S-Bahn: Bald filmt auch die S-Bahn ihre Fahrgäste, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/videoueberwachung-bald-filmt-auch-die-s-bahn-ihre-fahrgaeste,10809148,22587192.html Berlin – Bitte lächeln! Bei der U-Bahn werden bereits alle Bahnhöfe mit Hilfe von Kameras überwacht. Bald soll auch bei der S-Bahn die Videoüberwachung ausgeweitet werden. Doch die Einführung der Sicherheitstechnik hat einen hohen Preis. Noch gibt es nur wenige S-Bahnhöfe, auf denen Kameras das Geschehen ins Visier nehmen. Aber das soll sich ändern. Die neue Technik, die in naher Zukunft auf rund der Hälfte der S-Bahnhöfe bei der Zugabfertigung helfen wird, soll auch zur Videoüberwachung genutzt werden. Das kündigte Christoph Wachendorf, Personalchef der S-Bahn Berlin, während einer Diskussion mit der CDU-Fraktion des Abgeordnetenhauses an. „Wir sind zuversichtlich, dass der Betriebsrat grünes Licht gibt“, sagte er. Doch die Einführung der Technik, die Fahrgästen mehr Sicherheit bringen soll, hat einen Preis: Im Gegenzug werden bis Ende 2015 alle …

S-Bahn schafft Personal auf Bahnhöfen ab, aus Bild

http://www.bild.de/regional/berlin/s-bahn-berlin/personal-wird-abgebaut-30048006.bild.html Von H. BRUNS und L. WÄSCHENBACH Berlin – Die gelben Sprech-Säulen auf den Bahnsteigen werden abmontiert, die Zug-Abfertiger verschwinden. Einsteigen, zurückbleiben bitte – das erledigen überall nur noch Lokführer. DIE S-BAHN SCHAFFT BAHNHOFS-PERSONAL AB! Kameras ersetzen die Augen der Abfertiger, funken ihre Bahnsteig-Bilder auf den Monitor des Fahrers. Der Test auf fünf Bahnhöfen (wie Sonnenallee, Tempelhof, Storkower Straße) klappte zu 99,8 Prozent. Jetzt gab das Eisenbahn-Bundesamt grünes Licht für das neue Abfertigungssystem …

Bahnhöfe + Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Berlins Hauptbahnhof ist nicht mal sieben Jahre in Betrieb, muss aber trotzdem schon saniert werden – für viel Geld. Der Bahnhof Zoo muss teilweise gesperrt werden. , aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/hauptbahnhof-berlin–neuer-aerger-fuer-fahrgaeste-der-bahn,10809148,22395810.html Berlin – Berlins Hauptbahnhof ist nicht mal sieben Jahre in Betrieb, muss aber trotzdem schon saniert werden – für viel Geld. Der Bahnhof Zoo muss teilweise gesperrt werden. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat erbost auf die Mängel im Berliner Hauptbahnhof reagiert. Die Anlage ist erst 2006 eröffnet worden – nun wurde bekannt, dass Teile der oberirdischen Gleiskonstruktionen für 25 Millionen Euro saniert werden müssen, wofür 2015 die dortigen Fernbahngleise 86 Tage und 2016 die S-Bahn-Gleise rund 60 Tage lang gesperrt werden müssen. Dass schon so früh Wartungsarbeiten in einem so großen Umfang erforderlich würden, sei ärgerlich, sagte der Minister am Mittwoch im Fernsehsender n-tv. Inzwischen bestätigte die Deutsche Bahn (DB), dass im Hauptbahnhof nicht nur …

Regionalverkehr + S-Bahn + Bahnverkehr: Unzureichende Bahnstrecken ins Umland Berlin und Brandenburg streiten um Gleise und Geld, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/unzureichende-bahnstrecken-ins-umland-berlin-und-brandenburg-streiten-um-gleise-und-geld/8082022.html Viele Bahnstrecken von Berlin nach Brandenburg sind überlastet oder reichen überhaupt nicht aus. An manchen Stellen droht sogar der völlige Kollaps. Nun streiten beide Länder um Gleise und Geld. Zum Beispiel Falkensee: Der Regionalbahnverbindung von hier nach Berlin droht aus Sicht von Peter Buchner zukünftig der Kollaps. „Es kann sein, dass dort morgens von sechs bis neun kein Zug mehr fährt“, sagte der Geschäftsführer der Berliner S-Bahn, am Dienstagabend auf einer Diskussionsveranstaltung der Spandauer Grünen. Die Strecke in Richtung Hamburg sei völlig überlastet. Da bei Trassenkonflikten der mehr Entgelt zahlende Fernverkehr den Vorrang habe, bedeute jeder Fahrplanwechsel für den Regionalverkehr „neues Spiel, neues Glück“. Deshalb sei die Verlängerung der S-Bahn von Spandau nach Falkensee …

