http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/1021552.html Nach dem Vorbild des modernen Kundenzentrums in Spandau (Eröffnung war im Januar 2011) baut die BVG jetzt auch den BVG-Servicepunkt im Bahnhof Alexanderplatz um. Alles soll größer, komfortabler und kundenfreundlicher werden. Doch zunächst werden die BVG-Mitarbeiter ihre Kunden in einem Ersatzquartier bedienen. Hinter der Weltzeituhr wird ein Verkaufscontainer aufgestellt. Da hier nur ein eingeschränkter Platz zur Verfügung steht, kann zeitweilig leider nicht das komplette Sortiment verkauft werden. Es wird weiterhin Fahrscheine und Netzpläne geben, jedoch keine Souvenirs oder umfängliche Informationshefte wie beispielsweise den „Berlin Atlas und mehr“. Das neu gestaltete Kundenzentrum soll im Mai 2012 wieder eröffnet werden. Die Ersatzverkaufsstelle ist derweil von Montag bis Freitag von 6:30 bis 21:30 Uhr und Samstag/Sonntag von 11 bis 18:30 Uhr geöffnet.
Kategorie: BVG
U-Bahn + Museum: Unser U-Bahn-Museum erwartet Sie
http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/1021451.html Am Samstag, den 14. Januar 2012 haben Sie wieder von 10:30 Uhr bis 16 Uhr Gelegenheit einen Blick in die Vergangenheit des alten Stellwerks zu werfen. Neben der Hauptattraktion, dem ehemaligen Stellwerk Olympiastadion, gelten Ausstellungsstücke – wie zum Beispiel die Originalkugel von einem Turm der Oberbaumbrücke, der Signalblock Westinghouse aus dem Eröffnungsjahr, eine manuell zu bedienende Fahrauskunft sowie die Fahrschalter der einzelnen U-Bahntypen und die Uhrenstation – als interessante Highlights des Museums. Wer mit eigenen Augen Zeuge der Entwicklung werden möchte, die die Berliner U-Bahn im Laufe des letzten Jahrhunderts durchlebt hat, dem sei ein Besuch im U-Bahn-Museum nahe gelegt. Es befindet sich im alten Hebelstellwerk des U-Bahnhofs Olympiastadion und ist ganz einfach mit der U-Bahnlinie U2 zu erreichen. Als Eintrittskarten fungieren alte Fahrscheine, die an einem alten U-Bahnschalter am Museumseingang über einen Rollengeber mit Zähleinrichtung herausgegeben werden. Unverändert zahlen Erwachsene 2 EUR und Kinder unter 14 Jahren 1 EUR.
U-Bahn + BVG: VIS: Berliner Verkehrsbetriebe lassen U-Bahnen in Halberstadt lackieren
http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html
Die Berliner Verkehrsbetriebe haben im Rahmen einer europäischen
Ausschreibung die Lackierung von U-Bahn Fahrzeugen an die Verkehrs
Industrie Systeme GmbH in Halberstadt vergeben. Die VIS war im Gesamtpaket
mit Leistung und Transport der attraktivste Anbieter und bekam so den
Zuschlag für bis zu 70 zweiteilige Fahrzeuge. Damit unterstreicht die VIS
ihre Kompetenz in der Farbgebung und beweist sich als attraktiver Partner
für Verkehrsbetriebe in allen Bereichen der Reparatur und/oder
Modernisierung von Schienenfahrzeugen.
„Uns freut insbesondere die Tatsache, dass wir uns im Wettbewerb gegen eine
breite Basis von kompetenten Mitbewerbern haben durchsetzen können und dass
wir uns mit diesem Auftrag auch bei einem Betreiber des öffentlichen
Personennahverkehrs haben platzieren können“, so Geschäftsführer Dirk
Ballerstein. „In Zukunft werden Aufträge dieser Art mehr und mehr zum
Alltagsgeschäft in Halberstadt gehören und so langfristig Arbeitsplätze
sichern“ (Pressemeldung Verkehrs Industrie Systeme GmbH, 12.01.12).
