Bahnhöfe + S-Bahn: Aufzug erleichtert Zugang zum Bahnsteig in Zepernick, 700.000 Euro investiert / Wegeleitsystem angepasst und erneuert

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20101029.html

(Berlin, 29. Oktober 2010) Die Deutsche Bahn AG hat heute in Zepernick
einen neuen Personenaufzug zum Bahnsteig in Betrieb genommen. Seit dem 17.
Mai dieses Jahres war hier gearbeitet worden. Jetzt können Reisende die
Züge der S-Bahn barrierefrei erreichen. Andreas Bürgler, Leiter
Bahnhofsmanagement Berlin, Bodo Ihrke, Landrat Landkreis Barnim, und Rainer
Fornell, Bürgermeister Gemeinde Panketal, weihten den Aufzug feierlich ein
und begrüßten den ersten Benutzer.

Zusätzlich zum neuen Aufzug war umfangreich an Elektroanlagen und am
Gebäude gearbeitet sowie das Wegeleitsystem angepasst und erneuert worden.

Die Investitionsmittel von rund 700.000 Euro kommen überwiegend aus dem
Konjunkturpaket der Bundesregierung und von der Deutschen Bahn.

In den Ländern Berlin und Brandenburg werden insgesamt rund sieben
Millionen Euro in neue Aufzüge investiert. Noch in diesem Jahr sind neue
Aufzüge in Nicolassee, Altglienicke und Biesdorf und im kommenden Jahr in
Wuhlheide, Schönholz und Grunewald geplant.

Für den stufenfreien Zugang zu Bahnsteigen werden bundesweit rund 55
Millionen Euro in den Neubau, Austausch und Sanierung von Aufzügen sowie
für den Einbau von Rampen investiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + S-Bahn: Neuer ServiceStore im S-Bahnhof Landsberger Allee eröffnet Überspringen: Neuer ServiceStore im S-Bahnhof Landsberger Allee eröffnet Fahrkarten, Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

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de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100902.html

(Berlin, 2. September 2010) Im S-Bahnhof Landsberger Allee wurde gestern offiziell ein neuer ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. Auf einer Fläche von rund 27 Quadratmetern finden Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften sowie Fahrkarten des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB).

Franchisenehmer Thorsten Hübner und seine vier Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 bis 21 Uhr, am Samstag und an Sonn- und Feiertagen von 6 bis 21 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg, Nordbahnhof, Pankow, im S-Bahnhof Hermannstraße, S-Bahnhof Halensee und im S-Bahnhof Storkower Straße sowie in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.

Interessenten können sich melden:

DB Station&Service AG

Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahnhof Frankfurter Allee ab heute barrierefrei Überspringen: S-Bahnhof Frankfurter Allee ab heute barrierefrei Neuer Aufzug für rund 170.000 Euro sorgt für mehr Komfort

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presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100831b.html

(Berlin, 31. August 2010) Der S-Bahnhof Frankfurter Allee ist ab heute barrierefrei. Mit dem neuen Aufzug am Zugang Rigaer Straße sorgt die Deutsche Bahn an diesem wichtigen Umsteigepunkt für mehr Komfort. Auch die vorhandene Zuwegung wird durch neue Fliesen und kleinere Anpassungsmaßnahmen bis Ende Oktober dieses Jahres freundlicher und heller. Dann wird es dort auch ein Blindenleitsystem geben. Im selben Zeitraum wird die Bahnsteigbeleuchtung erneuert.

Trotz der anspruchsvollen bautechnischen Gegebenheiten an dieser bereits 1872 eröffneten Station konnten die Arbeiten nach nur neun Monaten abgeschlossen werden. Rund 170.000 Euro hat die Bahn allein für den Aufzug investiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn + Tarife + Bahnhöfe: Bis Anfang Dezember schon 400 neue Fahrausweisautomaten im Einsatz Austauschprogramm auf S-Bahnhöfen wird schneller umgesetzt / Geräte jetzt mit Liniennetz, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=621

Die neue Generation von Fahrausweisautomaten bei der S-Bahn Berlin kommt schneller als erwartet auf die Bahnhöfe. Vorgesehen ist, 400 bedienerfreundliche Geräte bereits bis Anfang Dezember in Betrieb zu nehmen. Das sind 100 Automaten mehr, als ursprünglich geplant.
Derzeit sind 140 neue Fahrausweisautomaten auf 75 Bahnhöfen in Betrieb, damit verfügt fast die Hälfte aller Bahnhöfe bereits über die verbesserte Verkaufstechnik. Jede Woche kommen etwa 20 Ticketautomaten hinzu, die nun auch über ein integriertes Liniennetz verfügen. Zudem punkten die neuen Modelle durch eine einfachere Bedienung und ein besser lesbares Display.
Das S- und U-Bahn-Liniennetz, das mit einer Berührung des entsprechenden Buttons auf dem Display erscheint, hat den Vorteil, dass es schnell aktualisiert werden kann. Somit haben die Fahrgäste stets Zugriff auf eine …

