S-Bahn + U-Bahn: Erst der eine Tunnel, dann der andere, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/

bahnlinien-gesperrt-erst-der-eine-tunnel–dann-der-andere,10809148,11131046.html

Berlin –

Die Nordsüd-Trasse der S-Bahn wird an diesem Wochenende gesperrt. Wegen

Bauarbeiten wird im nächsten Jahr auch der Verkehr der U 6 zwischen

Friedrichstraße und Französische Straße eingestellt – voraussichtlich vom

nächsten Juni bis November 2013.

Fahrgäste der S-Bahn müssen an diesem Wochenende sehr tapfer sein. Denn mit

dem Nordsüd-Tunnel in der Innenstadt wird eine der wichtigsten Strecken von

Freitagabend an wegen Bauarbeiten gesperrt – 54 Stunden lang, bis

Montagfrüh. So lange fahren zwischen Gesundbrunnen und Anhalter Bahnhof

keine S-Bahnen. Betroffen sind die Linien S 1, S 2 und S 25. Einen

Ersatzverkehr für die ganze Strecke gibt es nicht, weil die Busse im Stau

steckenbleiben würden. „Die Fahrgäste müssen leider mit

Reisezeitverlängerungen von zum Teil mehr als 20 Minuten rechnen. Das ist

mehr, als wir in ähnlichen Situationen sonst für akzeptabel halten“,

kritisierte Stefan Kohte vom Verkehrsclub Deutschland (VCD).

Die Bahn rät, den gesperrten Tunnel auf anderen Nordsüd-Strecken zu

umfahren – etwa mit der …

S-Bahn: Baumarathon im Nordsüd-S-Bahntunnel, Bündelung von Baumaßnahmen am kommenden Wochenende vermeidet mehrwöchige Abendsperrungen • Kein S-Bahn-Verkehr zwischen Gesundbrunnen und Anhalter Bahnhof

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111109b.html

(Berlin, 9. November 2011) Die Deutsche Bahn bündelt am kommenden
Wochenende zahlreiche Baumaßnahmen im Nordsüd-Tunnel der Berliner S-Bahn.
Während einer 54-stündigen Vollsperrung zwischen Gesundbrunnen und Anhalter
Bahnhof werden umfangreiche Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten
durchgeführt. Dazu kommt die Auswechslung von Schienen zwischen Nordbahnhof
und Gesundbrunnen.

Im gesamten 4,5 Kilometer langen Tunnelabschnitt findet eine Reinigung von
Gleis- und Bahnsteiganlagen statt. Mit einer Schienenfräse werden die
Schienenköpfe der Strecken-, Bahnsteig- und Abstellgleise von Riffeln
beseitigt. Dies sorgt für eine Minderung der Fahrgeräusche und einen
angenehmeren Fahrkomfort. Der dafür eingesetzte spezielle
Schienenschleifzug ist mit einer Arbeitsgeschwindigkeit von fünf Kilometern
je Stunde unterwegs. Parallel werden an den Tunnelrampen
Vegetationsarbeiten durchgeführt. Am Bahnhof Yorckstraße wird die
Bahnsteigüberdachung erneuert.

Die Konzentration der Baumaßnahmen auf ein komplettes Wochenende erspart
den Fahrgästen rund zwölf Einzelsperrungen in den Abendstunden der nächsten
Wochen. Der durchgehende Einsatz von Maschinen und Personal reduziert den
Zeitaufwand. Während der Sperrung der Linie U6 im Bereich des neuen
Kreuzungsbahnhofs Unter den Linden / Friedrichstraße im kommenden Jahr
können Einschränkungen bei der dann als Umfahrung vorgesehenen S-Bahn
weitgehend vermieden werden.

Von Freitag, 11. November, 22 Uhr, bis Montag, 14. November, 1.30 Uhr,
fallen alle Züge der Linien S1, S2 und S25 zwischen Gesundbrunnen und
Anhalter Bahnhof aus. Die S-Bahn Berlin empfiehlt die weiträumige Umfahrung
mit der Ringbahn zwischen Gesundbrunnen, Schöneberg und Südkreuz, mit der
U-Bahn-Linie U6 zwischen Wedding, Friedrichstraße und Tempelhof sowie mit
der U8 zwischen Gesundbrunnen, Alexanderplatz und Hermannstraße. Zudem
bietet sich die Nutzung der Linie U2 zwischen Pankow, Schönhauser Allee,
Alexanderplatz und Potsdamer Platz an.

