S-Bahn: Streik beschert S-Bahn-Fahrgästen massive Einschränkungen, Der Zugbetrieb soll auf allen Linien unterbrochen werden. Chef des Verkehrsverbunds warnt vor Desaster, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0222/berlin/
0057/index.html

Der heutige Warnstreik der Lokführer wird auch die Berliner S-Bahn
lahmlegen. „Die Fahrgäste müssen von sechs bis acht Uhr auf allen Linien
mit massiven Einschränkungen rechnen“, sagte Frank Nachtigall,
Bezirksleiter der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), gestern der
Berliner Zeitung. „Die Kollegen sind streikbereit, rund 80 Prozent der
Lokführer sind Mitglied der GDL.“
Bei Streikbeginn halten die S-Bahnen im nächsten Bahnhof an – und bleiben
dort zwei Stunden lang. Auch der Regionalverkehr wird bestreikt. So dürften
viele Berufspendler versuchen, mit den …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Warnstreiks der Gewerkschaft GDL führen zu Einschränkungen im Zugverkehr, Kostenlose Servicenummer geschaltet – Zusätzliches Personal im Einsatz

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/presseinformationen/ubp/p20110222.html

(Berlin, 22. Februar 2011) Ein Warnstreik der Gewerkschaft deutscher
Lokomotivführer (GDL) führt derzeit bundesweit zu erheblichen
Einschränkungen im Nah-, Regional- und Fernverkehr.

Im Nahverkehr sind die S-Bahnen in Berlin, Nürnberg und Stuttgart sowie im
Rhein-Main-Gebiet und in Nordrhein-Westfalen betroffen. Bei den S-Bahnen
Hamburg und München kommt es aktuell nur zu Verspätungen.

Im Regional- und Fernverkehr kommt es derzeit bundesweit zu Zugausfällen
und Verspätungen.

Auch nach Ende der Warnstreiks kann es noch bis in den Abend Behinderungen
geben, da die betroffenen Züge erst nach einigen Stunden wieder an den
vorgesehenen Einsatzstellen zur Verfügung stehen.

Mehrere hundert Mitarbeiter sind zusätzlich im Einsatz. Verstärkt wird vor
allem das Service-Personal im direkten Kundenkontakt an den Bahnhöfen und
bei der telefonischen Reisendeninformation. Auch in den Betriebszentralen
und Transportleitungen, wo die Disposition von Mitarbeitern und Fahrzeugen
erfolgt, sind zusätzliche Mitarbeiter eingesetzt.

Die Deutsche Bahn empfiehlt Reisenden, sich vor der Fahrt über die
konkreten Auswirkungen des Streiks zu informieren. Hierfür ist ab sofort
bis auf Weiteres unter 08000 99 66 33 eine kostenlose Servicenummer
geschaltet. Kunden im Ausland erhalten Informationen unter +49 1805 334444
(Gebühren je nach Herkunftsland und Provider). Details sind auch unter
www.bahn.de/aktuell oder für Nutzer von mobilen Endgeräten unter
m.bahn.de/ris erhältlich.

Fahrgästen, die aufgrund von streikbedingten Zugausfällen, Verspätungen
oder Anschlussverlusten ihre Reise nicht antreten können, bietet die
Deutsche Bahn aus Kulanz die Möglichkeit, ihre Fahrkarte und Reservierung
im DB Reisezentrum oder in den DB Agenturen kostenlos erstatten zu lassen.

Alternativ können Reisende den nächsten, gegebenenfalls auch höherwertigen
Zug nutzen. In diesem Fall wird bei Angeboten wie dem Sparpreis auch die
Zugbindung aufgehoben. Für Zeitkarten gelten die tariflichen Umtausch- und
Erstattungsbedingungen. Für Verbundfahrkarten gelten die Regelungen der
jeweiligen Verkehrsverbünde.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

S-Bahn: S-Bahn Berlin ließ drei Millionen Zugkilometer ausfallen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/12018221/2242247/
S-Bahn-Berlin-liess-drei-Millionen-Zugkilometer-ausfallen.html

