BVG: „Sprechende Haltestelle“ im Test

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/Archiv/article/1149564.html „Sprechende Haltestelle“ im Test Barrierefreiheit für unsere Fahrgäste in einer Versuchsreihe Mehr Komfort und damit auch Barrierefreiheit für unsere Fahrgäste – das ist ein Ziel unseres Unternehmens. Ein Schritt in diese Richtung ist die akustische Fahrgastinformation an Haltestellen, insbesondere für sehbehinderte Fahrgäste. Sehschwache und blinde Menschen können per Knopfdruck Informationen zu den nächsten Verbindungen und Abfahrtzeiten abrufen. Auf akustischem Weg erhalten sie die gleichen Informationen wie Fahrgäste, die die Anzeigen der Abfahrt- und Informationssysteme an den Haltestellen lesen können. Die akustischen Fahrgastinformationen werden aktuell in Unterstützung durch eine begleitende Broschüre als Versuchsreihe getestet. Der Fahrgast kann die “sprechenden Haltestelle“ an sechs ausgewählten Bus- und Straßenbahnhaltestellen im Stadtgebiet ausprobieren und uns seine Bewertung zu- kommen lassen. Drei Varianten im Test Mit der Versuchsreihe möchte die BVG die beste Aktivierungsmöglichkeit der Sprachausgabe ermitteln. – Auslösen per Drucktaster am Fahrplanaushang an der Leuchtsäule – Per Funk durch RFID-Chip – Per Handy durch Bluetooth Begleitend zu diesem Versuch führen wir eine digitale Fragebogen-Umfrage durch, deren Auswertung anonym erfolgt.

BVG-Vandalismus kostet jährlich 5 Millionen, aus BZ

http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/bvg-vandalismus-kostet-jaehrlich-5-millionen-article1590438.html Wer mit Bus, Bahn oder Tram in Berlin unterwegs ist, weiß: Vandalismus gehört (leider) zum öffentlichen Nahverkehr. Doch die Fahrgäste bekommen nur einen Bruchteil der täglichen Zerstörung mit. Aktuelle Zahlen der BVG zeigen jetzt erstmals das detaillierte Ausmaß Tag für Tag. Zerstörte Sitze, zerkratzte Scheiben, geklaute Nothammer, besprühte Haltestellen: Die Chaoten lassen nichts aus. Und die BVG zahlt. Fünf Millionen Euro pro Jahr! Fast 12.000 Schmierereien jährlich Der Vandalismus-Report: B.Z. zeigt, was wie oft beschädigt oder …

Bahnhöfe + U-Bahn + BVG: Die BVG sieht jetzt scharf Verkehrsbetriebe rüsten bis Ende dieses Jahres 21 U-Bahnhöfe mit modernen, hochauflösenden Videokameras aus, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article111223275/Die-BVG-sieht-jetzt-scharf.html

U-Bahnhof Friedrichstraße in der Nacht zum 23. April 2011: Ein junger Mann prügelt und tritt. Selbst als sein Opfer schon hilflos am Boden liegt, geht der Gewaltexzess weiter, Kameras halten jede Sekunde der Tat fest. Die Videobilder schockieren ganz Deutschland, lösen eine Debatte über Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft und die Sicherheit im Nahverkehr aus – vor allem in Berlin. Kurz nach der Prügelnacht stellt sich der Täter der Polizei. Ob er allein anhand der von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) aufgezeichneten und von der Polizei später veröffentlichten Bilder der Sicherheitskameras hätte überführt werden können, diese Frage stellt sich deshalb nicht. Zweifel sind aber erlaubt. Denn die Bilder, die in dieser Nacht aufgezeichnet und später bundesweit …

Bahnhöfe + U-Bahn + BVG: Die BVG sieht jetzt scharf Verkehrsbetriebe rüsten bis Ende dieses Jahres 21 U-Bahnhöfe mit modernen, hochauflösenden Videokameras aus, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article111223275/Die-BVG-sieht-jetzt-scharf.html U-Bahnhof Friedrichstraße in der Nacht zum 23. April 2011: Ein junger Mann prügelt und tritt. Selbst als sein Opfer schon hilflos am Boden liegt, geht der Gewaltexzess weiter, Kameras halten jede Sekunde der Tat fest. Die Videobilder schockieren ganz Deutschland, lösen eine Debatte über Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft und die Sicherheit im Nahverkehr aus – vor allem in Berlin. Kurz nach der Prügelnacht stellt sich der Täter der Polizei. Ob er allein anhand der von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) aufgezeichneten und von der Polizei später veröffentlichten Bilder der Sicherheitskameras hätte überführt werden können, diese Frage stellt sich deshalb nicht. Zweifel sind aber erlaubt. Denn die Bilder, die in dieser Nacht aufgezeichnet und später bundesweit …

