-bleibt-auf-unbestimmte-zeit-gesperrt/6792904.html Die Sicherheitsvorkehrungen am Reichstag wurden gelockert, doch die Wilhelmstraße bleibt dicht – gegen jede Vernunft. Im Baustellen-Labyrinth in Mitte wäre die Öffnung der Wilhelmstraße eine dringend notwendige Entlastung. Doch wird die dauergesperrte Nord-Süd-Verbindung je wieder durchgehend befahrbar sein? Seit einem terroristischen Anschlag in Istanbul im November 2003 ist diese Verkehrsschlagader vor der britischen Botschaft mit der Adresse Wilhelmstraße 70 aus Sicherheitsgründen einige hundert Meter lang gesperrt. 43 eiserne Poller machen eine Durchfahrt unmöglich, nur Fahrzeuge der Botschaft Ihrer Majestät und des Bundestages …

S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr + Straßenverkehr + Straßenbahn: Nach 109 Jahren geht es ihnen an den Kragen Die Brücken über die Karlshorster Straße in der Nähe des Bahnhofs Ostkreuz werden erneuert, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2069

Im Jahr 1903 erfolgte der sogenannte Personenanschluss der Stadtbahn an den Bahnhof Berlin-Lichtenberg parallel zu der bereits 1867 in Betrieb genommenen Strecke von Berlin über Strausberg nach Gusow. Aus dieser Zeit stammt auch die Eisenbahnüberführung über die Karlshorster Straße, östlich vom Ostkreuz gelegen. Dieser geht es nunmehr „an den Kragen“, ein grund-hafter Neubau in drei Etappen steht hier bevor.
Los ging es bereits im November des letzten Jahres. Seitdem verkehren S- und Fernbahn-Züge gemeinsam auf den S-Bahn-Gleisen zwischen Lichtenberg und …

S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr + Straßenverkehr + Straßenbahn: Nach 109 Jahren geht es ihnen an den Kragen Die Brücken über die Karlshorster Straße in der Nähe des Bahnhofs Ostkreuz werden erneuert, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2069 Im Jahr 1903 erfolgte der sogenannte Personenanschluss der Stadtbahn an den Bahnhof Berlin-Lichtenberg parallel zu der bereits 1867 in Betrieb genommenen Strecke von Berlin über Strausberg nach Gusow. Aus dieser Zeit stammt auch die Eisenbahnüberführung über die Karlshorster Straße, östlich vom Ostkreuz gelegen. Dieser geht es nunmehr „an den Kragen“, ein grund-hafter Neubau in drei Etappen steht hier bevor. Los ging es bereits im November des letzten Jahres. Seitdem verkehren S- und Fernbahn-Züge gemeinsam auf den S-Bahn-Gleisen zwischen Lichtenberg und …

Bus + U-Bahn + Straßenverkehr: Bauarbeiten an der Nord-Fahrbahn Unter den Linden schon nach halber Zeit beendet

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1084753.html Durch die gemeinsamen Anstrengungen der beauftragten Straßenbaufirma, des verantwortlichen Verkehrssicherers, BVG und der Verkehrslenkungsbehörde Berlin konnte die Bauzeit für die Sanierung der Nord-Fahrbahn Unter den Linden nahezu halbiert und die komplette Strecke wesentlich früher als geplant am 18.06.2012 dem Verkehr übergeben werden. Damit wurden auch die Behinderungen für den öffentlichen Straßenverkehr einschließlich der Fußgängerführung erheblich minimiert. Zur Herstellung der Baugruben für den neuen U-Bahnhof Unter den Linden muss u.a. ab 13.07.2012 bis 16.07.2013 die Friedrichstraße komplett von der Behrenstraße bis zur Kreuzung Unter den Linden gesperrt werden. Zusätzlich wird die Süd-Fahrbahn der Straße Unter den Linden von der Glinkastraße bis zur Charlottenstraße für 16 Monate gesperrt. Während der Sperrzeit wird der Individualverkehr in West-Ost-Richtung weiträumig umgeleitet. Für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Straßenverkehrs, einschließlich Busse, wird die nördliche Fahrbahn Unter den Linden zweispurig für den Verkehr in Ost-West-Richtung eingerichtet sowie zusätzlich eine Spur in West-Ost-Richtung, die nur Bussen und Taxis zur Verfügung steht. Um während dieser Bauphase Sanierungsarbeiten an der Straßendecke auszuschließen (zum Beispiel Schlaglöcher durch Frostaufbruch in den Wintermonaten), war eine grundlegende Sanierung der Nordfahrbahn von der Charlottenstraße bis zur Neu-städtischen Kirchstraße einschließlich der drei Kreuzungspunkte Straße Unter den Linden / Charlottenstraße / Friedrichstraße / Neu-städtische Kirchstraße notwendig. Die Maßnahme wurde in Abstimmung mit der Verkehrslenkungsbehörde Berlin und dem Bezirksamt Berlin Mitte durchgeführt.