Berlin – Die pannengeplagte Berliner S-Bahn hat aufgrund ihrer vielfältigen
Probleme im vergangenen Jahr mehr als drei Millionen Zugkilometer ausfallen
lassen. Das geht aus einer heute veröffentlichten Antwort des Senats auf
eine Kleine Anfrage des FDP-Abgeordneten Klaus-Peter von Lüdeke hervor.
Demnach war mit der S-Bahn eine Verkehrsleistung von 28,97 Millionen
Zugkilometern vertraglich vereinbart. Gefahren wurden nach vorläufigen
Berechnungen aber nur …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Konzern stellt „Entlastungskonzept“ für die geplante Trassensanierung vor, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12017727/62249/
Konzern-stellt-Entlastungskonzept-fuer-die-geplante-Trassensanierung-vor.html

POTSDAM – Mit zusätzlichen Direktverbindungen von Brandenburg und Berlin
und „S-Bahn-Vollzügen“ wollen Deutsche Bahn und S-Bahn das befürchtete
Chaos im Zuge der anstehenden Baumaßnahmen verhindern. „Es wird mehr Züge
als heute geben, um die Baustellen zu umfahren“, versicherte Renado Kropp
von der DB-Regio gestern im Potsdamer Landtag, als die Unternehmen in
Grundzügen das mit Spannung erwartete Entlastungskonzept für die
angekündigte Sperrung der Regionalverkehrsstrecke zwischen Potsdam und
Berlin ab Dezember vorstellte.
Die Deutsche Bahn hatte für die Strecke zwischen Berlin-Charlottenburg und
Wannsee die Sperrung von wenigstens einem der beiden Gleise angekündigt –
und zwar just zu der Zeit, in der die parallel verlaufende Avus saniert
wird.
Der Berliner Senat, der für die Koordinierung der beiden Baumaßnahmen
zuständig ist, war der …

S-Bahn + Bahnhöfe: S-Bahn zeigt Verspätungen im Internet an Mehr Service: Bahnhöfe erhalten LCD-Anzeigetafeln, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0216/berlin/
0079/index.html

Trotz anhaltender Krise mit weniger Zügen und längeren Taktzeiten will die S-Bahn noch in diesem Jahr den Service für ihre Fahrgäste verbessern. Weitere 36 Bahnhöfe sollen bis Dezember mit modernen LCD-Anzeigern und 34 Stationen mit digitalen Anzeigern ausgestattet werden. Bis zum Frühjahr 2013 sollen dann auch auf den übrigen der 168 S-Bahnhöfe LCD-Anzeiger installiert werden, bisher gibt es sie auf 57 Stationen. Etwa 12,5 Millionen Euro investiert die S-Bahn dieses Jahr in den Ausbau ihres Betriebs- und Informationssystems.
Zudem sollen sich die Fahrgäste künftig im …

Tarife + S-Bahn: Auch am kommenden Wochenende: Einzelfahrscheine gelten als Tageskarten, Gelegenheitskunden profitieren im Februar vom neuen Entschuldigungspaket der S-Bahn Berlin

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110210.html

(Berlin, 10. Februar 2011) Die S-Bahn Berlin ermöglicht auch am kommenden
Wochenende den besonders preisgünstigen Umstieg vom Auto auf die
öffentlichen Verkehrsmittel. Im Rahmen der neuen Entschuldigungsregelungen
gelten Einzelfahrausweise der Tarifbereiche Berlin AB, BC oder ABC im
jeweiligen Tarifbereich als Tageskarte. Der Fahrschein kann bis 3 Uhr des
Folgetags in allen S-Bahnen, U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen genutzt
werden. Dieses gilt auch für Abschnitte der 4-Fahrten-Karte und die
Einzelfahrausweise für Fahrräder.

Im Stadtgebiet Berlin kostet die ganztägige Mobilität damit statt 6,30 Euro
nur 2,30 Euro. Für den Tarifbereich Berlin ABC sind statt 6,80 Euro nur
3,00 Euro zu bezahlen. Das Angebot gilt auch noch an den letzten beiden
Wochenenden im Februar.

Die S-Bahn Berlin lässt sich das Entschuldigungsangebot an die
Berlinerinnen und Berliner im Jahr 2011 38,5 Millionen Euro kosten. Mit der
Geste bittet das Unternehmen für die Beeinträchtigungen im S-Bahn Verkehr
um Entschuldigung.