Ein direkter Schienenersatzverkehr wird aufgrund der schwierigen
Verkehrssituation in Mitte nicht angeboten, da die Busse zeitlich keine
adäquate Alternative darstellen. Es verkehren allerdings zwei
Ringbuslinien: Von Gesundbrunnen über Humboldthain, Nordbahnhof,
Naturkundemuseum nach Gesundbrunnen. Und von Anhalter Bahnhof über
Potsdamer Platz, Stadtmitte nach Anhalter Bahnhof.

Detailinformationen zu den Umleitungsempfehlungen gibt es im Internet unter
www.s-bahn-berlin.de, im Faltblatt Bauinfos für Bahnfahrer (erhältlich auf
S-Bahnhöfen) und rund um die Uhr am S-Bahn-Kundentelefon unter 030/29 74 33
33. Die Fahrplanänderungen sind in den elektronischen Auskunftssystemen
unter www.bahn.de, www.s-bahn-berlin.de und www.vbbonline.de enthalten und
berücksichtigen die jeweils beste Umfahrungsalternative.

Der Nord-Süd-Tunnel der Berliner S-Bahn wurde in den Jahren 1934 bis 1939
erbaut und stellt die wichtigste Nordsüd-Verbindung im Netz dar. Täglich
finden auf den drei Linien 700 Zugfahrten statt. Die Züge fahren tagsüber
je Richtung alle drei bis vier Minuten. Die Gesamtfahrzeit auf der
Tunnelstrecke beträgt 11 Minuten. Durchschnittlich nutzen bis zu 75.000
Fahrgäste an Wochenendtagen die schnelle Verbindung unter der Berliner
Innenstadt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn + Bahnhöfe: Die S-Bahn putzt sich raus, So macht man aus der Not ein Vorbild: Zwar fahren noch nicht wieder alle S-Bahn-Züge in Berlin, aber dafür läuft die vor einem Jahr gestartete Reinigungsoffensive auf Hochtouren. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
die-s-bahn-putzt-sich-raus/5786318.html

Weil S-Bahnchef Peter Buchner derzeit weiter mit dem Fahrzeugmangel leben
muss, der sich nur nach und nach beheben lässt, hat er sich der Sauberkeit
auf den Bahnhöfen und in den einsetzbaren Zügen verschrieben. Mit Erfolg.
Nach einem Jahr der Reinigungsoffensive beurteilten Fahrgäste den Zustand
auf den Stationen in allen Bereichen besser als zuvor.
Um 350 000 Euro hat die S-Bahn den mehr als zwei Millionen Euro umfassenden
Reinigungsetat aufgestockt. Die 90 eigenen Mitarbeiter sowie 20 weitere von
beauftragten Firmen kümmern sich seit einem Jahr verstärkt um die Stationen
auf dem Ring, die von den Fahrgästen als besonders dreckig eingestuft
worden waren.
Jetzt werden dort mit Hochdruckreinigern auf den Stationen mit den meisten
Fahrgästen auch die Bodenbeläge verstärkt gereinigt; drei bis vier Mal in
der Woche rücken die Teams hier in den Nachtstunden an.
Die Bahnhöfe auf dem Ring und in der Innenstadt seien besonders …

Regionalverkehr + Bahnverkehr + S-Bahn: Streckenabschnitt Berlin-Wannsee−Berlin-Charlottenburg ab Dezember für ein Jahr voll gesperrt, RE 1, RE 7 und RB 21 mit geändertem Fahrplankonzept • S-Bahn-Linie S 7 im 10-Minuten-Takt zwischen Potsdam und Berlin • Grundlegende Erneuerung von Brücken und Gleisanlagen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/

verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111025.html

(Berlin, 25. Oktober 2011) Umfangreiche konzentrierte Baumaßnahmen an der

Strecke zwischen Berlin-Wannsee und Berlin-Charlottenburg führen ab dem

Fahrplanwechsel am 11. Dezember bis zum 8. Dezember 2012 zu

Beeinträchtigungen im Regionalverkehr und zu veränderten Fahrplänen. Die

Fernbahngleise werden aus diesem Grund zwischen Berlin-Wannsee und

Berlin-Charlottenburg für den Bahnverkehr für ein Jahr komplett gesperrt.

Die Konzentration der Baumaßnahmen erfolgt in enger Abstimmung zwischen den

Ländern Berlin und Brandenburg, dem VBB, der DB Regio AG Nordost und der DB

Netz AG, um die Qualität und Pünktlichkeit im Zugverkehr schnellstmöglich

wieder herzustellen.