U-Bahn + BVG: U2-Sanierung abgeschlossen
Im nördlichen Streckenabschnitt der U-Bahnlinie U2, entlang der Schönhauser
Allee zwischen der Tunneleinfahrt Senefelderplatz und der Tunneleinfahrt
Vinetastraße, fährt die U-Bahn über das circa 1,7 Kilometer lange
Hochbahnviadukt, von den Berlinern auch „Magistratsschirm“ genannt. Es ist
einschließlich der U-Bahnhöfe Eberswalder Straße und Schönhauser Allee als
Denkmal der Berliner Bau-, Verkehrs- und Technikgeschichte geschützt. Das
Stahltragwerk des Hochbahnviaduktes, zwischen 1910 und 1930 unter
maßgeblicher Mitwirkung des Architekten Alfred Grenander errichtet, hat
inzwischen das stolze Alter von rund 90 Jahren erreicht.
Im vergangenen Jahrzehnt erfolgten von unterschiedlichen Seiten
verschiedene Begutachtungen der Bausubstanz. Regelmäßige
Instandhaltungsmaßnahmen haben bisher für die Erhaltung der
Betriebssicherheit der U-Bahnstrecke gesorgt. Doch der Zustand des
Bauwerkes konnte wegen altersbedingter Verschleißerscheinungen und
flächigen Substanzschäden, insbesondere an den schottertragenden
Tonnenblechen, nicht mehr durch Einzelmaßnahmen erhalten werden. Die BVG
führte deshalb in den Jahren 2009 bis 2011 eine umfangreiche
Grundinstandsetzung der Anlage durch, in deren Zuge gleichzeitig eine
Anpassung an den neuesten Stand der Technik erfolgte.
Im Hinblick auf die Bedeutung des Hochbahnviaduktes der U2 als Denkmal der
Berliner Bau-, Verkehrs- und Technikgeschichte wurde eine denkmalgerechte
Instandsetzung unter der Maßgabe, das historische Erscheinungsbild so weit
wie möglich zu wahren, durchgeführt. So wird der stählerne Brückenzug auch
in den kommenden Jahrzehnten als ein tragfähiges und verkehrsicheres
Bauwerk nutzbar und zugleich als Baudenkmal langfristig gesichert sein. Die
Kosten für die Gesamtmaßnahme betragen circa 80 Millionen Euro.
Während der Baumaßnahmen 2009 und 2010 musste der U-Bahnverkehr zwischen
den U-Bahnhöfen Schönhauser Allee bzw. Senefelderplatz und Pankow jeweils
in den Sommermonaten eingestellt werden (Pressemeldung BVG, 21.12.11).
BVG: Die Beförderungsbedingungen der BVG sind ein Possenspiel, Alle beschweren sich über die S-Bahn – aber auch die U-Bahn liegt im Argen. Säufer, Schläger, Musikanten: Die BVG duldet täglich, was sie eigentlich verbietet. , aus Der Tagesspiegel
Morgens ist die U-Bahn ein Futtermobil. Tasche unterm Arm, Handy am Ohr,
bleibt eine freie Hand für das mit Käse und Schinken gestopfte Panini. Der
Nachbar balanciert einen Becher Milchkaffee. Nach der Fahrt kann jeder den
Kollegen die klebrige Hand zum Morgengruß bieten.
Wer studiert schon das Kleingedruckte? Auf den Bahnhöfen hängt neben dem
Stadtplan ein Dokument, das nur mit Lupe und in gebückter Haltung zu lesen
ist: Die Beförderungsbedingungen der Verkehrsbetriebe. „Pst!“, ahnt man die
BVG-Chefin sagen, „weil sonst der ganze Bahnsteig lacht.“ Raus mit der
Lupe! Paragraf 4. Was ist verboten? Der Genuss von Alkohol – auch ohne
Gesetz! – ebenso wie die Mitnahme „übel riechender“ Gestalten, der Verzehr
„offener Speisen“ und Auftritte des lärmenden Kleinstkunstgewerbes.
Hunde müssen Maulkorb tragen (noch nie erlebt!). Untersagt ist, in
Abfallkörben …
BVG: Gerüstet für alle (Schnee-)Fälle
http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/1004022.html
Nach dem verheerenden Schnee- und Eischaos vor zwei Jahren verabschiedete
der Senat im November 2010 ein neues Straßenreinigungsgesetz, das die
Schnee- und Eisräumpflichten deutlich verschärfte.