Alle Details der Entschuldigungsregelung stehen in einer Spezialausgabe der
S-Bahn-Kundenzeitung „punkt3″, die an allen Verkaufsstellen des
Unternehmens erhältlich ist. Ausführliche Informationen gibt es ebenfalls
unter www.s-bahn-berlin.de und rund um die Uhr am S-Bahn-Kundentelefon
unter der Nummer 030 29 74 33 33.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn + Regionalverkehr: Bessere Qualität zu einem besseren Preis, Betrieb der S-Bahn muss ausgeschrieben werden, sagt der Bundesgerichtshof. Das stößt auf Zustimmung, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0209/berlin/0022/index.html

Wie geht es weiter mit der S-Bahn? Darüber will der Senat bis Ende März
entscheiden, sagte die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer
(SPD) der Berliner Zeitung. Eine Option sieht vor, den Zugbetrieb auf dem
Ring und im Südosten auszuschreiben. Deren Befürworter haben jetzt
Rückenwind aus Karlsruhe erhalten. Dort hat der Bundesgerichtshof gestern
einen Beschluss verkündet, wonach der Betrieb von S-Bahn- und anderen
Nahverkehrsstrecken europaweit ausgeschrieben werden muss. „Die
Entscheidung ist von Bedeutung, weil sie den Wettbewerb stärkt und die
monopolitische Ausrichtung der Deutschen Bahn (DB) in Frage stellt“, so
Junge-Reyer. „Nun muss der Senat handeln und ausschreiben“, forderte …

BVG + S-Bahn: NULL DREI NULL, Voller Freude, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0208/berlin/0208/index.html

Ich finde den Berliner Nahverkehr klasse! S-Bahn, Ringbahn, U-Bahn,
Straßenbahn und Bus bringen mich zuverlässig, kostengünstig, entspannt, gut
unterhalten und informiert an mein Ziel.
Seit fünf Monaten habe ich kein Auto mehr und fahre mit Bus und Bahn. Und
das zuverlässig. Einige Verspätungen im Minutenbereich gab es. Aber die
zahlreichen Staumeldungen für den Straßenverkehr lassen Schlimmeres
vermuten. Der ADAC hat für meinen Passat monatliche Kosten von 500 Euro
ausgerechnet. Die Jahreskarte der BVG kostet, auch nach der Preiserhöhung,
nur 695 Euro. Ich spare im Jahr mehr als …

S-Bahn: Nicht noch ein Notfahrplan, S-Bahn will Züge nachrüsten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0208/berlin/0185/index.html

So viel steht fest: Wenn die S-Bahn ihre drängendsten technischen Probleme
nicht bald löst, wird es im nächsten Winter wieder einen Notfahrplan geben
– mit Tempo 60 und Fahrplanausdünnungen. Das hat das Unternehmen der
Berliner Zeitung gestern bestätigt. „Doch wir erwarten, dass wir bis Mai
eine Lösung entwickelt haben“, hieß es. Andere S-Bahner sind da
skeptischer.
Das Tempolimit gilt noch bis 27. Februar. Angeordnet wurde es kurz vor
Weihnachten von …

S-Bahn: Die Entscheidung über eine Verlängerung des umstrittenen Winterfahrplans fällt an diesem Freitag. Es sieht allerdings schon jetzt so aus, als müssten sich die Fahrgäste noch zwei Wochen mit dem Schleichtempo der S-Bahn arrangieren., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article1531811/
S-Bahn-will-Nachtverkehr-verbessern.html

Wie lange fährt die S-Bahn noch im Schleichtempo? Offiziell gibt es auf
diese Frage frühestens am Freitag eine Antwort. Dann will das
Tochterunternehmen der Deutschen Bahn gemeinsam mit den Ländern Berlin und
Brandenburg über eine Verlängerung des sogenannten Winterfahrplans
entscheiden, der seit eineinhalb Wochen die Höchstgeschwindigkeit der Züge
auf 60 Kilometer pro Stunde begrenzt. Mindestens bis zum 27.Februar soll
der Fahrplan gelten. Und danach? „Eine Entscheidung ist noch nicht
gefallen“, sagt ein Sprecher der S-Bahn.
Allerdings mehren sich die Anzeichen, dass die Fahrgäste noch mindestens
zwei Wochen länger mit verlängerten Fahrzeiten leben müssen. Laut
Internet-Kursbuch der Deutschen Bahn gelten die aktuellen Pläne bis zum …