Regionalverkehr: Busse statt Bahnen zwischen Wittenberge und Pritzwalk Wegen Bau- und Instandhaltungsarbeiten am Bahndamm Schienenersatzverkehr • Busse fahren ab Wittenberge eine halbe Stunde früher

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4782878/bbmv20131022a.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 22. Oktober 2013) Die Deutsche Bahn saniert zwischen #Wittenberge und #Pritzwalk einen Durchlass im Bahndamm. Deshalb fahren vom 26. Oktober, 7 Uhr bis zum 28. Oktober, 6 Uhr zwischen Wittenberge und Pritzwalk Busse statt Bahnen.

Die Züge fallen zwischen Wittenberge und Pritzwalk aus und werden durch Busse ersetzt. Die Busse von Wittenberge fahren circa 30 Minuten früher ab.

Die Bahn weist darauf hin, dass in den Bussen die Mitnahme von Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich ist.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Fahrplanwechsel in Berlin und Brandenburg Mehr umsteigefreie Verbindungen zum Flughafen Schönefeld • Neuer Halt in Zellendorf

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4694848/bbmv20131016a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 16. Oktober 2013) Mit dem #Fahrplanwechsel am 15. Dezember wird das Angebot im #Regionalverkehr Berlin/Brandenburg der Deutschen Bahn weiter verbessert. Der Flughafen Schönefeld erhält mit der Linie #RB19 stündlich eine schnelle Direktanbindung der Berliner Bahnhöfe Südkreuz, Potsdamer Platz und Gesundbrunnen. Nach Beendigung der Bauarbeiten auf der Strecke Berlin – Rostock werden die Züge der Linie #RE5 beschleunigt. Im Landkreis Havelland wird auf den Linien RB 10 und RB 14 wieder ein annähernder Halbstunden-Takt hergestellt. Für Entlastung sorgt in den Hauptverkehrszeiten die Verlängerung der Linie RE 6 über den Endpunkt Berlin-Spandau bis Gesundbrunnen. Auf den Linien RB 21 und RB 22 rund um Potsdam wird das Zugangebot neu geordnet und damit der Fahrplan stabilisiert. Das verbesserte Angebot im Einzelnen: RB 19 Senftenberg – Berlin- Schönefeld Flughafen – Berlin Hauptbahnhof (tief) – Berlin-Gesundbrunnen Die bisher als Linie RB 14 von Senftenberg über Lübbenau und Königs Wusterhausen nach Berlin-Schönefeld Flughafen verkehrenden Züge werden unter der neuen Bezeichnung RB 19 bis in die Berliner Innenstadt verlängert. Im Stundentakt sind die Bahnhöfe Berlin Südkreuz, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof (tief) und Berlin Gesundbrunnen umsteigefrei erreichbar. Die Fahrzeit zwischen dem Flughafen und dem Potsdamer Platz beträgt nur noch 28 Minuten. Zusätzlich stehen auch weiterhin die Airport-Express-Linien RE 7 und RB 14 zu den Bahnhöfen auf der Stadtbahn sowie die S-Bahn-Linien S9 und S45 zur Verfügung. RB 21 Berlin Friedrichstraße – Potsdam – Golm – Wustermark RB 22 Berlin Friedrichstraße – Potsdam – Golm – Berlin-Schönefeld – Königs Wusterhausen Das Angebot der Linien RB 21 und RB 22 wurde neu geordnet. Die Züge beider Linien verkehren künftig stündlich vereint zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Golm. In Golm erfolgt jeweils die Zugtrennung beziehungsweise Zugvereinigung. Ein Zugteil verkehrt als RB 21 weiter bis Wustermark, der zweite Zugteil als RB 22 künftig neu über Berlin- Schönefeld Flughafen hinaus bis Königs Wusterhausen. In der Hauptverkehrszeit wird dieses stündliche Angebot durch um 30 Minuten versetzt fahrende Züge zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Golm verdichtet, die dann bis Berlin Friedrichstraße verkehren. RE 5 Rostock – Berlin – Lutherstadt Wittenberg/-Falkenberg Die Bauarbeiten an der Strecke Rostock – Berlin sind größtenteils abgeschlossen. Ab Fahrplanwechsel verkürzen sich die Fahrzeiten der Fernverkehrszüge um eine halbe Stunde. Regional-Express-Züge zwischen Rostock Hauptbahnhof und Berlin Hauptbahnhof sind rund fünf Minuten schneller. Auf dem südlichen Streckenabschnitt zwischen Jüterbog und Holzdorf wird der neue Haltepunkt Zellendorf in Betrieb genommen. RE 6 Berlin Gesundbrunnen – Berlin-Spandau – Hennigsdorf – Wittenberge Die Züge der Linie RE 6 fahren montags bis freitags in der Hauptverkehrszeit über Berlin-Spandau und Jungfernheide weiter bis Berlin Gesundbrunnen. Dort bestehen günstige Anschlüsse zum Fern- und Regionalverkehr sowie zur S- und U-Bahn. RB 10/RB 14 Nauen – Berlin Die Züge der Linien RB 10 und RB 14 fahren zwischen Berlin-Spandau und Nauen wieder nahezu im Halbstundentakt. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Fahrplanwechsel in Berlin und Brandenburg Mehr umsteigefreie Verbindungen zum Flughafen Schönefeld • Neuer Halt in Zellendorf

