Straßenverkehr: Nach Mitternacht wird es eng auf dem Rasthof Avus Senat sieht Mangel an Parkplätzen für Lkw – ADAC: Keine Parkplatznot für Lastwagen an Autobahnen, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/news3/article108574026/Nach-Mitternacht-wird-es-eng-auf-dem-Rasthof-Avus.html Berlin (dapd-bln). Während die Hauptstadt schläft, wird es auf dem Rasthof an der Avus oft eng: Insbesondere in den Nachtstunden sind Parkplätze für Lastwagen auf den Autobahnen in und um Berlin rar. Die Senatsverwaltung für Verkehr spricht von einem Defizit an Stellflächen für Brummifahrer. Der ADAC sieht aber im Gegensatz zu vielen anderen Bundesländern keine gravierende Parkplatznot in der Hauptstadt. Der Grund: Die Berliner Autobahnen dienen nicht als Transitstrecken. Berlin verfügt nach Angaben der Senatsverwaltung lediglich über zwei Rastplätze an Bundesautobahnen: den Rasthof Grunewald und den Rasthof Avus an der Autobahn 115, wobei Lkw nach Angaben der Betreiber nur an der Avus parken dürfen. Alle anderen Rasthöfe in der Hauptstadtregion liegen …

Straßenverkehr: Oberbaumbrücke bleibt neun Monate gesperrt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-baustellen-oberbaumbruecke-bleibt-neun-monate-gesperrt/6962716.html Avus, Unter den Linden und die Oberbaumbrücke – die Liste der Baustellen in Berlin ist lang. Autofahrer in Richtung Kreuzberg müssen für ein Dreivierteljahr Ausweichstrecken suchen. So lange bleibt die Verbindungsbrücke zwischen Friedrichshain und Kreuzberg zumindest teilweise gesperrt. Die Ferien gehen zu Ende – Baustellen auf den Straßen bleiben oder kommen neu hinzu. Nun wird auch eine der wichtigsten Verbindungen über die Spree hinweg – die Oberbaumbrücke, die Friedrichshain und Kreuzberg zusammenführt, zum Teil gesperrt. Richtung Kreuzberg geht dann für ein Dreivierteljahr nichts mehr – voraussichtlich von Mittwochmittag an. So genau weiß man das bei dieser Baustelle allerdings nicht. Denn obwohl alle Verantwortlichen stets betonen, wie sorgfältig Baustellen abgestimmt würden, ging hier …

