S-Bahn + Bahnhöfe: Mitarbeiter streiten sich, ZAT-FM heißt die Technik, die Kosten sparen und die S-Bahn wettbewerbsfähiger machen soll. Diese Abkürzung bedeutet: Zugabfertigung durch den Triebfahrzeugführer mittels Führerstandsmonitor., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0914/berlin/
0078/index.html

ZAT-FM heißt die Technik, die Kosten sparen und die S-Bahn
wettbewerbsfähiger machen soll. Diese Abkürzung bedeutet: Zugabfertigung
durch den Triebfahrzeugführer mittels Führerstandsmonitor.
Kameras über den Bahnsteigkanten nehmen haltende S-Bahnen ins Visier. Die
Bilder werden in den Führerstand gefunkt, wo sie auf Bildschirmen
erscheinen. So können die Fahrer überblicken, wann die Türen frei sind und
sie weiterfahren können.
Bedenken des Eisenbahn-Bundesamts trugen dazu bei, dass die S-Bahn das
Projekt …

S-Bahn + Bahnhöfe: „Eine falsche Entscheidung“, Das Vorhaben der S-Bahn, Personal auf den Bahnhöfen zu reduzieren, sorgt bei Sicherheitsexperten für Entsetzen., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0914/berlin/
0072/index.html

Das Vorhaben der S-Bahn, Personal auf den Bahnhöfen zu reduzieren, sorgt
bei Sicherheitsexperten für Entsetzen. „Das ist eine völlig falsche
Entscheidung“, sagt der Landesgeschäftsführer der Gewerkschaft der Polizei,
Klaus Eisenreich. „Das lässt die Sicherheitslage im ÖPNV nicht zu.“ Die
S-Bahn wälze das Problem, dass sie eigentlich selbst lösen sollte, auf die
Polizei ab.
Kritik kommt auch von der Deutschen Polizeigewerkschaft. Deren
Landesvorsitzender Bodo Pfalzgraf sagt: „Dies konterkariert alle
Fachgespräche, die jemals in diese Richtung geführt wurden. Wir brauchen
auf jeden Fall mehr …

S-Bahn + Bahnhöfe: "Eine falsche Entscheidung", Das Vorhaben der S-Bahn, Personal auf den Bahnhöfen zu reduzieren, sorgt bei Sicherheitsexperten für Entsetzen., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0914/berlin/
0072/index.html

Das Vorhaben der S-Bahn, Personal auf den Bahnhöfen zu reduzieren, sorgt
bei Sicherheitsexperten für Entsetzen. „Das ist eine völlig falsche
Entscheidung“, sagt der Landesgeschäftsführer der Gewerkschaft der Polizei,
Klaus Eisenreich. „Das lässt die Sicherheitslage im ÖPNV nicht zu.“ Die
S-Bahn wälze das Problem, dass sie eigentlich selbst lösen sollte, auf die
Polizei ab.
Kritik kommt auch von der Deutschen Polizeigewerkschaft. Deren
Landesvorsitzender Bodo Pfalzgraf sagt: „Dies konterkariert alle
Fachgespräche, die jemals in diese Richtung geführt wurden. Wir brauchen
auf jeden Fall mehr …

S-Bahn + Bahnhöfe: Allein auf dem Bahnsteig, Die S-Bahn will das Stationspersonal reduzieren. Fahrgastverband fürchtet um die Sicherheit, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0914/berlin/
0039/index.html

Ein Beruf steht vor dem Aussterben: Bahnsteigaufsichten, die Züge
abfertigen, soll es bei der S-Bahn in naher Zukunft nicht mehr geben. Das
sehen Planungen vor, die das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn nach
rund drei Jahren Pause wieder aufgenommen hat. Der Fahrgastverband IGEB
protestiert – er will keine personalfreien S-Bahnhöfe. „Uns geht es um die
subjektive Sicherheit der Fahrgäste“, sagte der Vize-Vorsitzende Jens
Wieseke. Wenn sich auf einem S-Bahnhof kein Personal mehr befinde, sinke
die Hemmschwelle für Straftaten.
Heute gibt auf vielen S-Bahnsteigen noch die Aufsicht das Signal zum
Abfahren. Doch diese Beschäftigten sollen bald überflüssig werden. Dann
soll sich das Fahrpersonal überall selbst auf die Reise schicken – mit
Hilfe einer neuen Technik für die …

