http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12388228/62249/Brandenburgs-Gemeindebund-beklagt-Wuensch-dir-was-Politik-Ramsauer.html POTSDAM – Der Anteil des Fahradverkehrs an den zurückgelegten Kilometern soll sich bis zum Jahr 2020 von zehn auf 15 Prozent erhöhen. Dieses Ziel gibt die Bundesregierung mit ihrem gestern beschlossenen Radverkehrsplan aus. Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) kündigt damit ein härteres Vorgehen gegen so genannte Kampfradler an. Härtere Strafen soll es auch für Autofahrer geben, die auf Radwegen parken. Die Alkohol-Grenze, von der an Radfahrer mit Bußgeldern belegt werden, belässt Ramsauer entgegen den Forderungen des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) bei 1,6 Promille. Der ADFC will sie auf 1,1 drücken. Im Zusammenspiel mit den Kommunen sollen die Infrastruktur für Radfahrer …
Kategorie: Straßenverkehr
Straßenverkehr: Eine neue Verkehrsunfallstatistik zeigt besorgniserregende Steigerungsraten: Auf den Straßen Berlins werden immer mehr Menschen schwer verletzt. Besonders Radfahrer und Fußgänger sind betroffen. Die Polizei will nun verstärkt gegen diesen Negativtrend vorgehen., aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehrsunfallbilanz-berlin–mehr-unfaelle–mehr-schwerverletzte,10809148,17011074.html Markus van Stegen ist ein positiv denkender Mensch. Doch die neue Unfallstatistik, die nun vorliegt, bedrückt den Leiter des Sachbereichs Verkehr im Stab der Polizeipräsidentin. Denn die aktuellen Daten belegen, dass sich der Negativtrend des vergangenen Jahres im ersten Halbjahr 2012 fortsetzt. „Wir verzeichnen besorgniserregende Steigerungsraten“, sagte der Polizeidirektor. So zeigt der Vergleich mit dem ersten Halbjahr 2011, dass die Zahl der Menschen, die bei Verkehrsunfällen schwer verletzt wurden, um 12,1 Prozent gestiegen ist – auf fast tausend. Die Zahl der Fußgängerunfälle wuchs um 6,5 Prozent. Statistiken wirken kühl, abstrakt, mathematisch. Doch in der Unfallstatistik steht jede Zahl …
Radverkehr: Mit dem Fahrrad durch Berlin Mieträdersysteme im Vergleich, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/mit-dem-fahrrad-durch-berlin-mietraedersysteme-im-vergleich/7057134.html Bei Anruf Rad: Immer mehr Menschen in Berlin nutzen Mieträdersysteme, um von A nach B zu kommen. Im Alltag taugt das Modell allerdings noch nicht für jeden. Ob der Reifen platt ist, das Rad geklaut oder die S-Bahn streikt – es gibt viele gute Gründe, sich ein Fahrrad zu leihen. Auch bei Touristen, die möglichst viel sehen wollen, stehen Fahrradverleihsysteme hoch im Kurs. In Berlin gibt es neben Dutzenden kleinen Verleihern zwei große Anbieter. Die-Deutsche-Bahn-Tochter Call a Bike verfügt über einen Fuhrpark von 1200 Rädern. Das Leipziger Unternehmen Nextbike hat kürzlich auf 300 Räder aufgestockt. Das Leihen funktioniert bei beiden Anbietern ähnlich: Zunächst ist eine …
Radverkehr: Der Pankower Stadtrat für Stadtentwicklung, Jens Holger-Kirchner (Grüne), wünscht sich ein Parkhaus für Fahrräder. Recht hat er: Auch Radfahrer sollten ausreichende, sichere und wettergeschützte Abstellflächen in der Stadt zu finden. , aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/stadtbild-von-bernau-lernen,10809148,16975084.html Schauen wir mal nach Bernau, Brandenburg. Die Stadt liegt bei Berlin. Zehn Minuten fährt die Regionalbahn von Gesundbrunnen bis Bahnhof Bernau. Dort entsteht zurzeit Brandenburgs erstes Parkhaus für Fahrräder. Auf drei Etagen ist Platz für 600 Räder. 1,7 Millionen Euro kostet der Bau, das Geld teilen sich die Stadt und das Land. Die Radfahrer zahlen nichts. Super! Schauen wir mal zum Alex, Berlin. Oder zur Friedrichstraße und zu etlichen anderen Bahnhöfen der Stadt. Überall stehen Räder, kein Platz ist mehr frei, man sucht ewig eine geeignete Stelle zum …
Straßenverkehr: Etwa 500 Menschen haben am Sonntag in Berlin gegen den Weiterbau der A100 demonstriert. Unter dem Motto „Vernunft statt Beton! A100 stoppen!“ wandten sich die Teilnehmer auf Fahrrädern und Inline-Skates gegen die Verlängerung der Autobahn um 3,2 Kilometer von Neukölln nach Treptow und Friedrichshain. , aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/demonstration-in-berlin-500-demonstrieren-gegen-a100–verlaengerung-,10809148,16973688.html Als Protest gegen den umstrittenen Ausbau der Autobahn 100 sind am Sonntag mehrere hundert Demonstranten auf Fahrrädern und Inlineskates durch Berlin gefahren. „Unser Widerstand ist ungebrochen. Es gibt die Chance, dass Vernunft einkehrt und dieses Projekt endgültig begraben wird“, sagte Tobias Trommer vom Aktionsbündnis „A 100 stoppen“ der Nachrichtenagentur dapd. Nach seinen Angaben beteiligten sich rund 500 Teilnehmer an der Aktion. Unter dem Motto „Vernunft statt Beton“ fuhren die Teilnehmer …
Bahnhöfe + S-Bahn + Straßenverkehr: Die Südkurve kommt wieder Straßenunterführung Alt Stralau wird zum Jahresende eröffnet, aus Punkt 3
http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2165
Am 31. August 2009, also vor fast drei Jahren, wurde die Südkurve am Ostkreuz (Verbindung von der Stadtbahn zum südlichen S-Bahn-Ring und weiter Richtung Flughafen Schönefeld) außer Betrieb genommen. Seither verkehrt die Flughafen-Linie S 9 entlang des östlichen Rings.
