Regionalverkehr + S-Bahn: VBB-Regionalkonferenz Berlin Verkehrssenatorin kritisiert Deutsche Bahn VBB-Geschäftsführer: Berliner S-Bahn weiter unpünktlich

http://www.vbbonline.de/download/pdf/
presse/Presse_15_05_09a.pdf

Auf der heutigen VBB-Regionalkonferenz Berlin sprach Verkehrssenatorin
Junge-Reyer über den aktuellen Stand der Verkehrspolitik.
Der Nahverkehrsplan 2014 werde derzeit bearbeitet.
Schwerpunkte seien darin: die Sicherstellung der Qualität, die
Anpassungen an den demographischen Wandel und die Beschleunigung
des öffentlichen Nahverkehrs. Für Letztere werden
Vorrangregelungen für Straßenbahn und Bus geprüft. Die Senatorin
betonte den Vorrang des ÖPNV vor dem Auto, v. a. in Hinblick
auf die Anbindung des neuen Flughafens BBI. Ungewohnt
scharf kritisierte die Senatorin dabei den schleppenden Fortschritt
beim Ausbau der Dresdner Bahn: „Das, was die Deutsche Bahn da
macht, dauert mir eindeutig zu lange.“ In der Diskussion favorisierte
Junge-Reyer erneut die Tunnelvariante, um die unmittelbar
Betroffenen vor Lärmimmissionen zu schützen.
Im nachfolgenden Vortrag unterstrich Hans-Werner Franz, Geschäftsführer
des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburgs, die
positiven Entwicklungen im ÖPNV. Fahrgastzahlen und Einnahmen
seien gestiegen. Zahlreiche Neuentwicklungen des VBB hätten
sich als erfolgreich erwiesen: U. a. das Seniorenticket VBB-Abo
65plus, das schon über 50 000 Abonnementen gewinnen konnte.
Franz bekräftigte seine Kritik an der Qualität der S-Bahn. Nach
den chaotischen Zuständen im Januar, als tausende Züge ausfie-len und teils erheblich verspätet fuhren, habe die S-Bahn die vertraglich
vereinbarte Pünktlichkeit im April erneut nicht erreicht.
„Wir können mit der Leistung der S-Bahn weiterhin nicht zufrieden
sein: Die Qualität sinkt, während die wirtschaftlichen Gewinne
steigen. Es ist höchste Zeit, dass bei der S-Bahn eine andere
Unternehmensphilosophie einkehrt. Ziel muss es sein, dass annähernd
jeder Zug pünktlich ist.“ Besorgt zeigte sich VBBGeschäftsführer
Franz auch über die Qualität der S-Bahnstationen
und konstatierte ein Zuständigkeitsproblem: „Die Fahrgäste beschweren
sich zurecht über den desolaten Zustand der SBahnhöfe.
Wenn der Bund auf sein Unternehmen, die Deutsche
Bahn, keinen Einfluss nimmt, dann müssen es die Bundesländer
machen.“ Anschließend sprach Frau Susanna Weber, Leiterin
Produktmanagement Berlin-Tourismus Marketing GmbH, zum
Thema Berlin-Tourismus und Nahverkehr. Sie berichtete, dass der
Berliner ÖPNV im internationalen Vergleich Bestnoten erhalten
würde. Dies sei ein erheblicher wirtschaftlicher Faktor: Die Mehrheit
der Reisenden käme per Bahn angereist und gebe pro Tag
195 Euro in der Hauptstadt aus.
Die Folienvorträge der VBB-Regionalkonferenz Berlin sind im Internet
unter www.VBBonline.de veröffentlicht.

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Pünktlichkeitsinformation direkt in Reiseauskunft integriert / Jetzt zwei Stunden Vorschau möglich / Umstellung auf Push-Datenversorgung

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20090512.html

(Berlin, 12. Mai 2009) Die Reiseauskunft auf bahn.de, dem Mobilitätsportal der Deutschen Bahn, ist jetzt ganz aktuell. Durch die Integration der Daten des Reisendeninformationssystems (RIS) in die Reiseauskunft bekommen Kunden unmittelbar angezeigt, ob der Zug pünktlich ist oder es Beeinträchtigungen gibt. Neben Verspätungsprognosen werden auch Gleiswechsel, möglicherweise nicht erreichbare Anschlüsse oder Zugausfälle übersichtlich mit entsprechenden grafischen Elementen verdeutlicht. Liegen Meldungen über Störungen vor, die sich auf den Fahrplan auswirken (zum Beispiel Unwetter oder Streckensperrungen), werden diese den betroffenen Verbindungen zugeordnet.

