BVG: Bei der BVG droht ein Warnstreik, Der Streit um höhere Löhne und Gehälter bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) droht zu eskalieren. Ein Arbeitskampf droht vielleicht schon an diesem Wochenende., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ arbeitskampf-bei-der-bvg-droht-ein-warnstreik,10809148,11634306.html Die Fahrgäste müssen sich darauf einstellen, dass es noch in dieser Woche zu einem ersten Warnstreik kommen wird. Die BVG-Beschäftigten seien „kampfbereit“, sagte Verdi-Sprecher Andreas Splanemann. „Das ist ernst zu nehmen.“ Am heutigen Mittwoch wollen sich die Tarifkommission und die Arbeitskampfleitung der Gewerkschaft im Verdi-Haus in der Köpenicker Straße treffen, um den Stand der Tarifverhandlungen zu bewerten. „Es ist nach bisheriger Einschätzung der Lage nicht auszuschließen, dass sie erste Warnstreiks beschließen werden“, teilte Splanemann mit. Am Dienstag endete auch die sechste Verhandlungsrunde ohne Ergebnis. Gewerkschafter sprachen sich allerdings erneut dafür aus, beim ersten Warnstreik …

U-Bahn + BVG: Vergabeverfahren für den Bau der U5 entschieden

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/1029628.html Jetzt steht fest, wer den Zuschlag für die U5-Verlängerung zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor ausführen wird: Die BVG hat Ende Januar der Bilfinger Berger Ingenieurbau GmbH nach einem rund sechsmonatigen, offenen Vergabeverfahren nach EU-weiter Bekanntgabe den Zuschlag für das erste Los der Ausführungen der Rohbauleistungen für den „Lückenschluss U5“ erteilt. Das Auftragsvolumen umfasst ca. 190 Millionen Euro brutto. Das Mannheimer Unternehmen konnte sich gegen vier Mitbewerber in dem europaweiten Vergabeverfahren durchsetzen. Der Bau der neuen U5 ist eines der größten Verkehrsinfrastrukturprojekte in Berlin. Das Verfahren konnte bereits zwei Wochen vor dem geplanten Abschluss und ohne Einsprüche beenden werden. „Die BVG gehört damit deutschlandweit zu den wenigen öffentlichen Auftraggebern, denen ein rüge- und nachprüfungsfreies Vergabeverfahren auch unter Einhaltung des geplanten Budgets gelungen ist, “ so die Vorstandsvorsitzende Dr. Sigrid Evelyn Nikutta. „Das beweist, dass wir das Großprojekt zum Lückenschluss der U5 zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor bestens vorbereitet und ein faires und transparentes Vergabeverfahren durchgeführt haben.“

BVG: Bei der BVG droht ein Streik: Die Gewerkschaft Verdi will die Mitarbeiter des Verkehrsunternehmens zunächst zu Warnstreiks aufrufen, sollten die Arbeitgeber kein besseres Tarifangebot vorlegen. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/tarifkonflikt-im-nahverkehr-streikgefahr-bei-der-bvg/6189406.html Die Fahrgäste sind geplagt: Bei der S-Bahn fallen derzeit häufig Fahrten aus, weil Fahrer fehlen. Und jetzt droht auch noch bei der BVG ein Streik, der Berlin empfindlich treffen kann. Immerhin gibt es täglich im Durchschnitt mehr als 2,5 Millionen Fahrten mit der BVG. Und in der nächsten Woche könnten Busse, U-Bahnen und Trams in ganz Berlin zum Stillstand kommen. Grund sind die festgefahrenen Tarifverhandlungen für die rund 12.000 Beschäftigten des Landesunternehmens und seiner Tochter Berlin Transport. Die Gewerkschaft Verdi will zunächst zum Warnstreik aufrufen, falls die Arbeitgeber am Dienstag in der nächsten Runde bei den Tarifverhandlungen ihr Angebot nicht verbessern. Eine solche Aktion kann den Betrieb stundenlang lahm legen. „Wenn sich wiederum kein Lösungsweg abzeichnet, werden erste Warnstreiks …

BVG fährt neuem Rekord entgegen, S-Bahnkrise und Touristenboom lassen die Fahrgastzahlen steigen. Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten wurden ohne Ergebnis vertagt., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fahrgastzahlen-bvg-faehrt-neuem-rekord-entgegen,10809148,11584614.html Liegt es an den vielen Touristen? Oder an der Konjunktur, die den Berufsverkehr wachsen lässt? Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben noch keine endgültige Erklärung dafür, warum die Fahrgastzahl im vergangenen Jahr so stark gestiegen ist. Doch eines ist wohl klar: Die S-Bahn-Krise trug dazu bei. „Das ist unser bestes Ergebnis seit vielen Jahren“, sagte BVG-Marketingchef Wilfried Kramer. Nach der jüngsten Berechnung wurden die U-Bahnen, Busse, Straßenbahnen und Fähren der BVG im vergangenen Jahr für 936,5 Millionen Fahrten genutzt. Das sind 14,5 Millionen Fahrten mehr als im Jahr davor. So hoch wie 2011 ist die Fahrgastzahl seit Anfang der neunziger Jahre nicht mehr gewesen. Am kräftigsten hat die Berliner U-Bahn zugelegt: von 485 Millionen auf 505 Millionen Passagiere. Für die Planer ist das ein Zeichen dafür, dass das Landesunternehmen weiterhin von der …