BVG + S-Bahn: Berlin beherbergt immer mehr Menschen – und die fahren immer häufiger mit Straßen-, U- oder S-Bahnen und Bussen. Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) soll die Fahrgastzahl in den nächsten Jahren die Milliardengrenze überschreiten., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nahverkehr-berlin-busse-und-bahnen-in-spitzenzeiten-uebervoll,10809148,20760522.html Berlin wächst, die Zahl der Fahrgäste auch. Bis zum Jahr 2018 muss das Nahverkehrssystem eine Nachfragesteigerung von rund zehn Prozent bewältigen, sagt Jan Werner vom Center Nahverkehr Berlin (CNB). Er hat im Auftrag des Senats die Perspektiven des öffentlichen Verkehrs untersucht. Sie sind blendend. Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) werde die Fahrgastzahl, die im vergangenen Jahr knapp 937 Millionen betrug, die Milliardengrenze übersteigen. Auch bei der S-Bahn nehme die Zahl der Reisenden weiter zu – trotz Krise. „Die Nachfrage steigt, und die angebotene Kapazität stößt bereits heute zunehmend an …

BVG + Bus: Berliner Verkehrsbetriebe Konkurrenz für die BVG? Nein danke!, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-verkehrsbetriebe-konkurrenz-fuer-die-bvg–nein-danke-,10809148,20684224.html Die Berliner Verkehrsbetriebe sollen konkurrenzlos bleiben. Klaus Wowereit und die SPD lehnen eine Ausschreibung ab. Die SPD hat sich dafür ausgesprochen, dass das Landesunternehmen auch in Zukunft alle Busse, U- und Straßenbahnen in Berlin betreibt. „Das Land ist nicht dazu gezwungen, den Verkehr auszuschreiben. Es steht zu seinem Unternehmen “, sagte Ole Kreins, verkehrspolitischer Sprecher der Berliner Sozialdemokraten, am Montag. Damit ginge das Land bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) einen anderen Weg als bei der …

U-Bahn + BVG: Berliner können über U-Bahn-Sitze abstimmen, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/berliner-koennen-ueber-u-bahn-sitze-abstimmen-article1561472.html Wie weich hätten Sie’s denn gern? Die BVG lädt ihre Fahrgäste zum Probesitzen ein. Erst dann wird entschieden. Die Berliner sollen selber die neuen Sitze für die U-Bahn auswählen. Ab Dienstag, 16. Oktober, (ab 12 Uhr) lädt die BVG ihre Fahrgäste für zwei Tage zu einem öffentlichen Probesitzen auf dem Abfahrtsbahnsteig der U5 am Alexanderplatz ein. Getestet werden dabei sieben verschiedene Sitztypen. Fahrgäste können über den Sitzkomfort und das …