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4694848/bbmv20131016a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 16. Oktober 2013) Mit dem #Fahrplanwechsel am 15. Dezember wird das Angebot im #Regionalverkehr Berlin/Brandenburg der Deutschen Bahn weiter verbessert. Der Flughafen Schönefeld erhält mit der Linie #RB19 stündlich eine schnelle Direktanbindung der Berliner Bahnhöfe Südkreuz, Potsdamer Platz und Gesundbrunnen. Nach Beendigung der Bauarbeiten auf der Strecke Berlin – Rostock werden die Züge der Linie #RE5 beschleunigt. Im Landkreis Havelland wird auf den Linien RB 10 und RB 14 wieder ein annähernder Halbstunden-Takt hergestellt. Für Entlastung sorgt in den Hauptverkehrszeiten die Verlängerung der Linie RE 6 über den Endpunkt Berlin-Spandau bis Gesundbrunnen. Auf den Linien RB 21 und RB 22 rund um Potsdam wird das Zugangebot neu geordnet und damit der Fahrplan stabilisiert.

Das verbesserte Angebot im Einzelnen:

RB 19 Senftenberg – Berlin- Schönefeld Flughafen – Berlin Hauptbahnhof (tief) – Berlin-Gesundbrunnen

Die bisher als Linie RB 14 von Senftenberg über Lübbenau und Königs Wusterhausen nach Berlin-Schönefeld Flughafen verkehrenden Züge werden unter der neuen Bezeichnung RB 19 bis in die Berliner Innenstadt verlängert. Im Stundentakt sind die Bahnhöfe Berlin Südkreuz, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof (tief) und Berlin Gesundbrunnen umsteigefrei erreichbar. Die Fahrzeit zwischen dem Flughafen und dem Potsdamer Platz beträgt nur noch 28 Minuten. Zusätzlich stehen auch weiterhin die Airport-Express-Linien RE 7 und RB 14 zu den Bahnhöfen auf der Stadtbahn sowie die S-Bahn-Linien S9 und S45 zur Verfügung.

RB 21 Berlin Friedrichstraße – Potsdam – Golm – Wustermark
RB 22 Berlin Friedrichstraße – Potsdam – Golm – Berlin-Schönefeld – Königs Wusterhausen

Das Angebot der Linien RB 21 und RB 22 wurde neu geordnet. Die Züge beider Linien verkehren künftig stündlich vereint zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Golm. In Golm erfolgt jeweils die Zugtrennung beziehungsweise Zugvereinigung. Ein Zugteil verkehrt als RB 21 weiter bis Wustermark, der zweite Zugteil als RB 22 künftig neu über Berlin- Schönefeld Flughafen hinaus bis Königs Wusterhausen.

In der Hauptverkehrszeit wird dieses stündliche Angebot durch um 30 Minuten versetzt fahrende Züge zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Golm verdichtet, die dann bis Berlin Friedrichstraße verkehren.

RE 5 Rostock – Berlin – Lutherstadt Wittenberg/-Falkenberg
Die Bauarbeiten an der Strecke Rostock – Berlin sind größtenteils abgeschlossen. Ab Fahrplanwechsel verkürzen sich die Fahrzeiten der Fernverkehrszüge um eine halbe Stunde. Regional-Express-Züge zwischen Rostock Hauptbahnhof und Berlin Hauptbahnhof sind rund fünf Minuten schneller. Auf dem südlichen Streckenabschnitt zwischen Jüterbog und Holzdorf wird der neue Haltepunkt Zellendorf in Betrieb genommen.

RE 6 Berlin Gesundbrunnen – Berlin-Spandau – Hennigsdorf – Wittenberge
Die Züge der Linie RE 6 fahren montags bis freitags in der Hauptverkehrszeit über Berlin-Spandau und Jungfernheide weiter bis Berlin Gesundbrunnen. Dort bestehen günstige Anschlüsse zum Fern- und Regionalverkehr sowie zur S- und U-Bahn.

RB 10/RB 14 Nauen – Berlin
Die Züge der Linien RB 10 und RB 14 fahren zwischen Berlin-Spandau und Nauen wieder nahezu im Halbstundentakt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Regionalverkehr: Ein Zug, ein Bahnsteig, vier Ziele Technik trägt zur Fahrgastverwirrung bei – Bahnkunden-Verband fordert schnellstmögliche Änderungen

Ein Zug, ein Bahnsteig, vier Ziele

Technik trägt zur Fahrgastverwirrung bei – Bahnkunden-Verband fordert schnellstmögliche Änderungen

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2013 gibt es im Bereich des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) eine Neuerung: einige Züge im Regionalverkehr werden seitdem auf einem Unterwegsbahnhof getrennt und fahren in verschiedene Richtungen weiter. Offenbar ist die Fahrgastinformation mit der verständlichen Darstellung auch fast ein Jahr nach Einführung dieses Verfahrens überfordert. Der DBV fordert deshalb eine Anzeige der unterschiedlichen Ziele eines Zuges analog den verständlichen Bahnsteiganzeigen bei den Zügen des Fernverkehrs.

Bahnhof Charlottenburg, 17.03 Uhr: auf Gleis 2 steht ein Zug, der in Potsdam Hauptbahnhof getrennt wird. Die ersten, vorderen fünf Wagen fahren von Potsdam Hbf weiter als RB 22 nach Schönefeld, die hinteren drei als RE 1 wenige Minuten von Potsdam Hbf später nach Brandenburg Hbf. Zwischen Charlottenburg und Potsdam fahren beide Zugeinheiten als ein Zug. Eigentlich eine klare Sache. Jetzt beginnt ein Problem, dass bei vielen Fahrgästen in Charlottenburg Rätselraten auslöst. Der vordere Teil des Zuges (RB 22) ist richtig mit „RB 22 Schönefeld“ ausgeschildert. Die hinteren drei Wagen mit „RB 22 Potsdam Hbf“. Was steht an der großen, modernen LCD-Anzeige am Bahnsteig? Nicht etwa „RB 22 Flughafen Schönefeld/RE 1 Brandenburg“, nein. Der verdutzte Fahrgast liest dort „Golm/Brandenburg“. Ja, was denn nun? Jetzt sind vertiefende geografische und Liniennetzkenntnisse erforderlich. Zögernd steigen viele Fahrgäste ein und wenden sich fragend an andere Fahrgäste – Personal ist natürlich nicht anwesend.

Die nächsten Fahrgast-Verwirrungstests lassen nicht lange auf sich warten. Laut Informationsbildschirme im RE 1-Zugteil kommt dieser Zug bereits aus Friedrichstraße und fährt nur bis Potsdam Hbf. Falsch! Der Bahnhof Charlottenburg war End- und Startpunkt. Trotz Durchsage des Zugbegleiters, dass der hintere Zugteil nach Brandenburg Hbf weiterfährt, kommt kurz vor Einfahrt in Potsdam Hbf die gegenteilige, standardisierte Durchsage „Wir bitten alle Fahrgäste in Potsdam auszusteigen.“

Es ist bedauerlich, dass es nach über 9 Monaten nicht gelungen ist, eine eindeutige, richtige und verständliche Fahrgastinformation auf dem Bahnsteig und im Zug zu realisieren. Das Beispiel zeigt wieder einmal, dass Technik den Menschen nicht komplett ersetzen kann, sondern nur eine Unterstützung sein kann.

Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94
Deutscher Bahnkunden-Verband
Landesverband Berlin-Brandenburg
Wilmersdorfer Straße 113/114
10627 Berlin

Berlin, 14.10.2013

Regionalverkehr: Ein Zug, ein Bahnsteig, vier Ziele Technik trägt zur Fahrgastverwirrung bei – Bahnkunden-Verband fordert schnellstmögliche Änderungen

Ein Zug, ein Bahnsteig, vier Ziele Technik trägt zur Fahrgastverwirrung bei – Bahnkunden-Verband fordert schnellstmögliche Änderungen

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2013 gibt es im Bereich des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) eine Neuerung: einige Züge im Regionalverkehr werden seitdem auf einem Unterwegsbahnhof getrennt und fahren in verschiedene Richtungen weiter. Offenbar ist die Fahrgastinformation mit der verständlichen Darstellung auch fast ein Jahr nach Einführung dieses Verfahrens überfordert. Der DBV fordert deshalb eine Anzeige der unterschiedlichen Ziele eines Zuges analog den verständlichen Bahnsteiganzeigen bei den Zügen des Fernverkehrs. Bahnhof Charlottenburg, 17.03 Uhr: auf Gleis 2 steht ein Zug, der in Potsdam Hauptbahnhof getrennt wird. Die ersten, vorderen fünf Wagen fahren von Potsdam Hbf weiter als RB 22 nach Schönefeld, die hinteren drei als RE 1 wenige Minuten von Potsdam Hbf später nach Brandenburg Hbf. Zwischen Charlottenburg und Potsdam fahren beide Zugeinheiten als ein Zug. Eigentlich eine klare Sache. Jetzt beginnt ein Problem, dass bei vielen Fahrgästen in Charlottenburg Rätselraten auslöst. Der vordere Teil des Zuges (RB 22) ist richtig mit „RB 22 Schönefeld“ ausgeschildert. Die hinteren drei Wagen mit „RB 22 Potsdam Hbf“. Was steht an der großen, modernen LCD-Anzeige am Bahnsteig? Nicht etwa „RB 22 Flughafen Schönefeld/RE 1 Brandenburg“, nein. Der verdutzte Fahrgast liest dort „Golm/Brandenburg“. Ja, was denn nun? Jetzt sind vertiefende geografische und Liniennetzkenntnisse erforderlich. Zögernd steigen viele Fahrgäste ein und wenden sich fragend an andere Fahrgäste – Personal ist natürlich nicht anwesend. Die nächsten Fahrgast-Verwirrungstests lassen nicht lange auf sich warten. Laut Informationsbildschirme im RE 1-Zugteil kommt dieser Zug bereits aus Friedrichstraße und fährt nur bis Potsdam Hbf. Falsch! Der Bahnhof Charlottenburg war End- und Startpunkt. Trotz Durchsage des Zugbegleiters, dass der hintere Zugteil nach Brandenburg Hbf weiterfährt, kommt kurz vor Einfahrt in Potsdam Hbf die gegenteilige, standardisierte Durchsage „Wir bitten alle Fahrgäste in Potsdam auszusteigen.“ Es ist bedauerlich, dass es nach über 9 Monaten nicht gelungen ist, eine eindeutige, richtige und verständliche Fahrgastinformation auf dem Bahnsteig und im Zug zu realisieren. Das Beispiel zeigt wieder einmal, dass Technik den Menschen nicht komplett ersetzen kann, sondern nur eine Unterstützung sein kann. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg Wilmersdorfer Straße 113/114 10627 Berlin Berlin, 14.10.2013

Regionalverkehr: Bauarbeiten am Berliner Hauptbahnhof: Fahrplan und Information sind eine Katastrophe

www.bahnkunden.de

Bildquelle: DB AG

#Bauarbeiten am Berliner #Hauptbahnhof:

#Fahrplan und Information sind eine Katastrophe

Unter den ständigen, erheblichen #Verspätungen haben insbesondere die Fahrgäste aus Brandenburg zu leiden, die zur Weiterfahrt mit Straßenbahn und Bus weitab von Berlin auf zuverlässige Züge angewiesen sind. Zur Zeit macht die DB AG mit einem katastrophalen RE 1-Fahrplan wirksam vor, wie auch noch der letzte Berufspendler zwischen Brandenburg (Havel) und Frankfurt (Oder) aufs eigene Auto getrieben wird.

Seit dem 7.10.2013 wird am Berliner Hauptbahnhof gebaut, ein Ferngleis ist gesperrt. Zwischen Friedrichstraße und Zoologischer Garten fährt der Fern- und Regionalverkehr in beiden Richtungen über ein Gleis. Trotz Einschränkungen und Umleitungen zahlreicher Linien bleibt am Tag 5 nach Inkrafttreten festzustellen, dass der theoretische Baufahrplan in der Praxis wieder einmal nicht funktioniert.

Die absolut schlechte und unvollständige Fahrplaninformation ist inzwischen keine besondere Aufregung mehr Wert. Da gibt es nirgends eine komplette Information über die gesamte Sperrung und Personal an den „neuralgischen“ Punkten zur Betreuung der Fahrgäste scheint nicht notwendig. Auch an die sich widersprechende Zielbeschilderung von Bahnsteig und Zug hat sich der regelmäßige Fahrgast schon lange gewöhnt. Großformatige Hingucker an den Bahsteigzugängen – ebenfalls Fehlanzeige. Am Bahnhof Zoo ist ein Aufzug seit Tagen defekt, eine elektronische Hinweistafel gleichermaßen. Der Hinweis „… bitte informieren Sie sich rechtzeitig!“ mag zwar die bequemste Variante der Fahrgastinformation sein, ausreichend ist sie keinesfalls.

Was aber bis zum Ende der geplanten Stadtbahn-Bauarbeiten am 20.10.2013 dramatischer ist, sind die regelmäßigen Verspätungen der Linie RE 1 (Magdeburg – Brandenburg (Havel) – Berlin – Frankfurt (Oder) von mindestes 10 Minuten. Fast jeder Zug hat Verspätung und damit wird der Anschluss für viele tausend Pendler, die zu „ihrem“ RE 1-Regionalbahnhof mit dem Linienbus oder der Straßenbahn fahren, zu einem unkalkulierbaren Risiko. Ob die Straßenbahn in Brandenburg (Havel) nach Hohenstücken wartet? Der Bus nach Lehnin, der ab Groß Kreutz fährt, ist sicherlich schon abgefahren wie in Füstenwalde der Anschlussbus nach Beeskow. Wer ständig wegen eines verpassten Anschlusses bis zu einer Stunde auf den nächsten Bus- und Straßenbahnanschluss warten muss, zieht daraus die Konsequenzen und fährt lieber frühmorgens mit seinem Auto zum Bahnhof. Da macht es dann weniger aus, ob der RE nun 10 oder 15 Minuten Verspätung hat. Das Nachsehen haben die kommunalen Verkehrsunternehmen.

Der DBV erwartet von der DB Netz AG, in Zukunft bei Baustellenfahrplänen auf die Zuverlässigkeit des Fahrplans zu achten. Alle Beteiligten sollten sich daran denken, dass die Fahrgäste mit Zahlung ihres Fahrpreises auch ein zuverlässiges Zugangebot erwarten können. An- un Abfahrtszeiten in den Fahrplänen dürfen nicht zu unverbindlichen Schätzungen werden. Was die Fahrgastinformation angeht, so können die Fahrgäste ebenfalls zu recht erwarten, dass sie umfassend und ausreichend informiert werden.

Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94

Der Bahnkunden-Verband im Internet: www.bahnkunden.de

Regionalverkehr: Bauarbeiten am Berliner Hauptbahnhof: Fahrplan und Information sind eine Katastrophe

www.bahnkunden.de

Bildquelle: DB AG #Bauarbeiten am Berliner #Hauptbahnhof: #Fahrplan und Information sind eine Katastrophe Unter den ständigen, erheblichen #Verspätungen haben insbesondere die Fahrgäste aus Brandenburg zu leiden, die zur Weiterfahrt mit Straßenbahn und Bus weitab von Berlin auf zuverlässige Züge angewiesen sind. Zur Zeit macht die DB AG mit einem katastrophalen RE 1-Fahrplan wirksam vor, wie auch noch der letzte Berufspendler zwischen Brandenburg (Havel) und Frankfurt (Oder) aufs eigene Auto getrieben wird. Seit dem 7.10.2013 wird am Berliner Hauptbahnhof gebaut, ein Ferngleis ist gesperrt. Zwischen Friedrichstraße und Zoologischer Garten fährt der Fern- und Regionalverkehr in beiden Richtungen über ein Gleis. Trotz Einschränkungen und Umleitungen zahlreicher Linien bleibt am Tag 5 nach Inkrafttreten festzustellen, dass der theoretische Baufahrplan in der Praxis wieder einmal nicht funktioniert. Die absolut schlechte und unvollständige Fahrplaninformation ist inzwischen keine besondere Aufregung mehr Wert. Da gibt es nirgends eine komplette Information über die gesamte Sperrung und Personal an den „neuralgischen“ Punkten zur Betreuung der Fahrgäste scheint nicht notwendig. Auch an die sich widersprechende Zielbeschilderung von Bahnsteig und Zug hat sich der regelmäßige Fahrgast schon lange gewöhnt. Großformatige Hingucker an den Bahsteigzugängen – ebenfalls Fehlanzeige. Am Bahnhof Zoo ist ein Aufzug seit Tagen defekt, eine elektronische Hinweistafel gleichermaßen. Der Hinweis „… bitte informieren Sie sich rechtzeitig!“ mag zwar die bequemste Variante der Fahrgastinformation sein, ausreichend ist sie keinesfalls. Was aber bis zum Ende der geplanten Stadtbahn-Bauarbeiten am 20.10.2013 dramatischer ist, sind die regelmäßigen Verspätungen der Linie RE 1 (Magdeburg – Brandenburg (Havel) – Berlin – Frankfurt (Oder) von mindestes 10 Minuten. Fast jeder Zug hat Verspätung und damit wird der Anschluss für viele tausend Pendler, die zu „ihrem“ RE 1-Regionalbahnhof mit dem Linienbus oder der Straßenbahn fahren, zu einem unkalkulierbaren Risiko. Ob die Straßenbahn in Brandenburg (Havel) nach Hohenstücken wartet? Der Bus nach Lehnin, der ab Groß Kreutz fährt, ist sicherlich schon abgefahren wie in Füstenwalde der Anschlussbus nach Beeskow. Wer ständig wegen eines verpassten Anschlusses bis zu einer Stunde auf den nächsten Bus- und Straßenbahnanschluss warten muss, zieht daraus die Konsequenzen und fährt lieber frühmorgens mit seinem Auto zum Bahnhof. Da macht es dann weniger aus, ob der RE nun 10 oder 15 Minuten Verspätung hat. Das Nachsehen haben die kommunalen Verkehrsunternehmen. Der DBV erwartet von der DB Netz AG, in Zukunft bei Baustellenfahrplänen auf die Zuverlässigkeit des Fahrplans zu achten. Alle Beteiligten sollten sich daran denken, dass die Fahrgäste mit Zahlung ihres Fahrpreises auch ein zuverlässiges Zugangebot erwarten können. An- un Abfahrtszeiten in den Fahrplänen dürfen nicht zu unverbindlichen Schätzungen werden. Was die Fahrgastinformation angeht, so können die Fahrgäste ebenfalls zu recht erwarten, dass sie umfassend und ausreichend informiert werden. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Der Bahnkunden-Verband im Internet: www.bahnkunden.de

Regionalverkehr: Zeitweise Busse statt Züge zwischen Calau (Nl) und Doberlug-Kirchhain sowie Calau und Cottbus Wegen Gleisbauarbeiten sind die Linien der RE 10 und RB 43 teilweise unterbrochen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4590152/bbmv20131010.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 10. Oktober 2013) Die Deutsche Bahn erneuert zwischen #Calau (Nl) und #Doberlug-Kirchhain sowie zwischen Calau und #Cottbus die Schienen. Deshalb fahren in den nächsten Wochen zeitweise Busse statt Züge. Von Montag, 14. bis Freitag 18. Oktober und vom 4. bis 8. November – jeweils in der Zeit zwischen 8.15 Uhr und 14.30 Uhr – verkehren von Calau (NI) nach Doberlug-Kirchhain Busse statt Züge. Der Schienenersatzverkehr betrifft die Linien #RE10 (Leipzig – Cottbus) und #RB43 (Cottbus – Falkenberg (Elster)). Durch die längeren Fahrzeiten wird erst der nächste Zug erreicht. Die Reisezeit verlängert sich um bis zu 60 Minuten. Vereinzelt fallen Verbindungen aus. Am Wochenende von Freitag, 18. Oktober, 19.30 Uhr bis Sonntag, 20. Oktober, 24 Uhr verlagert sich die Bautätigkeit und damit auch der Schienenersatzverkehr auf den Abschnitt Calau (NI) – Cottbus. Zahlreiche Züge der Linien RE 10 (Leipzig – Cottbus) und RB 43 (Cottbus – Falkenberg (Elster)) werden zwischen Calau (Nl) und Cottbus durch Busse ersetzt. Die Busse erreichen Cottbus mit bis zu 33 Minuten Verspätung. In der Gegenrichtung fahren die Busse ab Cottbus bis zu 34 Minuten früher ab, um in Calau (Nl) den Anschluss an die Züge sicherzustellen. Die Bahn bittet die Reisenden sich rechtzeitig über die konkreten Änderungen zu informieren. Um das Ziel pünktlich zu erreichen, sollte eine frühere Verbindung genutzt werden. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist eingeschränkt. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn die Reisenden um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Zeitweise Busse statt Züge zwischen Calau (Nl) und Doberlug-Kirchhain sowie Calau und Cottbus Wegen Gleisbauarbeiten sind die Linien der RE 10 und RB 43 teilweise unterbrochen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4590152/bbmv20131010.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 10. Oktober 2013) Die Deutsche Bahn erneuert zwischen #Calau (Nl) und #Doberlug-Kirchhain sowie zwischen Calau und #Cottbus die Schienen. Deshalb fahren in den nächsten Wochen zeitweise Busse statt Züge. Von Montag, 14. bis Freitag 18. Oktober und vom 4. bis 8. November – jeweils in der Zeit zwischen 8.15 Uhr und 14.30 Uhr – verkehren von Calau (NI) nach Doberlug-Kirchhain Busse statt Züge.

Der Schienenersatzverkehr betrifft die Linien #RE10 (Leipzig – Cottbus) und #RB43 (Cottbus – Falkenberg (Elster)). Durch die längeren Fahrzeiten wird erst der nächste Zug erreicht. Die Reisezeit verlängert sich um bis zu 60 Minuten. Vereinzelt fallen Verbindungen aus.

Am Wochenende von Freitag, 18. Oktober, 19.30 Uhr bis Sonntag, 20. Oktober, 24 Uhr verlagert sich die Bautätigkeit und damit auch der Schienenersatzverkehr auf den Abschnitt Calau (NI) – Cottbus.
Zahlreiche Züge der Linien RE 10 (Leipzig – Cottbus) und RB 43 (Cottbus – Falkenberg (Elster)) werden zwischen Calau (Nl) und Cottbus durch Busse ersetzt. Die Busse erreichen Cottbus mit bis zu 33 Minuten Verspätung. In der Gegenrichtung fahren die Busse ab Cottbus bis zu 34 Minuten früher ab, um in Calau (Nl) den Anschluss an die Züge sicherzustellen.

Die Bahn bittet die Reisenden sich rechtzeitig über die konkreten Änderungen zu informieren. Um das Ziel pünktlich zu erreichen, sollte eine frühere Verbindung genutzt werden.

Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist eingeschränkt. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn die Reisenden um Verständnis.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Regionalverkehr: Zwischenzeitliche Ausschreibung RB25 und RB26

http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html

Die Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH hat für das Land Brandenburg, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, und das Land Berlin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, im Amtsblatt der Europäischen Union Verkehrsleistungen auf den #RB25 und #RB26 vom 14.12.2014 bis 12.12.2015 #ausgeschrieben (2013/S 194-334575). Es geht um die Strecken • Los-Nr: 1: RB25 Berlin-Lichtenberg – Werneuchen, ca. 350 000 Zkm und • Los-Nr: 2: RB26 Berlin-Lichtenberg – Strausberg – Müncheberg – Küstrin-Kietz – Bundesgrenze, ca. 1 100 000 Zkm. Es handelt es sich um ein wettbewerblich und transparent ausgestaltetes Vergabeverfahren nach Art. 5 Abs. 3 VO (EG) Nr. 1370/2007 in Form einer Freihändigen Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb nach § 3 Abs. 1 Satz 3 VOL/A, allerdings mit der Besonderheit, dass es nicht nur ausgewählten Unternehmen, sondern jedermann offen steht. In einer ersten Phase werden interessierte Bewerber innerhalb einer einheitlichen Angebotsfrist aufgefordert, verbindliche Angebote abzugeben. Der Aufgabenträger behält sich vor, ohne Durchführung von Verhandlungen auf das zu diesem Zeitpunkt vorliegende wirtschaftlich günstigste Angebot eines geeigneten Bieters den Zuschlag zu erteilen. Entscheidet sich der Aufgabenträger, auf der Grundlage der eingegangenen verbindlichen Angebote Verhandlungen durchzuführen, wird er in einer zweiten Phase alle geeigneten Bieter, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, zu Verhandlungen auffordern. Die Infrastrukturkosten sind nicht in den Angebotspreis einzubeziehen und werden gesondert erstattet (WKZ, Quelle EU-Ausschreibung, 08.10.13).