Die wichtigste alternative Fahrtmöglichkeit zwischen Potsdam und Berlin

wird die S-Bahn-Linie S7 sein. Sie verkehrt tagsüber im 10-Minuten-Takt mit

maximal möglicher Zuglänge.

Die RE-Linie 1 der Relation Magdeburg−Berlin−Eisenhüttenstadt fährt wie

bisher stündlich und wird ab Werder (Havel) mit Halten in Golm und

Berlin-Charlottenburg umgeleitet. Diese Züge sind cirka zehn Minuten länger

unterwegs und beginnen/enden in Frankfurt (Oder) mit früheren Abfahrts-

beziehungsweise späteren Ankunftszeiten.

Pendelzüge zwischen Werder (Havel)−Potsdam−Berlin-Wannsee stellen im

Stundentakt sicher, dass die Potsdamer Fahrgäste in Werder (Havel) die Züge

von/nach Magdeburg erreichen.

Zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt verkehren Pendelzüge. Diese

werden in den gewohnten Zeiten des RE 1 fahren. Damit wird der bisherige

30-Minutentakt zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt fortgeführt,

die gewohnten Busanschlüsse bleiben bestehen.

Die RE-Linie 1 der Relation Brandenburg−Berlin−Frankfurt (Oder) fährt in

den gewohnten Fahrzeiten, jedoch nur zwischen Brandenburg Hbf und

Berlin-Wannsee sowie zwischen Berlin-Charlottenburg und Frankfurt (Oder).

Die RE-Linie 7 fährt zwischen Dessau/Belzig und Berlin-Wannsee sowie

zwischen Berlin Zoologischer Garten und Wünsdorf-Waldstadt. An Werktagen

werden drei Zugpaare zusätzlich zwischen Belzig und Berlin Gesundbrunnen

mit Halt in Berlin Potsdamer Platz, Berlin Südkreuz und Berlin Hbf

angeboten.

Die RB-Linie 21 fährt ab Griebnitzsee viermal vormittags und dreimal

nachmittags über Potsdam Hbf, Golm, Priort und Berlin-Spandau nach Berlin

Hbf. In Dallgow-Döberitz besteht in diesen Fällen Anschluss zum RE 4

von/nach Rathenow, um die Verbindung zwischen Potsdam, Wustermark und

Rathenow weiterhin zu gewährleisten.

Darüber hinaus gibt es ab Fahrplanwechsel eine Vielzahl weiträumiger

Umfahrungsmöglichkeiten. Unter anderem mit der RB 20 von Potsdam nach

Hennigsdorf mit Anschluss an die RE 6 beziehungsweise durchgehend nach

Oranienburg mit Anschluss an die RE 5/RB 12, oder mit der RB 22 von Potsdam

Hbf in zirka 40 Minuten zum Flughafen Schönefeld (ab 3. Juni 2012 bis zum

Bahnhof Flughafen Berlin Brandenburg) mit Anschluss an die RB 14, zudem mit

der Linie OE 33 stündlich von Berlin Wannsee und Potsdam-Rehbrücke nach

Jüterbog mit Anschluss an die RE 5 sowie aus dem Bereich Teltow,

Kleinmachnow und Stahnsdorf mit der S 25 im 10-Minuten-Takt von Teltow

Stadt nach Berlin.

Im Fernverkehr sind die IC 2432 und IC 2431 Cottbus–Norddeich Mole sowie

die Nachtzüge CNL 1246 und CNL 1247 Berlin–München von der Vollsperrung

betroffen. Die Züge werden über den Berliner Außenring umgeleitet.

Der baubedingte Fahrplan ist seit 18. Oktober in der Reiseauskunft im

Internet unter www.bahn.de, ab Mitte November unter www.bahn.de/bauarbeiten

und unter www.VBBonline abrufbar. Fahrplaninformationsbroschüren mit

Angaben zu den Fahrplänen und Tarifen und Streckenfahrpläne für die RE 1

und RE 7 sind für Kunden ab den ab Mitte November auf den Bahnhöfen und in

den Zügen der RE 1 und RE 7 erhältlich.

Auf den Bahnhöfen Charlottenburg, Wannsee, Zoologischer Garten, Potsdam

Hbf, Werder (Havel) und Brandenburg Hbf kommen zusätzliche Servicekräfte in

der Zeit von 6 Uhr bis 22 Uhr zum im Einsatz, um den Reisenden behilflich

zu sein.

