(Berlin, 30. November 2010) Im S-Bahnhof Nöldnerplatz wurde heute offiziell ein neuer ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. Auf einer Fläche von rund 27 Quadratmetern finden Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeiungen und Zeitschriften sowie Fahrkarten des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB).
Franchisenehmer Torsten Lehning und seine vier Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 bis 20 Uhr, am Samstag von 7 bis 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg, Nordbahnhof, Pankow, Hermannstraße, Halensee, Storkower Straße, Landsberger Allee und Treptower Park sowie in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.
Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.
Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.
So wurde gestern im U-Bahnhof Otisstraße (Linie U 6) nach einjähriger Bauzeit ein Aufzug in Betrieb genommen. Kosten des Projekts: 800 000 Euro. Nach nur fünf Monaten Bauzeit hat auch die Station Zepernick (Linie S 2) einen Aufzug. Der Bewohner der Randberliner Gemeinde haben jahrelang für die Modernisierung ihres rund 90 Jahre alten S-Bahnhofs gekämpft. Erst nachdem eine Bürgerinitiative fast 2500 Unterschriften gesammelt hatte, erklärte sich die Bahn bereit, den Fahrstuhl einzubauen. Die Kosten in Höhe von 700 000 Euro werden größtenteils aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung finanziert. Mit Zepernick sind laut Bahn nunmehr …
Zahlreiche S-Bahn-Fahrgäste kamen gestern zu spät, weil sich von der Swinemünder Brücke am Gesundbrunnen Betonbrocken gelöst hatten und auf die Gleise gefallen waren. Am Mittag durften die Züge dort nur Tempo 10 fahren. Auch an diesem Wochenende müssen die Reisenden vielerorts erheblich mehr Reisezeit einplanen. So wird der Ring, eine der am stärksten frequentierten Trassen im S-Bahn-Netz, heute gegen 22 Uhr unterbrochen. Bis Montagmorgen verkehren zwischen Ostkreuz und Greifswalder Straße keine S-Bahnen, sondern nur Busse. Ein Anlass dafür: Auf der Dauerbaustelle Ostkreuz gehen die Arbeiten in die nächste Etappe- mit einer spektakulären Kran-Aktion. An die Hobby-Fotografen, die regelmäßig zum Ostkreuz kommen, hat sich Mario Wand inzwischen gewöhnt. „Einige schlagen sich bei uns …
(Berlin, 5. November 2010) Seit heute, 15 Uhr, kommen Reisende im S-Bahnhof Adlershof schneller und bequemer zu den Zügen. Ein neuer Zugang am südlichen Bahnsteigende wurde nun auch Richtung Osten zum Adlergestell hin geöffnet und kann genutzt werden.
Voraussetzung für die Öffnung war die Inbetriebnahme der Lichtsignalanlage über das Adlergestell durch die Senatsverwaltung.
Der Personentunnel ist Teil des Bahnprojektes Neubau der S-Bahn-Station Adlershof, die bereits im Wesentlichen fertig gestellt ist. Das Tunnelbauwerk wurde komplett einschließlich der S-Bahn-Gleisbrücken erneuert. Die Farbgebung des Tunnel entspricht der des neuen Bahnhofs und erinnert an die alte Station. Eine neue Beleuchtungsanlage und ein Wegeleitsystem vervollständigen den Neubau. Der Durchgang ist zum Adlergestell hin barrierefrei möglich. Das Westbauwerk wird bis zum zweiten Quartal nächsten Jahres verschönert.
Insgesamt wurden mehr als 1,1 Millionen EUR Landesmittel in dieses Vorhaben investiert.
(Berlin, 29. Oktober 2010) Die Deutsche Bahn AG hat heute in Zepernick einen neuen Personenaufzug zum Bahnsteig in Betrieb genommen. Seit dem 17. Mai dieses Jahres war hier gearbeitet worden. Jetzt können Reisende die Züge der S-Bahn barrierefrei erreichen. Andreas Bürgler, Leiter Bahnhofsmanagement Berlin, Bodo Ihrke, Landrat Landkreis Barnim, und Rainer Fornell, Bürgermeister Gemeinde Panketal, weihten den Aufzug feierlich ein und begrüßten den ersten Benutzer.
Zusätzlich zum neuen Aufzug war umfangreich an Elektroanlagen und am Gebäude gearbeitet sowie das Wegeleitsystem angepasst und erneuert worden.
Die Investitionsmittel von rund 700.000 Euro kommen überwiegend aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung und von der Deutschen Bahn.
In den Ländern Berlin und Brandenburg werden insgesamt rund sieben Millionen Euro in neue Aufzüge investiert. Noch in diesem Jahr sind neue Aufzüge in Nicolassee, Altglienicke und Biesdorf und im kommenden Jahr in Wuhlheide, Schönholz und Grunewald geplant.