Schneeschippen und Streuen reicht nicht mehr, auch die gefürchteten
Eiskrusten müssen umgehend beseitigt werden. Geändert hat sich mit dem
neuen Gesetz auch die Zuständigkeit für den Winterdienst an Haltestellen.
So ist die BSR seit vergangenem Jahr für sämtliche Bus- und
Straßenbahn-Haltestellen in Straßenrandlage zuständig – zusammen sind das
immerhin knapp 7.000. Geräumt wird werktags von 7 bis 20 Uhr, an Sonn- und
Feiertagen von 9 bis 20 Uhr, und zwar in mindestens zwei Metern Tiefe über
die gesamte Haltestellenlänge sowie im Bereich der Wartehalle und der
zuführenden Gehwege.
Schneeschippen rund um die Uhr heißt es auf den rund 520 Haltestelleninseln
der Straßenbahn sowie auf den 34 U-Bahnhöfen mit Bahnsteigen im Freien. Für
die sind nicht die Männer in Orange zuständig, sondern die BVG selber,
ebenso wie für die Treppen und Eingangsbereiche der 173 U-Bahnhöfe, die
spätestens zu Betriebsbeginn schnee- und eisfrei sein sollen.
Damit die Fahrgäste ohne Schlittern oder gar Stürze auf den Bahnsteig
kommen, besitzt die BVG übrigens eine Sonder-Salzgenehmigung. Sand und Salz
werden im Verhältnis 9:1 gestreut.
Für dieses Jahr haben die Ordnungsämter eine Verschärfung ihrer
Winterdienst-Kontrollen angekündigt. Im vergangenen Winter verhängten sie
bereits 3.700 Strafen für Winterdienst-Muffel. Und das kann teuer werden.
Wer seinen Räumpflichten nicht nachkommt, dem droht ein Bußgeld bis zu
10.000 Euro.
BVG: Neue Öffnungszeiten zum Fahrplanwechsel, veränderte zum Fest
http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/1010565.html
Neue Öffnungszeiten
Zum europaweiten Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2011 ändern sich auch die
Öffnungszeiten einiger Verkaufsstellen der BVG.
In allen Verkaufseinrichtungen des Unternehmens bekommen Sie neben dem
VBB-Fahrscheinsortiment auch individuelle Fahrplanauskünfte, persönliche
Beratung zu allen Fragen des Abonnements und Informationsmaterial.
U-Bahnhof Alexanderplatz (U2/U5/U8)
Mo-Fr: 06:30-21:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
Pavillon Zoo (Hardenbergplatz) (U2/U9)
Mo-Fr: 06:30-21:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
U-Bahnhof Rathaus Steglitz (U9)
Mo-Fr: 06:30-21:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
U-Bahnhof Wittenbergplatz (U1/U2/U3)
Mo-Fr: 06:30-21:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
U-Bahnhof Rathaus Spandau (U7)
Mo-Fr: 06:30-20:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
U-Bahnhof Turmstraße (U9)
Mo-Fr: 06:30-20:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
U-Bahnhof Leopoldplatz (U6/U9)
Mo-Fr: 06:30-20:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
U Bahnhof Hermannplatz (U7/U8)
Mo-Fr: 06:30-20:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
U-Bahnhof Frankfurter Allee (U5)
Mo-Fr: 06:30-20:30 Uhr; Sa-So: geschlossen
Veränderte Öffnungszeiten der BVG Verkaufsstellen an Weihnachten und
Silvester
An den Weihnachtsfeiertagen und zum Jahreswechsel haben wir bei folgenden
Verkaufsstellen veränderte Öffnungszeiten:
Kundenzentrem TRIAS – Holzmarktstraße 15, U-Bahnhof Rathaus Spandau (U7),
U-Bahnhof Turmstraße (U9);
Service-Schalter U-Bahnhof Frankfurter Allee (U5), U-Bahnhof Leopoldplatz
(U6), U-Bahnhof Wittenbergplatz (U1/2/3); Service-Punkte U-Bahnhof
Alexanderplatz (U5/8), U-Bahnhof Hermannplatz (U8), U-Bahnhof Rathaus
Steglitz (U9), Flughafen Tegel (TXL), Pavillon Zoo (Hardenbergplatz);
Abo-Service Brückenstraße 5-6;
Musikgenehmigung U-Bahnhof Rathaus Steglitz (U9)
Zwischen dem 27. und 30. Dezember gelten die üblichen Öffnungszeiten.