Weiterhin wurde der Vorschau-Zeitrahmen für Pünktlichkeitsprognosen von 60 auf 120 Minuten verdoppelt, so dass die Reisenden nun deutlich früher informiert werden, ob ihr Zug pünktlich ist. Sonstige Störungsinformationen, wie Zugausfälle, Umleitungen und Großstörungen, werden nun unmittelbar nach dem Erfassen durch die Transportleitung kommuniziert.

Pro Tag werden bis zu 3,8 Millionen Reiseauskünfte über bahn.de abgefragt. Um weiterhin eine stabile Verfügbarkeit des Systems auch bei einem solch hohen Anfragevolumen sicherzustellen, stellten die IT-Experten der DB auf eine sogenannte Push-Datenversorgung um. Damit werden aktuelle RIS-Meldungen jetzt aktiv und rund um die Uhr in bahn.de integriert und nicht mehr nur bei entsprechender Kundenabfrage. Vorteil der neuen IT-Prozesse: schnellere und einfacher zugängliche Reiseinformationen für den Fahrgast.

In einem nächsten Schritt sollen auch alternative Verbindungen direkt in der Reiseauskunft angezeigt werden.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Regionalverkehr + Straßenbahn + Cottbus: VBB-Regionalkonferenz für Lausitz-Spreewald Straßenbahn Cottbus – Lausitzer Seenland – ODEG im Lausitz-Netz

http://www.vbbonline.de/download/
pdf/presse/Presse_12_05_09.pdf

Auf der heutigen VBB-Regionalkonferenz in Cottbus hat Bürgermeister,
Holger Kelch, die Bedeutung der Straßenbahn für die
Stadt Cottbus hervorgehoben. In seinem Grußwort sagte Kelch:
„Die Straßenbahn wird der Stadt erhalten bleiben.“ Weiter ging
Kelch auf die Planungen für das Lausitzer Seenland ein. Gemeinsam
mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und dem Verkehrsverbund
Oberelbe werde ein gemeinsames Konzept entwickelt,
die ehemaligen Braunkohle-Tagebauen mit öffentlichen
Verkehrsmitteln erreichbar zu machen. Damit werde der Tourismus
in der Region weiter gestärkt, so Kelch.
Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des VBB, machte deutlich,
dass die Zukunft der Region in einem integrierten ÖPNV-System
liege: „Die Vernetzung zwischen Bahn- und Busverkehr muss
funktionieren. Für die Fahrgäste ist es wichtig, dass die Anbindung
an den Bahnregionalverkehr reibungslos verläuft, dazu gehören
verlässliche Fahrzeiten, gute Umsteigemöglichkeiten, Fahrgastinformationen
und Wegeleitsysteme.“ Vorgestellt wurde u.a.
das VBB-Projekt „Zentrales Anschluss-Management“ (ZAM). Damit
sollen in der Region Südost-Brandenburg bis Ende 2009 automatisierte
Lösungen zur Anschlusssicherung zwischen den Verkehrsunternehmen
geschaffen werden. Weiter verwies VBB-Geschäftsführer Franz auf steigende Verkaufszahlen
beim Schülerferienticket und beim Semesterticket.
Auch das neue VBB-Abo 65plus sei bei einem Preis von nur 45 Euro
im Monat ein ausgesprochen attraktives Angebot für Seniorinnen
und Senioren. Trotz sinkender Bevölkerungszahlen in Brandenburg
steige erfreulicherweise die Zahl der Fahrgäste in Bussen
und Bahnen stetig an.
Jörg Kiehn von der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH stellte das
ODEG-Servicekonzept im Spree-Neiße-Netz vor. Auf den vier Linien:
OE46, OE60V, OE64 und OE65 seien 100% aller Fahrten mit
Servicemitarbeitern besetzt. Für die Fahrgäste bedeute dies Fahrausweisverkauf
am Platz, Ein- und Ausstiegshilfen und Ansprechpartner
bei Bedarf. Persönliche Betreuung und Begleitung im Zug
seien durch nichts zu ersetzen, sagte Kiehn.
Die Folienvorträge der VBB-Regionalkonferenz Lausitz-Spreewald
werden im Internet unter www.vbbonline.de veröffentlicht.