Ab Anfang/Mitte November werden Plakate, Max Maulwurf-Flyer und Fahrpläne

gut sichtbar auf den Bahnhöfen angebracht. Im RE 1 und in der RE 7 wird

über die Bildschirme der Fahrgastinformationsanlage beziehungsweise mit

Plakaten auf die kommende Sperrung hingewiesen.

Anfang Dezember wird DB Regio in den Zügen mit Reisenden ins Gespräch

kommen und über die bevorstehenden baubedingten Fahrplanänderungen

informieren.

Informationen zum Fahrplan und den Tarifen erhalten Reisende auch beim

Kundendialog DB Regio Nordost, unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882, beim

Kundendialog der S-Bahn-Berlin GmbH, unter Telefon 030 297 43333 sowie bei

der Kundenhotline des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg, unter Telefon

030 25 41 41 41.

Die Konzentration der Baumaßnahmen erfolgt in enger Abstimmung zwischen den

Ländern Berlin und Brandenburg, dem VBB, DB Regio AG und der DB Netz AG, um

die Qualität und Pünktlichkeit im Zugverkehr schnellstmöglich wieder

herzustellen.

Zwischen den Bahnöfen Berlin-Wannsee und Berlin-Charlottenburg müssen die

Brücken und Gleisanlagen erneuert werden. Insgesamt werden 17 Überbauten an

acht Eisenbahnüberführungen zwischen Berlin Grunewald und Berlin Wannsee

erneuert. Dazu gehören die Eisenbahnüberführungen Auerbacher Straße,

Hüttenweg, Forstweg, Fischerhüttenweg, Weg zum Schlachtensee, Spanische

Allee, das Kreuzungsbauwerk Wannseebahn und die Parallelstraße.

Gleichzeitig wird der zweigleisige Streckenabschnitt Berlin-Grunewald

−Berlin-Wannsee erneuert. Es werden das Schotterbett, Schwellen und

Schienen saniert beziehungsweise ausgetauscht. Dafür werden 50.500 Tonnen

Schotter, 33.400 Stück Schwellen und 41.700 m Schienen benötigt.

Nach dem Ende der Bauarbeiten zum Fahrplanwechsel im Dezember 2012 wird das

Zugangebot zwischen Berlin und Potsdam auf vier Züge pro Stunde

ausgeweitet.

Übersicht Berlin-Wannsee <> Berlin-Charlottenburg

Dateiformat: PDF

Dateigröße: 0,14 MB

PDF herunterladen : Übersicht Berlin-Wannsee <> Berlin-Charlottenburg

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Wieder mehr S-Bahn-Züge im Berliner Südosten, Ab 24. Oktober fährt die Linie S45 zwischen Südkreuz und Flughafen Schönefeld • Verbessertes Angebot zum Wissenschaftsstandort Adlershof

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/

presse/presseinformationen/bbmv/

bbmv20111018.html

(Berlin, 18. Oktober 2011) Gute Nachrichten für S-Bahn-Fahrgäste im

Berliner Südosten. Ab Montag, 24. Oktober, nimmt die Linie S45 zwischen

Südkreuz und Flughafen Berlin-Schönefeld den Betrieb wieder auf. Gemeinsam

mit der Linie S46 besteht damit montags bis freitags tagsüber zwischen

Südkreuz und Adlershof ein Zehn-Minuten-Takt. Zwischen Baumschulenweg und

Flughafen Schönefeld entsteht zusammen mit der Linie S9 ebenfalls ein

Zehn-Minuten-Takt.

Neben der wichtigen Querverbindung Neukölln – Baumschulenweg profitiert

besonders der Wissenschaftsstandort Adlershof von der Wiederherstellung der

Kapazitäten auf dem südöstlichen Streckennetz. Mit den Linien S45, S46, S8

und S9 steht durchschnittlich alle fünf Minuten eine S-Bahn-Verbindung

zwischen der Innenstadt und dem Campus zur Verfügung.

Die Linie S45 verkehrt montags bis freitags von 5 bis 20 Uhr. Entlang der

Strecke bestehen in Südkreuz, Tempelhof, Hermannstraße und Neukölln gute

Umsteigemöglichkeiten zu den Nord-Süd-Schnellbahnlinien. Im Zusammenhang

mit der Ausweitung des Angebots fährt die Linie S47 wieder in ihrer

ursprünglichen Linienführung zwischen Spindlersfeld und Hermannstraße und

erhält ihre gewohnte Fahrplanlage zurück. In den Abendstunden und am

Wochenende fahren die Züge verlängert bis/ab Südkreuz.

