S-Bahn: Markterkundung „Anforderung an S-Bahn Fahrzeuge für das Land Berlin“

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat im Amtsblatt der Europäischen Union eine Vorinformation zur Markterkundung „Anforderung an S-Bahn Fahrzeuge für das Land Berlin“ veröffentlicht (2012/S 31-050062). Der Auftraggeber beabsichtigt ein Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) damit zu beauftragen, Verkehrsleistungen auf einem Teilnetz des Berliner S-Bahn-Netzes mit Neu-Fahrzeugen zu erbringen. Über die beabsichtigte Einleitung eines wettbewerblichen Verfahrens zur Beauftragung des EVU erfolgte eine Vorinformation im Amtsblatt (2010/S 23-032862). Mit der Beauftragung soll u. a. sicher gestellt werden, dass eine qualitativ hochwertige Fahrzeugflotte auf dem Teilnetz zum Einsatz kommt. Hierfür hat der Auftraggeber technische Anforderungen an derartige S Bahn Fahrzeuge definiert, die einen unverbindlichen Zwischenstand darstellen und vor Einleitung des wettbewerblichen Verfahrens noch weiter modifiziert werden. Es wird daher darauf hingewiesen, dass interessierte Unternehmen für den Fall der Teilnahme an dem späteren wettbewerblichen Verfahren sich auf die Verbindlichkeit der im Rahmen dieser Markterkundung zur Verfügung gestellten Anforderungen an die S-Bahn-Fahrzeuge nicht berufen können. Unbenommen hiervon haben die bisher definierten Anforderungen an die S-Bahn-Fahrzeuge einen Stand erreicht, der es zulässt, diese im Rahmen der Markterkundung zu veröffentlichen. Ziel der Markterkundung ist es, durch eine Rückkoppelung mit interessierten Unternehmen weitere Optimierungspotentiale hinsichtlich der Definition der Anforderungen an die S-Bahn-Fahrzeuge lokalisieren zu können. Unternehmen, die entweder für die Erbringung der Verkehrsleistungen oder von Teilleistungen – wie etwa der Lieferung und Instandhaltung der S-Bahn-Fahrzeuge – fachlich geeignet sind und ihr Interesse nach Maßgabe der Ziffer II.8. bekundet haben, erhalten die technischen Anforderungen an die S-Bahn-Fahrzeuge von der unter Ziffer I.1 bezeichneten Stelle als Excel 2010-Datei auf einem elektronischen Datenträger (CD-ROM). Es besteht die Möglichkeit, Anmerkungen bzw. Kommentierungen zu den technischen Anforderungen für die S-Bahn-Fahrzeuge in das elektronische Dokument einzuarbeiten. Nach dergestalt erfolgter Kommentierung der Fahrzeuganforderungen durch die interessierten Unternehmen, werden diese gebeten, ihre Anmerkungen entweder auf elektronischem Datenträger (CD-ROM) oder per E-Mail bei der unter Ziffer I.1 angegebenen Stelle bis zum 13.4.2012 einzureichen. Nach diesem Zeitpunkt eingereichte Kommentierungen bzw. Anmerkungen können grundsätzlich nicht berücksichtigt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, die im vorgenannten Sinne von interessierten Unternehmen eingefügten Anmerkungen und Kommentierungen in einem persönlichem Gespräch mit dem jeweiligen interessierten Unternehmen zu erörtern. Eine Verpflichtung der interessierten Unternehmen, ein derartiges Erläuterungsgespräch mit dem Auftraggeber durchzuführen, besteht nicht. Die interessierten Unternehmen werden aber bei Abgabe der Interessenbekundung gebeten, mitzuteilen, ob sie für ein derartiges Gespräch zur Verfügung stehen (WKZ, Quelle EU-Amtsblatt, 16.02.12).

S-Bahn: Markterkundung "Anforderung an S-Bahn Fahrzeuge für das Land Berlin"