Regionalverkehr: Finanzkrise verschreckt Interessenten – Bei der Bahn-Ausschreibung gibt es nur zwei Bewerber, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0509/berlin/
0078/index.html

Die Finanzkrise hat auch den Regionalzugverkehr in Berlin und Brandenburg voll erwischt. Mit der größten Ausschreibung, die es in Deutschland in dieser Branche je gegeben hat, wollen die Länder für mehr Wettbewerb auf den Schienen sorgen. Doch so bunt wie erwartet wird das Bild nun doch nicht werden. Denn nach Informationen der Berliner Zeitung haben sich nur zwei Unternehmen an dem Poker um vier Aufträge im Wert von 1,3 Milliarden Euro beteiligt: die Deutsche Bahn (DB) und die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG). „Unter den jetzigen Bedingungen ist eine sinnvolle Finanzierung der Züge unmöglich“, so ein Experte.
Die Verträge, die der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) abschließen will, haben eine Laufzeit von bis zu elf Jahren. Eine Garantie, dass die Fahrzeuge danach weiter eingesetzt werden können, gibt es …

Regionalverkehr: PETER NEUMANN findet es schade, dass die Bahn- Ausschreibung wenig Zuspruch erhielt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0509/berlin/
0097/index.html

Ein mageres Ergebnis
PETER NEUMANN findet es schade, dass die Bahn- Ausschreibung wenig Zuspruch erhielt.
Peter Neumann

Die Verheißungen der Verkehrspolitiker hörten sich gut an. Wo heute noch nur die roten Regionalzüge der Bahn (DB) durch Berlin und Brandenburg rollen, werden Wagen in vielen Farben unterwegs sein, versprachen sie. Eine bunte Konkurrenz sollte das rote Einerlei ablösen, ein täglicher Wettbewerb um die Herzen und Geldbörsen der Fahrgäste das angeblich träge „Weiter so“ des Platzhirsches DB in die Annalen der Geschichte verweisen. Auf den 16 Strecken, auf denen der Zugverkehr zur Übernahme ausgeschrieben worden ist, werde eine glorreiche, farbenfrohe Zukunft beginnen, hieß es. Doch nun wurde bekannt: Für die 16 Linien, zu denen der lukrative Regionalexpress 1 nach Potsdam gehört, haben sich angeblich nur die DB und eine Privatbahn beworben. Ein mageres Ergebnis, angesichts des Aufwands.
Das ist nicht nur der Finanzkrise anzulasten, die Investitionen erschwert, sondern offenbar auch …

Regionalverkehr: Veolia verzichtet auf Angebot, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1086980/
Regionalbahn_Veolia_verzichtet_auf_Angebot.html

Das in Berlin ansässige private Eisenbahnunternehmen Veolia Verkehr (früher Connex) hat sich nach eigenen Angaben nicht an der Ausschreibung von 16 Regionalstrecken in Berlin und Brandenburg beteiligt.
„Das war eine strategische Entscheidung“, begründete Andreas Winter, Marketingchef für die Region Nord-Ost, den Verzicht auf ein eigenes Angebot.
Das zum französischen Veolia-Konzern gehörende Unternehmen galt unter Experten als eines der wenigen, die wirtschaftlich als stark genug angesehen wurden, mit der bundeseigenen Deutschen Bahn um Großaufträge zu konkurrieren. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat Nahverkehrsleistungen mit einem Volumen von etwa 1,3 Milliarden Euro ausgeschrieben. Am Montag lief die Angebotsfrist aus.
Eine Folge des Veolia-Verzichts ist, dass es Ende 2011 auf den Strecken von …

Regionalverkehr: Angebotsfrist im Vergabeverfahren „Netz Stadtbahn“ beendet

http://www.lok-report.de/

Die Angebotsfrist für Bieter im Vergabeverfahren „Netz Stadtbahn“ ist heute abgelaufen. Im nächsten Schritt werden die eingegangenen Angebote geprüft und bewertet.
VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: „Durch die Ausschreibung wird der Wettbewerb im Schienenpersonennahverkehr der Region ein erhebliches Stück vorangebracht. Vor allem die Fahrgäste werden davon profitieren, denn die Erfahrungen zeigen, dass durch den Wettbewerb die Qualität der Angebote zunimmt. Angaben zu Bietern und Angeboten können wir aus vergaberechtlichen Gründen leider nicht veröffentlichen.“
Mit 22 Millionen Zugkilometern und einem Auftragsvolumen von 1,3 Milliarden Euro ist das „Netz Stadtbahn“ die bisher größte Ausschreibung für den privaten Betrieb von Bahnstrecken in Deutschland. Die 16 Regionalexpress- und Regionalbahnstrecken werden in vier Losen vergeben, wobei ausgeschlossen ist, dass ein Bewerber alle Lose gewinnen kann. Ab November 2011 sollen die Gewinner den Betrieb aufnehmen.
Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg führt die Ausschreibung im Auftrag der Länder Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt durch (Pressemeldung VBB, 05.05.09).