In allen Verkaufseinrichtungen des Unternehmens bekommen Sie neben dem
VBB-Fahrscheinsortiment auch individuelle Fahrplanauskünfte, persönliche
Beratung zu allen Fragen des Abonnements und Informationsmaterial.
24. Dezember 2011
Abo-Service Brückenstraße 5-6: geschlossen
Alexanderplatz (U5/8): 8:30-16:00 Uhr
Flughafen Tegel (TXL): 8:45-16:15 Uhr
Frankfurter Allee (U5): geschlossen
Hermannplatz (U8): 8:30-16:00 Uhr
Leopoldplatz (U6): 8:30-16:00 Uhr
Rathaus Spandau (U7): 8:30-16:00 Uhr
Rathaus Steglitz (U9): 8:30-16:00 Uhr
Musikgenehmigung U-Bahnhof Rathaus Steglitz (U9): geschlossen
TRIAS, Holzmarktstraße 15: geschlossen
Turmstraße (U9): 8:30-16:00 Uhr
Wittenbergplatz (U1/2/3): 8:30-16:00 Uhr
Pavillon Zoo (Hardenbergplatz): 8:30-16:00 Uhr
25. und 26. Dezember 2011
Abo-Service Brückenstraße 5-6: geschlossen
Alexanderplatz (U5/8): 9:30-17:00 Uhr
Flughafen Tegel (TXL): 9:30-17:00 Uhr
Frankfurter Allee (U5): geschlossen
Hermannplatz (U8): 9:30-17:00 Uhr
Leopoldplatz (U6): 9:30-17:00 Uhr
Rathaus Spandau (U7): 9:30-17:00 Uhr
Rathaus Steglitz (U9): 9:30-17:00 Uhr
Musikgenehmigung U-Bahnhof Rathaus Steglitz (U9): geschlossen
TRIAS, Holzmarktstraße 15: geschlossen
Turmstraße (U9): 9:30-17:00 Uhr
Wittenbergplatz (U1/2/3): 9:30-17:00 Uhr
Pavillon Zoo (Hardenbergplatz): 9:30-17:00 Uhr
31. Dezember 2011
Abo-Service Brückenstraße 5-6: geschlossen
Alexanderplatz (U5/8): 8:30-16:00 Uhr
Flughafen Tegel (TXL): 8:45-16:15 Uhr
Frankfurter Allee (U5): geschlossen
Hermannplatz (U8): 8:30-16:00 Uhr
Leopoldplatz (U6): 8:30-16:00 Uhr
Rathaus Spandau (U7): 8:30-16:00 Uhr
Rathaus Steglitz (U9): 8:30-16:00 Uhr
Musikgenehmigung U-Bahnhof Rathaus Steglitz (U9): geschlossen
TRIAS, Holzmarktstraße 15: geschlossen
Turmstraße (U9): 8:30-16:00 Uhr
Wittenbergplatz (U1/2/3): 8:30-16:00 Uhr
Pavillon Zoo (Hardenbergplatz): 8:30-16:00 Uhr
1. Januar 2012
Abo-Service Brückenstraße 5-6: geschlossen
Alexanderplatz (U5/8): 12:00-19:30 Uhr
Flughafen Tegel (TXL): 12:00-19:30 Uhr
Frankfurter Allee (U5): geschlossen
Hermannplatz (U8): 812:00-19:30 Uhr
Leopoldplatz (U6): 12:00-19:30 Uhr
Rathaus Spandau (U7): 12:00-19:30 Uhr
Rathaus Steglitz (U9): 12:00-19:30 Uhr
Musikgenehmigung U-Bahnhof Rathaus Steglitz (U9): geschlossen
TRIAS, Holzmarktstraße 15: geschlossen
Turmstraße (U9): 12:00-19:30 Uhr
Wittenbergplatz (U1/2/3): 12:00-19:30 Uhr
Pavillon Zoo (Hardenbergplatz): 12:00-19:30 Uhr
S-Bahn + BVG + Regionalverkehr: Fahrplanwechsel im Nahverkehr Wo Reisende in Berlin aufgehalten werden, Ab dem 11. Dezember gilt für Berlin und das Umland ein neuer Nahverkehrsfahrplan. Einiges verbessert sich für die Reisenden – aber mancherorts gibt es Hindernisse. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/
wo-reisende-in-berlin-aufgehalten-werden/5933584.html
Freud und Leid liegen beim Fahrplanwechsel im Nahverkehr am 11. Dezember
dicht beisammen. Fahrgäste dürfen sich zum Teil über häufigere und
schnellere Fahrten freuen; auf der anderen Seite zwingen Baustellen zu
erheblichen Umwegen und Einschränkungen. Erfreulich sei auf jeden Fall,
dass es zunächst keine Preiserhöhung geben werde, sagte am Mittwoch der
Chef des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB), Hans-Werner Franz.