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat im Amtsblatt der Europäischen Union eine Vorinformation zur Markterkundung „Anforderung an S-Bahn Fahrzeuge für das Land Berlin“ veröffentlicht (2012/S 31-050062). Der Auftraggeber beabsichtigt ein Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) damit zu beauftragen, Verkehrsleistungen auf einem Teilnetz des Berliner S-Bahn-Netzes mit Neu-Fahrzeugen zu erbringen. Über die beabsichtigte Einleitung eines wettbewerblichen Verfahrens zur Beauftragung des EVU erfolgte eine Vorinformation im Amtsblatt (2010/S 23-032862). Mit der Beauftragung soll u. a. sicher gestellt werden, dass eine qualitativ hochwertige Fahrzeugflotte auf dem Teilnetz zum Einsatz kommt. Hierfür hat der Auftraggeber technische Anforderungen an derartige S Bahn Fahrzeuge definiert, die einen unverbindlichen Zwischenstand darstellen und vor Einleitung des wettbewerblichen Verfahrens noch weiter modifiziert werden. Es wird daher darauf hingewiesen, dass interessierte Unternehmen für den Fall der Teilnahme an dem späteren wettbewerblichen Verfahren sich auf die Verbindlichkeit der im Rahmen dieser Markterkundung zur Verfügung gestellten Anforderungen an die S-Bahn-Fahrzeuge nicht berufen können. Unbenommen hiervon haben die bisher definierten Anforderungen an die S-Bahn-Fahrzeuge einen Stand erreicht, der es zulässt, diese im Rahmen der Markterkundung zu veröffentlichen. Ziel der Markterkundung ist es, durch eine Rückkoppelung mit interessierten Unternehmen weitere Optimierungspotentiale hinsichtlich der Definition der Anforderungen an die S-Bahn-Fahrzeuge lokalisieren zu können. Unternehmen, die entweder für die Erbringung der Verkehrsleistungen oder von Teilleistungen – wie etwa der Lieferung und Instandhaltung der S-Bahn-Fahrzeuge – fachlich geeignet sind und ihr Interesse nach Maßgabe der Ziffer II.8. bekundet haben, erhalten die technischen Anforderungen an die S-Bahn-Fahrzeuge von der unter Ziffer I.1 bezeichneten Stelle als Excel 2010-Datei auf einem elektronischen Datenträger (CD-ROM). Es besteht die Möglichkeit, Anmerkungen bzw. Kommentierungen zu den technischen Anforderungen für die S-Bahn-Fahrzeuge in das elektronische Dokument einzuarbeiten. Nach dergestalt erfolgter Kommentierung der Fahrzeuganforderungen durch die interessierten Unternehmen, werden diese gebeten, ihre Anmerkungen entweder auf elektronischem Datenträger (CD-ROM) oder per E-Mail bei der unter Ziffer I.1 angegebenen Stelle bis zum 13.4.2012 einzureichen. Nach diesem Zeitpunkt eingereichte Kommentierungen bzw. Anmerkungen können grundsätzlich nicht berücksichtigt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, die im vorgenannten Sinne von interessierten Unternehmen eingefügten Anmerkungen und Kommentierungen in einem persönlichem Gespräch mit dem jeweiligen interessierten Unternehmen zu erörtern. Eine Verpflichtung der interessierten Unternehmen, ein derartiges Erläuterungsgespräch mit dem Auftraggeber durchzuführen, besteht nicht. Die interessierten Unternehmen werden aber bei Abgabe der Interessenbekundung gebeten, mitzuteilen, ob sie für ein derartiges Gespräch zur Verfügung stehen (WKZ, Quelle EU-Amtsblatt, 16.02.12).

S-Bahn: DBV begrüßt SPD-Initiative zur Offenlegung der Verkehrsverträge

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Der DBV begrüßt den Meinungswandel der Berliner SPD-Fraktion, die Verkehrsverträge mit der S-Bahn Berlin GmbH öffentlich zu machen. „Dies ist“, so der Landesvorsitzende Frank Böhnke, „ein erster Schritt zu mehr Transparenz und Diskussion über die Qualität und welchen Preis sie hat.“ Die bisherige Geheimhaltungsstrategie der beiden Landesregierungen Berlin und Brandenburg kommt ins Wanken. Weit mehr als 500 Millionen Euro zahlt das Land Berlin jährlich an die BVG, die S-Bahn Berlin GmbH und die Regionalverkehrsunternehmen. Welche inhaltlichen Vereinbarungen es gibt und welche Leistungen dafür erbracht werden sollen, dass ist sehr wohl für den Steuerzahler von Interesse. Gerade vor dem Hintergrund der knapper werdenden Mittel für die Finanzierung des Bahn- und Busverkehrs sollte es für die Besteller eine Selbstverständlichkeit sein, die notwendige Transparenz herzustellen. Nur dann ist es eine sachliche und zielführende Diskussion möglich. Deshalb vermutet der DBV auch eine ähnliche Initiative aus Brandenburg (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 16.02.12).