U-Bahn + BVG: BVG macht U5-Baustelle zur Schaustelle

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1128723.html Komm’se rauf, könn’se reingucken Er ist 6,50 Meter hoch, knallgelb und steht direkt vorm Nikolaiviertel in der Rathausstraße. Der Infoturm der BVG, mit dem die Verkehrsbetriebe als Bauherr des Lückenschlusses U5 zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor allen Neugierigen ab sofort den Blick über den Bauzaun gewähren. Wer ein paar Stufen hochsteigt, dem bietet sich freie Sicht auf das Baulogistikzentrum und das Baugeschehen auf dem Marx-Engels-Forum. Deutlich erkennbar ist bereits eine der Baugruben für die Gleiswechselanlage. Vom Dach des runden Turmes, der aus zwei übereinander gesetzten bboxxen besteht, können Schaulustige neben dem Bodenaushub verfolgen, wie die Bauleute mit gewaltigen Maschinen 20-Meter lange Spezialnägel in den Boden treiben. Neben der Gleiswechselanlage entsteht auch der Startschacht, von dem aus Mitte 2013 die Tunnelbohrmaschine den U-Bahn-Tunnel zum Brandenburger Tor fräsen und mit Beton auskleiden wird. Interessantes hält nicht nur der Blick vom Dach, sondern bereits der Fuß des U5-Infoturmes bereit. Bullaugen regen Passanten zum Reinschauen an. Dahinter laufen Bilder und Fakten zum Lückenschluss U5 in deutscher und englischer Sprache sowie Visualisierungen der neuen Bahnhöfe auf Bildschirmen ab. Eine große Karte an der Bauchseite des Turmes zeigt Besuchern und Besucherinnen den Verlauf der Neubaustrecke durch die historische Mitte von Berlin. Wer den Lückenschluss U5 hautnah erleben will, den lädt die BVG ab heute auf den U5-Infoturm ein – „Komm’se rauf, könn’se reingucken!“

BVG + Bus: Ausbildung bei der BVG Mama fährt jetzt den Bus, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ausbildung-bei-der-bvg-mama-faehrt-jetzt-den-bus,10809148,17274656.html Berlin – Die BVG-Chefin Nikutta hat das Bewerberprofil geändert, damit es künftig mehr Busfahrerinnen gibt. Die ersten zehn sind nun fertig Den Twingo gegen einen 15 Tonnen schweren Bus tauschen? Was für viele Frauen unmöglich klingt, ist für Stephanie Mikolay kein Problem. Die 27-Jährige hat am Montag als jüngste Teilnehmerin ihre Umschulung zur Busfahrerin abgeschlossen. Ab sofort wird sie vom Betriebsbahnhof in der Müllerstraße in Wedding aus verschiedene Buslinien bedienen. „Zum Beispiel den 120er, den X33er, den 125er und den 133er“, zählt sie stolz die Linien auf, die von ihrem …

U-Bahn + BVG: So werden Berlins neue U-Bahnen aussehen

http://www.lok-report.de/

Die gelben U-Bahnen gehören mit zu den bekanntesten Markenzeichen Berlins. Viele von ihnen sind allerdings schon mehr als vierzig Jahre alt und neben unserem Ertüchtigungsprogramm wird es nun auch Zeit für neue U-Bahnen. So hat die BVG im Juli den Auftrag nach einer europaweiten Ausschreibung über neue U-Bahnen für Berlin an die Stadler Pankow GmbH vergeben. Zunächst werden ab 2015 zwei sogenannte Vorserienfahrzeuge im Kleinprofil der U-Bahnlinien U1 bis U4 getestet. Die neuen U-Bahnen werden zwar gelb bleiben, aber auch einige Änderungen wird es geben: Durch die sogenannte „Bombierung“ werden die neuen Züge circa 10 Zentimeter breiter und ermöglichen dadurch eine komfortablere Anordnung der Sitzflächen und Mehrzweckbereiche. Die aus vier durchgehend begehbaren Wagen bestehenden Züge der neuen Baureihe IK sollen circa 330 Fahrgästen Platz bieten und erhalten ein modernes Außen- und Innendesign. Weiterhin sind vorgesehen: Eine Luftfederung, die einen erhöhten Fahrkomfort sichert und moderne Fahrgastinformationsgeräte. Die Züge werden zudem komplett mit Videokameras ausgerüstet. Außerdem werden sie die Eigenschaft besitzen, beim Bremsen circa ein Fünftel der aufgenommenen Energie wieder in die Stromschiene zurückzuspeisen. Diese Bremsenergie steht dann anderen U-Bahnen zum Anfahren zur Verfügung. Ein weiterer Aspekt ist die Barrierefreiheit. Die neuen Wagen werden einen niveaugleichen Einstieg vom Bahnsteig in den Wagen ermöglichen. Außerdem soll es einen Mehrzweckbereich mit Klappsitzen und einen eigenen Bereich für Rollstühle geben. Eine behindertengerechte Ausführung und Höhe der Türtaster sowie ein mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband abgestimmtes Haltestangenkonzept sind ebenfalls vorgesehen. Die neuen U-Bahnzüge werden vom Land Berlin mit rund 158 Millionen Euro finanziert (Pressemeldung BVG, 18.09.12).