Bahnhöfe: BVG will Rauchverbot verstärkt umsetzen, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/ berlinbrandenburg_nt/article13855552/BVG-will-Rauchverbot-verstaerkt-umsetzen.html Berlin (dpa/bb) – Wegen der jüngsten Brände in Tunneln und Stationen der U-Bahn setzen die Berliner Verkehrsbetriebe verstärkt auf Rauchverbot-Durchsagen. «Die Feuerwehr und die Technische Aufsichtsbehörde haben in einigen Fällen die Brandursache nicht eindeutig klären können», sagte eine BVG-Sprecherin am Dienstag. «Da auch Zigaretten als Grund nicht ausgeschlossen werden, weisen wir auf das strikte Rauchverbot hin.» Die Ansage «Verehrte Fahrgäste, bitte beachten Sie das Rauchverbot …» erfolgt auch in englischer Sprache und läuft über die Stationsanzeigen. In diesem Jahr brannte es bereits …

BVG + Bahnhöfe: BVG-Servicepunkt zieht um

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/1021552.html Nach dem Vorbild des modernen Kundenzentrums in Spandau (Eröffnung war im Januar 2011) baut die BVG jetzt auch den BVG-Servicepunkt im Bahnhof Alexanderplatz um. Alles soll größer, komfortabler und kundenfreundlicher werden. Doch zunächst werden die BVG-Mitarbeiter ihre Kunden in einem Ersatzquartier bedienen. Hinter der Weltzeituhr wird ein Verkaufscontainer aufgestellt. Da hier nur ein eingeschränkter Platz zur Verfügung steht, kann zeitweilig leider nicht das komplette Sortiment verkauft werden. Es wird weiterhin Fahrscheine und Netzpläne geben, jedoch keine Souvenirs oder umfängliche Informationshefte wie beispielsweise den „Berlin Atlas und mehr“. Das neu gestaltete Kundenzentrum soll im Mai 2012 wieder eröffnet werden. Die Ersatzverkaufsstelle ist derweil von Montag bis Freitag von 6:30 bis 21:30 Uhr und Samstag/Sonntag von 11 bis 18:30 Uhr geöffnet.

U-Bahn + Museum: Unser U-Bahn-Museum erwartet Sie

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/1021451.html Am Samstag, den 14. Januar 2012 haben Sie wieder von 10:30 Uhr bis 16 Uhr Gelegenheit einen Blick in die Vergangenheit des alten Stellwerks zu werfen. Neben der Hauptattraktion, dem ehemaligen Stellwerk Olympiastadion, gelten Ausstellungsstücke – wie zum Beispiel die Originalkugel von einem Turm der Oberbaumbrücke, der Signalblock Westinghouse aus dem Eröffnungsjahr, eine manuell zu bedienende Fahrauskunft sowie die Fahrschalter der einzelnen U-Bahntypen und die Uhrenstation – als interessante Highlights des Museums. Wer mit eigenen Augen Zeuge der Entwicklung werden möchte, die die Berliner U-Bahn im Laufe des letzten Jahrhunderts durchlebt hat, dem sei ein Besuch im U-Bahn-Museum nahe gelegt. Es befindet sich im alten Hebelstellwerk des U-Bahnhofs Olympiastadion und ist ganz einfach mit der U-Bahnlinie U2 zu erreichen. Als Eintrittskarten fungieren alte Fahrscheine, die an einem alten U-Bahnschalter am Museumseingang über einen Rollengeber mit Zähleinrichtung herausgegeben werden. Unverändert zahlen Erwachsene 2 EUR und Kinder unter 14 Jahren 1 EUR.

U-Bahn + BVG: VIS: Berliner Verkehrsbetriebe lassen U-Bahnen in Halberstadt lackieren

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe haben im Rahmen einer europäischen
Ausschreibung die Lackierung von U-Bahn Fahrzeugen an die Verkehrs
Industrie Systeme GmbH in Halberstadt vergeben. Die VIS war im Gesamtpaket
mit Leistung und Transport der attraktivste Anbieter und bekam so den
Zuschlag für bis zu 70 zweiteilige Fahrzeuge. Damit unterstreicht die VIS
ihre Kompetenz in der Farbgebung und beweist sich als attraktiver Partner
für Verkehrsbetriebe in allen Bereichen der Reparatur und/oder
Modernisierung von Schienenfahrzeugen.
„Uns freut insbesondere die Tatsache, dass wir uns im Wettbewerb gegen eine
breite Basis von kompetenten Mitbewerbern haben durchsetzen können und dass
wir uns mit diesem Auftrag auch bei einem Betreiber des öffentlichen
Personennahverkehrs haben platzieren können“, so Geschäftsführer Dirk
Ballerstein. „In Zukunft werden Aufträge dieser Art mehr und mehr zum
Alltagsgeschäft in Halberstadt gehören und so langfristig Arbeitsplätze
sichern“ (Pressemeldung Verkehrs Industrie Systeme GmbH, 12.01.12).