S-Bahn: Interessenbekundungsverfahren zum Fahrzeugdienstleistungsmodell

http://www.lok-report.de/

Das Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung,

Abteilung Verkehr, und das beauftragte Center Nahverkehr Berlin (CNB) haben

im Amtsblatt der Europäischen Union ein „Interessenbekundungsverfahren zum

Fahrzeugdienstleistungsmodell betreffend die Beschaffung, Instandhaltung

und Bereitstellung von S-Bahn-Fahrzeugen für das Land Berlin“ bekannt

gegeben (2011/S 174-286025).

Der Auftraggeber erwägt, die Bereitstellung von S-Bahn-Fahrzeugen an

zukünftige Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) durch einen beauftragten

Fahrzeugdienstleister erbringen zu lassen. Grundlegende Aufgaben des

Fahrzeugdienstleisters würden in der Beschaffung, Finanzierung,

Inbetriebnahme, Instandhaltung und Bereitstellung der Fahrzeuge im Rahmen

eines langfristigen Vertrags bestehen.

Mit dem Abschluss eines Fahrzeugdienstleistungsvertrages würde

sichergestellt, dass ab 2017 neue S-Bahn-Fahrzeuge für das Teilnetz Ring

bereitstehen, um Altfahrzeuge zu ersetzen und erforderliche

Leistungsausweitungen realisieren zu können. Der Auftraggeber würde die

Bereitstellung fahrfertiger Fahrzeuge als beauftragte Dienstleistung

sichern, ohne selbst Eigentümer der Fahrzeuge zu werden. Erst zum Ende der

Laufzeit des Fahrzeugdienstleistungsvertrages würden die Fahrzeuge

gegebenenfalls an den Auftraggeber oder einen von ihm zu bestimmenden

Dritten übergehen.

Die Bereitstellung der Fahrzeuge durch den Fahrzeugdienstleister würde

betreiberneutral erfolgen. Die Fahrzeuge würden dem jeweiligen Betreiber

des S-Bahn-Netzes zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden; dieser

Betreiber wird in einem separaten Verfahren ausgewählt.

Der Fahrzeugdienstleister würde die Verantwortung übernehmen für die

• Fahrzeugbeschaffung (-konstruktion, -bau, -zulassung und Unterstützung

bei der Inbetriebnahme),

• Fahrzeugfinanzierung (ggf. unter Nutzung von auftraggeberseitig

bereitgestellten Finanzierungsinstrumenten),

• Vorhaltung (inklusive Eigentümerschaft),

• Instandhaltung (vollumfassend, präventive Teilleistungen evtl. dem EVU

zugeordnet; Teilnahme an einer Controlling-Gruppe,

Informationsbereitstellung im Rahmen des Asset-Management-Systems),

• Bereitstellung der Fahrzeuge (für den täglichen Betrieb durch das EVU),

• Unterstützung zur Vorbereitung einer wirtschaftlichen Weiterverwendung im

Anschluss an den Verkehrsvertrag.

Der Auftraggeber lädt im Rahmen dieses Interessenbekundungsverfahrens

interessierte Unternehmen bzw. Konsortien zu Experten-Workshops ein. Ziel

ist, das geplante Fahrzeugdienstleistungsmodell potenziellen Anbietern

vorzustellen und andererseits Einschätzungen zum Anforderungsprofil durch

die Anbieter zu erhalten. Es sollen drei, jeweils eintägige Workshops Ende

September in Berlin stattfinden.