Bahnhöfe + S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Lockere Schrauben am Hauptbahnhof Reparaturen in Millionenhöhe nötig, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/lockere-schrauben-am-hauptbahnhof-reparaturen-in-millionenhoehe-noetig/8076038.html 2015 muss der Ost-West-Verkehr des Berliner Hauptbahnhofs ein Vierteljahr unterbrochen werden. Umfängliche Reparaturen sind nötig. Auch die S-Bahn wird monatelang nicht fahren können. An eine Verlängerung des Daches denkt die Bahn aber nicht. Die Planer haben es schon ausgerechnet. Exakt 86 Tage soll der Hauptbahnhof auf der Ost-West-Strecke vom Fern- und Regionalverkehr abgekoppelt werden. Eine fast so lange Unterbrechung wird anschließend bei der S-Bahn folgen. Die Bahn muss an Zwischenfugen der sogenannten Festen Fahrbahn Schrauben austauschen, die sich wegen eines Konstruktionsfehlers lockern. Bereits seit 2011 müssen die Züge dort langsamer fahren. Gebaut werden soll 2015, nur neun Jahre nach der …

S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnhöfe: Züge am Hauptbahnhof sollen wieder schneller werden Ersatzkonzept für Fern-, Regional- und S-Bahnverkehr erforderlich

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3799036/bbmv20130416.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 16. April 2013) Die Deutsche Bahn entwickelt gegenwärtig eine stabilere Konstruktion für die Übergänge an den Gleisbrücken am Berliner Hauptbahnhof. Im Jahr 2015 soll damit begonnen werden, alle 37 Fahrbahnübergangskonstruktionen zu ersetzen. Dafür plant die DB Netz AG rund 25 Millionen Euro ein. Wegen der Arbeiten muss zunächst der Fern- und Regionalverkehr über die Stadtbahn am Hauptbahnhof für fast drei Monate unterbrochen werden. Danach folgen die Gleise der S-Bahn. Reisende müssen sich auf Umleitungen und Umsteigen einstellen. Im Ostteil des Berliner Hauptbahnhofs musste die Geschwindigkeit für Fern- und Regionalzüge von 60 auf 40 Kilometern pro Stunde herabgesetzt werden. Festgestellt wurde eine konstruktive Schwachstelle bei den sogenannten Fahrbahnübergangskonstruktionen. Diese haben die Funktion, auftretende Kräfte zwischen den einzelnen Brücken aufzunehmen, abzuleiten und so die Schienen vor Überlastung zu schützen. Seit der Inbetriebnahme des Bahnhofs im Jahr 2006 wurden im Rahmen der Inspektionen zunehmend Schäden an diesen Konstruktionen festgestellt. Diese Konstruktionen wurden 2011 von Grund auf instandgesetzt, aber ohne den gewünschten Erfolg. In enger Abstimmung mit dem Eisenbahn-Bundesamt wird daher eine neue Konstruktion entwickelt. Derzeit werden die Schrauben an diesen Konstruktionen monatlich kontrolliert . Die eingebauten Fahrbahnübergangskonstruktionen sind sicher. Die niedrigere Geschwindigkeit im Bereich der engen Gleisradien verringert die Belastung der Fahrbahnübergangskonstruktionen erheblich und verbessert dadurch die Verfügbarkeit der Gleise. Die Geschwindigkeitsreduzierung hat keine Auswirkungen auf die Pünktlichkeit der Züge. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnhöfe: Züge am Hauptbahnhof sollen wieder schneller werden Ersatzkonzept für Fern-, Regional- und S-Bahnverkehr erforderlich

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3799036/bbmv20130416.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 16. April 2013) Die Deutsche Bahn entwickelt gegenwärtig eine stabilere Konstruktion für die Übergänge an den Gleisbrücken am Berliner Hauptbahnhof. Im Jahr 2015 soll damit begonnen werden, alle 37 Fahrbahnübergangskonstruktionen zu ersetzen. Dafür plant die DB Netz AG rund 25 Millionen Euro ein. Wegen der Arbeiten muss zunächst der Fern- und Regionalverkehr über die Stadtbahn am Hauptbahnhof für fast drei Monate unterbrochen werden. Danach folgen die Gleise der S-Bahn. Reisende müssen sich auf Umleitungen und Umsteigen einstellen.

Im Ostteil des Berliner Hauptbahnhofs musste die Geschwindigkeit für Fern- und Regionalzüge von 60 auf 40 Kilometern pro Stunde herabgesetzt werden. Festgestellt wurde eine konstruktive Schwachstelle bei den sogenannten Fahrbahnübergangskonstruktionen. Diese haben die Funktion, auftretende Kräfte zwischen den einzelnen Brücken aufzunehmen, abzuleiten und so die Schienen vor Überlastung zu schützen.

Seit der Inbetriebnahme des Bahnhofs im Jahr 2006 wurden im Rahmen der Inspektionen zunehmend Schäden an diesen Konstruktionen festgestellt. Diese Konstruktionen wurden 2011 von Grund auf instandgesetzt, aber ohne den gewünschten Erfolg. In enger Abstimmung mit dem Eisenbahn-Bundesamt wird daher eine neue Konstruktion entwickelt.

Derzeit werden die Schrauben an diesen Konstruktionen monatlich kontrolliert . Die eingebauten Fahrbahnübergangskonstruktionen sind sicher. Die niedrigere Geschwindigkeit im Bereich der engen Gleisradien verringert die Belastung der Fahrbahnübergangskonstruktionen erheblich und verbessert dadurch die Verfügbarkeit der Gleise. Die Geschwindigkeitsreduzierung hat keine Auswirkungen auf die Pünktlichkeit der Züge.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn Vergabeverfahren wird neu aufgelegt

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Die Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH hat im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg am gestrigen 8. April 2013 die Bekanntmachung des neu aufgelegten Teilnahmewettbewerbs für das erste im Wettbewerb zu vergebende Teilnetz („Ring“) der Berliner S-Bahn an das Amtsblatt der Europäischen Union gesandt. Bis zum 10. Juni 2013 können interessierte und qualifizierte Unternehmen bei der VBB GmbH die Teilnahme am Vergabeverfahren beantragen. Zu dem als „Teilnetz Ring“ bezeichneten Streckenpaket gehören folgende Linien: – S41 Südkreuz – Südkreuz (im Uhrzeigersinn) – S42 Südkreuz – Südkreuz (gegen Uhrzeigersinn) – S46 Berlin Hbf – Westend – Königs Wusterhausen – S47 Spindlersfeld – Südkreuz – S8 Hohen Neuendorf – Zeuthen Das Netz umfasst ein Betriebsvolumen von rund 9,4 Millionen Zugkilometer pro Jahr. Die Verkehrsleistungen sollen nach 2017 für 15 Jahre mit Neufahrzeugen erbracht werden. Die Fahrzeuge werden durch den zukünftigen Betreiber beschafft. Für diesen soll die Verpflichtung bestehen, u. a. die Fahrzeuge nach Ende des Verkehrsvertrages zu übergeben, damit diese dem nachfolgenden Unternehmen auf dem Teilnetz Ring zur Verfügung stehen. Die Aufgabenträger erwarten mit der Neubeschaffung der Fahrzeuge eine deutliche Erhöhung der Zuverlässigkeit und Attraktivität des S-Bahn-Systems. Die wesentlichen Fahrzeuganforderungen wurden mit Vereinen und Verbänden intensiv abgestimmt. Mit der Vergabe werden die Interessen der S-Bahn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewahrt. Es kommen die Vergabegesetze der Länder Berlin und Brandenburg zur Anwendung, in denen unter anderem die Pflicht zur Tariftreue und die Bezahlung eines Mindestlohns vorgegeben sind. Darüber hinaus soll der zukünftige Betreiber dazu verpflichtet werden, den im Fahrbetrieb des betreffenden Teilnetzes Beschäftigten ein Arbeitsplatzangebot zu den gleichen Konditionen zu unterbreiten (Pressemeldung VBB, 10.04.13).

S-Bahn + Regionalverkehr: Regio oder S-Bahn – das ist hier die Frage, aus Der Tagesspiegel

BOOMTOWN FALKENSEE Es ist die am schnellsten wachsende Stadt Deutschlands, doch ihr Bahnanschluss bleibt ein Problem: Vor allem viele Berliner zieht es ins grüne Falkensee, ein paar Kilometer westlich der Berliner Stadtgrenze. So ist die Bevölkerung in zwei Jahrzehnten auf 41 800 Einwohner gewachsen. 1990 lebten hier nur 22 000 Menschen. In wenigen Jahren wird Falkensee sogar die Marke von 50 000 Einwohnern knacken. Die Stadt kommt kaum hinterher, neue Straßen, Kitas, Schulen zu bauen. Auch Zugverbindungen gibt es zu wenig. EIN GLEIS MEHR… Damit die Leute aus dem Raum Falkensee besser nach Berlin kommen, will Brandenburg mehr …

S-Bahn und Flughafen haben Winterbetrieb gut überstanden, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/rekordkaelte-ohne-rekordausfall-s-bahn-und-flughafen-haben-winterbetrieb-gut-ueberstanden/8028346.html Langsam wird es wärmer und damit sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass es wegen des Wetters nochmals zu Betriebseinschränken im Bahn- oder Flugverkehr kommt. Den Winter haben die Unternehmen besser überstanden, als erwartet. Aufatmen bei der S-Bahn und am Flughafen: Die Tage und Nächte werden langsam wieder wärmer, und damit sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass es nochmals zu Betriebseinschränkungen wegen des Wetters kommt. Den kältesten Winter seit ewigen Zeiten haben beide Unternehmen jedenfalls besser überstanden, als viele befürchtet hatten. In Schönefeld und Tegel gab es auch bei Schnee und Eis kaum Ausfälle, und die S-Bahn konnte, anders als im Chaos-Winter 2009/2010, wenigstens ein Zusammenbrechen des Betriebs verhindern. Der Flughafen und die S-Bahn hatten Millionenbeträge für die Wintervorbereitung ausgegeben. Die S-Bahn hatte unter anderem Motoranlagen an ihren Zügen erneuert und besser isoliert sowie …