Mobilität + Bahnhöfe + S-Bahn + Messe: Signet „Berlin barrierefrei“ für die S-Bahnhöfe Messe Nord/ICC und Messe Süd der Deutschen Bahn AG

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100714.html

(Berlin, 14. Juli 2010) Heute erhielten die S-Bahnhöfe Messe Nord/ICC und Messe Süd das Signet „Berlin barrierefrei“. Damit werden neben dem Berliner Hauptbahnhof und dem Bahnhof Berlin Südkreuz zwei weitere Bahnhöfe der Deutschen Bahn mit dem Signet ausgezeichnet. Beide S-Bahnhöfe verfügen über Aufzüge und Blindenleitsystem und in Messe Nord/ICC darüber hinaus über Fahrtreppen. Da in den älteren S-Bahn-Fahrzeugen kein niveaugleicher Einstieg möglich ist, sind auf den Bahnsteigen mobile Rampen vorhanden. Personen im Rollstuhl wird empfohlen, im ersten Wagen einzusteigen und ihre Mitfahrt dem jeweiligen Triebfahrzeugführer zu signalisieren.

An den Handläufen, den Rufsäulen der Aufzüge und den Bedienfeldern der Aufzüge wurde für Sehbehinderte zusätzlich die Beschriftung in Brailleschrift angebracht.

138 von 166 Bahnhöfen mit S-Bahnhalt sind in Berlin und Brandenburg mit Aufzugs- oder Rampenanlagen ausgestattet worden. 95 Bahnhöfe verfügen über ein Blindenleitsystem. Derzeit sind 83 Prozent der Stationen barrierefrei. Das Ziel der Deutschen Bahn und des Berliner Senats ist es, diese Zahl weiter zu steigern.

Bei allen laufenden und noch geplanten Baumaßnahmen an den Verkehrsstationen, wie dem Umbau der Bahnhöfe Ostkreuz und Warschauer Straße, wird die barrierefreie Erschließung berücksichtigt.

Alle barrierefreien Maßnahmen, die Personen mit Mobilitätsbehinderungen den Zugang zum ÖPNV überhaupt erst ermöglichen oder zumindest deutlich erleichtern, steigern grundsätzlich die Nutzungsqualität des ÖPNV für alle Fahrgäste.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.berlin-barrierefrei.de, www.bahn.de/barrierefrei

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhof + S-Bahn: Neuer ServiceStore der Bahn im S-Bahnhof Halensee eröffnet Überspringen: Neuer ServiceStore der Bahn im S-Bahnhof Halensee eröffnet Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100622.html

(Berlin, 22. Juni 2010) Im S-Bahnhof Halensee wurde heute offiziell ein neuer ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. Auf einer Fläche von rund 27 Quadratmetern finden Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften sowie Fahrkarten des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB).

Franchisenehmer Beklan Coskun und seine vier Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 bis 20 Uhr, am Samstag von 7 bis 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 20 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg, Nordbahnhof, Pankow, im S-Bahnhof Hermannstraße und im S-Bahnhof Storkower Straße sowie in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.
Interessenten können sich melden:
DB Station&Service AG
Systemführung ServiceStore
Ruschestraße 104
10365 Berlin
Tel. 030 297-24340, Fax 030 297-24349
E-Mail: servicestoredb.briefkasten@bahn.de

Weitere Informationen über das Konzept von ServiceStore DB gibt es im Internet unter: www.servicestoredb.de

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + S-Bahn: Charité-Neubau mit eigenem Bahnhof IHK und Handwerkskammer legen Klinik-Konzept vor, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0603/berlin/
0077/index.html

IHK und Handwerkskammer legen Klinik-Konzept vor
Thorkit Treichel

Schweitzer und Handwerkskammerpräsident Schwarz schlagen zudem vor, mit öffentlichem und privatem Geld an der Heidestraße am Hauptbahnhof einen Neubau für die Charité zu errichten und dort Forschung und „Supramaximalmedizin“ zu konzentrieren. Der dort als „Perleberger Brücke“ geplante S-Bahnhof solle die Bezeichnung „Medical City“ erhalten. (tt.)

Tarife + Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahn Berlin stellt 500 neue Ticketautomaten auf Überspringen: S-Bahn Berlin stellt 500 neue Ticketautomaten auf Neue Automatengeneration verspricht leichtere Bedienung und schnellere Abfertigung / Hersteller und Verkehrsunternehmen konnten zahlreiche Kundenwünsche realisieren

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100526.html

(Berlin, 26. Mai 2010) Mit 500 neuen Ticketautomaten auf den Bahnhöfen erhöht die S-Bahn Berlin den Komfort beim Fahrscheinkauf. Die ersten Geräte werden in diesen Tagen auf der Berliner Stadtbahn zwischen Friedrichstraße und Warschauer Straße aufgestellt.