Straßenverkehr: Zum Schulstart: Wie Kinder sicher selbständig werden

Zum Schulstart: Wie Kinder sicher selbständig werden Zu Fuß und mit Rad zur Schule ——— (3.8.2012) Zum Start des Schuljahres ermuntern der ADFC Berlin und FUSS e.V. die Berliner Eltern, ihre Kinder den Schulweg zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen zu lassen. »Der Schulweg ist sicherer als sein Ruf«, sagt Stefan Lieb, Sprecher des FUSS e.V. Die beiden Verbände bestärken die Berliner Eltern daher, ihre Kinder sicher selbständig werden zu lassen und ihren Nachwuchs dabei zu unterstützen. »Der erste Schritt zu selbstbestimmter Mobilität ist der Schulweg«, meint Stefan Lieb, Sprecher des FUSS e.V. »Leider bringen einige Eltern ihren Nachwuchs jedoch mit dem Auto zum Unterricht. Vor den Schulen entsteht so ein regelrechtes Verkehrschaos.« »Eltern, die Ihre Kinder mit PKW zur Schule fahren, machen unbewusst einen erzieherischen Fehler«, sagt Eva-Maria Scheel, Landesvorsitzende des ADFC Berlin. »Sie denken, sie tun ihren Kindern etwas Gutes, dabei bevormunden sie diese und nehmen ihnen die Möglichkeit, den Weg mit Schulkameraden zu machen und zu lernen, selbstständig mobil zu sein«. Natürlich sollten die Wege – insbesondere die von ABC-Schützen – vorher mit den Eltern mehrfach geübt werden. Der häufigste Fehler von zu Fuß gehenden Kindern im Verkehr sei laut Berliner Polizeistatistik das »plötzliche Hervortreten hinter Sichthindernissen«. Da dies bedingt durch ihre Körpergröße der Kinder ein Fehler sei, den sie an bestimmten Stellen gar nicht vermeiden könnten, bittet der FUSS e.V. die Eltern ihre Kinder darauf hinzuweisen und mit ihnen übersichtlichere Querungsstellen zu suchen. Die Berliner Polizei solle, so der Vereinssprecher, insbesondere in den ersten Wochen des Schuljahres Falschparkern, die sichtbehindernd und gefährdend ihre Fahrzeuge abgestellt haben, nicht nur „Knöllchen“ schreiben, sondern auch die Autos umsetzen. Ältere Schüler sollten ihre Wege auch mit dem Fahrrad unternehmen. So werden die in der 4./5. Klasse erlernten Verkehrsregeln regelmäßig angewendet und die Kinder werden zu geübten und sicheren Verkehrsteilnehmern. ADFC und FUSS e.V. weisen darauf hin, dass in den letzten 3 Jahren kein aktiv am Verkehr teilnehmendes Kind in Berlin tödlich verunglückt ist. Nach einer Sonderuntersuchung der Berliner Polizei zu Verkehrsunfällen mit Kindern in Berlin [1] von 2011 ist mit knapp 35% das »Einfädeln von Kindern in den Fließverkehr eine Unfallursache«. »Leider ist dies auch bei Erwachsenen eine häufige Unfallursache und daher sollte das sichere Einfädeln in Fließverkehr vom Kindesalter an geübt und trainiert werden«, so die Landesvorsitzende des ADFC Berlin. ******************************************************* * Hintergrund: Mobilitätserziehung in Berlin ADFC Berlin und FUSS e.V. arbeiten zusammen mit weiteren Verbänden im Arbeitskreis Mobilitätserziehung Berlin. Unter anderem veranstaltet der Arbeitskreis die Aktionswoche »Zu Fuß zur Schule – selbst sicher mobil« vom 17. bis 22. September 2012 * Hintergrund: Schulweg- und Kinderstadtpläne Viele Grundschulen bieten Schulwegpläne bzw. Kinderstadtpläne an, auf denen Kinder und Eltern den richtigen und sicheren Schulweg gemeinsam planen können. * Quelle: [1] Sonderuntersuchung der Berliner Polizei zu Verkehrsunfällen mit Kindern in Berlin im Jahr 2011 ******** Der Text steht unter zum Download bereit (Textdatei ohne feste Zeilenumbrüche). ******** Kontakt: FUSS e.V. Fachverband Fußverkehr Deutschland Stefan Lieb Exerzierstr. 20 D-13357 Berlin Mo – Fr: 9.00 – 15.00 Uhr Tel 030/ 492 74 73 Außerhalb der Bürozeiten: 0176/ 80 235 524 Fax 030/ 492 79 72 info@fuss-ev.de http://www.fuss-ev.de Pressekontakt ADFC Berlin (bitte nicht veröffentlichen): Philipp Poll Landesgeschäftsführer 030 / 44 34 05 19 E-Mail: philipp.poll@adfc-berlin.de

Straßenverkehr: Radarkontrollen Autoklub wirft Polizei Abzocke mit Blitzern vor, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/radarkontrollen-autoklub-wirft-polizei-abzocke-mit-blitzern-vor/6925882.html Die Radarkontrollen der Berliner Polizei dienen aus Sicht des Online-Automobilklubs „Mobil in Deutschland“ mehr der Abzocke als der Sicherheit. Die Verkehrspolizei widerspricht. Nach einer Analyse von zahlreichen Blitzermeldungen lokaler Radiostationen im April und Mai dieses Jahres kommt der Online-Automobilklubs „Mobil in Deutschland“ zu dem Schluss, dass sich die meisten Radarfallen in Berlin „auf breiten, relativ ungefährlichen Straßen befinden, die zum Gasgeben verführen“. Dies sei bei neun von zehn Einsätzen der Fall. Dadurch würden die Fahrer abkassiert. Vernachlässigt würden dagegen bei den etwa 48 täglichen Blitzereinsätzen Tempokontrollen, die den Verkehr tatsächlich sicherer machen – so an Unfallschwerpunkten sowie vor Schulen, Krankenhäusern und in anderen Tempo- 30-Zonen. Der Leiter der Verkehrspolizei, Markus van Stegen, widerspach …