Für den stufenfreien Zugang zu Bahnsteigen werden bundesweit rund 55 Millionen Euro in den Neubau, Austausch und Sanierung von Aufzügen sowie für den Einbau von Rampen investiert.
(Berlin, 2. September 2010) Im S-Bahnhof Landsberger Allee wurde gestern offiziell ein neuer ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. Auf einer Fläche von rund 27 Quadratmetern finden Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften sowie Fahrkarten des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB).
Franchisenehmer Thorsten Hübner und seine vier Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 bis 21 Uhr, am Samstag und an Sonn- und Feiertagen von 6 bis 21 Uhr geöffnet.
Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg, Nordbahnhof, Pankow, im S-Bahnhof Hermannstraße, S-Bahnhof Halensee und im S-Bahnhof Storkower Straße sowie in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.
Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.
Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.
(Berlin, 31. August 2010) Der S-Bahnhof Frankfurter Allee ist ab heute barrierefrei. Mit dem neuen Aufzug am Zugang Rigaer Straße sorgt die Deutsche Bahn an diesem wichtigen Umsteigepunkt für mehr Komfort. Auch die vorhandene Zuwegung wird durch neue Fliesen und kleinere Anpassungsmaßnahmen bis Ende Oktober dieses Jahres freundlicher und heller. Dann wird es dort auch ein Blindenleitsystem geben. Im selben Zeitraum wird die Bahnsteigbeleuchtung erneuert.
Trotz der anspruchsvollen bautechnischen Gegebenheiten an dieser bereits 1872 eröffneten Station konnten die Arbeiten nach nur neun Monaten abgeschlossen werden. Rund 170.000 Euro hat die Bahn allein für den Aufzug investiert.
Die neue Generation von Fahrausweisautomaten bei der S-Bahn Berlin kommt schneller als erwartet auf die Bahnhöfe. Vorgesehen ist, 400 bedienerfreundliche Geräte bereits bis Anfang Dezember in Betrieb zu nehmen. Das sind 100 Automaten mehr, als ursprünglich geplant. Derzeit sind 140 neue Fahrausweisautomaten auf 75 Bahnhöfen in Betrieb, damit verfügt fast die Hälfte aller Bahnhöfe bereits über die verbesserte Verkaufstechnik. Jede Woche kommen etwa 20 Ticketautomaten hinzu, die nun auch über ein integriertes Liniennetz verfügen. Zudem punkten die neuen Modelle durch eine einfachere Bedienung und ein besser lesbares Display. Das S- und U-Bahn-Liniennetz, das mit einer Berührung des entsprechenden Buttons auf dem Display erscheint, hat den Vorteil, dass es schnell aktualisiert werden kann. Somit haben die Fahrgäste stets Zugriff auf eine …
(Berlin, 14. Juli 2010) Heute erhielten die S-Bahnhöfe Messe Nord/ICC und Messe Süd das Signet „Berlin barrierefrei“. Damit werden neben dem Berliner Hauptbahnhof und dem Bahnhof Berlin Südkreuz zwei weitere Bahnhöfe der Deutschen Bahn mit dem Signet ausgezeichnet. Beide S-Bahnhöfe verfügen über Aufzüge und Blindenleitsystem und in Messe Nord/ICC darüber hinaus über Fahrtreppen. Da in den älteren S-Bahn-Fahrzeugen kein niveaugleicher Einstieg möglich ist, sind auf den Bahnsteigen mobile Rampen vorhanden. Personen im Rollstuhl wird empfohlen, im ersten Wagen einzusteigen und ihre Mitfahrt dem jeweiligen Triebfahrzeugführer zu signalisieren.
An den Handläufen, den Rufsäulen der Aufzüge und den Bedienfeldern der Aufzüge wurde für Sehbehinderte zusätzlich die Beschriftung in Brailleschrift angebracht.
138 von 166 Bahnhöfen mit S-Bahnhalt sind in Berlin und Brandenburg mit Aufzugs- oder Rampenanlagen ausgestattet worden. 95 Bahnhöfe verfügen über ein Blindenleitsystem. Derzeit sind 83 Prozent der Stationen barrierefrei. Das Ziel der Deutschen Bahn und des Berliner Senats ist es, diese Zahl weiter zu steigern.
Bei allen laufenden und noch geplanten Baumaßnahmen an den Verkehrsstationen, wie dem Umbau der Bahnhöfe Ostkreuz und Warschauer Straße, wird die barrierefreie Erschließung berücksichtigt.
Alle barrierefreien Maßnahmen, die Personen mit Mobilitätsbehinderungen den Zugang zum ÖPNV überhaupt erst ermöglichen oder zumindest deutlich erleichtern, steigern grundsätzlich die Nutzungsqualität des ÖPNV für alle Fahrgäste.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.berlin-barrierefrei.de, www.bahn.de/barrierefrei