Die im Rot-Metallic-Design gehaltenen Automaten machen den Erwerb von Zeitkarten, Tageskarten und Einzelfahrausweisen künftig erheblich leichter und schneller. Bei der Entwicklung der neuen Geräte konnten der Hersteller Höft & Wessel und die S-Bahn Berlin zahlreiche Kundenwünsche berücksichtigen. Die Ticketausgabe wird durch leistungsfähigere Drucker erheblich beschleunigt. Das Bildschirmdisplay leuchtet doppelt so hell wie bisher, die Berührungsempfindlichkeit wurde erhöht. Die Geräte der neuesten Generation sind wahlweise in Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch und Spanisch bedienbar. Erstmals werden Sehbehinderte mit Hilfe von Brailleschrift durch den Verkaufsvorgang geleitet. Auch der Wunsch nach einer Taschenablage unterhalb des Ausgabefachs für Tickets und Rückgeld konnte realisiert werden.

Bis zum Jahresende werden zunächst 400 der neuen Geräte aufgestellt. Im Juni beginnt die Ausrüstung zwischen Hauptbahnhof und Charlottenburg, anschließend zwischen Greifswalder Straße und Schönhauser Allee und schließlich zwischen Nordbahnhof und Anhalter Bahnhof. Weitere 100 folgen bis zum April nächsten Jahres. Um den Komfort auf besonders nachfragestarken Standorten zu erhöhen wird die S-Bahn Berlin 50 Geräte mehr als bisher betreiben. Die 450 Automaten, die zur Euro-Umstellung beschafft wurden, haben ausgedient und werden sukzessive abgebaut.

Im Verlauf des Jahres werden softwareseitig weitere Neuerungen aktiviert: In den Ecken des Displays werden die vier am häufigsten gewählten Tarifangebote zur Schnellwahl hinterlegt. Nur ein Tastendruck, und es kann sofort gezahlt werden. Per ec-Karte oder in bar. Zur Unterstützung sehbehinderter Fahrgäste gibt es später auch akustische Hilfe beim Ticketkauf. Außerdem wird dann auch der S- und U-Bahn-Übersichtsplan auf dem Display abrufbar sein.

Mit der Beschaffung der 500 neuen Ticketautomaten baut die S-Bahn Berlin ihr umfassendes Vertriebssystem weiter aus. Ergänzend stehen den Fahrgästen flächendeckend acht Kundenzentren und über 35 Fahrkartenausgaben mit persönlicher Beratung zur Verfügung. Hinzu kommt ein umfassender Abo-Service für Zeitkartenkunden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenverkehr + S-Bahn + Bahnhöfe: Neue Brücke am Ostkreuz Verkehrsführung ändert sich Peter Neumann Autofahrer müssen sich am Ostkreuz auf große Veränderungen einstellen., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0520/berlin/
0087/index.html

Autofahrer müssen sich am Ostkreuz auf große Veränderungen einstellen. Weil die Sanierung und der Umbau der Bahnanlagen weiter voranschreitet, gelten von der übernächsten Woche an neue Verkehrsführungen. Das hat Mario Wand von der Deutschen Bahn (DB) Projekt Bau gestern angekündigt. Als Datum für sämtliche Umstellungen wurde der 1. Juni gewählt, sagte er.
An diesem Tag wird die Hauptstraße zwischen Markgrafendamm und Kynaststraße wieder für den Straßenverkehr freigegeben, kündigte der Projektleiter an. Die Sperrung wird aufgehoben. Ebenfalls am 1. Juni will der Senat die neue Kynaststraßenbrücke eröffnen. Sie ersetzt die alte Brücke von 1900, die wegen Altersschwäche abgerissen wurde und außerdem der Erweiterung des Ostkreuzes im Wege stand.
Am selben Tag sperrt die DB die Brückendurchfahrt Alt-Stralau, weil auch diese Überführung erneuert wird. Vom 1. Juni an wird die Halbinsel nur über eine …

Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahnhof Zepernick wird barrierefrei Überspringen: S-Bahnhof Zepernick wird barrierefrei Baubeginn für Personenaufzug / 400.000 Euro aus dem Konjunkturpaket

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100517.html

(Berlin, 17. Mai 2010) Der S-Bahnhof Zepernick wird im Rahmen des Konjunkturprogrammes durch den Bau eines Personenaufzuges barrierefrei. Carsten Bockhardt, stellv. Landrat Landkreis Barnim, Rainer Fornell, Bürgermeister der Gemeinde Panketal, und der Leiter Bahnhofsmanagement Berlin der DB Station&Service AG, Andreas Bürgler, legten heute den Grundstein für das Vorhaben.

Der Aufzug wird den Fahrgästen bereits ab November dieses Jahres zur Verfügung stehen. Zusätzlich werden begleitende Elektroarbeiten durchgeführt, sowie das Wegeleitsystem auf dem S-Bahnhof angepasst und erneuert. Die Investitionsmittel von rund 400.000 Euro stammen aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG