Regionalverkehr: Mit der Bahn ab 1. Mai von Berlin ins romantische Schlaubetal

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090430.html

Mit der Regional-Express-Linie 1 nach Jacobsdorf – direkter Anschluss an den Ausflugsbus

(Berlin, 30. April 2009) Unter dem Motto „Das klappert wie am Schnürchen“ organisiert die DB Regio AG gemeinsam mit der Busverkehrsgesellschaft Oder-Spree vom 1. Mai bis 30. September wieder Fahrten mit Bahn und Bus in das Schlaubetal.

Die Züge des RE 1 fahren von den Berliner Bahnhöfen Wannsee, Zoologischer Garten, Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Alexanderplatz und Ostbahnhof in rund einer Stunde nach Jacobsdorf, von wo aus sonnabends, sonntags und an Feiertagen die Ausflugsbusse A 400 ins Schlaubetal starten. Zwei Busse, um 8.58 Uhr und 14.58 Uhr jeweils ab Jacobsdorf, verkehren bis zum Wirchensee (Waldsee Hotel). Damit gibt es nunmehr auch eine Rückfahrmöglickeit am späten Nachmittag vom Wirchensee ab 16.52 Uhr.

Lohnenswerte Ziele sind neben dem Tal der Mühlen, die Schlaubequelle und der Erholungsort Müllrose. Touristen, die das Schlaubetal durchstreifen, können Zeitzeugen wie die Ragower Mühle, den Kupferhammer, die Bremsdorfer Mühle, die Kieselwitzer Mühle und die Schlaubemühle bestaunen – ein ausgewiesener Wanderweg ist ihnen gewidmet. Das Tal der Mühlen führt cirka 23 km von Müllrose bis zum Wirchensee. Im Naturpark gibt es über 1000 Pflanzenarten und etwa 140 Brutvogelarten, die es zu erkunden gilt.

Abgestimmte Fahrpläne sorgen für kurze Umsteigezeiten. Im Ausflugsbus gilt der VBB-Tarif. Für den Familienausflug oder den Ausflug in einer Kleingruppe bis zu fünf Personen eignet sich besonders das Brandenburg-Berlin-Ticket. Es gilt in den Zügen von DB Regio und auch auf den Ausflugsbuslinien der Busverkehrsgesellschaft Oder-Spree.

Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen erhalten Ausflügler telefonisch beim Regionalen Ansprechpartner Nahverkehr unter 0331 235 6881 oder – 6882 beziehungsweise online unter www.bahn.de/Streifzuege.

Informationen zum Schlaubetal gibt es bei der Schlaubetalinformation unter 033606 77290 beziehungsweise beim Naturpark Schlaubetal unter 033673 422.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Per S-Bahn von Berlin nach Kleinmachnow, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0429/berlin/
0057/index.html

Wiederaufbau der Stammbahn wird untersucht
Peter Neumann

Zwischen den verrosteten Schienen sind Bäume emporgewachsen, die früheren Bahnsteige sind in dem dichten jungen Wald nur noch mit Mühe auszumachen. Wer sich in Zehlendorf entlang der stillgelegten Stammbahn durch das grüne Dickicht in Richtung Potsdam-Griebnitzsee schlägt, kann sich nicht vorstellen, dass dort jemals wieder Züge fahren. Doch das wird jetzt geprüft. Das Beratungsunternehmen DB International untersucht, ob es wirtschaftlich sinnvoll wäre, die 171 Jahre alte Strecke als S-Bahn wieder aufzubauen. Damit bekäme Berlin eine weitere direkte Schienenverbindung ins Umland.
„Die Untersuchung läuft“, bestätigte Bahnsprecher Burkhard Ahlert. Die S-Bahn GmbH sei daran beteiligt. Der Verkehrspolitische Informationsverein, der von dem früheren CDU-Abgeordneten und jetzigen Bahnmitarbeiter Alexander Kaczmarek geleitet wird, kann das nur begrüßen. „Die S-Bahn würde die Erschließung im Südwesten …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Gemeinsame Anlaufstelle bei Zugverspätung, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0428/wirtschaft/
0110/index.html

AFP

BERLIN. Die Deutsche Bahn und ihre Konkurrenten wollen ab dem Sommer eine gemeinsame Anlaufstelle für Entschädigungen bei Verspätungen bieten. Die Reisenden sollten mit ihren Ansprüchen nicht von einem Unternehmen zum anderen geschoben werden, sagte eine Bahn-Sprecherin. Nach dem neuen Fahrgastrecht, das im Sommer in Kraft treten soll, haben Bahn-Reisende bei Verspätungen ab …

Regionalverkehr: EISENBAHN: „Ferkeltaxe“ vor letzter Fahrt von Pritzwalk nach Meyenburg, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11487727/61469/
Ausserdienststellung-am-Mai-Wer-will-kann-nochmal-mitfahren.html