Straßenverkehr: Sperrungen und Baustellen Berlins Staumelder im Dauerstress, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/sperrungen-und-baustellen-berlins-staumelder-im-dauerstress/6881336.html In Berlin wird gebaut, gesperrt – und im Stau gewartet: Im östlichen Zentrum sind mehrere Straßen dicht. Und auch auf der Autobahn wird es eng. Durchschnittlich 69 Stunden stehen Autofahrer jährlich in Berlin im Stau, hat gerade erst der Navigationsgerätehersteller Tomtom ausgerechnet. Jetzt dürften ein paar Stunden hinzukommen. Zu den bekannten Dauerbaustellen gesellten sich vergangene Woche weitere – und es werden noch andere dazukommen. Denn Stadtentwicklungsverwaltung und Bezirke versuchen, die Arbeiten auf die Sommerferien zu konzentrieren. An der Kreuzung Unter den Linden/Friedrichstraße trifft am Montag der morgendliche Berufsverkehr zum ersten Mal auf die am späten Freitagnachmittag eingerichteten Sperrungen. Dicht sind die südliche Fahrbahn Unter den Linden zwischen Glinkastraße und Charlottenstraße für den Verkehr Richtung Osten. Unpassierbar ist ferner die Friedrichstraße zwischen …

Straßenverkehr: Staustatistik 69 Stunden Stau – jedes Jahr, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/staustatistik-69-stunden-stau-jedes-jahr/6867442.html Berlins Autofahrern geht’s vergleichsweise gut. Die Warterei ließe sich aber noch deutlich verkürzen, wenn Autofahrer besser über Hindernisse informiert werden würden. Berlin hat breite Hauptstraßen, auf denen verglichen mit anderen großen Städten verhältnismäßig wenig Autos unterwegs sind. Der Anteil der Autofahrer geht in der Innenstadt sogar zurück. Und trotzdem steht man ständig im Stau. Bei 31 untersuchten Städten in Europa mit mehr als 800.000 Einwohnern liegt Berlin, wie berichtet, an 13. Stelle in der Stau-Statistik. 26 Prozent mehr Zeit brauchen die Berliner durchschnittlich, um ihr Ziel zu erreichen – verglichen mit einer Fahrt auf freien Straßen. Die Zahlen sind …