In mehreren Etappen wurde das alte Brückenbauwerk zurückgebaut. Heute existiert noch ein Teil des alten Brückenauflagers am ehemaligen Bahnsteig A. Auch dessen Verbleib ist nur noch eine Frage der Zeit bzw. des Eisenbahnbetriebs auf dem unmittelbar daneben verlaufenden S-Bahn-Gleis in Richtung Warschauer Straße. Da von Neubauaktivitäten im Bereich der Südkurve bis dato …
Bahnhöfe + S-Bahn + Straßenverkehr: Die Südkurve kommt wieder Straßenunterführung Alt Stralau wird zum Jahresende eröffnet, aus Punkt 3
http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2165 Am 31. August 2009, also vor fast drei Jahren, wurde die Südkurve am Ostkreuz (Verbindung von der Stadtbahn zum südlichen S-Bahn-Ring und weiter Richtung Flughafen Schönefeld) außer Betrieb genommen. Seither verkehrt die Flughafen-Linie S 9 entlang des östlichen Rings. In mehreren Etappen wurde das alte Brückenbauwerk zurückgebaut. Heute existiert noch ein Teil des alten Brückenauflagers am ehemaligen Bahnsteig A. Auch dessen Verbleib ist nur noch eine Frage der Zeit bzw. des Eisenbahnbetriebs auf dem unmittelbar daneben verlaufenden S-Bahn-Gleis in Richtung Warschauer Straße. Da von Neubauaktivitäten im Bereich der Südkurve bis dato …
Bahnverkehr + Straßenverkehr: Zwei Jahre Baustelle Bahn will für 15,5 Millionen Euro gleich beide Brücken in Michendorf ersetzen, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12378208/60889/Bahn-will-fuer-Millionen-Euro-gleich-beide-Bruecken.html MICHENDORF – Autofahrer in Michendorf sollten sich den Termin schon mal vormerken: Die Deutsche Bahn will ab März 2014 ihre Bahnbrücken im Ort durch Neubauten ersetzen und rechnet dafür mit Kosten von 15,5 Millionen Euro. Während der Bauzeit müssen die Michendorfer mit erheblichen Behinderungen rechnen. Laut Bahnsprecher Gisbert Gahler dauern die Arbeiten gut zweieinhalb Jahre bis Anfang 2017 an. Beginnen will die Bahn mit der Brücke an der Flottsteller Straße. In der Straße soll eine Spur für Rettungswagen freibleiben. Der Verkehr wird ansonsten über die Potsdamer Straße umgeleitet. Weil die Bahn für die Brückenerneuerung die Straße …
S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr + Straßenverkehr: Viv e.V. zeigt teilungsbedingte Netzlücken auf
http://www.lok-report.de/archiv/news_33/archiv_woche_montag.html Anlässlich des 51.Jahrestags des Baus der Berliner Mauer am 13.08.2012 legt der verkehrspolitische informationsverein e.V. wie im Jahr zuvor eine Liste von finanziell reduzierten und auf das Wesentliche konzentrierten Infrastrukturinvestitionen im Raum Berlin vor. Dabei wurde dem Vereinsprinzip „wir machen das einfach“ gefolgt. Keine komplizierten Luxusmaßnahmen und auch keine planerischen Endlosschleifen, sondern Vorhaben, die möglichst schnell und mit vergleichsweise bescheidenem finanziellem Einsatz verkehrliche Wirkung entfalten. 1945 war das Verkehrssystem in und um Berlin durch Kriegseinwirkungen und folgenden Abbau für Reparationen erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Trotz der zur Verfügung stehenden geringen Finanzmittel gelang es die Verkehrsverbindungen noch innerhalb des Jahres 1945 weitgehend wiederherzustellen. Die Teilung Deutschlands hat offensichtlich nachhaltiger Wirkungen als die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs. Auch 22 Jahre nach der Wiedervereinigung ist ein nicht unerheblicher Teil der 1961 unterbrochenen Verkehrsverbindungen immer noch auf der Warteliste. Einige in den 90er Jahren neu geplante Verbindungen harren ebenfalls noch der Verwirklichung. Das noch immer Lückenschlüsse möglich sind, hat dieses Jahr die Durchbindung der Axel-Springer-Str. bis zur Leipziger Str. gezeigt. Ein Beispiel das auch bei anderen wichtigen Verbindungen Schule machen muss! Der Vorsitzende des viv e.V., Alexander Kaczmarek abschließend: „Kaum zu glauben, dass 23 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer das Schienennetz immer noch Teilungsschäden aufweist! Die Stadtpolitik sollte Walter Ulbricht diesen späten Triumph nicht gönnen. Vielleicht ist das demnächst zu feiernde 25 Jährige Jubiläum des Mauerfalls Ansporn genug bei den Lückenschlüssen voranzukommen!