Gerechnet wird damit, dass die Preise im Sommer steigen werden.
S-Bahn
Die S-Bahn erweitert zum Fahrplanwechsel ihr Angebot – im Vorgriff auf die
geplante Eröffnung am 3. Juni 2012 auch zum Flughafen Schönefeld. Die S 45
fährt ganztägig zwischen Südkreuz und …
Informationen
Auskünfte zum neuen Fahrplan gibt es beim VBB unter der Telefonnummer 030 /
25 41 41 41, bei der BVG unter 030 / 19 44 9, bei der S-Bahn unter 030 /
297 43333 und bei der Bahn unter 0331 / 235 6881/-2.
S-Bahn + BVG + Regionalverkehr: Ob S-Bahn, BVG oder Regionalverkehr: Das Angebot wird im neuen Fahrplan oft verbessert – wären da nicht die vielen Baustellen, aus PNN
http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/603551/
Berlin/Potsdam – Freud und Leid liegen beim Fahrplanwechsel im Nahverkehr
am 11. Dezember dicht beisammen. Fahrgäste dürfen sich zum Teil über
häufigere und schnellere Fahrten freuen; auf der anderen Seite zwingen
Baustellen zu erheblichen Umwegen und Einschränkungen. Erfreulich sei auf
jeden Fall, dass es zunächst keine Preiserhöhung geben wird, sagte am
Mittwoch der Chef des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB),
Hans-Werner Franz. Gerechnet wird damit, dass die Preise im Sommer steigen
werden.
AB POTSDAM
Auf der Linie Potsdam Hauptbahnhof-Hennigsdorf-Oranienburg fahren die …
INFORMATIONEN
Beim VBB unter der Telefonnummer 030/25414141, bei der BVG unter 19 44 9.
bei der S-Bahn unter 030/297 43333 und bei der Bahn unter 0331/2356881/2
BVG + Bus: Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2011 bei der BVG
http://www.bvg.de/index.php/de/103842/
name/Pressemitteilungen/article/1010344.html
Hier ist was in Bewegung: In Neukölln-Nord ändert sich einiges mit dem
Fahrplanwechsel ab 11. Dezember. Die BVG setzt Fahrzeuge und Kapazitäten
dort ein, wo der Bedarf es notwendig macht und Fahrgäste den größten Nutzen
davon haben. Wegen der wenigen Änderungen zum Fahrplanwechsel erscheinen
der „Berlin Atlas und mehr“ und das VBB-Fahrplanbuch „Berlin/Potsdam“ aber
erst im Juni 2012, wenn der neue Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) den
Betrieb aufnimmt.
Großer Takt – kleiner Takt
In den letzten Jahren wurden samstags auf dem Streckenabschnitt der
Buslinie M41 in der Sonnenallee immer mehr Fahrgäste gezählt, es kam zu
Überfüllungen in den Bussen und zu Verspätungen auf der Linie. Dem wird nun
begegnet und die Linie zwischen den Haltestellen
Sonnenallee/Baumschulenstraße und U-Bahnhof Hermannplatz/Sonnenallee am
Sonnabend von 9 Uhr bis 18 Uhr statt alle zehn Minuten, nun im
5-Minuten-Takt befahren. Dafür wird der 5-Minuten-Takt zwischen U-Bahnhof
Hermannplatz/Sonnenallee und U-Bahnhof Hallesches Tor montags bis freitags
nur noch bis 19 Uhr (statt 20 Uhr) gefahren, danach, ab 19 Uhr, kommen die
Busse noch im 10-Minuten-Takt.