• Workshop 1 (27.09.2011) betrifft die Hersteller und Instandhalter,

• Workshop 2 (28.09.2011) betrifft die Finanzierer,

• Workshop 3 (29.09.2011) betrifft die Eisenbahnverkehrsunternehmen.

Den Interessenten wird im Rahmen der Workshops auch die Möglichkeit

eröffnet, in Einzelgesprächen Gesichtspunkte des

Fahrzeugdienstleistungsmodells mit dem Auftraggeber zu thematisieren. Der

Auftraggeber behält sich zudem vor, ihm bekannte und geeignete Unternehmen

zu den Workshops einzuladen.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei dem vorliegenden

Interessenbekundungsverfahren nicht um die Vergabe eines öffentlichen

Auftrages oder einer vergaberechtsfreien Dienstleistungskonzession handelt.

Es besteht kein Anspruch auf Durchführung eines förmlichen

Vergabeverfahrens bzw. eines wettbewerblichen Verfahrens zur Erteilung

eines öffentlichen Auftrags bzw. einer Dienstleistungskonzession. Es

handelt sich um eine freiwillige Bekanntmachung zum Zwecke der Durchführung

eines Interessenbekundungsverfahrens (Markterkundungsverfahren) (WKZ,

Quelle EU-Ausschreibung, 12.09.11).

Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn + Taxi + Bahnverkehr: Anreise auch per ICE, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0909/berlin/
0060/index.html

Jeder zweite Fluggast wird mit Bahn oder Bus zum Flughafen Berlin
Brandenburg (BER) kommen, erwartet Airport-Chef Rainer Schwarz.

Mehr als 3 300 Sitzplätze werden pro Stunde in den

Zügen zwischen BER und Berlin zur Verfügung stehen.

Auf drei Schienenwegen gelangen die Passagiere aus Berlin zum künftigen
BER.

Vom Hauptbahnhof fährt zweimal stündlich der Airport-Express RE 9. Die Züge
halten am Potsdamer Platz und am …

Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn + Taxi: Schneller Zug zum Flug,Die Fahrzeiten zum neuen Schönefelder Airport stehen jetzt fest. Viele Berliner werden länger unterwegs sein als heute, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0909/berlin/
0021/index.html

Jetzt steht es ganz genau fest: Mit dem schnellsten Regionalexpress wird
eine Fahrt vom Berliner Hauptbahnhof zum neuen Schönefelder Flughafen 30
Minuten dauern. Es können aber auch 32 oder 36 Minuten sein – je nachdem,
welchen Zug man wählt. Gestern gaben die Berliner Flughäfen und der
Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) bekannt, wie viel Zeit Fahrgäste
zum künftigen Hauptstadtflughafen einplanen müssen „Die Anbindung des
Willy-Brandt-Airports kann sich sehen lassen“, sagte der Regierende
Bürgermeister, Klaus Wowereit (SPD). Doch klar wurde auch: Viele Berliner
werden länger als heute unterwegs sein, bevor sie in ein Flugzeug steigen
können. Und: Für andere wichtige Themen, die den Verkehr zum Flughafen
betreffen, gibt es immer noch keine Lösung – zum Beispiel für den künftigen
Taxitarif und die Staus auf der Autobahn 113.
Am 2. Juni 2012 soll der Flughafen Tegel geschlossen werden, am Tag darauf
der neue …

Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn: Lange Wege aus dem Osten, peter neumann meint, dass die Verbindungen zum Flughafen noch besser sein könnten. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0909/berlin/
0066/index.html

Hauptsache gute Laune! Schließlich ist Wahlkampfzeit. Mit großem Tamtam
sind gestern die Bahn- und Busverbindungen zum neuen Schönefelder Flughafen
vorgestellt worden. Es stimmt: So schlecht werden es die Berliner nicht
haben. Zwar müssen viele von ihnen weitere Wege zum nächsten Flughafen
zurücklegen, wenn Tegel erst einmal dicht gemacht worden ist. Aber das ist
nun mal der Preis dafür, dass zumindest im Norden und Nordosten der Stadt
mehrere hunderttausend Menschen von Fluglärm verschont bleiben. Auch
weiterhin werden die Fahrpreise im internationalen Vergleich lächerlich
anmuten. Derzeit kostet ein Fahrschein zum Flughafen drei Euro, im nächsten
Jahr wird der Preis vielleicht auf 3,20 oder 3,30 Euro steigen – in
München, New York und Paris ist für so ein Ticket das …