Die neue U5 teilt die U6 in zwei Linien

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1095657.html Die neue U5 teilt die U6 in zwei Linien: Der neue Kreuzungsbahnhof Unter den Linden entsteht Die gute Nachricht zuerst: Berlins berühmteste Straßenkreuzung Unter den Linden / Friedrichstraße bekommt einen eigenen U-Bahnhof. Sogar einen Kreuzungsbahnhof. Hier treffen sich die „alte“, unterhalb der Friedrichstraße verlaufende U6 und die „neue“ Ost-West-Verbindung zwischen Brandenburger Tor und Alexanderplatz, die verlängerte U5. Nach der Fertigstellung gibt es eine umsteigefreie Verbindung zwischen historischer Mitte, Rotem Rathaus, Nikolaiviertel, Museumsinsel und Regierungsviertel sowie dem Hauptbahnhof. Davon profitieren neben den Berlinerinnen und Berlinern, auch die vielen Touristen, denn das bedeutet kurze Wege zu den Sehenswürdigkeiten. Für die umfangreichen Tiefbauarbeiten für den Kreuzungsbahnhof, muss die U-Bahnlinie U6 zwischen den U-Bahnhöfen Friedrichstraße und Französische Straße für circa 16 Monate unterbrochen werden. Die Sperrung beginnt am 30. Juni 2012, gegen 21 Uhr, und dauert voraussichtlich bis Herbst 2013. Die neue U-Bahnlinie U5, von der ab 2019 ein reibungsloses Umsteigen auf die U6 erfolgen soll, muss dabei unter die U6 gebaut werden. Das erfordert zunächst den vollständigen Abbruch des bestehenden U6-Tunnels. Der erste Arbeitsschritt sieht den Umbau von Stellwerkstechnik, Gleisanlagen, Strom- und Kommunikationsanlagen vor, damit ein dichter Pendelverkehr auf den beiden Teilstrecken der U-Bahnhöfe Alt-Tegel – Friedrichstraße sowie Französische Straße – Alt Mariendorf sichergestellt werden kann. Ende August beginnen dann die Abbrucharbeiten am U6-Tunnel. So wie der neue U-Bahnhof Museumsinsel wird auch der U-Bahnhof Unter den Linden in der so genannten Deckelbauweise errichtet. Zur Vermeidung von Dreck und Lärm erhalten die Baugruben gleich nach der Abdichtung einen Stahlbetondeckel, der Lärm und Staub zurückhält. Dieser Deckel (circa 6.000 m2) ist so stabil, dass darüber der Verkehr bereits wieder fließen kann, während darunter noch gearbeitet wird. Zuerst aber werden, in einem ersten Arbeitsschritt, Schlitzwände in den Boden getrieben, um die Seitenflächen der Baugrube abzudichten. Danach werden im so genannten Düsenstrahlverfahren mittels Hochdruckinjektion eine Dichtsohle sowie ein Aussteifungsrost hergestellt. Der Deckel, der die Baugrube abschließt, hat Öffnungen, damit das Erdreich (circa 27.000 m³), das ein Bagger unter dem Deckel abträgt, abtransportiert werden kann und damit die Baustoffe (Beton, Stahl etc.) für den unterirdischen Rohbau des Kreuzungsbahnhofes angeliefert werden können. Verkehr auf der U6 unterbrochen – die Verkehrsmaßnahmen im Überblick 1. Bauphase: 30. Juni 2012, circa 21:00 Uhr, bis 21. August 2012, Betriebsende In dieser Zeit besteht Pendelverkehr jeweils im 12-Minuten-Takt (abends 10 Minuten) – zwischen U Schwartzkopffstraße und U Friedrichstraße sowie – zwischen U Französische Straße und U Hallesches Tor. Nach dem gültigen Fahrplan fahren die Züge – zwischen U Alt-Tegel und U Schwartzkopffstraße sowie – zwischen U Hallesches Tor und U Alt-Mariendorf. Die U6 fährt nicht zwischen den U-Bahnhöfen Friedrichstraße und Französische Straße. 2. Bauphase: 22. August 2012, Betriebsbeginn, bis voraussichtlich Herbst 2013 Die U-Bahn fährt wie gewohnt – zwischen den U-Bahnhöfen Alt-Tegel und Friedrichstraße sowie – zwischen den U-Bahnhöfen Französische Straße und Alt-Mariendorf. Die U6 fährt nicht zwischen den Bahnhöfen U Friedrichstraße und U Französische Straße. Für den Zeitraum der Baumaßnahme bitten wir unsere Fahrgäste, die Strecke zwischen den U-Bahnhöfen Französische Straße und Friedrich-straße, sofern möglich, zu Fuß zurückzulegen. Die Entfernung beträgt nur circa 500 Meter. Der Fußweg zwischen den U-Bahnhöfen Französische Straße und Friedrichstraße führt immer entlang der Friedrichstraße und ist ausgeschildert und gut sichtbar gekennzeichnet. Ein Teil der Strecke ist überdacht. Der Fußweg zum U-Bahnhof Friedrichstraße (U6) verläuft auf der östlichen Straßenseite und zum S-Bahnhof Friedrichstraße auf der westlichen Straßenseite. Ausgeschildert ist auch der barrierefreie Weg von bzw. zu den Haltestellen der Buslinie 147. Barrierefreie Umfahrung Der U-Bahnhof Französische Straße ist nicht barrierefrei. Um eine barrierefreie Umfahrung zu gewährleisten, kann zwischen U Stadtmitte und U Friedrichstraße und umgekehrt die Buslinie 147 genutzt wird. Der Bus 147 fährt während der Baumaßnahmen nicht wie bisher über U Französische Straße, sondern über U Stadtmitte. Dabei