Linie167: spät abends alle 20 Minuten
Spät abends, ab 22 Uhr, ist der 10-Minuten-Takt auf der Linie 167 zwischen
U-Bahnhof Boddinstraße und Beermannstraße beziehungsweise
Puschkinallee/Elsenstraße nach Beobachtungen der Fachleute der BVG nicht
nötig. Die Linien 104 und 167 teilen sich hier die Strecke. Deshalb endet
die Betriebszeit der Linie 167 nun bereits um 22 Uhr. Ab 22 Uhr bis zum
Betriebsschluss befährt die Linie 104 den Abschnitt im 20-Minuten-Takt.
Linie N8: mehr Nachtbusse
Die Nachfrage auf der Nachtlinie N8, die nur in den Nächten ohne
U-Bahn-Betrieb, also So/Mo bis Do/Fr, verkehrt, ist in der ersten
Nachthälfte so groß, dass es häufig zu Überfüllungen der Nachtbusse kommt.
Dies führt zu Verspätungen und verpassten Anschlüssen. Deshalb wird die
Linie N8 ab 11. Dezember auf dem Abschnitt zwischen U-Bahnhof Osloer Straße
und U-Bahnhof Hermannplatz bis 3 Uhr auf einen 15-Minuten-Takt verdichtet.
Linie N47: Linie wird eingestellt
Während die N8 Kapazitätsprobleme aufweist, ist auf der im gleichen
Korridor (teilweise sogar parallel) verlaufenden Linie N47 die Nachfrage
äußerst gering. Selbst in Wochenendnächten nutzen nur knapp 80 Fahrgäste in
der gesamten Nacht diese Linie, weniger als auf der N8 in einem Bus fahren.
Die Linie N47 wird deshalb eingestellt.
Veränderte Linienführung
Auf diesen Linien ändern sich die Wegführungen oder Abfahrtsorte:
Linie U9: In der Nacht von So/Mo bis Do/Fr Verlängerung der Betriebszeit
bis ca. 1 Uhr.
Linie X10: Die Linienführung im westlichen Ast in Teltow wird geändert. Die
Linie X10 fährt künftig nicht mehr durch Zeppelinufer und Oderstraße,
sondern über die Potsdamer Straße zur neuen Endhaltestelle Rammrath-Brücke.
Am Wochenende wird nun zur westlichen Endstelle Rammrath-Brücke und nicht
mehr zum östlichen Endpunkt am S-Bahnhof Teltow Stadt gefahren.
Linie 147: sonntags früh fahren die ersten Busse ab circa 5 Uhr nur noch
zwischen S+U Hauptbahnhof und Unter den Linden/Friedrichstraße (bzw. S+U
Brandenburger Tor/Glinkastraße). Ab 7 Uhr fährt die Linie ab/bis U-Bahnhof
Märkisches Museum.
Linien 162 / 164: „Tauschgeschäft“ im Südosten: Die Linie 162 endet bzw.
beginnt nun am U-Bahnhof Rudow, die Linie 164 dafür am Flughafen
Schönefeld.
Linie 168: Die Bedienung nach Schmöckwitzwerder entfällt, bitte weichen Sie
auf die Buslinie 733 von der Regionalen Verkehrsgesellschaft Spreewald aus.
Linien M76 / 179: Die nur in Fahrtrichtung Norden bestehende Haltestelle
„Mariendorfer Damm 167″ wird aufgehoben.
Linie 218: Die Fahrten enden nicht im Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB),
sondern bereits am Messedamm, in unmittelbarer Nähe des ZOB.
Linien N2, N5, N8, N40, N42, N65: Die Haltestelle S-Bahnhof Hackescher
Markt in der Rosenthaler Straße vor der Oranienburger Straße (Fahrtrichtung
Süd) wird aufgegeben, dafür aber eine neue Haltestelle in der Rosenthaler
Straße vor der Sophienstraße eingerichtet, ihr Name:
U-Bahnhof Weinmeisterstr./Gipsstraße.
Linie N35: Weil auf dieser Linie nun größere Fahrzeuge zum Einsatz kommen,
wird der Haustürservice nicht mehr angeboten.
Linie N64: Die Linie N64 heißt jetzt N61. In den Nächten von Freitag zu
Samstag und Samstag zu Sonntag fährt sie neu von und nach S-Bahnhof
Rahnsdorf (mit Anschluss zur S-Bahn), an den übrigen Tagen wie bisher nach
Rahnsdorf/Waldschänke.