Bahnverkehr + S-Bahn + Flughäfen: Bahn probt Notfall im neuen Tunnel unter Flughafen, Enge Zusammenarbeit von Feuerwehr, Polizei, Rettungskräften und Bahnmitarbeitern gewährleistet Sicherheit auf der Schienenverbindung zum Flughafen Berlin Brandenburg in Schönefeld

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110903.html

(Berlin, 3. September 2011) Bei einer Notfallübung im Tunnel der Deutschen
Bahn AG unter dem neuen Flughafen Berlin Brandenburg in Schönefeld probten
heute Vormittag Einsatzkräfte von Feuerwehren, Rettungsdiensten,
Katastrophenschutzeinheiten, der DB Netz AG sowie der Bundes- und
Landespolizei das Zusammenspiel. Nach dem simulierten Brand eines
Regionalexpresszuges wurden die erforderlichen Handlungen zur Rettung und
Bergung von Verletzten trainiert.
Die Unternehmensbereiche der Deutschen Bahn überprüften gleichzeitig, ob
die im Notfallmanagement festgeschriebenen Meldewege und Handlungen
innerhalb des Betriebsablaufes eingehalten und umgesetzt wurden. Insgesamt
waren rund 300 Statisten und mehr als 100 Rettungskräfte und Beobachter an
dieser Übung beteiligt.
Nach gut drei Stunden konnte die Übung abgeschlossen und festgestellt
werden: Die Koordination und Zusammenarbeit zwischen den Einsatzkräften hat
funktioniert. In den nächsten Tagen und Wochen wird die Übung von allen
Beteiligten intensiv aufgearbeitet, um weitere, detaillierte
Schlussfolgerungen zu ziehen.
Der Bahntunnel unter dem Flughafen Berlin Brandenburg ist rund drei
Kilometer lang und führt direkt zum Bahnhof unter dem neuen
Terminalgebäude. Es ist der erste große Eisenbahntunnel im Land
Brandenburg. Der Flughafen wird wie geplant am 30. Oktober dieses Jahres an
das Schienennetz der Deutschen Bahn angeschlossen. Damit steht zur
Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg im Juni nächsten Jahres eine
leistungsfähige Bahnstrecke für die S-Bahn und für den Regional- und
Fernverkehr bereit.
Für Redaktionen:
Fotografien von der Übung können unter
www.benjaminpritzkuleit.de/db_rettung.zip abgerufen werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: S-Bahn-Geld für neue U-Bahnen, Streit um Strafzahlungen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0902/berlin/
0063/index.html

Wegen schlechter Leistungen kürzt der Senat auch in diesem Jahr seine
Zahlungen an die S-Bahn. Weil weiterhin weniger Fahrten stattfinden und
weniger Wagen eingesetzt werden als vereinbart, sind seit Januar 34,6
Millionen Euro einbehalten worden. Das teilte die Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung mit. Weitere Kürzungen sind absehbar. Jetzt wird darüber
gestritten, wofür das ab 2011 einbehaltene Geld verwendet werden soll.
Der parteilose Finanzsenator Ulrich Nußbaum will es vor allem den Berliner
Verkehrsbetrieben (BVG) für den Kauf neuer Schienenfahrzeuge geben –
insbesondere von U-Bahnen, die für Linien U1 und U4 geeignet sind. Dies
würde aber bedeuten, dass mit dem Geld eine Pflichtaufgabe der BVG
finanziert wird, sagte Christfried Tschepe vom Fahrgastverband IGEB. Das
Landesunternehmen müsse ohnehin Fahrzeuge kaufen. Doch nicht die Entlastung
der BVG …