S-Bahn + BVG: Verkehrsverträge zur BVG und S-Bahn im Internet einsichtbar

http://www.lok-report.de/ In Berlin sind inzwischen alle fünf Fraktionen (SPD, CDU, Grüne, Piraten, FDP) zur Offenlegung der S-Bahn-Verkehrsverträge bereit. Auch Verkehrssenator Michael Müller (SPD) rückt von seiner vor einer Woche geäußerten Meinung ab und habe nun „damit gar kein Problem“. Inzwischen sind die Verkehrsverträge mit geschwärzten geschäftszahlen allerdings von einem sich für die Informationsfreiheit einsetzenden Blogger veröffentlicht worden: • Verkehrsverträge des Landes Berlin mit BVG und Berliner S-Bahn (LR, 17.02.12).

Bahnhöfe: Wärmezufuhr auf der Baustelle Die aktuelle Betriebsführung ändert sich am Ostkreuz erst einmal nicht, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1778 Projektleiter Mario Wand informiert über die aktuellen Bauarbeiten am S-Bahnhof Ostkreuz Auch die Bauarbeiter am Ostkreuz haben ihre liebe Not mit der enormen Kälte. Gut dran sind die Kollegen, die im beheizten Zelt arbeiten können – die profitieren davon, dass Bauteile auf bestimmte Temperaturen gebracht werden müssen. Aktuell muss die Platte des künftigen Ringbahnsteiges, der in reichlich zwei Monaten in Betrieb gehen soll, abgedichtet und mit Bodenplatten belegt werden. Damit der für die Abdichtung verwendete Flüssigkunststoff tatsächlich dichtet, muss die Oberfläche der Bahnsteigplatte mindestens +8°C aufweisen. Gleiche Anforderungen gelten für das Verlegen der Bodenplatten. Das geht in dieser Jahreszeit nur mit künstlicher Wärmezufuhr. Daher wurde in den vergangenen Wochen ein Abschnitt der östlichen Bahnsteig-platte mit einer …

Bahnhöfe: Wärmezufuhr auf der Baustelle Die aktuelle Betriebsführung ändert sich am Ostkreuz erst einmal nicht, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1778

Projektleiter Mario Wand informiert über die aktuellen Bauarbeiten am S-Bahnhof Ostkreuz

Auch die Bauarbeiter am Ostkreuz haben ihre liebe Not mit der enormen Kälte. Gut dran sind die Kollegen, die im beheizten Zelt arbeiten können – die profitieren davon, dass Bauteile auf bestimmte Temperaturen gebracht werden müssen.
Aktuell muss die Platte des künftigen Ringbahnsteiges, der in reichlich zwei Monaten in Betrieb gehen soll, abgedichtet und mit Bodenplatten belegt werden. Damit der für die Abdichtung verwendete Flüssigkunststoff tatsächlich dichtet, muss die Oberfläche der Bahnsteigplatte mindestens +8°C aufweisen.
Gleiche Anforderungen gelten für das Verlegen der Bodenplatten. Das geht in dieser Jahreszeit nur mit künstlicher Wärmezufuhr. Daher wurde in den vergangenen Wochen ein Abschnitt der östlichen Bahnsteig-platte mit einer …

S-Bahn: Anhaltende Störungen im S-Bahn-Netz

http://www.lok-report.de/ Während sich die Probleme mit den S-Bahn-Zügen im Berliner Schnellbahnnetz in den inzwischen üblichen Grenzen zu halten scheinen, gibt es eine weitere „Baustelle“ im DB-Konzern: die Infrastruktur. Signal- und Weichenstörungen kommen in den letzten Wochen so häufig vor, dass die Verspätungen und Zugausfälle extrem zugenommen haben. Leidtragende sind wieder einmal die frierenden Kunden. Sämtliche Kapazitäten sind offenbar in den letzten Jahren auf ein Minimum zurückgefahren worden; es ist nur noch der Regelbetrieb abgedeckt. Sobald irgendwo im Netz auch nur die kleinste Störung vorkommt, gerät alles außer Kontrolle. Reserven – sowohl an Mitarbeitern als auch an Technik – gibt es kaum noch. Der DBV Berlin-Brandenburg fordert deshalb die DB Netz AG auf, endlich in die Störungsbeseitigung zu investieren. Die Haltung der DB AG, dass nur gebaut wird, wenn Bund und Land alles finanzieren, ist gescheitert. Sie führt zur Situation, wie sie tausende von Fahrgästen täglich erleben. Nachholbedarf sieht der DBV dort, wo es durch lange eingleisige Strecken und fehlende Signale ständig zu Verspätungen kommt. Warum schreiben der Berliner Verkehrssenator Müller und sein Brandenburger Amtskollege Vogelsänger (beide SPD) nicht jeden Tag ein Brief an Bundesverkehrsminister Ramsauer mit einer detallierten Auflistung der Verspätungen, die auf die Infrastruktur zurückzuführen sind? Erinnert sei daran, dass die Infrastruktur, also Gleise, Weichen, Signale und Bahnsteige, nach wie vor dem Bund gehört und er die DB AG quasi nur mit der Bewirtschaftung beauftragt hat. Der DBV schätzt, dass beispielsweise zwischen Wannsee und Potsdam über 50 % der Fahrten verspätet sind und deshalb Anschlüsse nicht erreicht werden. Deshalb muss DB Netz hier handeln (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 13.02.12).