fährt er baubedingt über die Glinkastraße. Der U-Bahnhof Hallesches Tor ist zwar nicht barrierefrei, aber das Umsteigen in den Pendelzug ist durch den Einsatz mobiler Rampen gewährleistet. Auch der Individualverkehr ist betroffen Zur Herstellung der Baugruben für den neuen U-Bahnhof Unter den Linden muss u. a. ab 13. Juli 2012 bis 16. Juli 2013 die Friedrichstraße komplett von der Behrenstraße bis zur Kreuzung Unter den Linden gesperrt werden. Zusätzlich wird die Süd-Fahrbahn der Straße Unter den Linden von der Glinkastraße bis zur Charlottenstraße für 16 Monate gesperrt. Während der Sperrzeit wird der Individualverkehr in West-Ost-Richtung weiträumig umgeleitet. Für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Straßenverkehrs, einschließlich Busse, wird die nördliche Fahrbahn Unter den Linden zweispurig für den Verkehr in Ost-West-Richtung eingerichtet sowie zusätzlich eine Spur in West-Ost-Richtung, die nur für Busse und Taxis zur Verfügung steht. An der Baustelle vorbeilaufen und gewinnen Während die Berliner Verkehrsbetriebe sonst bei Schienenbaustellen bemüht sind, regelmäßig Umfahrungsmöglichkeiten mit Bussen oder Bahnen anzubieten, empfehlen wir in diesem Fall den Fahrgästen ganz bewusst den Fußweg. Schließlich handelt es sich bei der zu überwindenden Strecke lediglich um circa 500 Meter – eine Distanz, die die meisten Menschen in weniger als 10 Minuten zu Fuß zurücklegen. Da der Bus 147 sich seine Ausweichroute durch die Glinkastraße mit dem ebenfalls umgeleiteten Individualverkehr teilen muss, ist schon im Vorfeld absehbar, dass es zu Staus und damit zu deutlichen Fahrzeitverlängerungen kommen kann. Kurzum: wer zu Fuß gehen kann, ist klar im Vorteil. BVG-Mitarbeiter werden an den U-Bahnhöfen Auskünfte geben, dazu gibt es umfangreiches, zweisprachiges Informationsmaterial und ein Wegeleitsystem, das die Orientierung erleichtert. Allen Fahrgästen, die nicht im direkten Einzugsbereich der Baustelle zu tun haben, empfiehlt die BVG ohnehin die weiträumige Umfahrung mit U-Bahn oder S-Bahn. Dank des engmaschig verknüpften Berliner Nahverkehrsnetzes bieten sich dafür zahlreiche Möglichkeiten an (z. B: U8, U9, über den S-Bahn-Ring oder die S-Bahnlinien in Nord-Süd-Richtung). Um den ungewöhnlichen Ersatz- “Fußverkehr“ in der Anfangsphase für die Pendler bekannt zu machen, veranstaltet die BVG ein Gewinnspiel. Für die Teilnahme benötigt man eine Stempelkarte, die man einmal am Tag an einem der beiden U-Bahnhöfe Französische- bzw. Friedrichstraße, am Fahrausweisentwerter abstempelt und bis 14.11.2012 komplett abgestempelt an die BVG zurückschickt. Als erster Preis winkt ein Kurztrip nach Hamburg inklusive Bahnfahrt, Kulturprogramm und Übernachtung. Außerdem verlosen wir diverse Tickets, z. B. für den Friedrichstadtpalast oder Admiralspalast. Vom 25. Juni bis 3. Juli 2012 halten BVG-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Karten auf den beiden U-Bahnhöfen für Teilnehmer bereit und informieren auch über fahrgastrelevante Themen zur Baumaßnahme U6. Die Stempelkarten, die nicht als Fahrausweis gelten, sind auch bei ausgewählten Partnern der Interessengemeinschaft Friedrichstraße erhältlich. Das Bauzaunkonzept Unter den Linden Wer sich für die schnelle Variante, den kurzen Fußweg entscheidet, läuft direkt an der Baustelle und dem Bauzaun entlang. Bauzäune wirken in erster Linie störend: Sie versperren die Sicht und den Weg und zwingen dann auch noch zu Umwegen. Um die Beeinträchtigungen für Fußgänger, Passanten, Anwohner, Gewerbetreibende und Fahrgäste entlang der Baumaßnahme zum Lückenschluss der U5 im historischen Herzen Berlins abzumildern, erhalten alle Bauzäune der Baumaßnahme „Neue U5“ eine besondere Gestaltung. Damit erfüllt die BVG Vorgaben des Aufgabenträgers und schafft gleichzeitig eine Berlin-Neuheit. Erstmals bekommen alle Bauzäune der vier Großbaustellen (Unter den Linden, Museumsinsel, Marx-Engels-Forum und Berliner Rathaus) eine einheitliche Gestaltung und ein individuelles Farbkonzept. Neben umfangreichen Orientierungshinweisen zu touristischen und anderen wichtigen Adressen erläutern sie das Baugeschehen und geben geschichtliche und kulturhistorische Verweise zu markanten Berliner Ereignissen. So sind sie umfassendes Kommunikationsmittel: informativ, attraktiv, unterhaltend, und berichtend. Damit werden sie auch Plattform für die von den Bauaktivitäten betroffenen Anlieger. Entsprechend den Vorgaben von Bezirk und Senat hat die BVG dabei auf eine ausgewogene Balance zwischen werblichem Anliegen und dem respektvoll ästhetischem Umgang mit der historischen Mitte Berlins geachtet.