Der Flughafenschnellbus SXF1 von Südkreuz zum Flughafen Schönefeld erhält

keine Verlängerung der Linienkonzession und wird daher mit Betriebsaufnahme

der S45 eingestellt. Die eigenwirtschaftlich betriebene Linie konnte

während des Ausfalls der Linie S45 ersatzweise und ohne Zuschlag benutzt

werden.

Die Reihenfolge der Wiederherstellung des regulären Fahrtenangebots der

S-Bahn und die Festlegung der jeweiligen Zuglängen erfolgt in Abstimmung

mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB). Dem entsprechend werden

in den nächsten Wochen zusätzlich zur Verfügung stehende S-Bahn-Fahrzeuge

zur Verlängerung von Zügen auf den Linien S5, S3 und S7 genutzt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn + Tarife: Entschuldigungsleistungen der S-Bahn Berlin: Abo- und Jahreskartenkunden fahren im November kostenlos, Letzte Gelegenheit: Auch Neukunden profitieren von Freifahrtmonat

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/

presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111006.html

(Berlin, 6. Oktober 2011) Die S-Bahn Berlin lässt ihren Kunden einen

weiteren Teil des Entschuldigungspakets 2011 zukommen. Alle Inhaber von

Jahreskarten, Abonnements und Firmentickets mit Gültigkeit im November

2011, die die Tarifbereiche Berlin AB, Berlin BC oder Berlin ABC

einschließen, fahren im November kostenlos. Kunden, die ihre Jahreskarte

zum vollen Tarifpreis bar bezahlt haben, können sich den anteiligen Betrag

für November an S-Bahn- und BVG-Schaltern auszahlen lassen.

Der Freifahrtmonat gilt in allen VBB-Verkehrsmitteln, also bei S- und

U-Bahn, Regionalverkehr, Straßenbahnen, Bussen und Fähren.

Auch Neukunden, die zum November ein Abonnement über zwölf Monate

abschließen oder eine Jahreskarte kaufen, profitieren von den

Entschuldigungsleistungen und fahren in diesem Monat gratis. Abo-Anträge

können bis zum 10. Oktober bei den S-Bahn-Verkaufsstellen eingereicht

werden. Möglich ist auch der Download des Antrags unter www.abo-antrag.de.

Nachzügler haben zudem die Möglichkeit, bis einschließlich 1. November

zunächst mit einer Startkarte ins Abonnement einzusteigen.

Von der Entschuldigungsaktion der S-Bahn Berlin profitieren alle

Kundengruppen: Bereits im Februar konnten Gelegenheitsfahrgäste an allen

Wochenenden Einzelfahrscheine als Tageskarten nutzen. Im Mai erhielten

Monatskartennutzer eine Preisermäßigung von 15 Euro oder durften sieben

Tage länger als üblich ihr Ticket nutzen.

Die S-Bahn Berlin lässt sich das Entschuldigungspaket für die Fahrgäste in

den Berliner Tarifbereichen in diesem Jahr 38,5 Millionen Euro kosten. Die

Gesamtsumme der Kulanzmaßnahmen erhöht sich damit auf über 140 Millionen

Euro. Details zur Entschuldigungsregelung der S-Bahn Berlin stehen im

Internet unter www.s-bahn-berlin.de und in der aktuellen Ausgabe der

Kundenzeitung „punkt3″.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Berlin – Die ersten Pläne für die neue S-Bahn-Generation liegen jetzt vor. Die Züge sollen auch videoüberwacht werden., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/s-bahn-ein-fahrradabteil-in-jedem-wagen,10809298,10969530.html

Radfahren liegt im Trend. Darauf will die S-Bahn reagieren. In den neuen
Zügen, die zurzeit geplant werden, soll es in jedem Wagen ein Abteil geben,
in dem Fahrräder abgestellt werden können. So steht es nach Informationen
der Berliner Zeitung im Entwurf des „Lastenhefts“, das erste Anforderungen
an die nächste Fahrzeuggeneration definiert. Für Reisende, die für ihr
Fahrrad einen Platz in der S-Bahn suchen, werden die Wege beim Einsteigen
dadurch kürzer. In den heutigen Zügen gibt es nur in jedem zweiten Wagen
ein solches Mehrzweckabteil. Die neuen Bahnen werden zudem mehr Platz für
Rollstuhlfahrer haben. Die Züge sollen außerdem eine Klimaanlage bekommen
und Videokameras, deren Aufnahmen aufgezeichnet werden.
Wie es mit der S-Bahn weiter geht, ist allerdings immer noch unklar. Die
neue Koalition muss sich erst finden, mit …