BVG fährt neuem Rekord entgegen, S-Bahnkrise und Touristenboom lassen die Fahrgastzahlen steigen. Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten wurden ohne Ergebnis vertagt., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fahrgastzahlen-bvg-faehrt-neuem-rekord-entgegen,10809148,11584614.html Liegt es an den vielen Touristen? Oder an der Konjunktur, die den Berufsverkehr wachsen lässt? Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben noch keine endgültige Erklärung dafür, warum die Fahrgastzahl im vergangenen Jahr so stark gestiegen ist. Doch eines ist wohl klar: Die S-Bahn-Krise trug dazu bei. „Das ist unser bestes Ergebnis seit vielen Jahren“, sagte BVG-Marketingchef Wilfried Kramer. Nach der jüngsten Berechnung wurden die U-Bahnen, Busse, Straßenbahnen und Fähren der BVG im vergangenen Jahr für 936,5 Millionen Fahrten genutzt. Das sind 14,5 Millionen Fahrten mehr als im Jahr davor. So hoch wie 2011 ist die Fahrgastzahl seit Anfang der neunziger Jahre nicht mehr gewesen. Am kräftigsten hat die Berliner U-Bahn zugelegt: von 485 Millionen auf 505 Millionen Passagiere. Für die Planer ist das ein Zeichen dafür, dass das Landesunternehmen weiterhin von der …

S-Bahn: Senat stellt Weichen für die S-Bahn Ausschreibung, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ kuenftiger-betreiber-gesucht-senat-stellt-weichen-fuer-die-s-bahn-ausschreibung/6169128.html Nach langem Abwarten bereitet der Senat jetzt die Zukunft der S-Bahn vor. Am 14. Februar solle im EU-Amtsblatt eine Vorabinformation zu den Anforderungen an die künftigen Züge veröffentlicht werden, kündigte Verkehrssenator Michael Müller (SPD) am Montag an. Und Mitte März will der Senat entscheiden, auf welchem Weg der künftige Betreiber gesucht wird. Der Koalitionspartner CDU favorisiert eine Ausschreibung für Teile des Netzes; in der SPD gibt es Bestrebungen, die S-Bahn unter der Leitung der BVG oder eines neuen Landesunternehmens fahren zu lassen. Hersteller hätten nach der EU-Veröffentlichung Gelegenheit, ihre Angebote für neue Züge vorzustellen, sagte Müller. Nach bisherigen Überlegungen sollen die Fahrzeuge …

S-Bahn: Verkehrssenator startet S-Bahn-Ausschreibung im Sommer, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1899012/ Verkehrssenator-startet-S-Bahn-Ausschreibung-im-Sommer.html Der Berliner Senat will jetzt weitere Weichen in Richtung Neuausschreibung des Berliner Schnellbahnnetzes stellen. Wie Verkehrssenator Michael Müller (SPD) am Montag ankündigte, werden Mitte nächster Woche im Amtsblatt der Europäischen Union die Anforderungen an die nächste Generation von S-Bahn-Zügen veröffentlicht. Das eigentliche Vergabeverfahren für einen ersten Teil des S-Bahn-Netzes könnte laut Müller Mitte Juli erfolgen und würde rund 20 Monate dauern. Der Verkehrssenator ist zuversichtlich, dass trotz des knappen Zeitrahmens rechtzeitig zum Auslaufen des aktuellen Vertrages mit der Deutschen Bahn im Dezember 2017 neue und vor allem zuverlässig…