Bus: Buslinien in der Berliner Straße (Pankow) fahren wieder wie üblich

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1096166.html Nachdem in Pankow wegen Bauarbeiten in der Berliner Straße seit mehr als 1,5 Jahren alle Buslinien weiträumig umgeleitet werden mußten, fahren ab kommenden Donnerstag die Busse wieder wie gewohnt: Linie 107: Richtung S+U Pankow Linie 155: Weißensee, Piesporter Straße Linie 250: U Franz-Neumann-Platz Linie 255: Weißensee, Schwarzelfenweg von der Schönholzer Straße bzw. Wollankstraße kommend – Breite Straße – rechts Berliner Straße weiter planmäßig. Linie N50: (U Tierpark) von der Damerowstraße kommend links Berliner Straße und weiter planmäßig. Folgende Haltestellen werden auch wieder in beiden Fahrtrich-tungen angefahren: Rathaus Pankow – Pankow Kirche – S+U Pankow Alle in der Berliner Straße verkehrenden Buslinien – mit Ausnahme der Linie M27 – benutzen in beiden Richtungen die gemeinsamen Haltestelleninseln von Bus und Straßenbahn am S+U Pankow.

Bus: Zu viele Verkehrshindernisse Berlins Busse schaffen nicht mal Tempo 20, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/zu-viele-verkehrshindernisse-berlins-busse-schaffen-nicht-mal-tempo-20,10809148,16501846.html Berlin – Sie schaffen es einfach nicht. Berlins Busse werden nicht schneller, so sehr sich das Fahrpersonal auch anstrengt. Derzeit zuckelt der Busverkehr mit einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit von 19,6 Kilometern pro Stunde dahin. Er stößt auf viele Hindernisse. Und niemand unternimmt etwas dagegen. Jetzt macht Bus-Chef Martin Koller seinem Ärger Luft. „So kann es nicht weitergehen“, klagt er. Das Schleichtempo treibt die Kosten der BVG in die Höhe, weil mehr Busse und Fahrer als nötig gebraucht werden – Fahrgäste leiden. „Unsere Busspuren werden nicht ernst genommen“, berichtet der BVG-Manager. „Im vergangenen Jahr meldeten …

Bus: Langsame Busse in Berlin Schleichen auf der Busspur aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/langsame-busse-in-berlin-schleichen-auf-der-busspur,10809148,16502592.html Berlin – Ein Flug von Berlin nach Brüssel in Belgien dauert eine gute Stunde, er führt über mehr als 650 Kilometer (Luftlinie). Fast genauso viel Zeit müssen Berliner oft einkalkulieren, wenn sie zur Rush Hour die rund zehn Kilometer lange Strecke vom Alexanderplatz in Mitte zum Kaiser-Wilhelm-Platz in Schöneberg mit der Buslinie M 48 bewältigen wollen. Laut Fahrplan soll eine solche Fahrt zwar nur 29 Minuten dauern, doch das ist erfahrungsgemäß häufig nur eine rein theoretische Angabe. Wer schon einmal im Berufsverkehr in dem Metro-Bus auf der wichtigen Ost-West-Verbindung steckte, weiß, wie immens sich die geplante Fahrzeit …