“ Wir machen das einfach … Nach diesem Prinzip ergibt sich folgende Reihung (abgesehen von der ohnehin schon in Umsetzung befindlichen Tram zum Hauptbahnhof [Eröffnung 2013], der Dresdner Bahn [noch offen] sowie der U 5 zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor [Eröffnung 2019]): • Brommybrücke Friedrichshain-Kreuzberg: Wiederherstellung der zerstörten Brommybrücke als Fußgänger- und Radfahrerbrücke. Baukosten ca. 2,5 Mio EUR • Straßenbahn 63 Johannisthal – U-Bahnhof Zwickauer Damm: Die Trasse existiert entweder als Vorhaltemaßnahme oder als Industriebahn in der Straßenmitte schon heute. Entlang der Strecke sind wenig städtebauliche oder umwelttechnische Konflikte zu erwarten. Länge ca 2,6 km, ca. 15.000 Fahrgäste pro Tag, Baukosten ca. 26 Mio EUR (10 Mio EUR/km) • S-Bahn Spandau – Falkensee: Trasse ist freigehalten. Wirtschaftlichkeit wurde mehrfach erwiesen. Erschließung auch der Spandauer Großsiedlungen. Länge ca. 7,6 km, ca. 35.000 Fahrgäste pro Tag, Baukosten ca. 48 Mio EUR (6,3 Mio EUR/km) • 4. S-Bahnlinie 11 Zehlendorf – Europarc Dreilinden: Nutzung der alten Stammbahntrasse für eine S-Bahn, die über die S1 bis zum Potsdamer Platz verlängert werden kann. Eingleisige Streckenführung genügt, Trasse ist freigehalten. Neue Umlanderschließung, Möglichkeit für Park and Ride. Länge ca. 5,2 km, ca. 8.000 Fahrgäste/Tag, Baukosten ca. 29 Mio EUR (5,5 Mio EUR/km) • Nordbahn und Heidekrautbahn: Die Wiederherstellung der Regionalbahnstrecke Gesundbrunnen-Wilhelmsruh- Schönwalde (ca. 19 km) ist für ca. 26 Mio EUR zu erreichen (1,3 Mio EUR/km), nach Inbetriebnahme mit 5.000 Fahrgäste/Tag. Die Nordbahn von Gesundbrunnen- Birkenwerder (18,8 km) würde eingleisig und ohne Bahnhofsneubau Birkenwerder ca. 188 Mio EUR kosten (10 Mio EUR/km). Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie soll einfach und sinnvoll umzusetzende Verkehrsprojekte zur endgültigen Überwindung der Teilung auf dem Verkehrswege darstellen! Eine allgemeine Übersicht mit den generellen Prioritäten befinden sich im Anhang. Zudem sind dort alle noch an der ehemaligen innerdeutschen Grenze stillgelegten Bahnstrecken aufgelistet und verdeutlichen auch hier den immensen Nachholbedarf (Pressemeldung Viv eV, 13.08.12).
Straßenverkehr: Nach Mitternacht wird es eng auf dem Rasthof Avus Senat sieht Mangel an Parkplätzen für Lkw – ADAC: Keine Parkplatznot für Lastwagen an Autobahnen, aus Die Welt
http://www.welt.de/newsticker/news3/article108574026/Nach-Mitternacht-wird-es-eng-auf-dem-Rasthof-Avus.html
Berlin (dapd-bln). Während die Hauptstadt schläft, wird es auf dem Rasthof an der Avus oft eng: Insbesondere in den Nachtstunden sind Parkplätze für Lastwagen auf den Autobahnen in und um Berlin rar. Die Senatsverwaltung für Verkehr spricht von einem Defizit an Stellflächen für Brummifahrer. Der ADAC sieht aber im Gegensatz zu vielen anderen Bundesländern keine gravierende Parkplatznot in der Hauptstadt. Der Grund: Die Berliner Autobahnen dienen nicht als Transitstrecken.
Berlin verfügt nach Angaben der Senatsverwaltung lediglich über zwei Rastplätze an Bundesautobahnen: den Rasthof Grunewald und den Rasthof Avus an der Autobahn 115, wobei Lkw nach Angaben der Betreiber nur an der Avus parken dürfen. Alle anderen Rasthöfe in der Hauptstadtregion liegen …