S-Bahn: 20-Minuten-Takt nach Nord rückt näher, Strausberg (MOZ) Der 20-Minuten-Takt der S-Bahn nach Strausberg-Nord ist jetzt wieder ein Stück näher gerückt, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/979101/

Strausberg (MOZ) Der 20-Minuten-Takt der S-Bahn nach Strausberg-Nord ist

jetzt wieder ein Stück näher gerückt: Das Land Brandenburg hat

Verhandlungen mit der Deutschen Bahn aufgenommen.Nach deren Abschluss

können die eigentlichen Vorbereitungen anlaufen.

Bei der jüngsten Stadtverordnetenversammlung hatte Bürgermeisterin Elke

Stadeler den Kommunalpolitikern über den aktuellen Stand berichtet. Sie

habe bei der Deutschen Bahn nachgefragt und die Auskunft erhalten, dass die

„Zugleistungen“ vom Land bestellt seien, die Bezahlung der notwendigen

Infrastruktur – für die Taktverdichtung ist eine zweigleisige

Ausweichstelle in der Nähe der Station Hegermühle nötig – aber noch nicht

geklärt sei. Vom Infrastrukturministeriumin Potsdam habe sie nach

vierwöchiger Wartezeit die Information erhalten, dass „die weiteren

erforderlichen Schritte zur Planung der notwendigen Maßnahmen jetzt …

Flughäfen + Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn + Bus + Straßenverkehr: Berlin hat mehrere Zentren. Das Verkehrskonzept für BER wird dieser Besonderheit optimal gerecht, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/
article13639936/Anschluss-unter-vielen-Nummern.html

Für die Träger des Nah- und Fernverkehrs könnte es bereits losgehen. Denn
das Konzept für die Anbindung des neuen Hauptstadt-Airports an das
öffentliche Verkehrsnetz ist bereits Monate vor dessen Inbetriebnahme im
Frühsommer 2012 fertig. Es lässt sich in wenigen Worten so zusammenfassen:
Airport-Express in 30 Minuten vom Berliner Hauptbahnhof zum BER; kurze
Taktung von S-Bahn und Bus; Erreichbarkeit von nationalen und
internationalen Bahnverbindungen.
„Wichtig ist nicht nur, dass wir einen modernen Flughafen erhalten, sondern
dass dieser auch gut erreichbar ist. Und die Anbindung des Willy Brandt
Airports kann sich sehen lassen“, sagt Klaus Wowereit. Berlins Regierender
Bürgermeister ist zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der
Flughafengesellschaft. „Mit dem Auto über die neue Autobahn nach Süden –
und auf der Schiene zum Beispiel mit dem Airport-Express, der vier Mal pro
Stunde fahren wird. Direktverbindungen bestehen damit von den Stationen
Spandau, Charlottenburg, Zoologischer Garten, …

S-Bahn + Flughäfen: Bei der S-Bahn ist immer noch Sand im Getriebe, Die Inbetriebnahme der S 45 nach Schönefeld ist fraglich. Die VBB will Gespräche, um das Angebot zu verbessern. Wie die Weichen gestellt werden, soll in den nächsten Tagen geklärt werden. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
bei-der-s-bahn-ist-immer-noch-sand-im-getriebe/4679414.html

Die Pläne der S-Bahn, ihr Angebot wieder hochzufahren, stehen auf der
Kippe. Ungewiss ist, ob am 24. Oktober wieder die Linie S 45 vom Bahnhof
Südkreuz zum Flughafen Schönefeld in Betrieb genommen werden kann. Der Plan
zum Einsatz weiterer Züge sei bisher nicht so aufgegangen wie gedacht,
sagte der Chef des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), Hans-Werner
Franz. Deshalb müsse man über die Schritte zur Verbesserung des Angebots
erneut diskutieren. Die S-Bahn bleibt bisher dabei, die Züge der S 45, die
seit mehr als zwei Jahren eingestellt ist, vom 24. Oktober an fahren zu
lassen.
Franz verweist darauf, dass die S-Bahn zwar begonnen hat, Heizsysteme in
die Rohre für den Bremssand einzubauen, doch noch habe das
Eisenbahn-Bundesamt das System, zu dem eine automatische Füllkontrolle des
Sandbehälters gehört, nicht abgenommen.
Beim Aufstellen des Planes für weitere Verbesserungen beim Angebot habe man
angenommen, dass das Problem …