U-Bahn + BVG: U2-Sanierung abgeschlossen

http://www.lok-report.de/

Im nördlichen Streckenabschnitt der U-Bahnlinie U2, entlang der Schönhauser
Allee zwischen der Tunneleinfahrt Senefelderplatz und der Tunneleinfahrt
Vinetastraße, fährt die U-Bahn über das circa 1,7 Kilometer lange
Hochbahnviadukt, von den Berlinern auch „Magistratsschirm“ genannt. Es ist
einschließlich der U-Bahnhöfe Eberswalder Straße und Schönhauser Allee als
Denkmal der Berliner Bau-, Verkehrs- und Technikgeschichte geschützt. Das
Stahltragwerk des Hochbahnviaduktes, zwischen 1910 und 1930 unter
maßgeblicher Mitwirkung des Architekten Alfred Grenander errichtet, hat
inzwischen das stolze Alter von rund 90 Jahren erreicht.
Im vergangenen Jahrzehnt erfolgten von unterschiedlichen Seiten
verschiedene Begutachtungen der Bausubstanz. Regelmäßige
Instandhaltungsmaßnahmen haben bisher für die Erhaltung der
Betriebssicherheit der U-Bahnstrecke gesorgt. Doch der Zustand des
Bauwerkes konnte wegen altersbedingter Verschleißerscheinungen und
flächigen Substanzschäden, insbesondere an den schottertragenden
Tonnenblechen, nicht mehr durch Einzelmaßnahmen erhalten werden. Die BVG
führte deshalb in den Jahren 2009 bis 2011 eine umfangreiche
Grundinstandsetzung der Anlage durch, in deren Zuge gleichzeitig eine
Anpassung an den neuesten Stand der Technik erfolgte.
Im Hinblick auf die Bedeutung des Hochbahnviaduktes der U2 als Denkmal der
Berliner Bau-, Verkehrs- und Technikgeschichte wurde eine denkmalgerechte
Instandsetzung unter der Maßgabe, das historische Erscheinungsbild so weit
wie möglich zu wahren, durchgeführt. So wird der stählerne Brückenzug auch
in den kommenden Jahrzehnten als ein tragfähiges und verkehrsicheres
Bauwerk nutzbar und zugleich als Baudenkmal langfristig gesichert sein. Die
Kosten für die Gesamtmaßnahme betragen circa 80 Millionen Euro.
Während der Baumaßnahmen 2009 und 2010 musste der U-Bahnverkehr zwischen
den U-Bahnhöfen Schönhauser Allee bzw. Senefelderplatz und Pankow jeweils
in den Sommermonaten eingestellt werden (Pressemeldung BVG, 21.12.11).

BVG: Die Beförderungsbedingungen der BVG sind ein Possenspiel, Alle beschweren sich über die S-Bahn – aber auch die U-Bahn liegt im Argen. Säufer, Schläger, Musikanten: Die BVG duldet täglich, was sie eigentlich verbietet. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/meinung/

die-befoerderungsbedingungen-der-bvg-sind-ein-possenspiel/5968472.html

Morgens ist die U-Bahn ein Futtermobil. Tasche unterm Arm, Handy am Ohr,

bleibt eine freie Hand für das mit Käse und Schinken gestopfte Panini. Der

Nachbar balanciert einen Becher Milchkaffee. Nach der Fahrt kann jeder den

Kollegen die klebrige Hand zum Morgengruß bieten.

Wer studiert schon das Kleingedruckte? Auf den Bahnhöfen hängt neben dem

Stadtplan ein Dokument, das nur mit Lupe und in gebückter Haltung zu lesen

ist: Die Beförderungsbedingungen der Verkehrsbetriebe. „Pst!“, ahnt man die

BVG-Chefin sagen, „weil sonst der ganze Bahnsteig lacht.“ Raus mit der

Lupe! Paragraf 4. Was ist verboten? Der Genuss von Alkohol – auch ohne

Gesetz! – ebenso wie die Mitnahme „übel riechender“ Gestalten, der Verzehr

„offener Speisen“ und Auftritte des lärmenden Kleinstkunstgewerbes.

Hunde müssen Maulkorb tragen (noch nie erlebt!). Untersagt ist, in

Abfallkörben …