Regionalverkehr: Angebotsfrist im Vergabeverfahren "Netz Stadtbahn" beendet

http://www.lok-report.de/

Die Angebotsfrist für Bieter im Vergabeverfahren „Netz Stadtbahn“ ist heute abgelaufen. Im nächsten Schritt werden die eingegangenen Angebote geprüft und bewertet.
VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: „Durch die Ausschreibung wird der Wettbewerb im Schienenpersonennahverkehr der Region ein erhebliches Stück vorangebracht. Vor allem die Fahrgäste werden davon profitieren, denn die Erfahrungen zeigen, dass durch den Wettbewerb die Qualität der Angebote zunimmt. Angaben zu Bietern und Angeboten können wir aus vergaberechtlichen Gründen leider nicht veröffentlichen.“
Mit 22 Millionen Zugkilometern und einem Auftragsvolumen von 1,3 Milliarden Euro ist das „Netz Stadtbahn“ die bisher größte Ausschreibung für den privaten Betrieb von Bahnstrecken in Deutschland. Die 16 Regionalexpress- und Regionalbahnstrecken werden in vier Losen vergeben, wobei ausgeschlossen ist, dass ein Bewerber alle Lose gewinnen kann. Ab November 2011 sollen die Gewinner den Betrieb aufnehmen.
Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg führt die Ausschreibung im Auftrag der Länder Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt durch (Pressemeldung VBB, 05.05.09).

Regionalverkehr: Der 4. Mai 2009 könnte als historisches Datum in die Geschichte des deutschen Eisenbahnverkehrs eingehen. Heute müssen die Kontrahenten im seit Monaten andauernden Milliardenpoker um die Regionalbahnstrecken in Berlin und Brandenburg ihre Karten offen auf den Tisch legen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1085615/
Milliardenpoker_um_Regionalstrecken.html

Milliardenpoker um Regionalstrecken
Montag, 4. Mai 2009 02:26 – Von Markus Falkner
Der 4. Mai 2009 könnte als historisches Datum in die Geschichte des deutschen Eisenbahnverkehrs eingehen. Heute müssen die Kontrahenten im seit Monaten andauernden Milliardenpoker um die Regionalbahnstrecken in Berlin und Brandenburg ihre Karten offen auf den Tisch legen.
16 Linien hat der Verkehrsverbund VBB in vier Vergabelosen ab 2011/2012 ausgeschrieben. Es geht um 60 Prozent des Regionalverkehrs in Berlin und Brandenburg sowie Teilen von Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, um 22 Millionen Zugkilometer. Und es geht um sehr viel Geld. Das Auftragsvolumen für zehn Jahre liegt bei beispiellosen 1,3 Milliarden Euro. Noch nie zuvor ist in Deutschland ein vergleichbar großes Stück Eisenbahnnetz öffentlich ausgeschrieben worden.
Private gewinnen Marktanteile
Experten bescheinigen dem Wettbewerb wohl nicht zu Unrecht Signalcharakter für die weitere …

Regionalverkehr: Bis heute können Angebote für die Ausschreibung von 16 Regionallinien abgegeben werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0504/berlin/
0044/index.html

Zieht die DB mit einer Billigtochter ins Rennen?
Bis heute können Angebote für die Ausschreibung von 16 Regionallinien abgegeben werden
Peter Neumann

Heute um 15 Uhr läuft die Frist ab. Bis dahin können die Eisenbahnunternehmen, die sich an der bislang größten Ausschreibung im deutschen Regionalzugverkehr beteiligen wollen, noch ihre Angebote abgeben. Beim Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) geht man davon aus, dass die Frist fast bis zur letzten Minute genutzt wird. Das dürfte dazu führen, dass in der VBB-Zentrale am Bahnhof Zoo heute viele Aktenordner eintreffen werden. Doch wer bei dieser Ausschreibung mitmacht, soll ein Geheimnis bleiben – die Regularien schreiben Stillschweigen vor, teilte die VBB-Sprecherin Elke Krokowski mit.
In welcher Form sich die Deutsche Bahn (DB) an dem Wettbewerb um 16 Strecken in Berlin und Brandenburg beteiligen wird, blieb zumindest bislang …