Außerdienststellung am 1. Mai /Wer will, kann nochmal mitfahren
PRITZWALK/PUTLITZ – Der letzte Schienenbus der Prignitzer Eisenbahn GmbH (PEG) wird am 1. Mai nach mehr als 13 Jahren letztmalig seine Dienstfahrt durch die Prignitz aufnehmen. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1996 waren die Schienenbusse der Baureihe VT 798, von der Bevölkerung auch „Ferkeltaxen“ genannt, immer wieder regelmäßig im Dienst und vor allem in den Anfangsjahren des Unternehmens die Grundlage für die Bereitstellung von Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in der Prignitz.
In den ersten Jahren wurden die Schienenbusse noch von den Gründern der PEG, Thomas Becken und Mathias Tenisson, selbst auf der Strecke PE 70 von Putlitz nach Pritzwalk betrieben. Durch den Gewinn weiterer Strecken in der Region schaffte die PEG jedoch neue, moderne Triebfahrzeuge an und minimierte …

Bahnverkehr: Bund will Millionensumme für Stammbahn zurück, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0425/brandenburg/0171/index.html

POTSDAM. Der Bund fordert von der Deutschen Bahn (DB) Geld zurück, weil die 1945 unterbrochene Stammbahn von Berlin nach Potsdam-Griebnitzsee nicht wieder aufgebaut wird. Das sagte der DB-Bevollmächtigte Ingulf Leuschel am Freitag. Mit 26 Millionen Euro vom Bund hatte die DB am Südende des Berliner …

Regionalverkehr: Seit 1994 wurde das Produkt „Regional-Express“ in Berlin und Brandenburg, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
ea59b89855ce53dac12575a0004bd66b?
OpenDocument

Der Renner unter den schnellen Regionalzügen

Seit 1994 wurde das Produkt „Regional-Express“ in Berlin und Brandenburg

1842 fuhren erstmals Züge zwischen dem heutigen Ostbahnhof und der Stadt Frankfurt (Oder) hin und her, weshalb die Station am westlichen Ende der Frankfurter Bahn auch für wenige Jahre Frankfurter Bahnhof hieß. Da war die Eisenbahn in Deutschland gerade einmal sieben Jahre alt.
152 Jahre später gab es wieder eine Art Jungfernfahrt auf dieser Strecke: Der RE 1, ein völlig neues Nahverkehrsprodukt, ging in Betrieb. Das hätte noch nichts mit dem Mauerfall zu tun, wäre nicht kurze Zeit später der RE 1 West von Zoo bis Magdeburg möglich gewesen, der fünf Jahre zuvor noch an Grenzen gestoßen wäre – im wahrsten Sinne des Wortes. Nach der Sanierung der Stadtbahn wurden 1998 beide Teile verknüpft und der RE 1 bekam nagelneue, hochmoderne Doppelstockwagen. In den ersten Jahren noch mintfarben und umgebaute Reichsbahnzüge, wurden die später roten Züge zum Renner zwischen den Städten. Fuhren 1994 noch 12 000 Menschen mit dem RE 1, waren es 1998 bereits 26 000 und nach zehn Jahren schon …

Regionalverkehr: Berlin/Brandenburg: Angriffe gegen Ausschreibung im Regionalverkehr sind haltlos

http://www.lok-report.de/

Seit Monaten greift die Deutsche Bahn die Ausschreibung von 16 Regionalbahnlinien in Berlin und Brandenburg öffentlich an. Sie entwickelt Szenarien, die Unsicherheiten bei den Fahrgästen schüren sollen.
Unbeachtet bleibt dabei, dass die Gewinner der Ausschreibung große Anreize für die Zufriedenheit der Fahrgäste haben. Ein Verkehrsunternehmen, das z.B. an der Qualität der Sitzplätze spart, wird dauerhaft Fahrgäste verlieren und dadurch hohe finanzielle Einbußen davontragen. Ein Komfortverlust für die Fahrgäste wird es durch die Ausschreibung im Regionalverkehr nicht geben.
Der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, Hans-Werner Franz weist die Kritik des Vorstandsvorsitzenden der DB Regio AG, Ulrich Homburg, an der Ausschreibung energisch zurück: „Durch den Wettbewerb auf der Schiene werden die Fahrgäste in Berlin und Brandenburg profitieren. Bisherige Vergabeverfahren haben gezeigt, dass die Qualität im Regionalverkehr steigt, wenn sich auch die Deutsche Bahn dem Wettbewerb stellen muss. Statt in monopolistischer Manier gegen die Aufgabenträger zu polemisieren, sollte sich Herr Homburg lieber um die gröbsten Mängel in seinem Unternehmen kümmern. Dazu gehören unter anderem fehlende Ansprechpartner für die Fahrgäste in Zügen und auf Bahnhöfen ebenso wie fehlende oder häufig falsche Fahrgastinformationen zum Zugverkehr. Die nachweisbar steigende Unzufriedenheit der Fahrgäste weist auf noch viele ungelöste Probleme bei der Deutschen Bahn hin.“ (Pressemeldung VBB, 22.04.09).

Regionalverkehr: Engere Sitze in den Regionalzügen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1077891/
Engere_Sitze_in_den_Regionalzuegen.html

In der seit Monaten geführten Kontroverse über die Ausschreibung von Regionalzugverkehr in Berlin und Brandenburg hat die Deutsche Bahn AG (DB) vor Qualitätseinbußen für die Fahrgäste gewarnt.
Speziell der Sitzplatzkomfort werde sich im Vergleich zu heute spürbar verschlechtern, sagt Ulrich Homburg, Vorstandsvorsitzender von DB Regio. Der Grund seien Vorgaben des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), der den Betrieb von 16 Regionalverkehrsstrecken, darunter die stark frequentierten Regionalexpresslinien RE 1 (Magdeburg-Berlin-Frankfurt (O.) und RE 2 (Rathenow-Berlin-Cottbus), für die Zeit ab Ende 2011 europaweit ausgeschrieben hat.
Anzeige
Stein des Anstoßes sind die Maße für die Sitzplätze. Diese müssen mindestens 42 Zentimeter breit und 38 Zentimeter tief sein. Aktuell sind die Plätze in DB-Regionalexpresszügen drei Zentimeter breiter und …

Regionalverkehr: Mit der Bahn stressfrei zum 130. Baumblütenfest nach Werder

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090421.html

Zusätzliche Züge nach Werder (Havel) an den Wochenenden

(Berlin, 21. April 2009) Auch in diesem Jahr ist die Baumblüte in Werder (Havel) ein besonderer Anziehungspunkt für Ausflügler. Der bequemste Weg, das 130. Baumblütenfest vom 25. April bis 3. Mai zu genießen: Das Auto stehen lassen und die Züge des Nahverkehrs in Richtung Werder nutzen.

An beiden Wochenenden setzt DB Regio zusätzliche Züge auf der Strecke zwischen Berlin Ostbahnhof beziehungsweise Berlin Friedrichstraße und Werder (RE 1) ein. Auf den Strecken RB 21 Wustermark–Griebnitzsee und RB 22 Berlin-Schönefeld Flughafen–Potsdam fahren tagsüber Züge nach beziehungsweise von Werder (Havel).

Ticket-Tipp: Werder liegt im VBB-Tarifbereich Berlin C beziehungsweise Potsdam C. Es gelten VBB-Fahrscheine der Tarifbereiche BC, ABC sowie AB plus je ein Anschlussfahrschein für Hin- und Rückfahrt.

Reisenden wird empfohlen, die Tickets für die Hin- und Rückfahrt zusammen zu kaufen. Zwar gibt es am Bahnhof Werder zusätzliche Kaufmöglichkeiten, doch erfahrungsgemäß erwerben kurz vor der Zugabfahrt viele Reisende noch einen Rückfahrschein.

Auch das günstige Brandenburg-Berlin-Ticket kann in der Woche ab 9 Uhr, an den Wochenenden und Feiertagen ohne Zeitbegrenzung für die An- und Abreise genutzt werden.

Mehr Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen sind telefonisch beim Kundendialog Nahverkehr unter 0331 23 56 881/ -882 (14 Cent/Min. aus dem Festnetz der DT AG bei Weiterleitung zu Beratung und Buchung) oder online unter www.bahn.de erhältlich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Warum zeigte das Signal grünes Licht?, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0420/berlin/0017/index.html

Die Ermittlungen zum schweren Zugunglück in Karow konzentrieren sich auf den Fahrdienstleiter im Stellwerk
Peter Neumann und Lutz Schnedelbach

Nach dem schweren Zugunglück von Karow ist die Eisenbahnstrecke zwischen Berlin und Bernau wieder frei. „Seit gestern Morgen rollen die Züge nach Fahrplan“, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn. Die Aufräumarbeiten hatten länger als angekündigt gedauert. Bei dem Unfall, bei dem am Donnerstagabend ein Regionalexpress mit 24 Menschen an Bord auf einen Kesselwagenzug mit Flüssiggas aufgefahren war, waren die Gleise beschädigt worden. Anfang dieser Woche will das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) nun erste Ermittlungsergebnisse zur Unfallursache vorlegen.

Bahn regelt Betriebsablauf neu
Die Deutsche Bahn hat mit einer betrieblichen Regelung auf das Unglück reagiert. Nach Informationen der Berliner Zeitung ordnete sie bereits am Freitagmorgen an, dass die Karower Fahrdienstleiter ab sofort in ihrem Stellwerk …